HATZ IV – DAS Todesurteil

Werden die Bürokrauts gewinnen oder darf Bruno Schillinger überleben?

Die Verlängerung läuft….. Beratung wird weiter verweigert – Landesministerin Stolz sieht zu (lt. Sekretariat kümmert sich die Fachabteilung darum – welche Abteilung, wie zu erreichen = Dienstgeheimnis) – BW Ministerpräsident Mappus, BMinAS von der Leyen und Bundeskanzlerin Merkel haben es sich auf der Tribüne bequem gemacht und lassen ihre Truppen gegen Menschen los…..

Aktueller Stand:

ISOLATIONSHAFT

25/01/2010 ISOLATIONSHAFT dank ARGE, Landratsamt, BA, usw. bis zur Politik – Hausarrest wegen Verweigerung des Lichtschutzes (Hauterkrankung) durch ARGE und Sozialamt – jetzt auch Telefon abgeschaltet weil ARGE die Beratung und sogar die Kommunikation zur Nachzahlung (Apr-Nov 09) verweigert. Das ist Isolationshaft durch deutsche Behörden, geduldet durch Politiker!
BW Sozialministerin schweigt – Bürgerbeauftragter Sozialministerium ebenso, Ministerpräsident Mappus führt den schweigenden Landtag an, BMinAS von der Leyen, usw. ebenso. Ein Menschenleben ist wertlos – Hauptsache die Vorschriften werden erfüllt- Schreibtischtäter eben, es hat sich offenbar nichts geändert:
„Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D‘ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. Bereits 1933 waren mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums alle jüdischen Beamten, die nicht als Frontkämpfer galten, sowie politisch missliebige Beamte ihres Amtes enthoben worden“. Auszug aus http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Beamtentums
Wann gibt es endlich SOFORTHILFE – BERATUNG – AUFKLÄRUNG – UNTERSUCHUNG?
Wie lange noch unterdrücken deutsche Behörden Grundgesetz und Menschenrechte?

Wer kann die Abgeordneten mobilisieren/auf Trab bringen?

SPD http://www.gernot-erler.de/ das ist der der Bruno die Hilfe für die nächste Woche  am 13.11.09 zugesagt aber nicht gehalten hat

GRUNE http://www.kerstin-andreae.de/ schweigt seit Dec. 06

CDU http://www.peter-weiss.de schweigt grundsätzlich ist dabei Präsident des Maximilian Kolbe Werkes http://www.maximilian-kolbe-werk.de/ – einer Hilfsorganisation für Opfer der letzten Diktatur und christlich/kirchlich sehr engagiert – doch wieso nicht für die heutigen Opfer?

