ARGE Mord mit Ankündigung

 Offener Brief an die meine Mörderin von Bruno S.

ARGE verurteilt zum Tode – Geschäftsführerin verweigert Essen, Diabetesmedikamente, verursacht Lebensgefahr – Opfer überlebt mit Augen- Nierenschäden (irreparabel) – Sachbearbeiterin verweigert Beratung, Hilfe – schickt den Opfer Briefe, obwohl sie weiß daß es z.Zt. nicht selbst lesen kann – ‚ich bin auf dem laufenden‘ – vorhandene Dokumente werden vorsätzlich ignoriert – alle Aufsichtsbehörden und Politiker über Sozialministerin Altpeter SPD und Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE und weiter hinauf, schweigen und ignorieren die Verbrechen. Wieso? Was soll totgeschwiegen werden? Wie lange noch wird ein Mensch gequält? Gequält, misshandelt durch deutsche Behörden, Politiker. Ist es wieder soweit?

…….Das Telefonat am Freitag hat deutlich gezeigt, Sie stellen mich vor die Wahl. Entweder langsam durch ihre Verweigerung von Hilfe, Gesetzesbrüche, Misshandlungen zu verrecken oder öffentlich Hilfe und Schutz zu suchen.

Ich beschuldige Sie Frau Celmeta, stellvertretend für andere Beteiligte, ihre ARGE Geschäftsführerin, deren Mordversuch aus 2009 Sie fortsetzen, der unterlassenen Hilfeleistung, vorsätzlichen Körperverletzung, Misshandlung eines Behinderten, Strafvereitelung, uvm. Verweigerung von Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) und der eigenen Landesverfassung von Baden-Württemberg, des versuchten Mordes an – alles im Amt. Frau Celmeta, Ich klage Sie der ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘ an…..

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 Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

5jahrehartz4.wordpress.com

 Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 19.02.2012 (Versanddatum kann durch technische Probleme variieren)

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald   

Dipl. Verwaltungswirtin Celmeta         

Offener Brief (cc informierte, beteiligte Personen)

per Fax  0761-20269190 (AA FR 0761-2710-499) Seiten : 5

– Offener Brief an die meine Mörderin von Bruno Schillinger – Ihre Hilfe- Beratungsverweigerung – Telefonat Freitag 17/05/2012 ca. 11/50

Sehr geehrte Frau Celmeta

Das Telefonat am Freitag hat deutlich gezeigt, Sie stellen mich vor die Wahl. Entweder langsam durch ihre Verweigerung von Hilfe, Gesetzesbrüche, Misshandlungen zu verrecken oder öffentlich Hilfe und Schutz zu suchen.

Ich beschuldige Sie Frau Celmeta, stellvertretend für andere Beteiligte, ihre ARGE Geschäftsführerin, deren Mordversuch aus 2009 Sie fortsetzen, der unterlassenen Hilfeleistung, vorsätzlichen Körperverletzung, Misshandlung eines Behinderten, Strafvereitelung, uvm. Verweigerung von Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) und der eigenen Landesverfassung von Baden-Württemberg, des versuchten Mordes an – alles im Amt. Frau Celmeta, Ich klage Sie der ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‚ an.

Stört Sie das Wort Mord? Wir haben Sie oft gefragt, wie Sie selbst jene Personen nennen, die einem Menschen das Essen, Diabetesbehandlung verweigern, wie es ihre Geschäftsführerin tat? Die Herr Schillinger damit gezielt in den Tod schickte. Sie hat weder über ein mögliches Darlehen um den dubiosen Forderungen der ARGE überhaupt nachkommen zu können, Essen, Medikamente zu bekommen, oder wenigstens über Lebensmittelgutscheine informiert Wir konnten ihn zum Glück retten, er bezahlte mit Augen, Nierenschäden (irreparabel GFR 711). Sein Leidensweg Dialyse, Transplantation, Tod steht damit fest und Sie tun alles um sein Ende zu beschleunigen. Nur um die Verhinderung der Arbeitsaufnahme2 durch die ARGE final zu vertuschen und Kosten zu senken. Sie selbst haben u.a. 16 Tage lang die Diabetesmedikation verhindert.
Frau Celmeta, sagen Sie uns ein anderes Wort wie Mörder, wir verwenden es gerne.

