GRÜNE Mordauftrag

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BADEN-WUERTTEMBERG/GERMANY

GRÜNER MINISTERPRÄSIDENT BEWEIST: BEHINDERTE SIND WIEDER UNWERTES LEBEN!

Wieso verweigert er Grundgesetz & Menschenrechte? Wieso versteckt er sich? Wie braun sind seine Behörden? GRÜNE schlimmer wie Nazis?

Pic by stm* – text by Kate Nelson (Edinburgh/March Sep 23rd 2013)

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Wie nennen Sie Personen die Menschen das Essen, Diabetesbehandlung verweigern?

Verbrecher gegen Menschenrechte oder Nazis oder Mörder oder Amtsträger?

Amtsträger ist die richtige Antwort. Verbrechen gegen Menschenrechte, Entzug von Essen, Vernichtung von Menschen, usw. sind in Baden-Württemberg legal, solange sie durch Behörden ausgeführt und von Ministerpräsident Kretschmann geduldet, angeordnet werden.

So geschehen und geschieht es nicht nur bei Herr Schillinger. Auch anderen Menschen werden systematisch Grundrechte und Leistungen zum Leben durch Behörden & Politik unterschlagen.

Ministerpräsident Kretschmann ‚über alles informiert‚ – kennt die Misshandlungen eines behinderten Menschen durch seine Behörden, Parteifreunde genau. Doch er ordnet die Fortsetzung dieser Verbrechen durch Unterlassung an. Seine Behörden legalisieren ihre Hilfeverweigerung mit ‚wenn der Kretschmann nichts tut, was soll ich dann machen?‚ jammerte ein Regierungsdirektor, ein ausgewachsener Jurist los, als er zur Einhaltung der Menschenrechte, öffentlichen Untersuchung, Soforthilfe zum Leben aufgefordert wurde. Ein Abgeordneter schickte die Sturmabteilung los, weil er sich durch die Aufforderung zur Einhaltung der Menschenrechte beleidigt fühlte. Andere Abgeordnete drohten oder erklärten lapidar ‚nicht mein Wahlkreis‚.

Zusammengefasst sind das alles Verbrecher gegen Menschenrechte und Mörder!

Wie lange noch lässt man solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu? Wie lange noch tun Abgeordnete, Bürokratie nichts und schmarotzen gleichzeitig ihre Diäten, Gehalt – finanziert von Menschen gegen deren Grundrechte sie arbeiten? Wieso schweigt, trickst die Justiz?

Bei den Nazis gab es ‚Vernichtung durch Arbeit‚, heute gilt ‚Vernichtung statt Wahrheit‚. Das unter GRÜNER Führung! Die GRÜNEN haben mit ihrem Hartz IVerbrechen gezeigt, wie wenig bedürftige Menschen wert sind – N.I.C.H.T.S.! Nach III. brachten sie IV., Hartz IV(ernichtung).

Alle GRÜNEN Abgeordneten, Landesverbände, BW Kreisverbände wurden über diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit informiert. Sie wurden informiert, dass ihre Führungskräfte dieselben Verbrechen wie die Nazis durchführen – und alle haben geschwiegen.

Die Behindertenbeauftragte der GRÜNEN lies erklären, dass sie sich für die UN Behindertenrechtskonvention nicht zuständig FÜHLT! Wie bitte?! Sie gab zu diesem Bundesgesetz extra eine Pressekonferenz, hat sich feiern lassen, doch damit muss gut sein, müssen die Opfer zufrieden sein. Behinderte Menschen sind für die GRÜNEN eindeutig uninteressant, unwert.

Das ist die Grundlage unserer aller Zusammenleben

Grundgesetz Art. 1 ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.‘ * Menschenrechte ‚Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden‘.

Diese Grundrechte gelten nicht für behinderte, bedürftige Menschen und schon gar nicht für jene Menschen die durch Behörden in Not gestürzt wurden. Hier kommt dieselbe Vernichtungsmaschinerie zum tragen, die aus der Zeit vor 45 stammt.