20/01/2011 Bestätigung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat vor langer Zeit die Kommunikation einseitig eingestellt – ohne das Opfer zu informieren. Wieso wird ein Mensch nicht einmal angerufen, obwohl er durch den behördlich verursachten Augenschaden z.Zt. selbst nichts lesen kann? Die Gesundheit und das Leben eines Menschen ist nicht einmal einen Anruf wert – dafür werden meterweise Aktenordner angelegt. (unser Brief auf diese Nachricht unten)
19/01/2011 Herr Ministerpräsident Mappus, gewähren Sie einem Menschen sein Leben, Arbeit, Wahrheit und Menschenrechte! (Brief diese Seite unten)
17/01/2011 Es eskaliert weiter – die Landrätin schweigt sich aus – das Regierungspräsidium ebenso – Hilfe, Beratung gibt es keine – wir haben ALLE Abgeordneten des Bundestages und Landtages zur Hilfe, Aufklärung und Einführung Grundgesetz, Menschenrechte aufgefordert. Die Abgeordneten stehen nun vor der Entscheidung oder am Scheideweg: Himmel, also Soforthilfe, Aufklärung, Einsatz für Grundgesetz und Menschenrechte oder Hölle, keine Hilfe, weitere Vertuschung, Grundgesetz, Menschenrechte bleiben außer Kraft.
Wie werden sich die Abgeordneten entscheiden?
12/01/2011 Sozialdezernentin Münzer und ARGE Geschäftsführerin Manzer lehnen ein Gespräch mit einem beauftragten Dritten (Kreisrätin) ab. Dubiose Begründung: ‚weil es aus Gründen des Datenschutzes nicht ohne weiteres möglich ist, mit Dritten über den Fall zu reden. Dies gilt auch, wenn sich der Betroffene selbst an Dritte wendet‚. Die Sozialdezernentin hatte der Kreisrätin bereits 2009 Hilfe für Bruno zugesagt, doch nicht eingehalten. Die Kreisrätin ist sozusagen die Vorgesetzte der Sozialdezernentin.
So muss Bruno weiter ohne Beratung, Hilfe auf Stromabschaltung, usw. warten. Wieso verweigern ARGE Geschäftsführerin Manzer und Sozialdezernentin Münzer erneut die Beratung und Aufklärung?
Komischerweise gibt die ARGE gleichzeitig Informationen an Dritte weiter – ohne Rücksprache mit Bruno Schillinger. Wo bleibt hier der Datenschutz? Schlussfolgerung: Entweder ist die Verweigerung eines Gespräches mit Hinweis auf Datenschutz illegal gewesen oder mit der unerlaubten Weitergabe von Daten wurde gegen den Datenschutz verstoßen.
11/01/2011 geändert Hatz IV von ‚Das Todesspiel‘ in ‚DAS Todesurteil‘ – beteiligte Behörden schweigen weiter, verweigern weiter Hilfe und Beratung – Regierungspräsident Würtenberger – BW Landesministerin Stolz – BW Ministerpräsident Mappus und BMinAS von der Leyen
Nach Hausarrest durch Hauterkrankung folgt nun Isolationshaft – Telefon und Strom werden wieder abgeschaltet.
10/01/2011 Anrufaktion – Bruno hat versucht bei den involvierten Behörden Hilfe/Kontakt zu bekommen um den Sachstand zu erfahren. BMinAS von der Leyen, im Sekretariat ist er angeblich ganz unbekannt, beim 2. Anruf wird das letzte Fax gefunden – soll sich Mitte nächster Woche melden.
BW Landesministerin Stolz – Fachabteilung wird sich melden – welche Fachabteilung, Ansprechpartner und wann – alles top secret
BW Ministerpräsident Mappus – Sekretariat – man informiert sich und ruft zurück
Regierungspräsident Würtemberger – Referentin – bis Ende der Woche meldet sich ein Mitarbeiter (Anm. der hatte am 22/12/10 auch den Anruf nach Weihnachten zugesagt) – Bruno hat Einsicht in die Akten gefordert, denn das Landratsamt hat das Regierungspräsidium belogen und Bruno hatte die ARGE/BA/Landratsamt auch dabei erwischt wie sie den Bundestag belogen haben – wir sind gespannt was uns alles vorenthalten wurde. Frage: Wieso hat der Regierungspräsident (CDU) belügen lasen und ist der Landrätin (CDU) nicht auf die Füße getreten? Das schriet alles nach öffentlicher Untersuchung – von verweigerter Hilfe, Verweigerung von Grundgesetz und Menschenrechten ganz zu schweigen.
Es wird nur auf Zeit gespielt – Gesundheit und Leben eines Menschen spielt KEINE Rolle.
07.01.2011 Information an BT Ausschuss für Arbeit&Soziales UND die Mitglieder der informellen Arbeitsgruppe zum  Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch
Für den Bundestag A-Seite: Elke Ferner (SPD) Dagmar Ziegler (SPD) (Thomas Oppermann) Hubertus Heil (SPD) Fritz Kuhn (Grüne) – B-Seite: Karl Schiewerling (CDU) Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) (CSU) (Max Straubinger) Peter Altmaier (CDU) Dr. Heinrich Kolb (FDP) – Für Die Linken: Dr. Dagmar Enkelmann* -Für den Bundesrat A-Seite: StM Malu Dreyer (RP – SPD) M Manuela Schwesig (MV – SPD) M Guntram Schneider (NW – SPD) M Günter Baaske (BB – SPD) Bgm Karoline Linnert (HB – Grüne) B-Seite: MP Horst Seehofer (BY – CSU) MP Peter Müller (SL – CDU) MP Prof. Dr. Wolfgang Böhmer (ST – CDU) StM Stefan Grüttner (HE – CDU) M Jörg Bode (NI – FDP) – *Die.Linke musste sich ihren Platz vor dem Bundesverfassungsgericht einklagen (06/01/2011), weil die anderen Parteien blockierten – das ist eben deutsche Demokratie der Hartz IV Parteien!
06/01/2011 weiter kein Anruf aus Politik und Bürokratie – OFFENER BRIEF an Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der LeyenÖffentliche Aufforderung nach Hilfe und Untersuchung der Arbeitsverhinderung, Verweigerung von Beratung, Essen, Diabetesbehandlung, SGB, Grundgesetz durch die ARGE (unten)
– letzter Behördenkontakt: 22/12/2010 16/07 – Regierungspräsidium – will sich nach Weihnachten melden – wir warten (heute 04/01/2011) – auch auf andere Behörden!
– Sanktion 10% ab 1. Dec. weil Bruno im August angeblich einen Termin nicht wahrgenommen hat – dass er durch das Verbrechen der ARGE nicht selbst lesen kann und durch die Hauterkrankung nicht ins Tageslicht kann, interessiert nicht. Die Personen die ihn in Lebensgefahr brachten, seine Augen, Nieren geschädigt haben toben sich weiter an ihm aus. Befangenheit ist unbekannt! Diskriminierung hat Vorrang!

