DIE Lügen

DIE Lügen…

aus gegebenen Anlass, stellen wir hier die gebräuchlichsten Lügen von ARGE, usw. ein (wird erweitert):

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald

– fehlende Mitwirkung

Wie kann Bruno Schillinger seine Mitwirkung besser beweisen, wie durch seine mehrfach erfolgreiche Arbeitssuche?

Erfolgreiche Arbeitssuche im IT-Bereich, Vollzeit, unbefristet, die aber immer wieder durch die ARGE zerstört wurden, die dies sogar im eigenen Fallmanagerbericht bestätigte: ‚Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen‚.

– keine/wenig ärztlichen Unterlagen

aha, kein Wort welche Unterlagen vorhanden sind – kein Wort was aus der Untersuchung beim medizinischen Dienst 2007 wurde – kein Wort wieso die Hauterkrankung bis heute nicht in die Vermittlung einbezogen wurde (steht auch in diesem berüchtigten Fallmanagerbericht von 2005 drin) – seit Sep. 09 weiß die ARGE dass Bruno Schillinger durch die Misshandlungen der ARGE nicht mehr lesen kann, trotzdem keine Anrufe, Beratung

– fehlende Kontoauszüge

Das ist die Hammerausrede. fragen Sie bitte nach:

Wieso wurden die Kontoauszüge seit April 2005 NIE mehr benötigt?

Wieso wurde die angebotene Bankvollmacht abgelehnt, Bruno Schillinger lächerlich gemacht?

Wieso hat die ARGE Geschäftsführerin selbst am 31.May 2010 einen Brief übergeben in dem steht, dass er der ARGE erlauben muss, bei Dritten Auskünfte einzuholen?

Wieso hat der stellv. ARGE Geschäftsführer auch hier nicht beraten und die Hauterkrankung ignoriert? Wieso hat er verlangt, dass sich Bruno Schillinger schweren Hautverbrennungen aussetzt, statt selbst die Vorgaben des SGB §65 zu erfüllen? Von der Verweigerung der Beratung ganz zu schweigen!

SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger sowohl Punkt 2. (durch seine Hauterkrankung muss er das Tageslicht vermeiden) wie auch Punkt 3. weil die verlangten Kontoauszüge Jan-März 09 pro Monat 3,- € gekostet hätten. Geld das er einfach nicht hatte.

Diese Lügen ziehen immer noch – siehe Brief an Bundestagsabgeordneten Erler (unten) – leider hat der Abgeordnete bis heute nicht einmal angerufen. Trotz seiner Hilfezusage für die nächste Woche (Fax vom 13.Nov. 2009)

Sozialamt Breisgau-Hochschwarzwald an Regierungspräsidium Freiburg: (aus Schreiben Regierungspräsidium)

‚es lag kein Antrag vor‘ – ‚man ist nicht zuständig‘

schon komisch, am 05.May 2009 kam nach einem Fax an das Sozialamt eine Mitarbeiterin vorbei, die ‚Hilfe und Betreuung‘ angeboten hat. Hilfe wurde gerne angenommen, Betreuung abgelehnt. Danach ist die Mitarbeiterin wutschnaubend mit einem ‚das entscheidet der Richter‘ abgezischt. Sie hat weder Ausweis, noch Visitenkarte gezeigt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war das Sozialamt über Essenmangel, fehlende Krankenversicherung und vor allem fehlende Diabetesmedikamente informiert – es folgten noch viele Hilfeersuchen direkt an Sozialdezernentin und Landrätin. Die Sozialdezernentin hat der Kreisrätin auch die Hilfe für Bruno Schillinger zugesagt, doch bis heute nicht geleistet. Es kam nicht einmal ein Anruf bei dem Opfer an.

Das Sozialamt hätte SOFORTHILFE leisten müssen, statt einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente leiden zu lassen und in Lebensgefahr zu bringen. Bis heute keine Aufklärung!

