Geständnis der Behörde

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Hartz IV Terror: Kampf um ÜberlebenWie lange noch?

GESTÄNDNIS: Regierungsdirektor/Jurist verweigert Urteil Bundesverfassungsgericht!

Keine Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landesregierung & Landtag!

Die Zukunft von Bruno Schillinger wird immer ungewisser. Die Fortzahlung des rudimentären Hartz IV (ab 01/06/2013, Miete?) ist völlig ungeklärt. Trotz vieler Anfragen gab es keinen Rückruf. Die völlige Mittellosigkeit, existenzielle Notlage besteht weiter. Weder Bürgermeister noch Landrätin haben ihre Behörden zur Soforthilfe angewiesen oder ihn angerufen. Durch die Hautkrankheit muss er in Dunkelheit leben und die wird gezielt zur Erpressung gegen ihn eingesetzt. Die Behörden drängen massiv zur Entmündigung, damit sie vielleicht wieder ihren Aufgaben nachkommen. Dabei gibt es andere Möglichkeiten die bis heute verschwiegen, unterschlagen wurden. Doch wie bereits durch das Gericht ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‚ soll Herr Schillinger auch hier gezwungen werden, die bisherigen Rechtsbrüche, Verbrechen gegen Menschenrechte nachträglich zu legalisieren oder halt zu verrecken! Die Behörden wissen genau, dass er nur ca. 253,- €/Hartz IV statt 382,- überwiesen bekommt und der Mehrbedarf (nach Bundesverfassungsgericht) nicht einmal ermittelt wird. Vorhandene Unterlagen wurden unterschlagen, eine Beratung findet nicht statt. Auch hier soll er gezwungen werden eine Beratung durch dieselben Personen zu akzeptieren, die dies alles verursacht haben. Damit würde er nachträglich diese Verbrechen akzeptieren. Die Forderung die Vorgesetzten, Aufsichtsbehörden einzuschalten, wird querköpfig ignoriert. Offensichtlich wissen die Verantwortlichen genau welche Verbrechen gegen Menschenrechte geschehen und verstecken sich deshalb. [weiter]