Bei Herr Schillinger ist von Beginn an nachweisbar, wie die Täter alles tun, um ihre bisherigen Verbrechen so zu vertuschen. Es begann mit der Sabotage seiner Arbeitsplätze durch das Jobcenter. Das wurde im amtseigenen Fallmanagerbericht bestätigt und wie alles auf der Webseite dokumentiert. Zusammen mit Namensnennung der beteiligten, informierten Personen und dies seit Jahren völlig unbeanstandet. Wäre nur ein Komma falsch hätte man bereits die juristische Sturmstaffel auf das Opfer gehetzt. Es ist sicher noch schwierig, gegen die Wahrheit vor Gericht zu ziehen, auch wenn sich dies bereits ändert. So haben sich die Täter entschieden auf seinen absehbaren Tod zu warten, denn der Arzt hat bereits die Restlebenszeit durch den behördlich verursachten Nierenschaden auf 5 Jahre eingegrenzt (Feb. 2013)..

Wer verweigert Herz- Diabetesbehandlung? Wer lässt einen Menschen mit offenen Wunden liegen? Wer verweigert einem Menschen das Essen? Wer verweigert die Bestrahlungstherapie? Wer die Menschenrechte? Das sind doch alles Nazimethoden! Damals ‚Vernichtung durch Arbeit‚ im KZ, heute ‚Vernichtung statt Wahrheit‚ und das in Deutschland 2013.

Wer sind diese Täter? Wer sind die ausführenden Täter? Wer sind die Auftraggeber im Versteck? Wer ist heute wieder so brutal, menschenverachtend wie in der Nazizeit?

Beteiligt, informiert sind sehr viele Personen. Wie Herr Schroff sagte, alle Mitarbeiter des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald und bis hinauf zu Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Kretschmann. Woraus er gleichzeitig seine Legitimation für seine Verbrechen gegen Menschenrechte ableitete. So lange er von denen nicht gestoppt wird, ist ihm alles erlaubt. Bleiben wir vorerst in Baden-Württemberg.

BGnumber_bygaelicVerantwortlich für alles ist, der GRÜNE ‚Pate aus Laiz‚ Ministerpräsident Kretschmann (Christ, Kirchenchorsänger, Schützenkönig, Oberstudienrat u.a. Ethik) ordnet die Taten seiner Bürokraten an. Regierungsdirektor Menzemer legalisierte seine eigenen Verbrechen dadurch dass er losgreinte ‚wenn der Kretschmann nichts tut, was soll ich dann machen?‚. Was wohl, Essen, Soforthilfe für das Opfer, Amtseid einhalten, Strafanzeige gegen seinen Paten. Anders gesagt ‚Arsch huh, Zäng ussenander‚.

Damit ist zumindest bewiesen, dass Kretschmann diese Verbrechen durch seine Unterlassungen anordnete. Er könnte leicht Hilfe, Untersuchung einleiten, usw. Doch sicher kennt er die Untaten seiner Behörden zu genau und so lässt er lieber behinderte Menschen umbringen, statt seinen Amtseid einzuhalten. Wie früher, behinderte, bedürftige Menschen sind wieder unwertes Leben. Auffällig ist besonders dass Kretschmann erklären lässt ‚‚informiert sind wir auf jeden Fall‘, alles anordnet und sich im Staatsministerium versteckt. Oder hat er Angst vor der Wahrheit? Angst seinen Opfern gegenüberzutreten? Ist er ein typischer Schreibtischtäter, der aus dem Hintergrund morden lässt? Wartet er eiskalt darauf, dass sein Opfer endlich verreckt? Bis heute hat er sich nicht getraut, die angebotenen Gespräche ‚alles auf den Tisch‚ anzunehmen. Er versteckt sich lieber vor Wahrheit, Menschenrechten und bringt so Menschen um.

SPD Ministertrio Infernale. Sozialministerin Altpeter lässt ihre Behörden gegen alle Gesetze handeln. Innenminister Gall’s Polizei verweigert Aufnahme von Strafanzeigen, verrät die Tricks der Justiz gegen behinderte Menschen und ‚illegal verhaften, verschleppen, aussetzen‘ wird nicht untersucht. Justizminister Stickelberger verweigert ‚Zugang zur Justiz‚ und legalisiert deren Methoden zur Unterdrückung von Anzeigen. Wie der Polizist des Postens March verraten hat ist der Trick simpel: die Anzeige landet beim selben Staatsanwalt, der sie einstellt ohne wie beantragt Herr Schillinger anzuhören – obwohl die Forderung zur Niederschrift, die Gesundheitsschäden (Augen, usw.) bekannt sind. Die Einstellung verschickt man per Post und weil das Opfer sie nicht selbst lesen kann, kommt auch keine Beschwerde. So wird Unrecht zu ‚Recht‘. Als sich ein Politiker beleidigt fühlte, weil man die Einhaltung der Menschenrechte verlangte, wurde sofort die Sturmtruppe vorbeigeschickt. Dazu gibt es noch die Gerichte wie Sozialgericht Freiburg, dass gegen Bundesverfassungsgericht/Menschenrechte handelte und als es überführt wird, statt eine Erklärung abzugeben, sofort die Entmündigung gegen das Opfer einleitet. Begründung ‚Sie machen denen Arbeit, die wollen ihre Ruhe haben‚ plus Erpressung ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‚, inkl. versuchter Unterschlagung der Vorsorgevollmachten.