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Lebensretter von Bruno Schillinger

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann nur noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

Lebensretter Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

22.10.2010

Abgeordneter des Deutschen Bundestages

Gernot Erler (SPD)

Persönlich – bitte sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

Per Fax  030 / 22 77 67 35                                        Seiten : 2

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EILIGE – LEBENSWICHTIGE Zusatzinformation an den SPD Vorsitzenden Steinmeier (Fax 030 227-56085)

Erneutes Telefonat mit Frau Lerner 030-227-73731 30/11/2010

Leider und doch erwartungsgemäß haben wir die zugesagte E-Mail nicht erhalten. Wir senden ihnen nochmals das Schreiben an H. Erler mit der Richtigstellung.

Nach den Informationen die Sie Bruno Schillinger gegeben haben, fragen wir uns tatsächlich wie weit die SPD von den Menschen abgehoben ist. Herr Bender hat vor 3 Wochen gesagt dass sich H. Erler nie melden wird, da brauchen wir keine weiteren Briefe zu schreiben.

Nun behauptet man ihnen gegenüber das man helfen möchte/wird, man aber auf uns wartet und wir angeblich Unterlagen beibringen müssen. Machen wir es kurz. Wissen die Leute überhaupt noch wovon sie reden? Unterlagen siehe unten Hinweis auf §65 SGB.

Ist das alles nur auf Abwimmelung ausgelegt? Mürbe machen bis in den Tod? Wir gedenken hier an das uns am Wochenende bekannt gewordene Hartz IV Opfer aus Höxter das in den Suizid getrieben wurde.

Wir erwarten von der SPD das sie sich für die Menschen einsetzt. Das Problem das H. Erler für Hartz 4 gestimmt hat ist uns bekannt und wir befürchten dass er keine Lust hat einem Opfer seiner Politik gegenüberzutreten und es lieber verrecken lässt. Das ist zwar nicht unsere normale Sprache doch wir haben keinen anderen Ausdruck für die ganzen Vorgänge. H. Erler hat die Hilfe für die nächste Woche zugesagt, das Fax kam am 13.11.2009 – vermutlich muss Bruno ihm erklären, wieso er überhaupt noch lebt. Oder braucht Bruno keine Hilfe weil er so lange überlebt hat?

Vielleicht schaltet sich die Partei doch noch ein statt alles dem Verursacher zu überlassen. Wir werden nicht unterscheiden zwischen H. Erler und SPD – die Führungsetage der SPD Nahles, Gabriel, Steinmeier, plus BW SPD wurde um Hilfe gebeten und für uns ist alles SPD.

Gabriel – 2 Nachrichten auf AB nicht beantwortet – Nahles Vorstandsbüro Faxe angeblich nicht eingegangen, Abgeordnetenbüro nur Ansage die auf die Vorstandsemail Adresse verweist – Steinmeier, da sind Sie selbst am besten informiert. Herr Schmid schweigt sich ebenso aus. Offenbar schützen ’stille Post‘ und das ewige ’nicht zuständig‘ noch alle Beteiligten.

Vielleicht schaffen Sie es doch Kontakt mit Bruno aufzunehmenund qualifizierte Hilfe anzubieten. Bruno braucht Essen, Medikamente – Telefon, Strom stehen vor der erneuten Abschaltung – Sie haben eine große Auswahl zur Hilfe. Wir hoffen Sie nutzen Sie. Hier geht es um Gesundheit und Leben eines Menschen! Wir stellen die Frage (bitte weiterleiten, danke): F. Nahles, H. Gabriel, H. Steinmeier wie menschlich ist die SPD noch?

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Telefonat mit Frau Lerner 030-227-73731 22/11/2010 kurz nach 17/00

Das unser Hilferuf offenbar ungelesen an den ZUSTÄNDIGEN Abgeordneten weitergeleitet wurde hat uns erschüttert. Denn Herr Erler ist einer der Verursacher dieser Gesundheitsschäden. Hätte er nicht großspurig Hilfe angekündigt und damit andere Abgeordnete an eigener Hilfe gehindert würde es Bruno Schillinger sicher besser gehen. Bis heute hat sich Herr Erler nicht einmal telefonisch bei Bruno gemeldet, Bruno musste sich sogar anhören ‚Her Erler wird sicher nie bei ihnen anrufen, da können Sie noch so viele Briefe schreiben‘.

Frage: Steht der SPD Vorsitzende hinter solchen leeren Versprechungen und dadurch verursachten Gesundheitsschäden? Es geht hier um SOFORTHILFE und nicht um bürokratische Abwimmelungstaktik.

