ARGE Tod auf Raten

Keine Diabetesmedikamente, keine Nierenmedikamente!

Behörden und Politiker suchen den finalen Abschluss!

Wir werden hier über den Überlebenskampf  von Bruno Schillinger informieren!

Wird er es schaffen oder erreichen die Behörden ihr Ziel ‚Endlösung‘?

Tag 44 – 16/04/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

F: ‚Arbeiten Sie nach Grundgesetz, Menschenrechten und UN Behindertenrechtskonvention?‘

A: ‚Ich arbeite mit den Gesetzen die mir zur Verfügung gestellt werden und nehme an dass diese Grundgesetz und Menschenrechten entsprechen‘

Das Resultat dieser Sprüche und Woche (Animation browserabhängig):

 


Tag 39 – 11/04/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Heute ist wieder Früher – Hartz IV: Lebenselixier für asoziale Subjekte?

Hartz IV ist das Minimum dass ein Mensch in Deutschland bekommt, von dem Millionen abhängig sind und trotzdem am Rande der Gesellschaft dahinvegetieren müssen. Die menschlichen Kontakte werden immer weniger. Der Gang in die ARGEn zum Bittgang, gepaart mit der Hoffnung dass heute keine willkürlichen Kürzungen zur Erfüllung des Streichsolls vorgegeben wurden und die Mitarbeiter ihren Frust nicht an den Hartz IV Opfern auslassen. Beratung SGB1 findet nicht statt, interne Vorgaben werden durchgesetzt.

Grundgesetz, Europäische Konvention der Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention2 werden ignoriert,…… [weiter]

Tag 38 – 10/04/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Wird der neue BW MP Kretschmann antworten? Bitte um Unterstützung der anlaufenden Aktion – Bitte um persönliche Stellungnahme zu ‚Grüne und Behinderte‘

Wird der SPD Fraktionsvorsitzende Steinmeier zur UN Behindertenrechtskonvention stehen, die er selbst unterzeichnet hat oder duldet er den Bruch dieser UN Konvention auch in der SPD?
Kennt Steinmeier noch Pastor Niemöller?

Texte 11/04/2011 Abends [weiter]

Neu SOZIALBETRUG DURCH BEHÖRDEN
Tag 31 – 03/04/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Erste Entwürfe zur Kritik © by GaelicPower

In das Basiszeichen (Mitte) kann man jeden Einzelfall eintragen – rechtes Zeichen ist für die beginnende Hilfsaktion für Bruno, ein Mensch muss vor deutschen Behörden und Politikern im Ausland Hilfe suchen!

Tag 28 – 31/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Sozialbetrug durch Behörden? Oder wie nennt man die Zwangsarbeitslosigkeit, Stellensabotagen, usw. und Verschwendung von Sozialleistungen durch ARGE und andere Behörden? Was kosten 6 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit? Müssen solche Vorgänge nicht von Amts wegen untersucht werden? [1. Fallmanagerbericht mit Bestätigung der Arbeitsplatzverhinderung]

Wo sind die bisherigen ärztlichen Unterlagen, die zugesagte Aufstellung? Was wurde aus den bisherigen med. Untersuchungen? Wieso wurde die seit 2005 bekannte Erkrankung bis heute nicht berücksichtigt?

Auszug http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug

Unter Betrug versteht man im strafrechtlichen Sinn ein Vermögensdelikt, bei dem der Täter in rechtswidriger Bereicherungsabsicht das Opfer durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen gezielt so irreführt, dass es sich selbst oder einen Dritten am Vermögen schädigt, d. h. materiellen Schaden zufügt…..

Diskussion: Wird hier der Staat, die Gemeinschaft der Bürger, durch staatliche Organisationen geschädigt?

Regierungspräsidium: Was wurde aus den dort zur Niederschrift eingereichten Anzeigen?

Was wurde aus den dort abgegebenen Unterlagen* zur Weiterleitung an Ministerpräsident Mappus, Sozialministerin Stolz, Regierungspräsident Würtenberger?

*Grundgesetz, Menschenrechte gegen Abgabequittung

above Twitter „Frage Kann es Sozialbetrug durch Behörden geben? Zwangsarbeitslosigkeit->Sozialleistungen Nierenschaden usw.->Kosten http://wp.me/PTfDT-fc“

Tag 27 – 30/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

– Sozialministerin Monika Stolz schweigt – kein Anruf, keine Hilfe Stand 30/03/2011 18/00 Uhr

– Sozialministerin Monika Stolz (Baden-Württemberg, CDU) erneut um Hilfe gebeten – Sekretariat ‚wir haben nicht an Staatsministerium weitergeleitet – Sie müssen einfach auf Antwort warten‘ – wer die Antwort schreibt Ministerin Stolz oder jemand aus der Nachfolgeregierung wurde nicht beantwortet – dabei ist Ministerin Stolz noch 4 Wochen im Amt und weiß seit Monaten um die Notlage.

Bedeutet diese Abweisung tatsächlich die weitere Verweigerung der möglichen Soforthilfe und Untersuchung durch ein weiteres Mitglied der Christlich Demokratischen Union? Ist das unterlassene Hilfeleistung, vorsätzliche Körperverletzung im Amt? [zum Brief]

Tag 26 – 29/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

‚HALTET SIE – DIESE LEUTE MISSHANDELN MENSCHEN‘ durch den Regierungswechsel in Baden-Württemberg versuchen viele Täter aus der Verantwortung zu flüchten. Der CDU Landesvorsitzende Mappus ist bereits aus seinem Amt geflüchtet. Dabei hatte er selbst jahrelang das CDU Grundsatzprogramm mit Füßen getreten. Der Ministerpräsident Mappus ist auch bald Geschichte und der Landtagsabgeordnete Mappus wird sicher nichts mehr mit den von ihm geduldeten Misshandlungen zu tun haben wollen.

