Eigene Behörde nicht im Griff?

Regierungspräsidium EUTHANASIE GRÜNE SPD CDUCSU FDP HARTZ IV Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!

HAT LANDRÄTIN STÖRR-RITTER (CDU) IHRE BEHÖRDE NICHT IM GRIFF?

ODER LÄSST SIE BEHINDERTE MENSCHEN VERSTÜMMELN?

Keine Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention für behinderte, bedürftige Menschen durch Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald!

Foto: DigiSourceGaelic  Kate Nelson (Edinburgh/March June 17th 2013)

WIRD LANDRÄTIN STÖRR-RITTER AM NASENRING GEFÜHRT?

Wie kann es sein, dass ihre Mitarbeiter einem behinderten Menschen die Beratung (SGB), Soforthilfe, Essen, Diabeteskontrolle, Bestrahlung, Medikamente, usw.; bis zu Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) verweigern; völlige Mittellosigkeit ignorieren und große Schmerzen, existenzielle Notlage, Lebensgefahr verursachen?

Der Leiter der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung führt sich als Alleinherrscher auf, von dessen Gnaden, Willkür die Grundrechte und Leben von behinderten Menschen abhängen. Er schaltet weder die Vorgesetzten ein, noch hält er sich an die Gesetze und bricht einfach den Kontakt ab, natürlich ohne für die notwendige Beratung, Soforthilfe zu sorgen. Er führt Sonderrechte ‚Verweigerung Schriftform‚ ‚wir schreiben ihnen nicht, weil sie es selbst nicht lesen können‚ ein. Eine Menschenverachtung sonders gleichen, denn der Augenschaden wurde durch seine Vorgesetzten verursacht. Durch die erste Verweigerung von Essen; Diabetesbehandlung, kam Herr Schillinger in Lebensgefahr und überlebte mit Augen-Nierenschaden. Das der Behindertenberater nicht einmal über Unterstützung, z.B. Lesegeräte informierte, oder die medizinische Behandlung ermöglichen wollte, zeigt seine Fachkompetenz oder Arroganz. Sein Opfer wurde immer wieder aufgefordert in die Behörde zu kommen. Im vollen Wissen, dass Herr Schillinger durch die Hauterkrankung nicht ins Tageslicht darf (verursacht sofort Verbrennungen, Krebs). Man verweigert ihm den Tageslichtschutz, der es erlaubt für maximal 30 Minuten/Tag die Rollläden zu öffnen und die Dunkelhaft auf Behördenanordnung, kurz zu unterbrechen. Angebotene Gespräche wurden überheblich abgewimmelt, weil man keine kompetenten Gesprächspartner hat. Mit seinem ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‚ zeigte der Leiter die Inkompetenz der Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzten auf. Monate später bewies er seine eigene Kompetenz, als er Wert darauf legte, niemals ‚Inkompetenz‘ gesagt zu haben. Doch um welche Art von Kompetenz kann es sich sonst handeln, wenn man überhaupt kein kompetentes Personal hat?

Über dies alles wurde Landrätin Störr-Ritter informiert und aufgefordert Soforthilfe zu leisten, ihre Mitarbeiter zu stoppen, alles öffentlich zu untersuchen. SCHWEIGEN, behinderte Menschen sind ihr nicht einmal einen Anruf wert. Die angebotenen Gespräche und damit Gegenüberstellung wird offensichtlich gefürchtet. Sie unterstützt so die Misshandlung von behinderten Menschen und Verbrechen gegen Menschenrechte.

Daher auch die Frage, ob sie ihre Behörde überhaupt im Griff hat oder von ihrem Personal am Nasenring geführt wird. Als Vorsitzende des Sozialausschusses des Kreistages hat sie eine weitere Einwirkungsmöglichkeit. Oder aber hat Sie diese Misshandlung, diese Verbrechen gegen Menschenrechte angeordnet, um die Verbrechen ihrer Mitarbeiter zu vertuschen?

Oder wieso gab es keinen Anruf bei Herr Schillinger? Was wurde aus den Anträgen, Dienstaufsichtsbeschwerden, usw.? Wieso werden seine Sozialleistungen unterschlagen, z.B. mit der Aussage, es fehlen medizinische Dokumente (O-Ton ‚die ham wir nicht‚ ARGE Geschäftsführerin, vom Landratsamt dahin abgestellt)? Eine Behauptung die durch die eigenen Mitarbeiter prompt als Lüge entlarvt wurde. Aber wie immer bei Behörden, völlig folgenlos blieb.