Am 25/08/2010 war er in der ARGE und hat Hilfe gesucht – Ergebnisse: schwere Hautverbrennungen und die Zusage eines Rückrufes bis 28/08/2010 – bis heute nicht erfolgt.

– medizinische Behandlung wird weiter verhindert – kein Fahrgeld – das soll lt. ARGE/SG im Regelsatz enthalten sein

– Augen- und Nierenschaden (GFR 71) durch die ARGE Geschäftsführung – nach Verweigerung von Essen/Diabetesbehandlung – Zwangsabmeldung von Krankenkasse, dadurch u.a. Abbruch der Bestrahlung, HWS Behandlung, usw.

– Beratungsverweigerung durch ARGE und Sozialamt – Rechte werden vorenthalten

– Sozialdezernentin sagte Kreisrätin Hilfe zu – leistete natürlich keine Hilfe

– Landratsamt belügt Regierungspräsidium – ‚nicht zuständig, es lag kein Antrag vor

– Regierungspräsident, Landesministerin akzeptieren diese Lügen – bleibt in der Partei

– Entmündigung wird durch ARGE beantragt um die Akte zu schließen und zu vertuschen

– Bundestag wird belogen – die Abgeordneten sehen zu, finden es offensichtlich normal

– 1. Stellensabotage durch die ARGE zum 1. Aug. 2005 (IT, Vollzeit, unbefristet, selbst gefunden) – bestätigt im Fallmanagerbericht: ‚Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen.‚ – dieses Versagen führte zu den heutigen Folgen und wird weiter unter den Teppich gekehrt.

– nach unseren Informationen gelten Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ und Europäische Konvention der Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.‘ für ALLE Menschen (noch?).

– Illegale Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung im Auftrag eines christlichen Politikers und Beamten. Der ausführende Obergerichtsvollzieher hatte alles 6 Wochen vorher für erledigt erklärt, bis er mit der Polizei auftauchte um seinen Nachbarn Bruno zu verhaften – ohne Haftbefehl. Der Obergerichtsvollzieher berief sich auf eine Gerichtsanordnung nach der Bruno im Auftrag des Politikers/Beamten verhaftet werden kann.  Also wurde er am Samstag zum Gefängnis gebracht und dort abgewiesen – kein Haftbefehl, kein Knast. Danach wurde der Diabetiker sich selbst überlassen, ohne Essen, Wasser, Medikamente, Geld, Handy musste er sich 12 km nach Hause schleppen. Das war im Oct. 08 – bis heute ist nichts aufgeklärt worden.  Minister und Landtag von Baden-Württemberg schweigen weiter. Dieser Beamte war übrigens in die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald abgestellt worden. Seit wir dies wissen sind die ganzen Vorgänge von der ersten Stellensabotage angefangen kein Zufall mehr. Doch niemand untersucht öffentlich oder gibt die mündlichen Aussagen schriftlich (wie immer wieder verlangt).