Im Sozialministerium bestreitet man bereits, jemals etwas an das Staatsministerium weitergeleitet zu haben. Die verweigerte Hilfe wird verdrängt. Man soll einfach auf eine Antwort warten. Wer diese schreibt – noch die alte oder erst die neue Regierung (in frühestens 4 Wochen) wurde nicht beantwortet. Die Hilfe wird also weiter verweigert.

Wer kann Daten der  ausführenden Personen bereitstellen? Egal ob Kanzlerin oder die ganz unten – jeder der keine Hilfe geleistet hat, wird gesucht!

Tag 25 – 28/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Regierungspräsidium – telefonische Auskunft – immer noch keine Antwort von ARGE Geschäftsführung oder Sozialamt. Es wurde auch nicht nachgefragt.

Vermutung: einfach totlaufen lassen, zuerst die Landtagswahl abwarten und jetzt wo man verloren hat, kann man flüchten und die Opfer bleiben auf der Strecke. ‚HALTET SIE – DIESE LEUTE MISSHANDELN MENSCHEN‘

Tag 24 – 27/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Werden sich die Grünen (BW) noch melden? Am 21/03/2011 hat das Fraktionsbüro (Landtag BW) den Anruf des Referenten zugesagt – wir warten weiter.

Bürokratie/Politik: Ist das die Antwort oder die Vorgabe?

»Die ökonomisch funktionierende Gesellschaft hat Mittel genug,

den in der wirtschaftlichen Konkurrenz Unterlegenen

und Erfolglosen oder gar einen ›Störer‹ außerhalb

ihres Kreislaufs zu stellen und ihn auf eine nichtgewaltsame,

›friedliche‹ Art unschädlich zu machen, konkret gesprochen, ihn,

wenn er sich nicht freiwillig fügt, verhungern zu lassen«.

(Carl Schmitt)

Eigentlich selbsterklärend, besonders wenn man diese Misshandlung von Anfang an verfolgt.

Tag 23 – 26/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Wir suchen… Anwaeltin/Anwalt [weiter] Es geht um zivilrechtliche Ansprüche (Schadenersatz, Schmerzensgeld, Strafverfolgung)- die sozialrechtliche Seite ist abgedeckt!

Wer kann eine Anwaeltin/Anwalt empfehlen? Danke

Tag 20 – 23/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Artikel ‚Es wäre gut, dass ein Mensch würde umgebracht

Dieser Meinung sind offenbar Abgeordnete des Landtages von Baden-Württemberg und des Deutschen Bundestages. Anders kann niemand das Schweigen zu der Verweigerung von Grund­gesetz, Menschenrechten, dem Bruch der UN-Behinderten­rechtskonvention, Essen, Diabetesbehandlung durch deutsche Behörden erklären. [weiter]

Tag 20 – 23/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Danke für die Unmenschlichkeit – Keine Hilfe, kein Anruf – Abgeordnete des Landtages BW und Bundestages akzeptieren Verweigerung von Essen, Medikamenten, Grundgesetz, Menschenrechten – Nochmals DANKE fuer diese Unmenschlichkeit

Tag 16 – 19/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

ENDLICH! Es gibt wieder Medikamente! Nun müssen die 7 kg plus (sieben) der letzten 14 Tage wieder weg – die Nierenmedikamente könnten helfen – wurden bereits vorher verstärkt.

Tag 15 – 18/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Stromabschaltung Montag 21/03/2011

Wird Hilfe geleistet oder wird die bequeme, bürokratische Endlösung durch Tod  zur Schließung der Akten und Vertuschung der Misshandlungen durchgesetzt?

Werden die Politiker sich für Grundgesetz, Menschenrechte, die UN Behindertenrechtskonvention (ist Bundesgesetz) einsetzen oder die Misshandlung weiter aktiv unterstützen.

– Hilferuf an SPD Frau Nahles, Herr Schmid, Herr Erler, Herr Gabriel, Herr Steinmeier – werden sie nun doch helfen oder weiter schweigen? Ist die Gesundheit, das Leben eines Menschen der SOZIALdemokratischen Partei tatsächlich keinen Anruf mehr wert?

[weiter]

Tag 14 – 17/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

>>>>> Vernichtung hat wieder System oder kann es tatsächlich so viel Unfähigkeit geben? <<<<<

HARTZ IV: JOBCENTER LIESS EHEFRAU HUNGERN – Hartz IV: Jobcenter ließ Frau hungern – Rechtsanwalt Markus Klinder: Jobcenter ließ polnische Ehefrau eines deutschen Spätaussiedlers 5 Monate lang hungern und kürzte Restfamilie die Miete – 17.03.2011 – http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-jobcenter-lie-ehefrau-hungern-41211.php

Für uns verstößt die Weigerung eines simplen Anrufes durch die ARGE gegen SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung “ und SGB I §14 Beratungspflicht – man kann es nicht mehr übersehen – alles hat System!

SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

STROMABSCHALTUNG – Anruf enbw Montag 21/03/2011 wird der Strom abgeklemmt (Aufsichtsratsmitglied Stefan Mappus, Ministerpräsident BW) – dieser Anruf kam weil wir mehrfach gefaxt und um Rückruf gebeten hatten, weil Herr Schillinger durch die Misshandlungen der ARGE z.Zt. nicht selbst lesen kann. Wie hoch die enthaltenen Mahnkosten, usw. sind ist noch unklar.  Die ARGE SB versucht ein Darlehen zu ermöglichen. Die ARGE Geschäftsführerin verweigert weiter die Beratung.  Darlehensbedingung ab sofort wird die Stromrechnung von der ARGE bezahlt – damit wird Bruno Schillinger unterstellt, dass er dieses Geld unterschlagen hat. In Hartz IV sind ca. 23,- €/Monat für Strom, usw. vorgesehen – Abschlag 50,-€ (medizinische Geräte, usw.) – der Antrag auf Strommehrbedarf wurde gestellt, wir warten weiter auf Antwort. Wir haben für  Herr Schillinger monatlich 25-30 EUR überwiesen. Dieses Manko ist entstanden weil einerseits die ARGE die Fortzahlung April bis Nov. 2009 verweigert hat. Die ARGE Geschäftsführerin persönlich hat ihn Anf. Juli 09 ohne Beratung, Hilfe, Information im vollen Wissen um fehlende Diabetesmedikamente weggeschickt. Es gab nicht einmal Information zu Lebensmittelgutscheinen oder Überbrückungsdarlehen – dabei wäre bereits Geld notwendig gewesen um die Forderungen der ARGE zu erfüllen. Forderungen die die ARGE die ganzen Jahre zuvor nie gestellt hatte und die sie selbst hätte einholen müssen (SGB §65 Grenzen der Mitwirkung). Damit geriet Herr Schillinger in Lebensgefahr und hat nun einen Nierenschaden bereits im 2. Stadium, irreparabel (Laborwert GFR 71 ist eindeutig).

Trotzdem erfolgte weiter keine Beratung, Hilfe – Herr Schillinger ist weiter von den Personen abhängig, die seine Gesundheit schwer geschädigt haben, ihn in Lebensgefahr brachten und offenbar alles tun, um die Verhinderung der Arbeitsaufnahme durch diese ARGE (zum 1. Aug. 2005 zweitausendfünf) zu vertuschen. Es gibt zwei Lösungsmöglichkeiten: Aufklärung zusammen mit Bruno Schillinger oder die biologische Endlösung von Bruno Schillinger. Die vielen Klärungsangebote von Herr Schillinger wurden ignoriert – die ARGE hat sich für die 2. Lösung entscheiden.

ARGE ist  über die Erweiterung des Notstandes ‚KEINE Medikamente‘ informiert – werden sie sich nun bewegen? Mehr gegen 22/00 Uhr.

Tag 13 – 16/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Erste Reaktionen von Landtagsabgeordneten Baden-Württemberg – KEINE Anrufe oder sonstigen Hilfsangebote – Brief an MP Mappus ging heute nochmals per Fax an Landtags-Wahlkreisbüros

Exkurs: das SPD Buero Freiburg löscht offenbar grundsätzlich alle E-Mails mit Bruno Schillinger. Dabei hatte der SPD Abgeordnete Erler Hilfe für die nächste Woche zugesagt – am 13/Nov/2009 (Faxdatum) – dort wirft man Bruno Schillinger nun fehlende Mitwirkung vor – es interessiert nicht, dass Bruno nicht ins Tageslicht darf, oder durch die Misshandlung der ARGE selbst nichts lesen kann – nach über 1 Jahr schreibt man ihm einen Brief.

Das Interesse der Politiker an den Menschen ist eindeutig zu erkennen:

Tag 12 – 15/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

Ministerpräsident Stefan Mappus CDU Landesvorsitzender Stefan Mappus

PERSÖNLICH – EILIG – Lebensgefahr

Staatsministerium Baden-Württemberg CDU Baden-Württemberg

Richard-Wagner-Straße 15 Hasenbergstraße 49b

70184 Stuttgart 70176 Stuttgart

per Fax : 0711 / 2153-340 0711-66904-15 Seiten : 3

Mit der Bitte um Soforthilfe und zur Information an alle Abgeordneten des Landtages

Misshandlung eines Behinderten

– Tag 12 ohne Diabetes- Nierenmedikamente

– keine Beratung, keine Hilfe, kein Anruf – ihre Behörden, Parteifreunde sehen zu

– Land verweigert Grundgesetz, Menschenrechte, bricht UN Behindertenrechtskonvention

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Mappus,

leider schweigen Sie weiter zu der Misshandlung eines behinderten Menschen und der Verweige-rung der notwendigen, einfach möglichen Soforthilfe durch ihre Behörden, Parteifreunde.

Herr Schillinger wird seit 12 Tagen die medizinische Versorgung verweigert. Seit 12 Tagen hat er weder Diabetes- noch Nierenmedikamente. Dies ist mehr wie Diskriminierung, dies ist mehr wie eine Körperverletzung im Amt……. [weiter mit Brief an H. Mappus/Landtagsabgeordnete]

14:00 Barscheck der ARGE über 30,-€ für Medikamente (Darlehen) wurde nicht eingelöst – zuerst Überallscheck, dann NUR Postbank (einfach abgeben) als der Zivi ihn einlösen wollte, gab es nichts – er brachte den Scheck wieder zurück – un nu? Sachbearbeiterin informiert (Anrufbeantworter) – weiter keine Medikamente!

Weiterhin kein Anruf – ARGE Sachbearbeiterin antwortet auch nicht auf unseren Anruf (Anrufbeantworter)

– erneute Strom-Telefonabschaltung droht = Isolationshaft

Bruch der UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 25 Gesundheit…..

…f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Theorie: wollen die Verantwortlichen durch diese Machenschaften und Verweigerung von Rechten, Soforthilfe ihre Frühpensionierung provozieren? Der ehem. ARGE Geschäftsführer ist zum 1.May 2009 ganz überraschend in Frühpension gegangen – er hatte Bruno Ende Feb. 09 durch die Sachbearbeiterin ausrichten lassen ‚mit ihnen ist alles besprochen und geklärt‚  Die Forderung nach schriftlicher Bestätigung und Erklärung WANN dies besprochen wurde (seit 2 Jahren nicht mehr gesehen) fehlt bis heute.