Wie oft habe ich bei ihnen angerufen, doch es gab keinen einzigen Rückruf, bei anderen Anrufern prompt. Wollen Sie ihre Opfer nicht hören, die Folgen ihrer Taten ausblenden, Willkür?

Sie verweigern die Diabetesbehandlung! Sie zwingen einen Menschen in Verdunkelung zu leben, weil Sie den Tageslichtschutz3 verweigern! Sie zwingen einen Menschen sich zu entscheiden, entweder Hautverbrennungen, Hautkrebs oder Vitamin D-Mangel. Sie zwangen seinen Arzt, die Schmerztherapie der chronischen HWS Erkrankung abzubrechen, weil Sie keine Informationen zu Behandlungskosten, Krankenhausaufenthalt gaben! Sie wissen genau, das Schmerzmittel wegen der Nierenschädigung tabu sind! Sie verhindern die Neuaufnahme der Bestrahlungstherapie! Sie verweigern die ‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‚ Vorgabe Bundesverfassungsgericht4! Sie verweigern Mehrbedarf, überweisen nur 251,- statt 364,- ALG2, sogar ganz ohne Sanktionen. Sie zwingen Herr Schillinger in Not und Verdunkelung zu leben, ohne Tageslicht und dazu große Schmerzen zu ertragen! Frau Celmeta, Sie foltern einen Menschen!

Wir wissen nicht, was Sie dazu bringt einen Menschen zu misshandeln. Sie sind  studiert, Diplom Verwaltungswirtin (FH Kehl), die Eintrittskarte für den gehobenen Dienst. Lt. ihrer Facebookseite sind Sie seit Oct. 2005 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Damit verfügen Sie über ausreichend Wissen und Erfahrung, was Sie in einer Notlage tun können und sofort tun müssen. Als Herr Schillinger ihnen sagte, dass er völlig mittellos ist, sogar seine Sprache an Sie anpasste ‚Frau Celmeta, ich habe nichts mehr zu fressen‚, taten Sie überhaupt nichts. Das zeigt ihr Ziel ‚Mord‘ und es weckt schlimme Erinnerungen. Das Sie Unterlagen vorschützen um Leistungen zu verweigern, verschlimmert alles. Sie ignorieren die Frage ‚Wie soll ich zum Arzt kommen, ohne Fahrgeld, Essen, Tageslichtschutz?‚ unterschlagen aber bereits vorhandene Unterlagen, die lt. BSG sofort einen Mehrbedarfanspruch begründen ‚wird doch nachbezahlt‚. Oder haben Sie überall behautet ‚wir warten auf Unterlagen von Schillinger‘ und damit gelogen um ihre Taten zu vertuschen? Verlangen Sie deswegen dieselben Unterlagen noch mal? Wollen Sie dann sagen ‚jetzt brachte er welche, jetzt kann bearbeitet werden‘? Was wurde aus den Anträgen, den Befangenheitsanzeigen? Darüber haben Sie und Frau Manser sich nur lustig gemacht. Sie wussten genau, dass Frau Manser ihre Vorgesetzten hätte einschalten müssen plus Schriftform, stattdessen richteten Sie aus: ‚Frau Manser fühlt sich nicht befangen‚. Ein weiterer Beweis für ihre Willkür.

Wir fragen uns, wieso nie auf unsere vielen Angebote ‚zusammensetzen, klären‚ eingegangen wurde? Lag es daran, dass wir kompetente Gesprächspartner wollten? Oder vollständige Aufklärung, Seite für Seite? Oder die schriftliche Erklärung, dass alles legal war? Oder ist für Sie ein Behinderter wertlos, kann entsorgt werden? Oder war das Todesurteil schon gefällt? Ist ein lebender Bruno Schillinger für Sie zu gefährlich, weil er weiter auf Aufklärung besteht?