*Informationen zu Gesundheit werden sparsam weitergegeben – weil die ARGE bereits einmal eine Entmündigung versuchte und wir den Bürokrauts zutrauen dass sie diese von ihnen selbst verursachte Notlage als Begründung für eine erneute Entmündigung nutzen wollen.

**Es werden nur die Beteiligten an höchster Stelle genannt – diese verstecken sich hinter Schweigen, bzw. die unteren Bereiche hinter der kleinen ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, die offensichtlich ohne irgendwelche Aufsicht und Kontrolle, doch voll finanziert und mit Dienstanweisungen versehen von BA&Landratsamt, gegen Menschen vorgehen darf.

 

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Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 06.01.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Dr. Ursula von der Leyen

Offener Brief – sofort weiterleiten und persönlich aushändigen, danke

Wilhelmstraße 49

10117 Berlin

Fax  03018 527-1830 – 030/227–76234 – 0511/80391-124 and E-Mail – info@bmas.bund.de – ursula.vonderleyen@bundestag.de – ursula.vonderleyen@bundestag.de – kontakt@ursula-von-der-leyen.de

Öffentliche Aufforderung nach Hilfe und Untersuchung der Arbeitsverhinderung, Verweigerung von Beratung, Essen, Diabetesbehandlung, SGB, Grundgesetz durch die ARGE

Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. von der Leyen,

wir haben Sie mehrfach um Unterstützung und Aufklärung der Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald gegen die Arbeitsaufnahme von Bruno Schillinger gebeten. Nach Schweigen, Bagatellisierung der lokalen Beteiligten, begannen Willkürmaßnahmen, die in der Verweigerung von Hartz IV, damit Essen, Diabetesbehandlung mit schweren Gesundheitsfolgen eskalierten.

Weil Hilfe und Aufklärung ausblieben, sogar eine Antwort, sind wir zu diesem offenen Brief  gezwungen. Wir fordern Sie Frau Ministern von der Leyen persönlich auf:

1. Untersuchen Sie öffentlich die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald bis hinauf in das BMAS – beginnend mit der ersten Stellensabotage am 1.Aug. 2005 – Zitat 1. Fallmanagerbericht ‚Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen‚, weitere Sabotagen folgten. Wer/was hat verhindert, dass Bruno Schillinger seine Arbeit (IT, Vollzeit, unbefristet) aufnehmen konnte? Wer verweigerte einem Diabetiker die Medikamente, bringt in so vorsätzlich Lebensgefahr? Wer duldet dies, verweigert Untersuchungen?

2. Leisten Sie Soforthilfe und Beratung, die ihm bisher gezielt verweigert wird. Es ist bekannt dass Bruno Schillinger durch die von der ARGE verursachten Augenschäden  z.Zt. nicht selbst lesen kann und durch die Hauterkrankung nicht in das Tageslicht darf. Trotzdem wird die Beratung verweigert. Zugesagte Rückrufe finden nicht statt. Die ARGE verursacht so Hautverbrennungen, Hautkrebs und weitere Gesundheitsschäden.

Setzen Sie Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewatl‘, Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.‘ – auch für Hartz IV Bezieher – in ihren Behörden durch!

3. Retten Sie Bruno Schillinger vor jenen Behörden, die seine Arbeitsaufnahme seit über 5 Jahren verhinderten, schwere Gesundheitsschäden* verursachten. Kurz nachdem Bruno Schillinger Ende. Feb. 09 weiter auf Aufklärung bestand, wurde er durch die Verweigerung von Essen, Diabetesversorgung in Lebensgefahr gebracht. Die ARGE veranlasste sogar seine Entmündigung.