Tag 11 – 14/03/2011 – Hartz IV Behinderter ohne Diabetes- Nierenmedikamente = Misshandlung!

BW Ministerpräsident Mappus schweigt – BW Sozialministerin Stolz schweigt, BW SPD Spitzenkandidat Schmid schweigt wie auch Erler, Steinmeier, Gabriel, Nahles – Sie alle sehen zu und unterstützen damit diese Misshandlung! (Stand 14/03/2011 13/30 Uhr Kurzlink http://wp.me/PTfDT-fc)

Tag 10 – 13/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente – Keine Beratung, keine Hilfe, kein Anruf – Behinderter wird auf diese Weise misshandelt

Hilferuf – Wie lange lassen diese Personen noch diese Misshandlungen zu? Alle wissen um die Notlage UND Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (unterzeichnet von Steinmeier SPD, damals Außenminister)

Andrea Nahles SPD Generalsekretärin, Nils Schmid, Spitzenkandidat der SPD BW, Gernot Erler stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD,  Sigmar Gabriel SPD Parteivorsitzender, Dr. Frank-Walter Steinmeier SPD-Fraktionsvorsitzender

BW Ministerpräsident Mappus (CDU), BW Sozialministerin Stolz (CDU), Bürgerbeauftragter Schäfer, Regierungspräsident Würtenberger (CDU), Landrätin Störr-Ritter (CDU)

[Briefe an diese Personen]

Tag 9 – 12/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente

Weiter keine Hilfe! Ist Hautveränderung im Gesicht nun Hautkrebs? Zwei dunkle Punkte sind nach der Hautverbrennung aufgetaucht als Bruno am 04/03/2011 in der ARGE Hilfe gesucht hat. Nun heißt die Entscheidung als: Essen oder Medikamente oder Arztbesuch.

Wie lange wird die Misshandlung eines Behinderten noch geduldet von:

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Geschäftsführerin Manzer 0761-20269-104 [Link] Sachbearbeiterin Celmeta 0761-20269-125

BA Vorstand Weise  (CDU) Zentrale 0911-179-0 [Link]

Landrätin Störr-Ritter (CDU) Sekretariat 0761-2187-8000  [Link]

Regierungspräsident Julian Würtenberger CDU Sekretariat 0761-208-1001  [Link]

BW Sozialministerium Bürgerreferent Schäfer 0711-123-3888 buergerreferent@sm.bwl.de [Link]

BW Sozialministerin Stolz  (CDU) Sekretariat 0711-123-3540 [Link]

BW Ministerpräsident Mappus  (CDU) Zentrale 0711-2153-0 [Link]

SPD stellv. Fraktionsvorsitzender Gernot Erler (hat am 13/11/2009 (Fax) die Hilfe für die nächste Woche zugesagt – nun wird Herr Schillinger verweigerte Kommunikation vorgeworfen. Wie intelligent ist es, einem Menschen von dem man genau weiß dass er selbst nicht lesen kann einen Brief zu schreiben statt anzurufen? Fürchtet man die Frage ‚Wieso haben Sie über 1 Jahr lang geschwiegen?‘) Buero Freiburg 0761-382629  [Link]

SPD Parteivorsitzender Sigmar Gabriel [Link]

SPD Generalsekretärin Andrea Nahles [Link]

SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Frank-Walter Steinmeier (hat die UN Behindertenrechtekonvention unterzeichnet) [Link]

CDU hieß einmal CHRISTLICH Demokratische Partei – lang lang ist es her
SPD hieß einmal SOZIALdemokratische Partei Deutschland – lang lang ist es her

Tag 8 – 11/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente

Ein Wunder: Terminangebot bei ARGE Geschäftsführerin Manser 15 oder 17/03/2011 um 14/00 musste abgelehnt werden. Einerseits durch die fehlenden Medikamente, andererseits weil es die hellste Tageszeit ist und Bruno damit absehbar Hautverbrennungen bekommt. Die Auskunft ’sie wird anhören was Bruno möchte‘ zeigt wie wenig Interesse besteht. Es wurde oft genug geschrieben, es reichte von der ARGE aus nicht einmal zu einem Anruf – nicht einmal die zugesagten Rückrufe erfolgten. Die Fragen wurden schon lange gestellt doch nie beantwortet. Hier wird eindeutig wieder auf Zeit gespielt und Bruno damit weiter vorsätzlich geschädigt. Es ist unmenschlich, dass Bruno weiter denselben Personen ausgeliefert ist die seine Gesundheitsschäden verursacht oder verschlimmert haben und ihn in Lebensgefahr brachten. Wird sich die Geschäftsführerin stellen und die Frage beantworten ‚Wieso haben Sie Bruno ohne jede Beratung, Hilfe, ohne Information zu Überbrückungsdarlehen, Lebensmittelgutscheinen weggejagt?‘.

informiert, keine Hilfe, kein Anruf, nur Schweigen – Provozieren ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die beteiligten Behörden/Politiker erneut schwere Gesundheitsschäden um eine Entmündigung zu rechtfertigen?