Wie die ARGE Aufklärung aussah hat er z.B. Ende Feb. 2009 live erlebt. Als ihre Kollegin im Auftrag des damaligen Geschäftsführers ausrichtete ‚mit ihnen ist alles besprochen und geklärt‚. Herr Schillinger hatte den Geschäftsführer seit 2 Jahren nicht mehr gesehen. Als er diese Aussage schriftlich wollte, schlug die ARGE zu. Verweigerung Fortzahlung ALG2 ab Ende März, bei bekannter Diabetes. ARGE Gruppenführer Jackl hat gleichzeitig die Entmündigung eingeleitet. Das sind Methoden aus Terrorstaaten, dunklen deutschen Zeiten oder Taten von Verbrechern die die Aufklärung verhindern wollen – Entmündigung oder Tod. Das Frau Manser diesen Entmündigungsversuch Mai 2010 abtat mit ‚war als Hilfe gedacht‚ zeigt die Menschenverachtung. Mehrfach wird die Arbeitsaufnahme verhindert, gezielt Not erzeugt und gleichzeitig leitet man die Entmündigung ein. Nur um das eigene Versagen zu vertuschen. Sie selbst nutzen den von Frau Manser verursachten Augenschaden aus und schreiben Herr Schillinger Briefe, Bescheide, usw. die er z.Zt. selbst nicht lesen kann. Was wurde aus unseren Anträgen, z.B. für Lesegerät? Antwort per Brief? Sie prellen Herrn Schillinger so um seine Rechte und Sozialleistungen.

Sie wissen genau, welche Gesetze hier gebrochen werden. Sie hatten genug Möglichkeiten freiwillig auszusteigen. Herr Schillinger hat Sie sogar auf den Personalrat hingewiesen,

Wieso weder Aufsichtsbehörde noch Staatsanwaltschaft hier untersuchen ist mehr wie dubios. Die völlig unnötige Arbeitslosigkeit, verursacht durch die ARGE, ist für uns Betrug am Beitrags- Steuerzahler. Die Diskrepanz zwischen ihren und unseren Aussagen ist offensichtlich. Doch bis heute wurde nicht einmal die Aufzeichnung des Gespräches mit Frau Manser (2009, mit Erlaubnis von ihr) nachgefragt. Das Band ist ein weiterer Beweis für die Hilfe- und Beratungsverweigerung und damit den Mordversuch. Auch dass, das Sozialgericht der ARGE recht gegeben haben soll, dass die Verweigerung von Essen, Medikamenten wieder legal ist, entlastet Sie nicht. Wir haben erst 2011 erfahren, dass das Sozialgericht damit ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ignorierte. Als wir von Gerichtspräsident Stephan eine Erklärung wollten, wurde stattdessen die Entmündigung eingeleitet. Die Gutachterin sagte dazu aus ‚Sie machen denen Arbeit, die wollen ihre Ruhe haben‚ – ist damit alles legal? Ist deshalb Bruno Schillinger weiter seinen Mördern ausgeliefert, völlig legal? Dr. Martin Luther King sagte ‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‚.

Wollen Sie Frau Celmeta auch nur ihre Ruhe haben? Verweigern Sie deshalb einem Menschen das Recht auf Leben? Misshandeln, ermorden Sie ihn deshalb? Wir sehen, dass alle ihre Vorgesetzten schweigen, trotz Aufforderung einzugreifen. Ebenso die Aufsichtsbehörden, bis hinauf zu Sozialministerin Altpeter, Ministerpräsident Kretschmann und weiter. Obwohl ARGE/BA den Bundestag, das Landratsamt das Regierungspräsidium belogen. Haben Sie selbst immer nach Recht und Gesetz (Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention) gehandelt? Dann bestätigen Sie uns das schriftlich, an Eides statt. Schweigen heißt Geständnis.

Sie lassen uns keine andere Möglichkeit mehr. Sie haben das Todesurteil durch ihre Hilfeverweigerung erneut bestätigt und führen es selbst brutalstmöglichst aus.

Um Gesundheit und Leben von Herr Schillinger zu schützen, bleibt uns nur noch übrig, ihnen Frau Celmeta, stellvertretend für alle informierten, beteiligten Personen, Diskriminierung, Misshandlung, Folter, versuchten Mord an Herr Bruno Schillinger und damit ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‚ vorzuwerfen und für Herr Schillinger öffentlichen Schutz zu suchen. Schutz vor deutscher Verwaltung, Politik und willfährigen Schreibtischtätern6.

Ist es wieder so weit in Deutschland?

Hier nochmals die Grundrechte die Sie nicht einmal zur Kenntnis nehmen wollen, verweigern:

  • Grundgesetz Artikel 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
  • Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person ** Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. ** Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt.
  • UN-Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Art. 15 Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe ** Art. 25 f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung. ** Art. 13 Zugang zur Justiz
  • Landesverfassung von Baden-Württemberg ‚Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.‘
  • Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch……

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht und wir sind nicht vor Ort.