Frau von der Leyen, Sie sind als Bundesministerin für Arbeit und Soziales die Verantwortliche für diese Vorgänge. Wie lange noch schweigen Sie? Sehen zu und unterstützen durch ihr Schweigen aktiv diese unmenschlichen Vorgänge? Sie Frau von der Leyen haben die Pflicht und die Möglichkeit hier zu helfen. Ebenso um Licht in diese unmenschlichen Vorgänge zu bringen.

Zum Abschluss möchten wir Sie Frau von der Leyen fragen, wie Sie selbst jene Personen nennen, die Menschen ihr Essen, Diabetesmedikamente, medizinische Versorgung verweigern und verhindern, Gesundheitsschäden zufügen und in Lebensgefahr bringen?

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und könnten ihn nur erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach der Lebensrettung nun die Mittel. Wir sind auch gezwungen anonym zu bleiben, weil die ARGE irgendwie auf die Idee kam, dass die Anträge/Rückfrage auf internen Informationen beruhen könnten. Da mindestens eine verwandte Person in Behörden arbeitet, würden wir deren Berufsweg stören oder gar zerstören.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Lesen kann er z.Zt. selbst nicht.

* Laborwert GFR 71 = Nierenschaden bereits im 2 Schädigungsstadium, z.B. Quelle Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

** Wir suchen für Bruno Schillinger und andere Hartz IV Opfer neben Essen, Kleidung, usw. auch technische Unterstützung – z.B. alte, funktionsfähige Computer/Computerteile, Mikrofon, Camera zur Dokumentation, usw. Wir geben gerne die Kontaktdaten weiter. Waschmaschine, usw. bitte nur aus der jeweiligen Region. Danke. Pers. Wunsch: Diktiergerät für Bruno weil sein altes Bandgerät defekt ist.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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Brief an Ministerpräsident Mappus

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Liberty, Justice And Medical Health Care for Bruno Schillinger

c/o Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

18.01.2011/Faxdatum

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Ministerpräsident Stefan Mappus                    CDU Landesvorsitzender Stefan Mappus

Sofort weiterleiten, persönlich aushändigen – Lebensgefahr für einen Menschen

Staatsministerium Baden-Württemberg                        CDU Baden-Württemberg

Richard-Wagner-Straße 15                                  Hasenbergstraße 49b

70184 Stuttgart                                                       70176 Stuttgart

per Fax : 0711 / 2153-340                                             0711-66904-15              Seiten : 2 und via E-Mail

Zur Information an die Abgeordneten des Landtages Baden-Württemberg, Politiker, Parteien, usw.

Herr Ministerpräsident Mappus,

gewähren Sie einem Menschen sein Leben,

Arbeit, Wahrheit und Menschenrechte!

– Verweigerung von behördlicher Beratung, Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung mit schweren Gesundheitsschäden (Augen – Nieren* irreparabel; privat gerettet aus dieser Lebensgefahr).

– Zwangsarbeitslosigkeit seit 1. Aug. 2005 –die ARGE bestätigt selbst: ‚Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen‚. Stellensabotage!

– Nottransporte ins Krankenhaus (z.B. die Direktorin BA Freiburg ließ ihn bis zum Zusammenbruch warten. Wissend das er kein Essen, Diabetesmedikamente hatte. Sie ließ mitten im Notarzteinsatz das Hausverbot wg. ‚Störung des Dienstbetriebes‘ übergeben; schwere Hautverbrennungen bis Hautkrebs (Hauterkrankung erlaubt maximal 30 Min. Tageslicht mit Lichtschutz 50+); Verhinderung der Bestrahlungstherapie und Schmerzbehandlung; Abmeldung von Krankenversicherung, unterlassene Hilfeleistung; Körperverletzung; Verschwendung von Steuern, Beitragsgeldern; bis zum belügen des Bundestages, uvm und das alles ‚im Amt‚ wie man so schön sagt.