Tag 7 – 10/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente

Darlehen über 30,-€ für Medikamente von ARGE als Verrechnungsscheck (Zahlungsanweisung zur Verrechnung) – sollte ein Barscheck werden der bei jeder Bank eingelöst werden kann – nun braucht man angeblich eine Postbank für die Barauszahlung – angeblich wurde auch Postbank erwähnt, was nicht stimmt, weil Bruno sonst sofort protestiert hätte. Nun redet sich die ARGE Mitarbeiterin damit heraus ‚Sie haben doch den Scheck und können sicher jemanden finden der ihn einlöst‘ IDIOTIE! Der Zivi kommt erst nächsten Mittwoch – Bruno ist durch die Hauterkrankung in Dunkelhaft  gefangen – doch die ARGE ist damit aus der Verantwortung oder glaubt es. Für uns ist es weiter unterlassene Hilfeleistung – die ARGEn Mitarbeiter wissen genau um die Notlage, doch die Hilfe und Beratung wird weiter verweigert. Das perfide Spiel ‚fehlende Mitwirkung‘ wird ausgereizt. Nun werden aktuelle Atteste verlangt für unheilbare Erkrankungen. Bingo und schon kann die ARGE behaupten ‚Bruno wirkt nicht mit, wir warten auf seine Unterlagen‘. SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung wird ebenso ignoriert wie SGB § 14 Beratung und wie Grundgesetz und Menschenrechte auch mit Füßen getreten!

Die Abgeordneten des Bundestages und Landtages BW schweigen sich weiter aus – auch die anderen Verantwortlichen dulden diese Vorgänge.

Zu diesem Typus wurde das Stichwort Soziopathie geliefert http://de.wikipedia.org/wiki/Soziopathie passt irgendwie perfekt!

Tag 6 – 09/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente

Alle Abgeordnete Bundestag informiert – Hilfe oder Schweigen? Tag 6 – weiter keine Diabetes- oder Nierenmedikamente – Verweigerung von Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention – schwere Hautverbrennungen durch Tageslicht wegen Arztbesuch (Hauterkrankung – der ARGE seit 2005 bekannt, wird gegen Bruno eingesetzt – er steht vor der Wahl, zuhause in Dunkelhaft auf Almosen zu warten oder im Tageslicht seine Haut zu schädigen – Lichtschutz 50+ ermöglicht bis zu maximal 30 Minuten Tageslicht, wird aber verweigert (bis zur 1. Gesundheitsreform 2003 hatte die Krankenkasse diesen Schutz jahrelang übernommen))

(Information an Bundestags- und Wahlkreisbüros – Serien-E-Mail mit persönlicher Anrede, Adressierung und ‚persönlich‚)

Tag 5 – 08/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente

Alle Abgeordnete Landtag BW informiert Tag 5 – weiter keine Diabetes- oder Nierenmedikamente – Verweigerung von Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention

WIE LANGE SEHEN DIESE PERSONEN NOCH ZU WIE EIN MENSCH MISSHANDELT WIRD? WIE LANGE DÜRFEN DIESE PERSONEN NOCH IM STAATSDIENST ARBEITEN? WANN GELTEN GRUNDGESETZ und MENSCHENRECHTE  WIEDER FÜR ALLE?

Das Ziel ist eindeutig – Bruno Schillinger werden die Medikamente so lange verweigert, bis er in absehbarer Zeit zusammenbricht und dann wird offiziell die Entmündigung durchgeführt!

Das alles von Personen die auf das Grundgesetz einen Eid abgelegt haben. Hier wird ein Verbrechen durchgeführt und ALLE schauen weg!

Tag 4 – 07/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente

1. ARGE Sachbearbeiterin meldet sich und schlägt Termin bei ARGE Geschäftsführerin 15 oder 17/03/2011 um 14/0 vor. Das ist sowohl zeitlich (Hauterkrankung) zu spät, wie auch kalendarisch – hier gibt es keine Diabetes- Nierenmedikamente mehr und diese Leute haben nichts anderes zu tun, wie die Medikamente zu verweigern.

Anm. Freitag sagte die Sachbearbeiterin noch, dass die ARGE Geschäftsführerin selbst am Montag bei Bruno Schillinger anrufen wird – heute wurde ihr erklärt das sie da etwas falsch verstanden haben muss.

2. Nochmals um Hilfe gebeten:

Landesbischof Dr. Ulrich Fischer – persönlich – Blumenstraße 1-7 – 76133 Karlsruhe – Fax: 0721 / 91 75 – 552 (Sekretariat Pfarrer Michael Löffler)

– Provozieren ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die beteiligten Behörden/Politiker erneut schwere Gesundheitsschäden um eine Entmündigung zu rechtfertigen?

Bereits im März 2009 hatte die ARGE versucht eine Entmündigung durchzusetzen – nachdem Bruno Schillinger sich geweigert hatte, die ganzen Ungereimtheiten der ARGE als ‚besprochen und geklärt‘ anzuerkennen und auf der Aufklärung bestand. Damals bekam die ARGE eine schallende Ohrfeige vom Gericht. Was die ARGE aber nicht daran hinderte Bruno die Hilfe zu verweigern und den Diabetiker von der Krankenversicherung abzumelden. Nein, das Sozialamt tat nichts – es war seit dem 5. May 2009 informiert, behauptete später ’nicht zuständig – es lag kein Antrag vor‘.  Nun wird offenbar gezielt versucht die Diabetes und die damals verursachte Nierenschädigung gegen Bruno Schillinger einzusetzen, um ihn in eine hilflose Situation zu bringen und so eine Entmündigung zu rechtfertigen.

Unserer Meinung nach ein weiteres Verbrechen gegen Bruno Schillinger, Grundgesetz, Menschenrechte und UN Behindertenrechtskonvention! Es ist weiter unerklärlich, wieso Bruno Schillinger immer noch den verursachenden Behörden ausgeliefert ist und es angeblich keine Behörde, Institution gibt, die diese Vorgänge untersuchen.