DANKSAGUNG Ich möchte diese Gelegenheit nutzen allen Menschen zu danken die mir geholfen haben, sei es durch direkte Hilfe, Beratung oder Informationen oder für Grundgesetz, Menschenrechte eingetreten sind. Ich hoffe, dass wir irgendwann, vielleicht sogar gemeinsam, das Ende dieser Verbrechen, die vollständige Aufklärung und die Wiedereinsetzung der Menschenrechte in Deutschland erleben können.                              Danke für alles, Bruno

Hochachtungsvoll

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

1 Laborwert GFR = 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

2. https://5jahrehartz4.wordpress.com – beginnen Sie am besten oben rechts bei 1 Stellensabotage Fallmanagerbericht‘ https://5jahrehartz4.wordpress.com/1-stellensabotage-fm-bericht/‘ – darin wird im Fallmanagerbericht bestätigt, dass bestätigt die ARGE, dass ‚Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen‚ – genau, die haben die Anfrage zum notwendigen Umzug einfach ignoriert. Ende Zeitvertrag April 2005, neue Arbeitsplatz ab 1. Aug. 2005 – IT, Vollzeit, unbefristet – verhindert durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, wie auch weitere Arbeitsplätze. Ein einfaches Darlehen hätte gereicht. Der Bericht ist ein Beweis für die fehlende Qualifikation der Mitarbeiter und diese fehlende Qualifikation wird durch das Telefonat (über 6 Jahre später) erneut bestätigt.

3. mit medizinischen Tageslichtschutz maximal 30 Minuten Tageslicht

4. Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09

…….4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenz-minimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

5. Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verlet-zung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

6. Ein Schreibtischtäter ist jemand, der staatliche Machtstrukturen ausnutzt, um eine Straftat durch eine andere Person begehen zu lassen. Es handelt sich nicht nur um einen juristischen Begriff, sondern auch um ein Konzept der Politischen Theorie. http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtischtäter

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Gedächtnisprotokoll Brunos Gespräch mit seiner Mörderin

Anruf in ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-20269-125 17/02/2012 ca. 11/50 seit Monaten immer nur Anrufbeantworter und nie ein Rückruf

Celmeta: Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald Celmeta

Bruno: Guten Tag Frau Celmeta hier ist Schillinger

Celmeta: Guten Tag

Bruno: Wollen Sie gleich auflegen oder wie schaut es aus, ein Glück das ich sie erwische.

Celmeta: Es hat sich nichts verändert Herr Schillinger

Bruno: Doch, ich habe hier nichts mehr und das wissen Sie.

Celmeta: Sie wissen auch das wir Unterlagen von ihnen benötigen

Bruno: Nochmal, Sie haben Unterlagen vorliegen, Sie haben mir auch zugesagt dass Sie mir sagen welche Unterlagen Sie haben, Sie wissen das ich nicht zum Arzt komme weil ich kein Geld habe, auch keinen Tageslichtschutz und die Unterlagen die Sie vorliegen haben ich sage es jetzt zum x-ten mal würden alleine schon ausreichen um den Mehrbedarf für Laktoseunverträglichkeit zu rechtfertigen. Und weil Sie ja nicht einmal das Sozialamt einschalten obwohl ihnen die völlige Mittellosigkeit bekannt ist, selbstständig den Stromabschlag erhöhen und mir weiter Geld wegnehmen, mir fehlen nun 120,- € von Hartz4 also ein Drittel, mehrfache Unterdeckung das wissen Sie auch, ein Verstoß gegen Bundesverfassungsgericht und deshalb haben Sie offenbar geschwiegen die ganze Zeit – ich habe eigentlich nur angerufen weil ich wieder mit dem Anrufbeantworter reden wollte, aber es ist gut das ich Sie erwische, es ist jetzt kurz vor 12 Uhr es tat sich bis jetzt gar nichts und Sie lassen mich einfach verrecken.