– Verweigerung von Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

– Verweigerung der Europäischen Konvention der Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person‘.

Ausgeführt durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Trägerbehörden Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald / BA Freiburg). Geduldet, unterstützt z.B. durch Regierungspräsidium Freiburg. Dieses ließ sich vom Landratsamt belügen. Dabei waren die Hilfsanträge sehr wohl gestellt. Die Sozialdezernentin persönlich hatte der Kreisrätin die Hilfe zugesagt, doch nie geleistet. Damals wären die Gesundheitsschäden zu verhindern gewesen. Der Regierungspräsident (CDU) ließ die Landrätin (CDU) gewähren. Keine Untersuchung, keine Hilfe. Ministerin Stolz (CDU) verweigert ebenfalls den Kontakt – Sekretariat ‚weitergeleitet, man wird mal anrufen, etwas Geduld haben‚ – weitergeleitet wohin? Kein Hilfe, kein Kontakt. Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Herr Weise (CDU), BMinAS von der Leyen (CDU) sehen ebenfalls nur zu.

Dazu kommt noch die illegale Verhaftung im Auftrag ihres Parteifreundes. Verschleppung zum Gefängnis – Abweisung weil es gar keinen Haftbefehl gab. Darauf folgte die Aussetzung des Diabetikers. Der musste sich 12 km nach Hause schleppen – ohne Essen, Wasser, Geld, Handy. Vor allem ohne Tageslichtschutz = schwere Hautverbrennungen. Ausgeführt durch denselben Beamten, der 6 Wochen zuvor alles für erledigt erklärt hatte. Bis heute wurde nichts aufgeklärt.

Wen wundern da noch die ganzen Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, wenn man weiß, dass ihr Parteifreund dorthin abgestellt war? Ihr Parteifreund, der den Vater von Bruno Schillinger einsam sterben ließ. Der die Familie weder über den Krankenhausaufenthalt, noch über den bevorstehenden Tod informierte. Der den Vater von Bruno Schillinger gegen den Willen des Sohnes einäschern und anonym bestatten ließ. Es blieb bis heute sein Geheimnis, wieso er die aktuelle Vollmacht ‚vergessen‘ hat und 10 Jahre alte Vollmachten benutzte. Hinweis: die aktuelle Vollmacht aus dem Todesjahr ging nicht mehr über den Tod hinaus. Was der Grund sein dürfte, dass diese Vollmacht auch jahrelang verschwiegen wurde.

Bis heute kein Wort der Erklärung wieso er einen Menschen völlig vereinsamt sterben ließ. Oder wieso lt. Parteifreund der verstorbene Vater keinen einzigen Cent in der Tasche hatte. Obwohl ihr Parteifreund kurz vor dem Tod noch € 33.000 in bar von dessen Konto abgehoben hatte.

Anwaltliche Unterstützung? Amtsgericht Freiburg ‚Sie werden darauf hingewiesen, dass in sozialrechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich kein Beratungsschein gewährt wird,‚ (Zitat).

Der Landtag schweigt, wie auch der Bundestag und sieht zu, wie ein Menschen zuerst beruflich, dann gesundheitlich ruiniert wird, nur um unliebsame Fragen zu verhindern. Weil dies nicht funktionierte, wurde zur finalen Endlösung geblasen. Behörden, Politiker forcieren diese Jagd, durch ihr Schweigen, oder verweigern mit ’nicht zuständig‘ die durchaus mögliche Soforthilfe.

Eine Reaktion kam von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie ließ uns dieses Zitat ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar‘ zukommen. Es stammt aus dem Grundsatzprogramm ihrer Partei, der Christlich Demokratischen Union (CDU). Doch dieses Grundsatzprogramm wird ebenso ignoriert wie Grundgesetz und Menschenrechte.

Ministerpräsident Mappus brechen Sie ihr Schweigen!

Stoppen Sie dieses Verbrechen gegen jede Menschlichkeit!

Gewähren Sie einem Menschen wieder Leben, Arbeit, Wahrheit und Menschenrechte!