Erklärung: Ich, Bruno Schillinger lehne weiter jede Art der Entmündigung, Betreuung ab! Es geht dabei nur darum, mir meine Grundrechte wegzunehmen um die bisherigen Machenschaften der Behörden, Politiker weiter zu vertuschen, bzw. über den staatlich bestellten Betreuer auf Biegen und Brechen zu legalisieren.

Echte Hilfe, Beratung nehme ich gerne an!

Hinweis: Das von der ARGE verursachte Augenproblem das zum Leseproblem führte, hätte sich schon lange mit einer entsprechenden Unterstützung/Hilfe ausgleichen lassen. Doch weder auf die Anträge noch auf die Anfragen gab es eine Information/Beratung. Man war sogar stolz darauf, Herrn Schillinger die Briefe per Boten zugestellt zu haben, obwohl man von dem Leseproblem wusste.  Das Haus-Geländeverbot wurde natürlich ignoriert. Ebenso wie unser Angebot (2009) ihm die Post vorzulesen, wenn diese als Fax/E-Mail ankommt. Nach der ersten Telefonabschaltung haben wir dieses Angebot zurückgezogen. Inzwischen, nach beinahe 2 Jahren will man ihm die Unterlagen nun per Fax schicken.

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Tag 3 – 06/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente – Erneuter Hilferuf an die Verantwortlichen – werden sie weiter schwiegen? Werden sie weiter diese Misshandlungen dulden und damit unterstützen?

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Geschäftsführerin Manzer 0761-20269-104 [Link] Sachbearbeiterin Celmeta 0761-20269-125

BA Vorstand Weise  (CDU) Zentrale 0911-179-0 [Link]

Landrätin Störr-Ritter (CDU) Sekretariat 0761-2187-8000  [Link]

Regierungspräsident Julian Würtenberger CDU Sekretariat 0761-208-1001  [Link]

BW Sozialministerium Bürgerreferent Schäfer 0711-123-3888 buergerreferent@sm.bwl.de [Link]

BW Sozialministerin Stolz  (CDU) Sekretariat 0711-123-3540 [Link]

BW Ministerpräsident Mappus  (CDU) Zentrale 0711-2153-0 [Link]

SPD stellv. Fraktionsvorsitzender Gernot Erler (hat am 13/11/2009 (Fax) die Hilfe für die nächste Woche zugesagt – nun wird Herr Schillinger verweigerte Kommunikation vorgeworfen. Wie intelligent ist es, einem Menschen von dem man genau weiß dass er selbst nicht lesen kann einen Brief zu schreiben statt anzurufen? Fürchtet man die Frage ‚Wieso haben Sie über 1 Jahr lang geschwiegen?‘) Buero Freiburg 0761-382629  [Link]

SPD Parteivorsitzender Sigmar Gabriel [Link]

SPD Generalsekretärin Andrea Nahles [Link]

SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Frank-Walter Steinmeier (hat die UN Behindertenrechtekonvention unterzeichnet) [Link]

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Tag 2 – 05/03/2011 – ohne Diabetes- Nierenmedikamente – das Fiber lässt nach – durch die vom Tageslicht verursachten Hautverbrennungen kam es zu Fieber, die Schmerzen sind noch groß. ARGE und alle Behörden wissen um dieses Problem – die ARGE seit 2005 – doch die Erkrankung wurde NIE berücksichtigt. Bruno Schillinger hat sich dem Tageslicht ausgesetzt, in der Hoffnung das die ARGE die Zusage einhält und er damit wenigstens wieder die allernotwendigsten  Medikamente bekommt. Was kann man von derselben Verwaltung erwarten deren Geschäftsführerin ihm bereits einmal die Medikamente, Essen verweigert und so den Nierenschaden verursachte? Wieso ist Gesundheit und Leben von Bruno Schillinger weiter von derselben ARGE abhängig die dies alles verursachte?

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Tag 1 – 04/03/2011 – ohne Diabetes-Nierenmedikamente

KEINE Hilfe – KEIN Gelde für Medikamente – KEINE Ergebnisse bei Besuch in ARGE Breisgau-Hochschwarzwald am 04/03/2011 – Entscheidung: Essen oder Diabetes-Nierenmedikamente

Am Telefon war noch angekündigt worden die durch das neue Gesetz zustehende Warmwasseranteil vorab auszuzahlen. Das wären für die 3 Monate ca. 25,- € gewesen. Ausreichend für Medikamente. Doch in der ARGE hörte es sich plötzlich anders an – es gab nichts, man hatte sich geirrt. Es wurde wieder ein Vorschuss auf den nächsten Monat angeboten. Dann hätte dort wieder das Geld gefehlt. Wenigstens ist die ARGE endlich von ihrer Behauptung abgewichen, dass Herr Schillinger die Medikamentenkosten erstattet bekommt. Erst als er der Sachbearbeiterin in den Block diktierte was sie bei der Krankenkasse fragen soll ‚bekommt Herr Schillinger die bezahlten erstattet‘ und auch beim richtigen Mitarbeiter anrief, statt sich im CallCenter Floskeln anzuhören, bekam sie die klare Aussage ‚Nein, solange Außenstände offen sind wird nichts erstattet‘. Wieso so lange? Über 14 Tage hat Bruno Schillinger versucht ihr das klarzumachen und ebenso lange wurde sicher überall rumerzählt ‚der lügt‘, nur weil man unfähig war zu fragen und dem Opfer natürlich nichts glaubte.

Bruno Schillinger versuchte ein Darlehen zu bekommen und die Forderung nach Erstattung an die ARGE abzutreten – keine Chance ‚Sie bekommen das Geld ja nicht zurück‘. Kunststück, solange die ARGE nicht nachversichert, natürlich nicht.