Wir senden ihnen ein weiteres Schreiben an den SPD Abgeordneten Erler zu in dem wir die Falschinformationen richtig gestellt haben. Leider interessiert das nicht. Hier wird dieselbe Methode wie in der ARGE durchgeführt. Erledigung durch ignorieren, aussitzen, Tod von Bruno.

Mit dem akzeptieren der Lügen der ARGE (Bruno hatte die ARGE bereits überführt den Bundestag belogen zu haben) hat der SPD Abgeordnete Erler der ARGE grünes Licht für die weitere Misshandlung von Bruno gegeben.

Wird der SPD Vorsitzende Steinmeier diese Verbrechen stoppen und Hilfe leisten?

Vielleicht schaffen Sie es doch noch sich sofort mit Bruno in Verbindung zu setzen. Weil absehbar ist dass Bruno weiterhin die Arztbesuche, Hilfe, usw. ja sogar die Beratung verweigert wird, informieren wir, dass wir den Brief von Bruno ‚An meine Mörder‘ mit dem Begriff ‚ potenziellen‘ erweitern und bereits jetzt fertig stellen.

Wir fragen Sie Herr Steinmeier ‚Wie nennen Sie Personen die Menschen Essen, Diabetesversorgung verweigern und sie hilflos auf die Straße schicken? Oder jene Personen die Hilfe zusagen aber nie leisten, nicht einmal einen Anruf beim Opfer tätigen, dafür aber überall erzählen/schreiben ‚wir helfen schon, ihr braucht nichts zu tun‘? Wenn wir die Gesundheitsschäden berücksichtigen und das Endziel z.B. bei der Nierenerkrankung dann könnten wir auf das Wort ‚ potenziell‘ sicher verzichten. Die Endlösung steht bereits fest und ist nur noch eine Frage der Zeit.

Wir stellen mit den Misshandlungen auch die Frage nach der Achtung der Menschenwürde, Grundgesetz und Menschenrechte an die SPD.
Gibt es Soforthilfe oder darf dieser bürokratische Mord weiter ausgeführt werden?

Mit freundlichen Grüßen

SaFoB

Wir weisen ausdrücklich daraufhin dass Bruno Schillinger NUR noch angerufen werden kann! Und auch zum x-ten Mal dass er durch die Hauterkrankung maximal 30 Minuten/täglich ins Tageslicht darf – mit Lichtschutz 50+ der ihm von der ARGE verweigert wird. Deshalb bitten wir auf undurchdachte ja zynische Ratschläge ‚gehen Sie zum Gericht, gehen Sie in die ARGE‘ zu verzichten.

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Rückfrage: Was wurde aus ihrer Hilfezusage vom 13.Nov. 09?

Richtigstellung: Hr. Bender sagte dass Bruno Schillinger sich weigerte den Brief der ARGE vorlesen zu lassen – das ist falsch.

Sehr geehrter Herr Erler,

wie lange sehen Sie als Sozialdemokrat noch zu wie ein Mensch leiden muss? Leiden durch deutsche Behörden. Sind die Zeiten wieder reif für solche Methoden und Wegschauen?

Herr Erler der von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und dem Sozialamt durch die Verweigerung der Diabetesbehandlung verursachte Nierenschaden* steht fest.

Durch die Fürsprache der Internationalen John Baptist Mission of Togo** hat die Telecom für einige Tage das Telefon freigeschaltet um ihm die Möglichkeit zu geben bei der ARGE die Nachzahlung zu bekommen, zzgl. Beratung und zusätzliche Hilfe bei anderen Behörden. Doch diese schweigen sich einfach aus. Die zugesagten Rückrufe fanden nie statt. Und das Bruno Schillinger durch diese behördlichen Verbrechen nicht selbst lesen kann, wir zu weit weg sind, die Behörden kein Fax oder E-Mail geschickt haben, obwohl wir diese Möglichkeit angeboten hatten, ist überall bekannt. Damit wird Bruno Schillinger vorsätzlich gesundheitlich geschädigt. Daher hat er heute nochmals im Freiburger Wahlkreisbüro bei Hr. Bender angefragt was aus ihrer Hilfezusage wurde. Der konnte dazu nichts sagen, scheint bereits alles in Akte Papierkorb abgelegt zu sein. Allerdings sagte er, dass sich Bruno Schillinger weigerte sich von ihm den Brief der ARGE vorlesen zu lassen – das ist falsch.