Stehen Sie zu Grundgesetz, Menschenrechten, dem eigenen CDU Grundsatzprogramm!

Wir hoffen auf ihre Soforthilfe und dass Sie Herr Mappus sich für den richtigen Weg entscheiden: Sie stehen am Scheideweg – ‚Himmel: hat geholfen; hat einen Menschen gerettet; die Machenschaften aufgeklärt, Grundgesetz und Menschenrechte wieder eingesetzt‚ oder ‚Hölle: schweigt weiter; verurteilt einen Menschen zum Tode; die Machenschaften werden nicht untersucht, Grundgesetz und Menschenrechte sind final abgeschafft‘.

Eine persönliche Frage zum Schluss: ‚Wie nennen Sie selbst Her Mappus, jene Personen die Menschen ihr Essen, hier sogar Diabetesbehandlung, Bestrahlungstherapie, Akutbehandlung verweigern, sie ohne jede Beratung hilflos auf die Straße und damit in den Tod schicken?

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und könnten ihn nur erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behördenmitarbeitern, die ihm willkürlich Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Dazu suchen wir dringend Unterstützung! Wir können nur noch elektronisch helfen und diese Vorgänge anprangern. Bis zur ersten Telefonsperre hatten wir den Behörden angeboten Bruno den Schriftwechsel vorzulesen, falls dieser als Fax oder E-Mail kommt. Davon wurde kein Gebrauch gemacht.

*) Nierenschaden Laborwert GFR 71 bedeutet bereits 2. Schädigungsstadium der Nieren (5. Dialyse / Transplantation / Tod) – Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0

————————————–Bitte beachten————————————–

– Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten und Überweisungen die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon. Wieso keine anwaltliche Beratung? Dazu das Zitat aus dem Schreiben des Amtsgericht Freiburg ‚Sie werden darauf hingewiesen, dass in sozialrechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich kein Beratungsschein gewährt wird,.‘

– Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

– Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf.

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Brief an BMinAS von der Leyen

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Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 20.01.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Dr. Ursula von der Leyen

Offener Brief – sofort weiterleiten und persönlich aushändigen, danke

Wilhelmstraße 49

10117 Berlin

Fax  03018 527-1830 – 030/227–76234 – 0511/80391-124 and E-Mail – info@bmas.bund.de – ursula.vonderleyen@bundestag.de – ursula.vonderleyen@bundestag.de – kontakt@ursula-von-der-leyen.de

Kommunikationsproblem erklärt – ein einziger Anruf im BMAS schaffte Klarheit

Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. von der Leyen,

wir freuen uns, heute eine fundierte Antwort vom BMAS erhalten zu haben. Was haben wir an Briefen geschrieben, um Hilfe gebettelt und nun hat ein einziger Anruf zur Klärung ausgereicht.

Bruno Schillinger hatte heute für eine Stunde Telefonzugang und kam dieses Mal durch (Pool 03018527-7777). Bruno Schillinger gab Informationen wieso das BMAS angeschrieben wurde (Stichworte Hartz IV, Gesundheitsschäden*, Hinweis auf Grundgesetz und Menschenrechte). Er wurde nochmals nach seinem Namen gefragt von da an wurde es interessant:

Wie ist ihr Name?

Schillinger

Ach Herr Schillinger

Schon bekannt?

Wer kennt Sie hier nicht? Wir haben hier schon mehrere Meter Ordner über Sie

Bruno Schillinger fragte: Wieso ruft denn keiner hier an und sagt Bescheid.

Mitarbeiterin glaubt das das nicht mehr nötig sei weil es mit Bruno genügend Korrespondenz gegeben hat

Bruno Schillinger verschlug es die Sprache – das war für ihn ganz neu und das hat er auch gesagt – er weist darauf hin, dass er seit Monaten nicht mehr selbst lesen kann (steht auch in vielen Briefen drin) und man wichtiges per Fax schicken sollte damit es Bekannte vorlesen könnten – dann stellt er fest dass die Kommunikation also offiziell eingestellt ist und keine weitere Kommunikation mehr kommt –

Bruno Schillinger ist immer noch geschockt – bringt ein ‚gut‘ heraus – die Mitarbeiterin bestätigt auch mit ‚gut Auf Wiederhören‚ und legt auf.