Nach 20 Minuten verlangte Bruno Schillinger nochmals massiv den Verantwortlichen zu sprechen und machte erneut den Darlehensvorschlag, diesmal als normales Darlehen. Jetzt sollte etwas gehen, die Mitarbeiterin verschwand im Empfangskasten. Weil die 30 Minuten die Bruno Schillinger maximal unterwegs sein durfte, bereits weit überschritten waren und die Begleitung zum nächsten Patienten musste, da erschien die Mitarbeiterin wieder. Das Darlehen kann gehen, man muss aber noch die Kassenkarte, die Unterlagen, usw. machen. Wieso wurde das nicht vorher angeboten? War natürlich nicht mehr machbar, weil die Hautverbrennungen zu schmerzhaft waren und Her Schillinger dringend ins Dunkel musste.

Montag will die ARGE Geschäftsführerin immerhin anrufen um einen Gesprächstermin zu machen. Das hatte Bruno Schillinger schon seit Jahren gefordert und wurde ignoriert.

Wie er die Zeit ohne Medikamente aushalten kann, blieb unerwähnt. Die Bürokratie hat ein einfacheres Ziel ‚Termin‘. Damit können sie umgehen, Menschlichkeit, Soforthilfe übersteigt deren Fähigkeiten. Den Willen ihre Arbeit zu machen wie es Grundgesetz und Menschenrechte erfordern und sie bezahlt werden, gibt es nicht.

Dabei sind die auch Leistungsempfänger des Staates!

Wie geht es weiter? Wir wissen es nicht! Die Bürokratie hat Wochenende, dann Fanacht, Karneval, usw. Bruno Schillinger hat noch versucht die Sozialministerin Stolz (BW) zu erreichen, doch dort war niemand mehr im Büro. Die Telefonzentrale war ebenso überrascht. Wir versuchen nochmals die Beteiligten um Soforthilfe zu bitten!

Wird Ministerpräsident Mappus zusehen wie einem Menschen die Diabetes-Nierenmedikamente verweigert werden? Ist das seine Politik? Die Politik der Christlich Demokratischen Union?

Wird  die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wenigstens bei Bruno Schillinger anrufen?

Werden B90/Die Grünen auch einem Menschen helfen?

PS. Wer kann die Gesprächsaufzeichnung abtippen?

Externe Hintergrundinformationen? Wir empfehlen diesen Link http://de.wikipedia.org/wiki/Soziopathie Auszug ‚Die heutige Bedeutung des Begriffes Soziopath bezieht sich auf Personen, die nicht oder nur eingeschränkt fähig sind, Mitgefühl zu empfinden, sich nur schwer in andere hineinversetzen können und die Folgen ihres Handelns nicht abwägen können………………‘.


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Vorankündigung 04/03/2011 Hautverbrennungen zur Aufklärung!

Bruno kann sich in die ARGE bringen lassen – Besuch bei ARGE Geschäftsführerin angekündigt!

Wird Sie wieder verschwinden?

Die Frage lautet: Wie nennen Sie eine Person die einem Menschen, Essen, Diabetesmedikamente, Beratung, Hilfe verweigert? Wieso haben Sie Bruno ohne Beratung, Hilfe weggeschickt, im vollen Wissen um die fehlenden Diabetesmedikamente?

Wieso schweigen Sie zu ihren Taten?

Wieso haben Sie andere Personen belogen? Sie müssen Anfragen Dritter ‚vollständig und wahrheitsgemäß‘ beantworten. Wieso haben Sie am 04/02/2011 gegenüber Dritten gesagt, genauer Herr Schillinger ‚fehlende Mitwirkung‘ vorgeworfen, dabei verschwiegen dass die ARGE mehrere Arbeitsplätze verhindert hat. Wie hätte ihr Opfer besser mitwirken können, wie die eigene erfolgreich Arbeitssuche? Sie sind für mehrjährige Zwangsarbeitslosigkeit verantwortlich!

03/03/2011 Donnerstag Seit heute gibt es keine Medikamente mehr für Bruno Schillinger. Er kann das Rezept nicht bezahlen. Eine Befreiung oder Erstattung gibt es nicht, es fehlt die Nachversicherung der ARGE. Deshalb werden die Quittungen mit offenen Forderungen verrechnet.

Die ARGE schweigt einfach. Gestern hat Bruno Schillinger noch mehrfach versucht die Sachbearbeiterin zu erreichen, nur Anrufbeantworter. Die Mitarbeiterin ist nur halbtags in der ARGE.

Wir haben nun dieselbe Situation wie 2009. Damals ging es um Essen und Diabetesmedikamente die ihm die ARGE Geschäftsführerin verweigerte. Dadurch kam er in Lebensgefahr und Augen-Nierenschaden wurden verursacht.

Bis heute wird die Beratung verweigert. Das Opfer ist weiter den Verursachern dieser Gesundheitsschäden ausgeliefert. Die machen weiter und versuchen Herr Schillinger auf irgendeine Art und Weise loszuwerden. Die Arbeitsaufnahme wurde mehrfach verhindert, Essen, Diabetesmedikamente verweigert und nun geht es weiter.

Kann das Leben von Herrn Schillinger auch dieses Mal gerettet werden?

Werden andere Behörden, Politiker eingreifen oder wird diese Misshandlung wieder geduldet?

