Tag 27

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 29.03.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

 

Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg

z.Hd. Ministerin Monika Stolz (CDU)

z.Hd. Herr Joachim Schäfer (Bürgerbeauftragter)

EILIG – Terminsache/Lebensgefahr – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

NICHT weiterleiten OHNE es Ministerin Stolz vorgelegt zu haben, danke

Per Fax  0711-123-3999 (VZ 3992) – 0711-123-3986 (Abtlg.I) – 0731 9216630 –  Seiten: 3

 

– Misshandlung eines Behinderten – Verweigerung Diabetes- Nierenmedikamente, Beratung, Hilfe und UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz)

– Weiterleitung an Staatsministerium

– Entwurf Buch ‘ICH NENNE DAS MORD! UND SIE?’

 

 

Sehr geehrte Ministerin Stolz,

sehr geehrter Herr Schäfer,

 

wir hatten Sie immer wieder um Hilfe gebeten. Heute hat Bruno Schillinger nochmals in ihrem Sekretariat angerufen um zu erfahren, an welche Stelle im Staatsministerium genau weitergeleitet wurde. Er bekam eine sehr erstaunliche Auskunft. Es wurde nicht weitergeleitet und er muss ‚einfach‘ auf Antwort warten. Ob noch von Ihnen Frau Stolz oder von ihrem Nachfolger wurde nicht beantwortet. Damit wird eindeutig gezeigt, dass irgendeine Hilfe garantiert nicht geleistet wird. Die Legislaturperiode endet Ende April. Damit zeigte ihre Mitarbeiterin eindeutig, dass sie selbstherrlich die Hilfe verweigert oder dass Sie Frau Stolz, Herr Schäfer die Misshandlung eines Behinderten bewusst zulassen. Frau Stolz, der Nierenschaden* wurde durch ihre Behörden verursacht, die Soforthilfe und medizinische Behandlung wurde durch ihre Behörden verweigert. Herr Schillinger ist immer noch den Verursachern seines Leidens ausgeliefert. Das Opfer muss bei den Tätern um sein Überleben betteln. Dieses unmenschliche Verhalten ihrer Behörden ist entweder völlig unglaublich oder gedeckt oder noch schlimmer, es wurde angewiesen. Das wäre dann versuchter Mord. Denn jeder Mensch weiß, wohin die Verhinderung einer Diabetesbehandlung führt.

 

Wir erwarten ihren kurzfristigen Anruf und ein fundiertes Hilfeangebot bei Bruno Schillinger noch am Eingangstag dieses Faxes.

 

Es wurde bereits viel zu viel Zeit vergeudet. Sie Frau Stolz, Herr Schäfer wurden genau über die Erkrankungen und die Leiden von Herrn Schillinger informiert. Es könnte natürlich immer noch sein, dass ihnen diese Informationen vorenthalten wurden. Herr Schillinger war sehr erstaunt, als man ihm heute sagte, dass man niemals die Auskunft gegeben hat, es an das Staatsministerium weitergeleitet zu haben und es müßig sei diese Aussage zu besprechen. Ebenso wie wenig die Auskünfte der Täter hinterfragt wird. Alle Behörden berufen sich darauf, dass ihre Anfragen ‚vollständig und wahrheitsgemäß‘ beantwortet werden sollen. Dabei wurden die Behörden mehrfach bei Lügen erwischt. Z.B. ARGE gegenüber dem Bundestag, oder Sozialamt gegenüber Regierungspräsidium. Wieso wurde Bruno Schillinger nicht ein einziges Mal direkt kontaktiert?

Die andere Option ist, dass Sie sich einfach über die Amtszeit retten wollen. Auf Kosten der Gesundheit und des Leben eines Menschen. Wie sich dies mit der christlichen Grundeinstellung der CDU verträgt kann irgendwann einmal diskutiert werden. An erster Stelle steht immer noch die notwendige Soforthilfe, Stopp der Misshandlungen durch ARGE/Landesbehörden und die vollständige Aufklärung der begangenen Verbrechen.