Alle vier ignorieren jede Petition, Anfrage und handeln damit eindeutig gegen Grundgesetz Art 17. Ministerielle Verfassungsfeinde! Gegen Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechte!

Wie GRÜNE/SPD die Wähler betrügen, zeigt die Missachtung der eigenen Grundsatzprogramme: Grüne …..Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten…… SPD ‚…..Den Menschen verpflichtet, in der stolzen Tradition des demokratischen Sozialismus,… Für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft. Für die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht, frei von Armut, Ausbeutung und Angst…..‘ und dann machten sie die Hartz IVernichtung!

Bild Quelle Weseite LKBH

Ausführende Behörde ist das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Leitung  Dorothea Störr-Ritter CDU) ins Spiel. Einerseits als Sozialamt, Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung, Aufsicht Jobcenter unter Leitung Frau Manser (abgestellt von Landratsamt) und verweigert Beratung, Hilfe, Untersuchung.

Frau Manser hat zusammen mit ihrem Stellvertreter Huber, bereits vorher das Essen, Diabetesbehandlung für Herr Schillinger verweigert und ihn ohne jede Hilfe auf die Straße gejagt. Es gab nicht einmal Informationen zu Lebensmittelgutscheinen. Aus dieser Lebensgefahr wurde er zwar gerettet, mit Augen- Nierenschäden (irreparabel). Das Gespräch wurde mit ihrer Erlaubnis aufgezeichnet, doch die Justiz ignoriert auch diese Straftat und Beweis. Medizinische Dokumente werden unterschlagen ‚die ham wir nicht (Manser). Als ihre eigene Mitarbeiterin diese Lüge entlarvte, wurde diese prompt selbst  entsorgt. Frau Manser schweigt  generell, verweigert Information. Auch wieso Herr Schillinger nur 253,- € plus Miete jeden Monat überwiesen bekommt. Was aus den fehlenden 129,- € also 347% wurde, wird nicht erklärt und damit werden Sozialleistungen unterschlagen und ein Mensch wird vorsätzlich in völlige Mittellosigkeit, existenzielle Notlage gestürzt. Huber, der damals Herr Schillinger auslachte als er um Hilfe, Essen, Diabetesbehandlung bat ist stolz darauf, die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes (u.a. Feststellung des persönlichen Bedarfs) zu ignorieren. Dafür bot er nach Jahren großzügig eine Beratung bei seinem Opfer zu Hause an. Durch die Hautkrankheit darf Herr Schillinger nicht ins Tageslicht (Verbrennungen, Krebs). Die Erkrankung ist der ARGE bekannt (eigener Fallmanagerbericht 2005), wird ignoriert, vorsätzlich gegen das Opfer eingesetzt ‚kommen Sie doch vorbei – sie müssen hier vorbeikommen, anders geht es nicht‚. Dazu wollte Huber den Leiter der Entmündigungsstelle mitbringen. Das Opfer bleibt denselben Tätern ausgeliefert, die seit Jahren beweisen, dass sie nur vernichten wollen und dies mit GRÜNEN Segen. Was für eine Perversität!

Würden Sie akzeptieren, dass z.B. der Verbrecher der ihr Kind umgebracht hat, ihnen als Berater zwangszugeordnet wird? Das die geforderte Einschaltung der Vorgesetzten / Aufsichtsbehörden unterbleibt? Wie selbstherrlich, überheblich, arrogant ist man, wenn man die Befangenheitsanzeige selbst erledigt und lapidar ausrichten lässt ‚Frau Manser fühlt sich nicht befangen‚. Gilt das auch für andere Untaten? Stehen Amtsträger wieder über dem Gesetz?