Wie geht es weiter? Wird Frau Störr-Ritter (CDU) nach dem Augen-Nierenschaden nun auch die Verstümmelung durchführen lassen? Der diabetische Fuß hat begonnen (warm/kalt fehlt) und jede Behandlung wird verhindert. Die Mitarbeiter erkennen weder Sozialgesetze, noch Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechte oder UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) an. Der stellv. Jobcenter Geschäftsführer (ebenso abgestellt) wollte nicht einmal das Hartz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‚) kennen, über 2 ½ Jahre nach Verkündigung. Dies nur um seine Arbeit zu verweigern. Auf Neudeutsch ‚Geilen sich die Behördenmitarbeiter an ihrer Macht über Menschen und der von ihnen verursachten Not, den Schmerzen auf?‚ oder auf Deutsch ‚bricht da der bekannte deutsche Herrenmensch sich wieder Bahn?‚.

Lässt Landrätin Störr-Ritter weiter einen Menschen hungern, ihm Medikamente verweigern? Es ist jedem Menschen klar, dass niemand von 253,- € ALG II (Hartz IV + Miete) alle Kosten bestreiten kann, wenn bereits der Bedarf für Tageslichtschutz bei ca. 150,- €/Monat liegt. Plus Diabeteskontrolle, plus Nierenkontrolle, plus Fahrten zur Behandlung und zu Ärzten – HALT die sind ja laut Jobcenter in Hartz IV enthalten. Die Frage ist, wie man damit täglich zur Behandlung kommen soll? Die Bestrahlungstherapie musste abgebrochen werden, als die Geschäftführerin ihren ersten Mordversuch ausführte, also Essen, Diabetesbehandlung verweigerte und von der Krankenversicherung abmeldete. Die Schmerztherapie für die Wirbelsäule konnte nicht einmal aufgenommen werden, obwohl die konventionelle Behandlung mit ‚austherapiert‘ (nichts mehr zu machen) beendet wurde. Wieso er trotzdem weiter dem Jobcenter (Hautkrankheit ist seit 2005, der Augenschaden seit 2009 bekannt, usw.) und den Tätern/Mördern ausgeliefert bleibt, ist nicht nachvollziehbar. Stört der Begriff Mörder? Doch wie nennen Sie persönlich jene Personen, die Menschen das Essen, Diabetesmedikamente verweigern und sie so in den Tod schicken? Ohne Information zu einem möglichen Darlehen, oder Lebensmittelgutscheinen und im vollen Wissen um fehlende Diabetesmedikamente hatte die ARGE Geschäftsführerin ihr Opfer auf die Straße gejagt. Das Gespräch wurde mit ihrer Erlaubnis aufgezeichnet. Führende Mitarbeiter lachten ihr Opfer aus, als es Hilfe zum Leben suchte, Es wurde erpresst ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‚. Doch bis heute hat sich kein Staatsanwalt dafür interessiert.

Wir fragen Landrätin Störr-Ritter abermals persönlich & öffentlich: Haben Sie und ihre beteiligten, informierten, angewiesenen Mitarbeiter, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzen, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gearbeitet – Ja oder Nein?

Wie lange wird Frau Störr-Ritter einen behinderten Menschen noch verrecken lassen, um so die Strafverfolgung zu verhindern oder wird Sie doch noch arbeiten, Grundgesetz & Menschenrechte achten und die persönlichen Konsequenzen ziehen? Oder ist Euthanasie wieder legal? Denn Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE, Landesregierung, Landtag akzeptieren, dass die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung weder versuchter Mord noch eine andere Straftat ist. Wurde der Kalender wieder auf 1933 zurückgestellt? Kam nach III. nun IV, Hartz IV?

Herr Bruno Schillinger wurde seit 2005 die Arbeitsaufnahme durch die Behörden sabotiert, dies im eigenen Fallmanagerbericht bestätigt. Seitdem wird alles getan um die Akte zu schließen. Entmündigung, Strafvereitelung, Rechtsbeugung, versuchter Mord, usw. alles im Amt. Das Todesurteil über einen behinderten Menschen, behindert durch ihre Behörde ist gefällt, wird vollstreckt,  Vollzugsmeldung ‚Herr Schillinger ist todsicher Geschichte weil er durch die behördliche Mangelernährung und Unterversorgung die Diabetes nicht im Griff hatte – er wurde bereits eingeäschert, zusammen mit den uns belastenden Unterlagen‚. Das ist vergleichbar mit Gustl Mollath (Bayern) der seit über 7 Jahren in der geschlossenen Psychiatrie eingesperrt ist.

Wird Landrätin Störr-Ritter ihr Landratsamt noch in Griff bekommen? Wird Sie behinderten Menschen die Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zugestehen oder weiter misshandeln, sich weiter verstecken?

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Landrätin Störr-Ritter wurde über diese Dokumentation (Entwurf) 

am Donnerstag 13/06/2013 informiert.