Celmeta: wie gesagt, solange ich keine Unterlagen habe

Bruno: nochmal Sie haben gesagt, dass Sie Unterlagen haben, Sie wollten mir sagen welche sie haben, und die Unterlagen die wir hier vorliegen haben, die rechtfertigen eindeutig Mehrbedarf wegen Laktose, das wissen Sie genau – Sie reden sich nur auf Unterlagen heraus weil Sie dann sagen können ‚jetzt hat Schillinger endlich geliefert, jetzt können wir etwas tun‘ – Sie haben Unterlagen vorliegen und die unterschlagen Sie, das sage ich ihnen jetzt klipp und klar auf den Kopf zu. Ob Sie das auf Anweisung machen oder nicht ist mir egal, Sie die Frau Richter und der Herr Menzemer sind die ausführenden (Hustenanfall) an diesem Verbrechen hier. Und jetzt haben Sie die Wahl, entweder Sie helfen heute noch und leiten Hilfe in die Wege oder Sie werden entsprechend genannt, ganz einfach jetzt sind wir am Ende. Ihr Verstecken hinter Unterlagen, ihr dauerndes Schweigen das zählt nicht mehr, das die Unterlagen vorhanden sind haben Sie selbst bestätigt, und wenn ihnen die Frau Manser andere Anweisungen gibt und sie sich darauf rausreden, ist das ihr Problem, ich habe ihnen schon einmal erklärt, seit den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen zählt der Befehl nicht mehr – da kommt es auf das Gewissen an und Sie verstoßen gegen Landesverfassung von Baden-Württemberg, gegen Grundgesetz, Menschenrechte und gegen die UN Behindertenrechtskonvention, Sie verlangen von mir Unterlagen, genau wie die Frau Manser auch damals 2009, obwohl Sie die selbst besorgen könnten bzw. Sie wissen das ich die selbst nicht besorgen kann, weil Sie sogar das Fahrgeld zum Arzt verweigern. Ich muss jetzt Arzttermine absagen auf di eich seit November teilweise warte, weil früher kein anderer möglich war, und wir werden die so absagen das wir sagen Frau Celmeta, Frau Richter und Herr Menzemer haben nichts getan das sind die Aktiven dabei, dank denen muss man jetzt den Termin absagen, wenn irgendwas sein sollte wegen Gesundheit wenden sie sich bitte an die, dokumentiert sie es bitte, wir haben es oft genug versucht, ich habe oft genug bei ihnen auf den AB gesprochen das ist dokumentiert zumindest auf der Telefonrechnung auch und damit geht es ran – was die Staatsanwaltschaft zu ihnen sagt weiß ich nicht, ist mir egal, Sie haben noch eine halbe Stunde Zeit bevor Sie Feierabend machen und ins Wochenende gehen einiges in die Wege zu leiten und was zu tun.

Celmeta: alles was soweit von ihrer Seite beantragt wurde haben wir auch beantwortet

Bruno: nochmal, Sie wissen genau das ich selbst nicht lesen kann (Anm. Folgeschaden der Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung 2009 durch Frau Manser, Behandlung wird verhindert, Lesegerät beantragt, usw. – deren Ziel ist Entmündigung)

Celmeta: deswegen haben wir alles mehrfach telefonisch besprochen – diese Ausgangssituation hat sich nicht verändert

Bruno: Sie wissen seit dem 2 Sep. 2011 das ich ins Krankenhaus soll und schwiegen dazu verweigern die Beratung

Celmeta: auch dazu habe ich ihnen geschrieben aber das kann ich ihnen jetzt gerne noch mal telefonisch sagen – im Prinzip brauche ich von ihnen soweit nichts nur diese Aufnahmebestätigung sonst ändert sich auch bei ihren Leistungen grundsätzlich nichts

Bruno: jetzt ist es zu spät, der Arzt hat die Behandlung abgebrochen weil er keinen Erfolg sieht und wenn Sie schreiben im Wissen dass ich nicht lesen kann, wie nennt man so etwas – Rechtsbeugung

Celmeta: wie gesagt wir haben es auch telefonisch mehrfach besprochen und diese Anforderungen ändern sich trotzdem nicht deswegen letzten Endes bleibt die Situation ähnlich auch wenn Sie sich evtl. für Sie finanziell noch mal verschlechtert hat aber…..