Informiert über die Notlage sind:

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Geschäftsführerin Manzer

BA Vorstand Weise  (CDU)

Landrätin Störr-Ritter (CDU)

Präsident Sozialgericht Stephan Regierungspräsident Würtenberger (CDU)

BW Sozialministerium Bürgerreferent Schäfer

BW Sozialministerin Stolz  (CDU)

BW Ministerpräsident Mappus  (CDU)

SPD stellv. Fraktionsvorsitzender Gernot Erler (hat am 13/11/2009 (Fax) die Hilfe für die nächste Woche zugesagt – nun wird Herr Schillinger verweigerte Kommunikation vorgeworfen. Wie intelligent ist es, einem Menschen von dem man genau weiß dass er selbst nicht lesen kann einen Brief zu schreiben statt anzurufen? Fürchtet man die Frage ‚Wieso haben Sie über 1 Jahr lang geschwiegen?‘)

SPD Parteivorsitzender Sigmar Gabriel

SPD Generalsekretärin Andrea Nahles

SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Frank-Walter Steinmeier (hat die UN Behindertenrechtekonvention unterzeichnet)

Hilfe: 0

Anrufe: 1

nur der Verwaltungsleiter des Sozialgerichtes hat angerufen 01/03/2011 – kann nichts machen, auch keine Beratung – wurde auf die Notlage hingewiesen, auch auf Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtekonvention und das er aktiv werden muss. Ein ‚ich weiß nicht was man machen kann‘ ist keine Hilfe. Herr Schillinger hat sich am 02/03/2011 14/00 nochmals in unserem Auftrag nach dem aktuellen Stand erkundigt – ‚bin noch dran‘.

Wir weisen darauf hin, dass Bruno Schillinger durch die Hauterkrankung in der Wohnung isoliert ist. Er darf maximal 30 Minuten ins Tageslicht, mit Lichtschutz 50+ der ihm von der ARGE verweigert wird. So steht er vor der Wahl: Hautverbrennungen, Krebs oder zu Hause verrecken.

Durch den von der ARGE verursachten Augenschaden kann er z.Zt. selbst nichts lesen – die ARGE weiß davon seit Sep. 09 und nutzt diese Erkrankung gnadenlos aus. Auf zugesagte Rückrufe wartet Herr Schillinger noch heute.

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Wird erneut die Entmündigung von der ARGE oder anderen Behörden beantragt wie im März 2009? Damals versuchte die ARGE auf diesem Weg die ganzen Machenschaften scheinlegal abzuschließen. Treibt man Bruno Schillinger in die Not nur um ihm seine Rechte vorzuenthalten?

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Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

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Europäische Konvention der Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person‘.

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Einstiegslink: http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Konvention_über_die_Rechte_von_Menschen_mit_Behinderungen

UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 25 Gesundheit

Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit ohne Diskriminierung aufgrund von Behinderung. Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Maßnahmen, um zu gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen Zugang zu geschlechtsspezifischen Gesundheitsdiensten, einschließlich gesundheitlicher Rehabilitation, haben. Insbesondere

a) stellen die Vertragsparteien Menschen mit Behinderungen eine unentgeltliche oder erschwingliche Gesundheitsversorgung in derselben Bandbreite, von derselben Qualität und auf demselben Standard zur Verfügung wie anderen Menschen, einschließlich sexual- und fortpflanzungsmedizinischer Gesundheitsleistungen und der Gesamtbevölkerung zur Verfügung stehender Programme des öffentlichen Gesundheitswesens;

b) bieten die Vertragsstaaten die Gesundheitsleistungen an, die von Menschen mit Behinderungen speziell wegen ihrer Behinderungen benötigt werden, soweit angebracht, einschließlich Früherkennung und Frühintervention, sowie Leistungen, durch die, auch bei Kindern und älteren Menschen, weitere Behinderungen möglichst gering gehalten oder vermieden werden sollen;

c) bieten die Vertragsstaaten diese Gesundheitsleistungen so gemeindenah wie möglich an, auch in ländlichen Gebieten;

d) erlegen die Vertragsstaaten den Angehörigen der Gesundheitsberufe die Verpflichtung auf, Menschen mit Behinderungen eine Versorgung von gleicher Qualität wie anderen Menschen angedeihen zu lassen, namentlich auf der Grundlage der freien Einwilligung nach vorheriger Aufklärung, indem sie unter anderem durch Schulungen und den Erlass ethischer Normen für die staatliche und private Gesundheitsversorgung das Bewusstsein für die Menschenrechte, die Würde, die Autonomie und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen schärfen;

e) verbieten die Vertragsstaaten die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen in der Krankenversicherung und in der Lebensversicherung, soweit eine solche Versicherung nach innerstaatlichem Recht zulässig ist; solche Versicherungen sind zu fairen und angemessenen Bedingungen anzubieten;

f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

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SGB I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

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SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung (1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit 1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder 2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder 3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann. Hier erfüllt Bruno Schillinger sowohl Punkt 2. (durch seine Hauterkrankung muss er das Tageslicht vermeiden) wie auch Punkt 3. weil die verlangten Kontoauszüge Jan-März 09 pro Monat 3,- € gekostet hätten. Geld das er einfach nicht hatte.

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Aus dem CDU Grundsatzprogramm – zitiert von Merkel Angela Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.

Landesbischof Dr. Ulrich Fischer

persönlich

Blumenstraße 1-7

76133 Karlsruhe

Fax: 0721 / 91 75 – 552 (Sekretariat Pfarrer Michael Löffler)

Eine Antwort to “ARGE Tod auf Raten”

  1. ARGE Tod auf Raten « 5jahrehartz4 Blog Says:

    […] Danke für die Unmenschlichkeit – Keine Hilfe, kein Anruf – Abgeordnete des Landtages BW und Bundestages akzeptieren Verweigerung von Essen, Medikamenten, Grundgesetz, Menschenrechten – Nochmals DANKE fuer diese Unmenschlichkeit [weiter] […]

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