Landratsamt http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/ Landrätin Störr-Ritter http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/servlet/PB/menu/1107873/index.html * Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung https://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342& & Entmündigungsstelle http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1832000&

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Dokumentation https://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/ * http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/

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Human Rights Dungeon German http frameHuman Rights Dungeon http frame

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Ergänzung:

Einige haben sich sehr gewundert, dass Herr Schillinger weiter dieser ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ausgeliefert ist, trotz der Erkrankungen, usw.  Das ist das Geheimnis der ARGE, Sozialamt, usw. Es geht nur um Willkür, Staatsterror zur Unterdrückung der Grundrechte und der Vertuschung der eigenen Behördenverbrechen.

SUCHANFRAGE: Wir suchen alles was mit diesen Bürokratten zusammenhängt – sozusagen von Fotos, über Adresse bis zur Blutgruppe – danke für die Unterstützung. denn es ist immer wieder erstaunlich, dass die Nachbarn gar nicht wissen, das der soooooo nette Nachbar in Wirklichkeit den Menschen das Essen, usw. verweigert, sie misshandelt, usw. zusammengefasst Verbrechen gegen Menschenrechte begeht!

1. Dieser Text steht in jedem Fax das wir an die Behörden/Politiker loslassen – unter Adresse, in Fußnote, vor und unter Hochachtungsvoll – und wird ignoriert oder überfordert

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

2. Die Differenz zwischen 382,- Hartz IV Regelsatz und den ausbezahlten 253,- wird nicht geklärt – Anrufe werden grundsätzlich ignoriert

3. Ebenso steht in jeder Anlage Auszüge Urteile Bundesverfassungsgericht, SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention – und wird ignoriert oder überfordert

4. http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1798936 ARGE Geschäftsführerin – fragen Sie dort direkt, wieso Sie Herr Schillinger in den Tod schickte und wem Sie noch Medikamente, Essen, verweigert!

Haben Sie und ihre beteiligten, informierten, angewiesenen Mitarbeiter, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzen, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gearbeitet – Ja oder Nein?

5. Regierungsdirektor aus dem Amt gejagt!

* Südkurier Exkurs zu Regierungspräsidium, Freiburg: Ex-Regierungspräsident geht nach BonnMinisterpräsident Kretschmann hatte ihn aus dem Amt gejagt. Jetzt macht er Karriere im Bundesfinanzministerium: der Freiburger Ex-Regierungspräsident Julian Würtenberger

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/aktuelles/baden-wuerttemberg/Ex-Regierungspraesident-geht-nach-Bonn;art417921,5825568

6. Heimsuchung durch Kripo – trotz Hinweis auf notwendige Hilfe wurde auch von dort keine Hilfe geleistet/eingeleitet!

Menschenrechte verlangt! Kripo vor Tür!

Kampf um Überleben! Landtagsabgeordnete zur Einhaltung von Menschenrechten aufgefordert – Strafanzeige wegen Beleidigung!

https://5jahrehartz4.wordpress.com/kripo-steht-vor-tur/

7. Noch Montage, BALD Realität! Diabetischer Fuss durch ARGEJOBCENTER/SOZIALAMTLANDRATSAMT – warm/kalt bereits weg – doch sie alle verhindern, verwiegern Behandlung und sind damit Verbrecher gegen Menschenrechte!

bruno without legs trial 04 themurderofbruno

8. Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung – nur nicht für Bruno und andere Bürokrattenopfer!

Gedächtnisprotokoll Telefonat mit Herr Schroff – Anlaufstelle für Behinderte im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald – hat am Montag 18/03/2013 ca. 15/10 Uhr 0761-2187-2290 bei Bruno angerufen – ACHTUNG das war der erste Kontakt nach seiner Arbeitsverweigerung seit über SIEBEN Monaten – Gedächtnisprotokoll unten

Bruno:           Schillinger, Guten Tag

Schroff::        Schroff Landratsamt Guten Tag Herr Schillinger

Bruno:           Hallo Herr Schroff

Schroff::        Darf ich auf laut stellen der Herr Zlabinger mein Vorgesetzter ist gerade dabei und wir würden ihnen gerne kurz ein Angebot machen darf ich kurz auf laut stellen darf er mithören?

Bruno:           ich habe ihnen gesagt ich möchte ihren Vorgesetzten haben aber nicht Herr Zlabinger sie wissen über Frau Münzer drüber das war alles mehr nicht – Tastenpiepser – alles andere interessiert gar nicht

Schroff:         ja wir würden

Zweite Stimme im Hintergrund

Schroff:         wir würden gerne bei ihnen heute vorbeikommen zu einer Beratung wäre das möglich – dürfen wir uns anmelden bei ihnen Herr Schillinger?