Bruno: Frau Celmeta ich habe hier nichts mehr zu fressen! Das sage ich jetzt klipp und klar und das kreide ich ihnen an persönlich und das werde ich auch so publizieren lassen – Sie wussten Bescheid über die Notlage und wenn Sie jetzt anfangen mit ihren alten Kamellen – ich sage es noch einmal Sie haben mir zugesagt Sie sagen mir Bescheid welche Unterlagen Sie haben und die vorhandenen Unterlagen die Sie haben reichen schon mal für einen Mehrbedarf aus – Sie wissen dass Sie das Bundesverfassungsgerichtsurteil ignorieren weil Sie eine mehrfache Unterdeckung zulassen und alles was Sie bringen ist Geschwurbel, ist Häme, ist Verhöhnung und damit Misshandlung von mir einem Behinderten – lesen Sie die UN Behindertenrechtskonvention durch

Celmeta: alles was ich zur Verfügung hatte habe ich bearbeitet und überprüft

Bruno: Nochmals Sie kennen genau die Notlage, wenn Sie nichts tun, wenn Sie sich darauf rausreden Sie haben geschrieben, was soll es, gut Sie wissen jetzt Bescheid, jetzt ist 12/00 Uhr Freitag der 17 und tun Sie was oder tun Sie nichts, es ist ihre persönliche Entscheidung, es liegt in ihrer Hand ob sich weiter die Diabeteswerte verschlechtern, alles schlechter wird oder ob sich etwas bewegt

Celmeta: wie gesagt von meiner Seite ist soweit alles gesagt, wenn ich diese Unterlagen habe, helfe ich ihnen gerne und gewähre was ihnen dann zusteht ohne Unterlagen ist es mir nicht möglich

Bruno: nochmal Frau Celmeta wie soll ich zum Arzt kommen ohne Lichtschutz ohne Fahrgeld zum Arzt und alles mögliche – ganz dumme Frage, schon x-mal gestellt worden

Celmeta: ich kann ihnen nur das sagen was ich ihnen jetzt schon mehrfach gesagt habe

Bruno: nochmal die Antwort, wie soll ich zum Arzt kommen ohne Tageslichtschutz, ohne Fahrgeld zum Arzt

Celmeta: Herr Schillinger wir drehen uns nach wie vor im Kreis, deshalb werde ich das Gespräch jetzt auch beenden weil es scheinbar nichts neues gibt

Bruno: doch es gibt was Neues, Sie begehen einen vorsätzlichen Mord, Sie arbeiten dran, was Sie jetzt machen ist vorsätzliche Körperverletzung eindeutig.

Celmeta: Wie gesagt ich lege jetzt auf Herr Schillinger, nach wie vor können Sie mir gerne die Unterlagen einreichen, dann werde ich diese bearbeiten, ansonsten sind mir auch die Hände gebunden von daher Auf Wiederhören. (Hörer aufgeknallt)

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translation with support of Google translator – we are not native speaker

any question? phone Bruno, before their is a misunderstanding, please

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Bruno’s memory minutes conversation with his murderer

Call contractor in Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald 0761-20269-125 02/17/2012 approx 11/50 – For months, only voice mail and never a recall

Celmeta: Job Center Breisgau-Hochschwarzwald Celmeta

Bruno: good day Mrs. Celmeta here Schillinger

Celmeta: good day

Bruno: Do you hang up immediately or does it look like a stroke of luck that I catch.

Celmeta: Nothing has changed Mr. Schillinger

Bruno: Yet, I have nothing and you know it.

Celmeta: You know, the documents we need from you

Bruno: Again, you have available documentation, you have also appealed to me that you tell me which documents you have, you know I do not get to the doctor because I have no money, and no daylight protection, and the documents are that you have I say it now for the umpteenth time alone would be enough to justify the increased demand for lactose intolerance. And because you do not even turn on the social security office even though they the complete destitution is known to increase independently of the current discount and take away more money, I now missing 120, – € from Hartz4 one-third, repeated underfunding you know it, a violation of Federal Constitutional Court, and therefore you have been silent apparently all the time – I actually called because I wanted to talk to the answering machine, but it’s good that I get hold of you, it’s now just before 12 clock did until now nothing and you let me just die.

