Zweiter Mordversuch mit Hartz IV?

2. Mordversuch mit Hartz IV?

Gegen Missverständnisse: ALLE sind über die Notlage informiert – ARGE Breisgau-Hochschwarzwald – Sozialamt/Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Regierunsgpräsidium als Aufsichtsbehörde, Ministerpräsident Kretschmann Grüne, die Behindertenbeauftragte der Grüne Mielich (fühlt sich für UN Behindertenrechtskonvention nicht zuständig), die lokale Grünen Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende Sitzmann,…………… ein Musterbeispiel gemeinsamen Vorgehens von Bürokratie und Politik zur Misshandlung von Menschen oder alles nur ein großes Missverständnis? Bisher hat keine Behörde, kein Politiker direkt mit Bruno gesprochen – alle glauben blindlings die Aussagen der ARGE, usw. Dabei hat Bruno die ARGE überführt den Bundestag belogen zu haben, das Landratsamt das Regierungspräsidium, doch die Scheinwelt muss erhalten bleiben, sonst müsste man aktiv werden.

26/05/2011 Arzttermin muss abgesagt werden – es gibt keine Fahrmöglichkeit – 6 Wochen warten für nichts.

– Fax an Regierungspräsidenten Würtenberger VZ 0761-208-1006 – wird er sich weiter hinter der ARGE verstecken oder endlich die Landrätin und seine Parteifreundin Störr-Ritter (CDU) anweisen aktiv zu werden oder wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen. Auch her auf SGB §14 Beratungspflicht, Grundgesetz,  usw. hingewiesen und zu deren Einhaltung aufgefordert. Erfolgsaussicht? durchwachsen, wenn sich das Regierungspräsidium schon vom Landratsamt belügen ließ und dies keine Konsequenzen hatte, dürften auch hier die kollegialen und parteilichen Bande über den Grundrechten stehen.

26/05/2011 Sachbearbeiterin auf AB gesprochen – weiter kein Rückruf – die lässt einen Menschen verrecken! Sie weiß dass der Diabetiker nur noch Nudeln hat, das nach Essen der Augendruck steigt, Nierenschmerzen beginnen, nach 2 Löffeln die große Müdigkeit beginnt und stundenlang anhält – sie weiß dass Bruno keine Diabetesteststreifen, Stechhilfen hat, sie selbst hat die Bearbeitung bis heute verweigert – auch zu Lactosemehrbedarf (BSG Urteil) – sie wurde immer wieder über Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention informiert, auch BVerG Urteil Feb. 2010 – ‚ich arbeite mit den Gesetzen (Anm. SGB II) die mir zur Verfügung gestellt werden – ich nehme an dass diese Gesetze Grundgesetz, usw. entsprechen‘. Doch in der UN Behindertenrechtskonvention – BUNDESGESETZ – steht eindeutig drin, dass die Versorgung mit Essen, Medikamenten, usw. sichergestellt sein muss.

Steht Beamtenkollegialität über den Gesetzen? Wieso hat noch kein Beamtzer die eindeutigen Verbrechen der Kollegen angezeigt? Hier gibt es kein ’nicht zuständig‘!

Bruno braucht Hilfe SOFORT! Behörden und Politiker verweigern die Beratung und Kommunikation!

Sozialgericht Freiburg: Erneut alle Anträge von Sep. 2010 eingereicht – mal sehen wie dieses Mal abgewimmelt wird. Ausdrücklich auf Antrag zur Protokollierung hingewiesen – angeblich hat Bruno damals die ganzen Anträge zurückgenommen, doch wieso wurde der Antrag auf genaue Protokollierung der Verhandlung nicht einmal erwähnt? Was wurde daraus? Gerichtspräsident hat nach Beschwerde den Verwaltungsdirektor vorgeschickt, der hat Hilfe zugesagt auch beim zweiten Anruf – seitdem gab es kein Telefonat mehr.