Ähnliches spielt sich im Landratsamt ab. Auch hier verweigert man Herr Schillinger jede Hilfe und schickt ihn in den Tod. Die Mitarbeiterin versuchte sofort die Erpressung ‚nur mit Entmündigung gibt es Hilfe‚ und hat dann mit wütend ‚das entscheidet der Richter‚ ihre Arbeit verweigert.

Auch Christian Schroff, Leiter der ‚Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung‚ ist so ein verfassungsuntreuer Amtsträger. Obwohl er Verwaltung an der FH Kehl studiert hat, kennt er nicht mal die Grundlagen und verweigert z.B. die Schriftform ‚wir schreiben nichts, weil sie es selbst nicht lesen können‚. Pervers, denn eine Beratung zu Lesegerät oder anderen Hilfen wie UV Schutz, leistete er nicht. Stattdessen versuchte er eine Entmündigung zu erschleichen, durch Vortäuschung falscher Fakten ‚Betreuer liest ihnen vor, schreibt alles, es ändert sich für sie nichts, usw.‚. Doch wieso 198,- €/Monat für Betreuer ausgeben, statt für die notwendige Hilfe? Durch die Entmündigung hätte Herr Schillinger keine Rechte mehr, wäre von den Tätern abhängig, die so alles legalisieren könnten. Angebotene Gespräche, mit Bedingung kompetente Person, hat er so verweigert ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‚. Was eine Mitarbeiterin prompt bewies. Sie schlug tatsächlich vor dass irgendein Zahnarzt zu Herr Schillinger nach Hause kommt, um die notwendige Operation (Vollnarkose, Diabetes) auszuführen.

Weil Schroff zitiert wurde, hat er jede Verbindung der Behörde abgebrochen. Es gab über sieben Monate lang keine Antwort auf Hilfeanfragen, Forderungen nach Hilfe, Vorgesetzte einzuschalten, usw. wurden selbstherrlich ignoriert, er setzte sich über alle Gesetze hinweg Was aus den ganzen Anträgen wurde, hat er erst letzte Woche verraten ‚darüber kann man sicher mal reden‚. Also wieder Unterschlagung und Erpressung, statt Menschenrechten. Wieso macht einer so was? Menschenverachtung? Herrenmenschentum? Karrieregeilheit? Wie er sagte, landen alle nach FH Abschluss automatisch im Sozialbereich und müssen sich erst bewähren. Dies bedeutet offensichtlich, gegen Gesetze arbeiten, Menschen vernichten um Karriere zu machen. Eben wie früher – nach oben buckeln, unten zertreten.

Sozialdezernentin Münzer und Landrätin Störr-Ritter CDU verstecken sich und weigern sich eine Untersuchung zu beginnen. Ihnen genügen die nachweisbaren Lügen ihre Mitarbeiter, z.B. ‚er verweigert die Beratung‚, um diese Verbrechen zu decken. Dabei werden nur die Mörder abgelehnt, nicht die Beratung selbst. Immerhin ist die Inkompetenz von Schroff auch unterhaltend, trotz dessen Misshandlungen. Er gockelte sich vor seiner Mitarbeiterin auf, gestand, zeigte wie er systematisch Gesetze bricht, und vergaß vor lauter Hormonüberschuss den Freisprecher auszuschalten, als er das Gespräch plötzlich abbrach, als Machtbeweis. Die Mitarbeiterin Resz deckt diese Verbrechen, denn Sie hat sich selbst auch strafbar gemacht – doch gemeinsam bricht sich das Recht besser. 30 Minuten später behauptete er tatsächlich, dass Herr Schillinger das Gespräch abgebrochen hat und belastete seine Mitarbeiterin schwer. Bescheinigte ihre Zuständigkeit und damit ihre Beratungsverweigerung. Wer solche Vorgesetzte hat, braucht keine Feinde mehr. Ist abhören im Landratsamt üblich? Wieso bleibt z.B. die offensichtliche Unterschlagung der Anträge durch Schroff / Zlabinger ungeahndet? , Wieso versteckt sich Landrätin Störr-Ritter statt sofort zu untersuchen und die Täter hochkant rauszuwerfen? Wieso lässt sie die Aufsichtsbehörde belügen, enthält mehrfach zugesagte Stellungnahmen vor?