 

Durch die Landtagswahl haben wir unser Buch  ‘ICH NENNE DAS MORD! UND SIE?’ (Rohentwurf http://wp.me/PTfDT-4v Coverentwurf) noch zurückgehalten. Wir werden es um den Bereich ‚HALTET SIE – DIESE LEUTE MISSHANDELTEN MENSCHEN‘ erweitern. Herr Schillinger wurde gebeten das Vorwort abzuändern – damit erschöpft sich seine Beteiligung. Sie sind herzlich eingeladen eine eigene Darstellung zu schreiben. Veröffentlicht wird im print on demand via Internet, jeder Erlös geht an soziale Projekte.

 

Frau Ministerin Stolz, unterstützen Sie uns die Gesundheit und das Leben von Bruno Schillinger zu retten. Helfen Sie uns Helfern. Viele Menschen haben geholfen die Kosten der ersten Lebensrettung (Aug. 2009) von über 15.000 Pfund (UK) zusammenzubekommen.

Nun muss das Leben von Bruno erneut vor der ARGE und den Landesbehörden gerettet werden.

 

Jeder Hilfe ist willkommen oder wie man hier sagt ‚every little helps‘!

 

Unterstützen Sie uns – helfen Sie das von ihren Behörden verursachte Leiden wenigstens zu lindern. Unterstützen Sie die öffentliche Aufarbeitung – unterstützen Sie unseren Aufruf ‚Sammelt die Daten der Täter‘.

 

Frau Ministerin Stolz, Sie haben die Möglichkeit zu helfen. Tun Sie es bitte, oder erklären Sie uns, wieso Sie diese Misshandlungen zugelassen haben und ihnen ein Menschenleben nicht einmal eine Anruf wert war?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

 

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

 

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

 

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

 

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

 

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

 

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

 

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Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

 

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Europäische Konvention der Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.‘ und jeder der dies duldet macht sich mitschuldig.

 

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SGB I § 14 Beratung

Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

 

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SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger sowohl Punkt 2. (durch seine Hauterkrankung muss er das Tageslicht vermeiden) wie auch Punkt 3. weil die verlangten Kontoauszüge Jan-März 09 pro Monat 3,- € gekostet hätten. Geld das er einfach nicht hatte.

 

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UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 25 Gesundheit

Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit ohne Diskriminierung aufgrund von Behinderung. Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Maßnahmen, um zu gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen Zugang zu geschlechtsspezifischen Gesundheitsdiensten, einschließlich gesundheitlicher Rehabilitation, haben. Insbesondere

a) stellen die Vertragsparteien Menschen mit Behinderungen eine unentgeltliche oder erschwingliche Gesundheitsversorgung in derselben Bandbreite, von derselben Qualität und auf demselben Standard zur Verfügung wie anderen Menschen, einschließlich sexual- und fortpflanzungsmedizinischer Gesundheitsleistungen und der Gesamtbevölkerung zur Verfügung stehender Programme des öffentlichen Gesundheitswesens;

b) bieten die Vertragsstaaten die Gesundheitsleistungen an, die von Menschen mit Behinderungen speziell wegen ihrer Behinderungen benötigt werden, soweit angebracht, einschließlich Früherkennung und Frühintervention, sowie Leistungen, durch die, auch bei Kindern und älteren Menschen, weitere Behinderungen möglichst gering gehalten oder vermieden werden sollen;

c) bieten die Vertragsstaaten diese Gesundheitsleistungen so gemeindenah wie möglich an, auch in ländlichen Gebieten;

d) erlegen die Vertragsstaaten den Angehörigen der Gesundheitsberufe die Verpflichtung auf, Menschen mit Behinderungen eine Versorgung von gleicher Qualität wie anderen Menschen angedeihen zu lassen, namentlich auf der Grundlage der freien Einwilligung nach vorheriger Aufklärung, indem sie unter anderem durch Schulungen und den Erlass ethischer Normen für die staatliche und private Gesundheitsversorgung das Bewusstsein für die Menschenrechte, die Würde, die Autonomie und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen schärfen;

e) verbieten die Vertragsstaaten die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen in der Krankenversicherung und in der Lebensversicherung, soweit eine solche Versicherung nach innerstaatlichem Recht zulässig ist; solche Versicherungen sind zu fairen und angemessenen Bedingungen anzubieten;

f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

 

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