25/05/2011 ARGE schweigt weiter – kein Rückruf der verantwortlichen Sachbearbeiterin, Dipl. Verwaltungswirtin Celmeta

Anruf bei Regierungspräsident – Weiterleitung an gleichen Regierungsdirektor: die ARGE ist alleine zuständig – Donnerstag bei der persönlichen Gegenüberstellung war es nach der rechtlichen Prüfung doch noch das Sozialamt – nur komisch, Unfähigkeit oder Lüge? 5 Minuten später kommt Anruf des Hausjuristen – er will jetzt auf den zugesagten Brief bestehen. Die Forderung nach Hilfe wird ignoriert. Rückruf wird für heute zugesagt – 20.00 natürlich kein Rückruf.

19/05/2011 Zivi bringt ihn in Regierungspräsidium – keine Hilfe, keine Untersuchung, wird zum Sozialamt geschickt, alles rechtlich in Ordnung, dass er nicht ins Tageslicht dürfte und das Sozialamt/Landratsamt zum bereits gestellten Antrag schweigt, interessiert nicht. Auch nicht das das Landratsamt das Regierungspräsidium bereits einmal belogen hat. DUBIOS: wie kann ein Regierungsdirektor alles für rechtlich in Ordnung erklären, während der vom Regierungspräsidenten beauftragte Hausjurist seit Wochen auf die zugesagte Antwort von Sozialdezernentin/ARGE Geschäftsführerin wartet?

Berichterstattung beginnt heute 24/05/2011

Bruno Schillinger hat seit 14 Tagen kein Geld mehr – der behinderte Diabetiker wird von der ARGE/Sozialamt ignoriert – Folgeantrag H4 ab 01/06/2011 Entscheidung unbekannt – damit ist auch keine Hilfe (Zivi) verlängerbar – weiter Verweigerung von Beratung, Hilfe, Medikamenten, Arztbesuchen

Wiederholung von April 2009? Damals hatte die ARGE Geschäftsführerin selbst dem Diabetiker jede Hilfe, Beratung, medizinische Behandlung verweigert und ihn in Lebensgefahr gebracht. Er wurde gerettet, bezahlte aber mit einem Nierenschaden (noch 2. Stadium). Doch er ist weiter den Tätern ausgeliefert!

Sozialamt schweigt sich zu dem neuen Hilfeantrag aus, wie auch Regierungspräsidium. Ist der Antrag wieder nicht vorhanden, wie 2009 alle Anträge/Hilfeersuchen? Ging wie damals auch in das Vorzimmer der Landrätin.

Allen Behörden ist bekannt, dass Bruno Schillinger durch die behördlich verursachten Gesundheitsschäden seit 2009 selbst nicht lesen kann. Dies wird völlig ignoriert – die Notlage wird offenbar vorsätzlich genutzt um ihn seine Rechte zu verweigern. Unser Angebot – schickt Fax/E-Mail, wir lesen vor – wurde seit 2009 ignoriert.  Ebenso wie der Behandlungsplan mit dem er innert 6 Monaten wieder selbst lesen könnte.

Hauterkrankung – es ist auch allen Behörden bekannt dass Bruno Schillinger mit medizinischen Lichtschutz Faktor 50+ maximal 30 Minuten ins Tageslicht darf – auch diese Erkrankung wird gegen ihn eingesetzt ‚Sie wollen doch was von uns, also müssen Sie kommen‘. Tageslicht ohne Lichtschutz, falschen Lichtschutz oder einfach zu lange führt zu bösen Hautverbrennungen und Schmerzen – die von ARGE, Landratsamt, Regierungspräsidium, BA, Landesministerien, BMAS, usw. akzeptiert und offenbar gezielt ausgelöst werden.

Hauterkrankung steht sogar im ersten Fallmanagerbericht der ARGE von 2005, doch es wurde nichts getan. Bruno Schillinger wird zur Dunkelhaft gezwungen.

Sind diese Zeiten wieder zurück? (Bild auf Detailseite) [weiter]

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