Diese Aufsichtsbehörde, das Regierungspräsidium Freiburg, die ‚Außenstelle der Landesregierung‘ unter Leitung von Bärbel Schäfer spielt eine sehr dubiose Rolle. Man weigert sich der Hilfs- Aufsichtspflicht nachzukommen – lässt sich vom Landratsamt belügen. Wartet monatelang auf fest zugesagte Stellungnahmen und als die nicht kommen, wird die Akte geschlossen. Wer gab Anweisung so etwas hinzunehmen? Abteilungspräsident Hoffmann behauptet alles zu wissen, doch wieso versteckt er sich? Wieso sagt er Freitag Abend für Montag eine Klärung zu, ist da aber bereits in Urlaub? Wieso erklärt er sich für ‚nicht zuständig‚ verweist an die Täter, im vollen Wissen, dass diese nichts tun werden? Wieso verlangt er, dass das Opfer eine private Hilfsorganisation suchen soll, die dann die Gesetze studiert und mögliche Hilfe bei den Behörden beantragen lässt? Brauchen behinderte Menschen heute Lobbyisten, damit diese die Arbeit der Behörden machen? Wieso verweigern Behörden die Arbeit? Wozu werden noch Behörden gebraucht – außer zur Beschäftigungstherapie, Aufbewahrung, Vollversorgung der Bürokraten?

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Dubios ist auch die Personalpolitik von Ministerpräsident Kretschmann. Er hat Regierungspräsidentin Schäfer den Stuhl freigeräumt und ihren Vorgänger aus ‚dem Amt gejagt‚.

Exkurs zum Regierungspräsidium Freiburg  So wird man Regierungspräsidentin – Ihre Treue zu Kretschmann bringt Menschen den Tod – Verweis Südkurier

‚Ex-Regierungspräsident geht nach BonnMinisterpräsident Kretschmann hatte ihn aus dem Amt gejagt. Jetzt macht er Karriere im Bundesfinanzministerium: der Freiburger Ex-Regierungspräsident Julian Würtenberger‘

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/aktuelles/baden-wuerttemberg/Ex-Regierungspraesident-geht-nach-Bonn;art417921,5825568

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Resümee: In den Behörden geht es völlig menschenverachtend und gegen alle Gesetze zu. Es ist sehr dubios wie die einzige Möglichkeit zur Klärung, das Angebot des Opfers ‚alles auf den Tisch‚ von den Tätern, Politikern stur abgelehnt wird.

Wieso wurde das Opfer kein einziges Mal angehört? Wieso glaubt man den überführten Lügnern in den Behörden mehr und ignoriert die andere Seite einfach? Ist das behördliche Lügengebäude so wackelig, dass bereits ein Hauch von Wahrheit alles zusammenkrachen lässt?

Hat Ministerpräsident Kretschmann so viel Angst vor der Wahrheit, dass er lieber Menschen verrecken lässt?  Verrät er deshalb seinen Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechte? Wieso sieht ein ganzes Landratsamt bei Verbrechen gegen Menschenrechte ihrer Kollegen zu?

Diese Frage drängt sich auf: Wie braun sind Behörden und Politik in Baden-Württemberg?

Kann diese Dokumentation dem Opfer helfen? Für Herr Schillinger hoffen wir, dass sich Ministerpräsident Kretschmann endlich bewegt. Hilfe leistet und diese Verbrechen und Verbrecher im Staatsdienst stoppt. Vielleicht wird Herr Schillinger auch wieder illegal verhaftet, verschleppt, ausgesetzt, wie bereits einmal im Auftrag eines CDU Politikers. Vielleicht soll so sein Herz überlastet werden. ‚Auf Transport verstorben‚ wäre sicher eine bequeme Lösung, die in jedem Terrorstaat angewandt wird. Nur so können die behördlichen, politischen Verbrechen noch vertuscht werden.

Sie dokumentiert auf jeden Fall diese Verbrechen gegen Menschlichkeit. Leider gibt es bereits zu viele Opfer dieser Hartz IVerbrechen  Behinderte, bedürftige Menschen gelten wieder als unwertes Leben.