Richtigstellung: Als Bruno Schillinger im Büro war, war er nicht mehr in der Lage ein mehrseitiges Schreiben aufzunehmen. Hr. Bender hatte sogar Hilfe angeboten. Das man sich beim Weggang noch einige Minuten unterhalten hat, ist kein Zeichen dass Bruno Schillinger da noch fit war. Wäre es Hr. Bender lieber gewesen Bruno Schillinger wäre bis zum Zusammenbruch geblieben? Auf jeden Fall machte H. Bender keinen Unterschied zwischen small talk den Bruno Schillinger damals noch mit Mühe und Not zustande brachte und zuhören.

Wir gehen davon aus, dass diese Behauptung ‚Herr Schillinger weigerte sich den Brief vorlesen zu lassen‘ ungefiltert an Sie weitergegeben wurde. Ebenso die Informationen von Bruno Schillinger ‚die ARGE hätte diese Unterlagen lt. SGB auch selbst einholen müssen***‘. Dazu sagte H. Bender heute das er dies nicht nachprüfen könne. Dabei hatte ihm Bruno Schillinger bei dem Besuch auch den Paragraphen genannt.

Herr Erler hier ist Notstand pur. Die ARGE schweigt sich zur Nachzahlung aus. Das Landratsamt versucht die notwendige Unterstützung an eine Betreuung zu koppeln. Dasselbe Landratsamt dass 2009 mehrfach die Hilferufe ignoriert hatte. Gleichzeitig aber der eigenen Kreisrätin Frau Brinkmann (SPD) mehrfach die Hilfe zugesagt hatte. Dieselben Täter die die gesundheitlichen Schäden verursacht haben, verweigern weiter die Hilfe. Wollen offenbar mit einem Betreuer alles unter den Teppich kehren. Diese Woche haben wir erfahren dass man Bruno Schillinger einen Zivi als Einkaufshilfe und vor allem zum vorlesen und schreiben hätte stellen können. Doch diese Information wurde verschwiegen. Es wurde immer nur die Betreuung/Teilbetreuung forciert.

Wie lange noch ist Bruno Schillinger weiter den Behörden ausgeliefert die die ganzen Schäden verursacht haben? Sind Arbeitslose keine Menschen mehr?

Oder soll die Stellensabotage, usw. einfach durch den Tod von Bruno Schillinger final vertuscht werden? Wir erinnern an Andreas K. aus Speyer der durch das Versagen der ARGE verhungern musste. Der Bundestag stellte später zwar fest dass das Vorgehen der ARGE rechtswidrig war. Doch Andreas K. blieb weiter tot.

Herr Erler hier wird nicht nur ein Mensch vorsätzlich gesundheitlich geschädigt. Her werden Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ und Europäische Konvention der Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person‘ mit Füßen getreten – von deutschen Behörden.

Herr Erler helfen Sie bitte! Lassen Sie Bruno Schillinger nicht weiter leiden!

Wir informieren noch einmal ausdrücklich dass er durch den Augenschaden selbst nicht lesen kann. Die Behandlung wird ebenso verhindert wie bei dem Nierenschaden. Durch die Hauterkrankung darf er mit Lichtschutz 50+ maximal 30 Minuten/Tag ins Freie. Lichtschutz, usw. der ihm ebenso verweigert wird. Das Telefon ist wieder gesperrt und so sind die Behörden sicher vor ihm, denn er sitzt in Isolationshaft.

Mit freundlichen Grüßen

Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger

* Laborwert GFR 71 = 2 Schädigungsstadium, z.B. Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

** http://johnbaptistmission.wordpress.com/

*** SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger sowohl Punkt 2. (durch seine Hauterkrankung muss er das Tageslicht vermeiden) wie auch Punkt 3. weil die verlangten Kontoauszüge Jan-März 09 pro Monat 3,- € gekostet hätten. Geld das er einfach nicht hatte.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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