Celmeta: as I said, as long as I have no documents

Bruno: again, you promised that you have documents you want to tell me what they have, and the documents that we have here, the warrant clearly increased demand due to lactose, you know – you’re talking about turned out only to documents because then can say ’now has finally delivered Schillinger, now we can do something‘ – you have available and the documentation you embezzled, I say to them now clearly on the head. Whether you are on the order or not I do not care, you are the woman judge and the Lord Menzemer exporting (cough) here in this crime. And now you have the choice to either help you today and help lead the way or you will be called accordingly, quite simply, we are now at the end. You hide behind documents, their permanent silence that does not count more that the documents are available you yourself have confirmed, and if you are the woman Manser other statements and excuses on it, that’s their problem, I’ve told them once before, since the Nuremberg war crimes trials is one not of command – because it depends on the conscience and violate state constitution of Baden-Wuerttemberg, of fundamental law, human rights and against the UN Disability Rights Convention, You demand from me documents, like Mrs. Manser also at that time 2009, although you could get yourself and you know that I can not even get because you refuse to even the fare to the doctor. Now I have to cancel medical appointments custody to di since November waiting in part because earlier no one else was possible, and we will cancel the so-we say woman Celmeta, Richter and Mr. Menzemer have done nothing that the assets are, due to which one must cancel now the deadline, if it should be something for Health, please contact the, they documented it please, we have often tried, I have spoken often enough with them to the AB that is documented at least on the phone bill too, and so is it ran – what prosecutors said unto them, I do not know, I do not care, you have half an hour before closing time and make the weekend go some way to lead into and what to do.

Celmeta: everything that was requested by her side as far as we have also answered

Bruno: Again, you know exactly what I myself can not read (note proposes consequential refusal of food, diabetes treatment in 2009 by Mrs. Manser, treatment prevents reader, etc. – whose goal is incapacitation)

Celmeta: therefore have we all been discussed on several occasions by phone – this initial situation has not changed

Bruno: You know since the September 2 2011, I should to go to the hospital and kept silent, refused the guidance

Celmeta: I had also wrote to you but I can tell you now like to call again – basically I need from them if nothing else changes only the letter of acceptance, in principle, even if their performance not

Bruno: It is now too late, the doctor stopped the treatment because he does not succeed, and if you write in the knowledge that I can not read, as it is called something like – violation of the law

Celmeta: as I said we have also discussed on the phone several times and this needs to change anyway therefore not end the situation remains similar even though you may have for you financially worse again but …..

Bruno: Mrs. Celmeta I have nothing to eat here! They knew about the plight and if you start now with their old chestnuts – – let me say this loud and clear, and I chalk you personally and I’m also the issuer’s wishes can I say it yet once you promised me you say I know what documents you have and the available documents that you have already inadequate time for an additional requirement of – you know that you ignore the federal constitutional court judgment because you allow a multiple deficit and bring everything you is Geschwurbel is malice, is mockery and thus abuse I a disabled person – you read the UN disability rights Convention

Celmeta: all I had available, I’ve edited and reviewed

Bruno: Once again you’ll know exactly the predicament, if you do not mind if you get out to speak to the fact you have wrote, what it is, well now you know, now is 12/00 clock Friday the 17 and do something or do nothing it is your personal choice, whether it is in their hands to worsen the diabetes values, everything is bad or if something moves

Celmeta: specifically, how far from my side all is said, when I got these documents, I can help you and grant you what you deserve without documentation then it is not possible for me

Bruno: Again Mrs. Celmeta is How do I come to the doctor without sun protection without the fare to the doctor and everything – very stupid question, already been asked umpteen times

Celmeta: I can only say what I have now told you several times

Bruno: Again the answer, how do I get to the doctor without daylight protection, without fare doctor

Celmeta Mr. Schillinger We go around in a circle as before, so I’ll stop talking now because there is apparently nothing new

Bruno: but there is something new, you are committing a premeditated murder, you are working on it, what you are doing now is clearly intentional injury.

Celmeta: How do I say now to Mr. Schillinger, still love me, you can submit the documents, then I’ll edit it, otherwise I have also tied the hands of so bye. (phone slammed down)

2 Antworten to “ARGE Mord mit Ankündigung”

  1. Fortgesetzt: Verbrechen gegen die Menschlichkeit « 5jahrehartz4 Blog Says:

    […] klage Sie der ‘Verbrechen gegen die Menschlichkeit’ an….. [weiter nur Punkt […]

  2. ARGE Offener Brief Stoppt den Mord « 5jahrehartz4 Blog Says:

    […] klage Sie der ‘Verbrechen gegen die Menschlichkeit’ an….. [weiter] Teilen Sie dies […]

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