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Hier erreichen Sie Ministerpräsident Winfried Kretschmann GRÜNE

Staatsministerium von Baden-Wuerttemberg

Richard-Wagner-Straße 15 * 70184 Stuttgart Germany

T. Vorzimmer 0049(0)711-2153-221 (Mrs. Schoenberg)

Fax: 0049 (0)711 – 2153-340 (-480 his speaker -221/-501 secretaries)

poststelle@stm.bwl.de * pressestelle@stm.bwl.de

www.winfried-kretschmann.de (personally)

Wahlkreis und Parteibüro GRÜNE Fax 0049(0)711–2063-660 /-299

winfried.kretschmann@gruene.landtag-bw.de * post@gruene.landtag-bw.de *

Bild von Kretschmann © by Staatsministerium von Baden-Wuerttemberg by link  http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/fm7/2118/thumbnails/Winfried_Kretschmann_Portraet_01.710409.jpg.710413.jpg

Da ist er daheim..… www.laiz.de/ * www.laiz.de/vereine.htm * Schützenkönig www.sv-laiz.de/ *  Kirchenchor www.kirchenchor-laiz.de/ * www.laiz.de/kch1.htm (Ehrungen) ***

Weitere Verbrecher gegen Menschlichkeit und Menschenrechte

http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/verbrecher-gegen-menschenrechte/

Natürlich wurden alle GRÜNEN MdL BW/BAY, MdB, MEU, Landesverbände, Kreisverbände informiert, sie schweigen und arbeiten gegen Menschenrechte, Grundgesetz, es gab nicht mal einen Anruf – Einzig mögliches Fazit: die GRÜNEN sind schlimmer wie die BRAUNEN.

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Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald – Verbrechen gegen Menschenrechte – sie alle schauen zu / machen mit: http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/servlet/PB/menu/1349421_l1/index.html

Quelle Bild Landrätin

http://verwaltungsportal.kivbf.de/eBAdminCenter/loadimage?id=1845439&type=Kontakt

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BrunoSkinBeforeStartIHR OPFER – Bruno Schillinger!

Grund für diese Tortur, Mord in Staatsauftrag: Bruno suchte die Wahrheit über den dubiosen Tod seines Vaters und die Verwicklungen eines Politikers.. Seit Jahren sucht er die Wahrheit – nun kommt sein Tod. Politiker, Justiz verweigern Untersuchung, ‚Zugang zur Justiz‘, Grundgesetz, Menschenrechte mit allen Tricks. Durch Mangelernährung hat er Zähne verloren, hat offene Wunden, keine med. Behandlung, diabetischer Fuß, (Bilder unten), Erblindung befürchtet. Starke Schmerzen, wg. Nierenschaden keine Medikamente erlaubt! Bruno ist eingekerkert in ein dunkles Zimmer ohne Tageslicht (Hautkrankheit), denn das verursacht Verbrennungen, Krebs, doch Regierung lässt sogar Krebsschutz verweigern.. Bürokraten kichern ‚kommen Sie doch bei uns vorbei‘ im Wissen, dass das nicht geht und sie ihrem Opfer nicht in die Augen sehen brauchen!

Kontakt zu Bruno Schillinger? Bitte telefonisch – denn durch den von Jobcenter/Sozialamt verursachten Augenschaden kann er z.Zt. selbst nicht lesen und wir sind im Ausland. Er lebt in einem kleinen Zimmer, muss wg. Wirbelsäule flach liegen und darf nicht ins Tageslicht. Wir (SAFOB) haben telefonische Lebenkontrolle organisiert. Wenn Sie eine Hilfsorganisation kennen oder selbst helfen, unterstützen können oder eine Möglichkeit für Asyl kennen…..oder informieren Sie ihren lokalen Politiker über diese Unmenschlichkeit……das wäre sehr freundlich…..denn alles ist hilfreich, herzlichen Dank!

Das ist Brunos Adresse für Hilfe, Unterstützung….Fragen, Presse

Herr Bruno Schillinger * Bachstrasse 1 * D-79232 March – GERMANY * T +49 (0) 7665 930450

http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/

http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/verbrecher-gegen-menschenrechte/

Hauptseite https://5jahrehartz4.wordpress.com/ * https://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/ in Deutsch

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DAS DARF NIEMALS WIEDER GESCHEHEN!

BGnumber_bygaelic

Stoppt Kretschmann – Stoppt GRÜNE! Stoppt diese Nazi Methoden!

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Human Rights Dungeon German http frame 

 

 

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Ministerpräsident Kretschmann wurde vorab über diese Dokumentation – auf Basis von Grundgesetz Art 1 (1), 5, 20 (4) und Menschenrechten – informiert – keine Antwort!

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some pic for documentation * Einige Bilder zur Dokumentation

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hardcopy webseite gesicht zaehne

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Zähne abgebrochen, Teile noch drin, große Schmerzen, kein Essen möglich, reden bringt mehr Schmerzen durch Zungenberührung

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Auszug Sozialgesetzbuch (SGB) I – ignoriert von Sozialministerin, Sozialbehörden, usw.