Nun wissen wir wenigstens, dass die Kommunikation von ihrer Seite eingestellt wurde und wir nicht länger auf Antwort oder gar Hilfe warten sollten. Nun erklärt es sich auch, wieso Bruno Schillinger offenbar systematisch die Beratung verweigert wird – auch mit der Begründung ‚alles nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Geschäftsführung/Leitung‘.

Auch wenn Sie Frau von der Leyen die Kommunikation eingestellt haben, möchten wir unsere Fragen stellen.

Haben Sie das SGB ausgesetzt? SGB I § 14 Beratung – Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

Wir weisen erneut daraufhin, dass diese Beratung nicht erfolgt ist und Bruno Schillinger dadurch schwere Gesundheitsschäden erlitten hat. von der Zwangsarbeitslosigkeit durch das Versagen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Bestätigt sogar in deren Fallmanagerbericht ‚ Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen.‚. Bis heute wurde nicht aufgeklärt sondern nur bagatellisiert – natürlich ohne jede schriftliche Bestätigung. Das sind über 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch deutsche Behörden! Wir erinnern nochmals, dass Bruno Schillinger nach Ende des Zeitvertrages (1.April. 05) selbst zum 1. Aug. 2005 einen Arbeitsplatz im Computerbereich, Vollzeit, unbefristet, gefunden und angenommen hatte. Diese Stelle scheiterte dank der ARGE wie andere Arbeitsplätze.

Haben Sie auch das Grundgesetz ausgesetzt?

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Oder haben Sie nur für Herrn Schillinger die Menschenrechte abschaffen können? Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.‘

Können Sie Frau von der Leyen tatsächlich einem Menschen die Kommunikation so lange verweigern, bis er unter der Erde liegt? Wollen Sie auf diese Art ihre Behörden schützen?

Wir würden uns freuen, wenn Sie Bruno Schillinger dazu kurzfristig telefonisch informieren. Zusätzlich auch gerne per E-Mail/Post, doch dank der Augenschäden geht nur die telefonische Kommunikation. Er selbst kann nur noch angerufen werden, selbst anrufen kann er durch die Verweigerung der Nachzahlung (auch anteilig), Darlehen (Strom, Telefon) inkl. der Informationen/Beratung dazu, durch die Telefonsperre nicht mehr.

Zum Abschluss erinnern wir Sie Frau von der Leyen an unsere offene Frage: Wie nennen Sie selbst jene Personen, die Menschen ihr Essen, Diabetesmedikamente, medizinische Versorgung verweigern und verhindern, Gesundheitsschäden zufügen und in Lebensgefahr bringen?

Wir fordern Sie Frau von der Leyen nochmals öffentlich auf: Helfen Sie Bruno Schillinger –  leiten Sie eine Untersuchung der Arbeitsverhinderung, Verweigerung von Beratung, Essen, Diabetesbehandlung, SGB, Grundgesetz, Menschenrechte durch die ARGE, usw. ein. Vielleicht setzen Sie auch die Kommunikationssperre aus und lösen dieses Problem gemeinsam.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und könnten ihn nur erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach der Lebensrettung nun die Mittel. Wir sind auch gezwungen anonym zu bleiben, weil die ARGE irgendwie auf die Idee kam, dass die Anträge/Rückfrage auf internen Informationen beruhen könnten. Da mindestens eine verwandte Person in Behörden arbeitet, würden wir deren Berufsweg stören oder gar zerstören.

* Laborwert GFR 71 = Nierenschaden bereits im 2 Schädigungsstadium, z.B. Quelle Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

 

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Eine Antwort to “HATZ IV – DAS Todesurteil”

  1. bls Says:

    Was ist denn das für ein Müll, was du da schreibst?! Mach am besten mal ne Therapie!

Kommentare sind geschlossen.