EsWäreGutEinMenschwürdeUmgebracht

‚Es wäre gut, dass ein Mensch würde umgebracht‘

Dieser Meinung sind offenbar Abgeordnete des Landtages von Baden-Württemberg und des Deutschen Bundestages. Anders kann niemand das Schweigen zu der Verweigerung von Grund­gesetz, Menschenrechten, dem Bruch der UN-Behinderten­rechtskonvention, Essen, Diabetesbehandlung durch deutsche Behörden erklären.


Foto: DigiSourceGaelic

(März 19th 2011 EH/March/Freiburg) Die Misshandlung von Bruno Schillinger begann 2005 mit Stellensabotagen, ging in Zwangsarbeitslosigkeit über. Wurde durch illegale Verhaftung, Verschleppung, Aussetzung im Auftrag eines Politikers angeheizt und durch die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung bis zur Lebensgefahr gesteigert. Die Rettung kam knapp zustande, ein irrepabler Nierenschaden blieb. Die Beratung, Hilfe, bis zur medizinischen Behandlung wird weiter verhindert.

Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ wie Europäische Konvention der Menschenrechte ‚Niemand darf … unmenschlicher oder erniedrigender … Behandlung unterworfen werden.‘ sind eindeutig. Diese Grundrechte werden Herr Schillinger verweigert. Die UN-Behindertenrechtskonvention, ein Bundesgesetz, verbietet ebenfalls eindeutig ‚…die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten…‚.

Zwei der Unterzeichner dieser UN Konvention dulden heute deren Verweigerung. Bundeskanzlerin Angela Merkel versucht mit diesem Zitat ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.‚ aus dem CDU Grundsatzprogramm, ihre Hände in Unschuld zu waschen, statt sich sofort für die Umsetzung einzusetzen. Ihr lokaler Parteifreund hat als Präsident des Maximilian Kolbe Werkes persönliche Erfahrungen bei der Hilfe für ehem. KZ Opfer. Aktuelle, verhinderbare Misshandlungen sind dagegen offensichtlich uninteressant. Der ehem. Außenminister Steinmeier (SPD) schweigt sowohl zum Bruch der UN Konvention, wie der nicht eingehaltenen Hilfezusage seines lokalen Stellvertreters. Am Freitag legte das Büro den Hörer auf.

Die um Hilfe gebetenen Abgeordneten unterstützen durch ihr Schweigen die Verweigerung von Diabetes- Nierenmedikamenten, Essen, Beratung, Arbeit, usw. Ist die Misshandlung eines Behinderten bereits wieder gesellschaftsfähig?

Die Landtagsabgeordnete der Grünen ließ am 18.03.2011 auf die Misshandlungen und Bruch der UN Konvention über ihre Sekretärin ausrichten ‚wir fühlen uns nicht zuständig‚. Auf ihrer Pressekonferenz* am 29.03.2010 klang das anders. Dort wurde die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention als Bundesgesetz begrüßt. Heute lässt sie Hilfesuchende zur Caritas verweisen. Als das Opfer diese Verweigerung von Hilfe und Recht mit ‚danke für das Todesurteil‚ quittiert, kam ein ‚ja, gerne‚ als Antwort. Hat der Juchtenkäfer bei den Parteien bereits höhere Überlebensrechte, wie ein Mensch?

Von Sozialamt bis zur Sozialministerin Monika Stolz (CDU) weist man mit der Floskel ‚nicht zuständig‚ ab. Es bleibt unklar wieso das Sozialamt die Lebensgefahr nicht abwandte, von der es spätestens seit dem 05.05.2009 wusste. Oder bis heute niemand aufklärte, wieso das Landratsamt das Regierungspräsidium ‚falsch informierte‚, wie man heute sagt, als man behauptete ‚es lag kein Antrag vor‚. Es war eine Notlage die sofortige Hilfe notwendig machte. Ein Hilfeersuchen lag ebenfalls vor, doch man schwieg. Zu einem Anruf bei dem Opfer reichte es bis heute nicht. Zusätzlich wird brutal ausgenutzt, dass sich das Opfer nur 30 Minuten dem Tageslicht aussetzen darf. Dies ist die Maximalzeit und nur mit Lichtschutz 50+, der ihm verweigert wird. Mit den absehbaren, gesundheitlichen Folgen von schweren Hautverbrennungen bis Krebs.

Die Parole ‚Es wäre gut, dass dieser Mensch würde umgebracht‚ wird offenbar blind umgesetzt. Prof. Robert D‘ Harcourt** stellte einmal fest: ‚Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen‚. Wer wird die weitere Misshandlung durch dieses ‚Räderwerk‚, die Umsetzung dieser Parole endlich stoppen?

Ministerpräsident Stefan Mappus hätte diese Möglichkeit und wurde mehrfach persönlich um Hilfe gebeten. Sozialministerin Stolz hatte ihn vor Wochen ebenfalls eingeschaltet. Durch sein Schweigen und Verweigerung der Hilfe, Grundgesetz, usw. bis zum CDU Grundsatzprogramm ergeben sich zwangsläufig Fragen.

Wieso verweigert der Ministerpräsident von Baden-Württemberg und höchste CDU Landespolitiker die mögliche Soforthilfe, Grundrechte, sogar die Kommunikation? Wieso die Aufklärung der illegalen Verhaftung im Auftrag seines Parteifreundes? Wieso die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung? Wieso leitete er keine öffentliche Untersuchung ein? Bereits der behördlich verursachte Nierenschaden dürfte in die Millionen gehen. Dafür ist lt. den verursachenden Behörden die Krankenversicherung zuständig. Typische behördliche Arroganz oder ‚Räderwerk‘? Die Zwangsarbeitslosigkeit war ebenso unnötig. Wo bleibt die Befangenheit? Das Opfer ist weiter den verursachenden Behörden ausgeliefert.

Ist bereits die Entscheidung gefallen, dass die laufende biologische Endlösung für die Verursacher bequemer, billiger ist und deswegen auf jeden Fall durchgesetzt wird?

Wann wird Ministerpräsident Stefan Mappus die Misshandlung eines behinderten Menschen stoppen, sich für die Menschenrechte einsetzen? Oder ignoriert der Landesvorsitzende der Christlich-Demokratischen-Union tatsächlich diese Misshandlungen und die Verweigerung der Hilfe, Aufklärung, Wahrheit?

Der Artikel incl. Bild ist kostenfrei verwendbar – Kate Nelson Edinburgh (EH)

* http://www.baerbl-mielich.de/wp-content/uploads/2010/06/UN-Konvention_Positionspapier.pdf

** http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Beamtentums

Zitat ‚Es wäre gut, dass ein Mensch würde umgebracht‘ aus der Johannespassion von Bach

Für Hilfe direkter Kontakt zu Bruno Schillinger:

Bachstrasse 1 – 79232 March

T 07665 930 450

F 07665 930 451

https://5jahrehartz4.wordpress.com

http://www.kassensturz-jetzt.de

bruno.schillinger@hotmail.com Betreff Soforthilfe oder Presseanfrage

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Eine Antwort to “EsWäreGutEinMenschwürdeUmgebracht”

  1. ARGE Tod auf Raten « 5jahrehartz4 Blog Says:

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