§ 9 Sozialhilfe

Wer nicht in der Lage ist, aus eigenen Kräften seinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder in besonderen Lebenslagen sich selbst zu helfen, und auch von anderer Seite keine ausreichende Hilfe erhält, hat ein Recht auf persönliche und wirtschaftliche Hilfe, die seinem besonderen Bedarf entspricht, ihn zur Selbsthilfe befähigt, die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht und die Führung eines menschenwürdigen Lebens sichert. Hierbei müssen Leistungsberechtigte nach ihren Kräften mitwirken.

§ 10 Teilhabe behinderter Menschen

Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um

1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,

2. Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, zu überwinden, zu mindern oder eine Verschlimmerung zu verhüten sowie den vorzeitigen Bezug von Sozialleistungen zu vermeiden oder laufende Sozialleistungen zu mindern,

3. ihnen einen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechenden Platz im Arbeitsleben zu sichern,

4. ihre Entwicklung zu fördern und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und eine möglichst selbständige und selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen oder zu erleichtern sowie

5. Benachteiligungen auf Grund der Behinderung entgegenzuwirken.

§ 11 Leistungsarten

Gegenstand der sozialen Rechte sind die in diesem Gesetzbuch vorgesehenen Dienst-, Sach- und Geldleistungen (Sozialleistungen). Die persönliche und erzieherische Hilfe gehört zu den Dienstleistungen.

§ 12 Leistungsträger

Zuständig für die Sozialleistungen sind die in den §§ 18 bis 29 genannten Körperschaften, Anstalten und Behörden (Leistungsträger). Die Abgrenzung ihrer Zuständigkeit ergibt sich aus den besonderen Teilen dieses Gesetzbuchs.

§ 13 Aufklärung

Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären.

§ 14 Beratung

Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

§ 15 Auskunft

(1) Die nach Landesrecht zuständigen Stellen, die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung sind verpflichtet, über alle sozialen Angelegenheiten nach diesem Gesetzbuch Auskünfte zu erteilen.

(2) Die Auskunftspflicht erstreckt sich auf die Benennung der für die Sozialleistungen zuständigen Leistungsträger sowie auf alle Sach- und Rechtsfragen, die für die Auskunftsuchenden von Bedeutung sein können und zu deren Beantwortung die Auskunftsstelle imstande ist.

(3) Die Auskunftsstellen sind verpflichtet, untereinander und mit den anderen Leistungsträgern mit dem Ziel zusammenzuarbeiten, eine möglichst umfassende Auskunftserteilung durch eine Stelle sicherzustellen……..

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Auszug Webseite Sozialamt – verweigert Beratung, Hilfe, Sozialleistungen, Menschenrechte

Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt die beim Fachbereich Besondere Sozialhilfe ankommenden Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

Leiter Christian Schroff hat bis heute die Beratung, Einschaltung Vorgesetzte/Aufsichtsbehörde, Soforthilfe, usw. verweigert – hat am 15/08/2012 die Verbindung einseitig abgebrochen, untergetaucht und auf keinen Hilfeanruf reagiert. Rief am 18/02/2013 später Nachmittag an und wollte sofort in die Wohnung eindringen! = VERBRECHEN GEGEN MENSCHENRECHTE UND JEDE MENSCHLICHKEIT!

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Auszug Webseite Regierungspräsidium Im Sozialwesen werden im Referat 23 neben der Rechtsaufsicht über die Sozial- und Jugendämter und der Fachaufsicht über die unteren Verwaltungsbehörden in Ausführung sozialrechtlicher Gesetze, Einrichtungen und Maßnahmen im sozialen Bereich gefördert.

Abteilungspräsident Hoffmann erklärt ‚nicht zuständig – wenden Sie sich an die zuständigen Behörden‚ – gegen eigene Behördenbeschreibung – u.a. Aufsichtsbehörde Sozial/Landratsamt und im vollen Wissen dass diese nichts taten und tun werden:

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1029312/index.html

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Anlage in jedem Brief.

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

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Anlage in jedem Brief an Justiz

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Weitere Punkte/Details möchte Herr Schillinger zur Niederschrift erklären – was ihm aber bisher verweigert wird. Wir sind leider gezwungen dies immer zu wiederholen.

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Dokumentation GRÜNE Minsiterpräsident Behinderte sind unwertes Leben Den Mördern ausgeliefert Final

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