Bruno:           Herr Schroff nochmals, sie haben die Verbindung abgebrochen (Anm. sein Anruf am 15/08/2012 ca. 08/40 unten – also vor über sieben Monaten) sie haben nicht drauf reagiert, sie haben gar nichts getan – ich habe ihnen mehrfach gesagt wie die Notlage ist das Vorgesetzte von ihnen kommen und sie haben nichts zu suchen ganz einfach und ich weiß nicht was sie anderen Leuten jetzt verbreiten werden, wenn sie jetzt zwei Zeugen da haben ist aber egal – ich hatte mehrfach bei ihnen – das haben die Bekannten auch mitdokumentiert als ich ihnen angerufen hatte – sie sollen ihre Vorgesetzten einschalten und die sollen sich melden – inzwischen ist die Sache eskaliert wie ich erfahren habe und die Sache läuft einfach durch – sagen Sie bei ihrer Vorgesetzten Bescheid, die Frau Münzer soll mit ihrer Vorgesetzten Störr-Ritter (Anm. Landrätin, CDU) reden und das klären – aber mit den Leuten die das alles verursacht haben, werde ich kein Wort reden – ganz einfach! Ich finde es eine Zumutung, dass Sie hier anrufen! (Hustenanfall Folge verweigerter med,. Behandlung durch Schroff, usw.)

Zlabinger:     Herr Schillinger, Zlabinger, ÄHMMM ich bin der Vorgesetzte von Herr Schroff (Anm. Bruno hatte keine Erlaubnis zum mithören gegeben – das ÄHMM ist hängengeblieben, der weiß offenbar nicht mal das er Chef ist oder Vorgesetzter – eben vor gesetzt, sagt ja nichts über Qualifikation)) und ich möchte ihnen einfach das Angebot machen das wir vorbeifahren und ….

Bruno:           Herr Zlabinger wir hatten uns schon mal gesprochen, sie hatten sich damals als normaler Diplom Sozialarbeiter geoutet von Vorgesetzten von Herr Schroff haben sie nichts gesagt

Zlabinger:     zwischenrein – dann wünschen sie keine Beratung

Bruno:           wie bitte?

Zlabinger:     Sie fordern doch immer in jeder Mail sie möchten Beratung

Bruno:           jetzt hören Sie mal zu, wir haben jetzt oft genug Beratung gefordert nach SGB (Anm: Zlabinger brabbelt einfach unverständliches weiter)

Zlabinger:     ja wir bieten ihnen diese Beratung an

Bruno:                       ich lasse doch nicht dieselben Verbrecher die die Beratung die ganze Zeit verweigern in meine Wohnung rein – ich sage jetzt noch mal klipp und klar – Vorgesetzte oberhalb der Frau Münzer, weil der Schroff hat ja selbst bestätigt das es keine kompetenten Mitarbeiter bei ihnen gibt bei Kollegen Vorgesetzten – und jetzt hören Sie mal auf – holen sie was kompetentes her – nicht die Leute die jetzt monatelang nichts getan haben – denen vermutlich die Scheiße unterhalb der Augenbrauen steht die sie selbst gebaut haben – Sie kennen die Notlage, die völlige Mittellosigkeit, Sie wissen was hier los ist und wenn sie jetzt mit Beratung kommen ist es zu spät – Sie wussten was hier los ist – deshalb erwarte ich den Anruf oberhalb der Frau Münzer – aus dieser Ebene und nichts anderes – und nicht dieselben Leute die monatelang zuschauen und die ganze Scheiße angerichtet haben ganz einfach. Wiederhören!

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Anruf von Schroff Landratsamt 15/08/2012 ca. 08/40 – seitdem ist er untergetaucht und verweigert jede Antwort, Einschaltung der Vorgesetzten, usw.

Bruno: Schillinger, Guten Morgen

Schroff: Schroff (gebellt)

Bruno: Ah Guten Morgen Herr Schroff mit ihnen hatte ich nicht mehr gerechnet

Schroff: genau, Ich wollte nur kurz sagen, dass ich jetzt zukünftig bitte einfach von ihren Anrufen abzusehen weil sie haben mich ja im Internet netterweise dreimal zitiert und nicht gerade in einer Form die zu unseren Gesprächen damals geführt haben und ich denke da sie ja auch alle Strafgesetzbücher kennen usw. auch den 187 Verleumdung usw. also da bitte ich einfach zukünftig suchen Sie sich jemand anders ich kann ihnen anscheinend nicht weiterhelfen auf Grund ihrer Benennung im Internet und wie gesagt ich bin ziemlich enttäuscht von ihnen und wünsche ihnen noch für die Zukunft alles Gute.

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