Kretschmann Schillinger Mollath

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Human Rights Dungeon German http frameSchutz durch Öffentlichkeit gesucht!

Ist Bruno Schillinger der Gustl Mollath in Baden-Württemberg? * Wo ist der Unterschied zu Bayern? Hier ist der Ministerpräsident persönlich aktiv! * Wieso hetzt Ministerpräsident Kretschmann nun das Gesundheitsamt auf Bruno Schillinger? * Wieso versteckt sich Monarch Kretschmann I. so feige? * Politische Verfolgung durch GRÜNE! * Was für ein Affront! Alles zur Vertuschung! …………………….Sehr geehrter Ministerpräsident Kretschmann, sehr geehrte Ministerinnen Altpeter, Öney und Minister Stickelberger, Gall, wir fragen Sie umgangssprachlich: henner noch alle Tasse im Schrank? Sind Sie von allen guten Geistern verlassen? Hetzen Sie nun ihrem Opfer das Gesundheitsamt auf den Hals? Versuchen Sie wieder eine Zwangsentmündigung? Geschieht dies tatsächlich alles in Ihrem Auftrag? Wie billig, unprofessionell sind diese Personen? Ist das Zeichen ihrer Realitätsferne, Menschenverachtung, Vertuschung von Verbrechen oder ihr Terror gegen Demokraten, Demokratie und Menschenrechte? Wieso verweigern Sie stur das Angebot von Herr Schillinger ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚? …………………………………………….. *

BGnumber_bygaelicSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

            http://www.indiegogo.com/savebrunoslife

http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/      5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 30.09.2013 (Versanddatum kann wegen technischer Probleme variieren)

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (B90/Grüne) Persönlich – bitte sofort weiterleiten – Offener Brief Staatsministerium Baden-Württemberg Richard-Wagner-Str. 15 70184 Stuttgart Fax 0711/2153-/501/340/480/221, 0711-2063-660 /299    Seiten 4 Sozialministerium BW       Ministerin Katrin Altpeter (SPD) Schellingstraße 15        70174 Stuttgart Fax 0711-123-3999 (VZ 3992) 0711-123-3986 (Bürgerbeauftragter Schäfer) Justizministerium Baden- Württemberg            Justizminister Rainer Stickelberger Schillerplatz 4   70173 Stuttgart Tel. 0711 / 279-0 Fax: 0711 / 279-2264 Innenministeriums Baden-Württemberg           Innenminister Reinhold Gall Dorotheenstraße 6        70173 Stuttgart             Tel. 0711/231-4 Fax 0711-231-5000 Ministerium für Integration – Ministerin Bilkay Öney Thouretstraße 2 70173 StuttgartFax 0711 – 33503-444 (offen sind noch Antworten von Herr Drakuh)

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

  • Was für ein Affront! Hetzen Sie nun das Gesundheitsamt auf Herr Schillinger?
  • Vernichtung statt Wahrheit! Vernichtung durch GRÜNROT!
  • Der Gustl Mollath von Baden-Württemberg heißt Bruno Schillinger!
  • Sie lassen Menschen verrecken! –Sie begehen Verbrechen gegen Menschlichkeit!

Sehr geehrter Ministerpräsident Kretschmann, sehr geehrte Ministerinnen Altpeter, Öney und Minister Stickelberger, Gall, wir fragen Sie umgangssprachlich: henner noch alle Tasse im Schrank? Sind Sie von allen guten Geistern verlassen? Hetzen Sie nun ihrem Opfer das Gesundheitsamt auf den Hals? Versuchen Sie wieder eine Zwangsentmündigung? Geschieht dies tatsächlich alles in Ihrem Auftrag? Wie billig, unprofessionell sind diese Personen? Ist das Zeichen ihrer Realitätsferne, Menschenverachtung, Vertuschung von Verbrechen oder ihr Terror gegen Demokraten, Demokratie und Menschenrechte? Wieso verweigern Sie stur das Angebot von Herr Schillinger ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚? Das ist die normale und einzige Lösung die es gibt. Doch offenbar wissen Sie genau, welche Verbrechen gegen Menschlichkeit begangen wurden und nun wollen Sie ihr Opfer nur noch loswerden! Wir erinnern Sie an ‚informiert sind wir auf jeden Fall‘ (Dienstag 03/09/2013) Wieso haben Sie so viel Angst vor dieser einfachen Frage: Haben Sie, Ministerpräsident Kretschmann, die beteiligten, informierten Kollegen und Mitarbeiter, Behörden, Ministerien, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzen, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gehandelt – Ja oder Nein? Sind behinderte Menschen für Sie Herr Kretschmann so wertlos, dass Sie nicht mit ihnen reden? Oder wieso traut sich niemand mit Herr Schillinger zu reden? Haben Sie Angst, dass dann die Verbrechen nicht länger vertuscht werden können? Wieso hören Sie nicht einmal das Opfer an? Wer hat die neue Eskalation, diese neue Einschüchterung beauftragt? Heute erhielt Herr Schillinger einen dubiosen Anruf. Das Gesundheitsamt sagte den Termin am 02/10/2013 telefonisch ab. Davon war Herr Schillinger sehr überrascht, denn er wusste nichts davon und die letzte Anfrage an Gesundheits-Versorgungsamt hatten wir Feb. 2013 gestellt um zu fragen was aus den Anträgen geworden ist. Trotzdem soll Herr Schillinger selbst um den Termin gebeten haben, was sehr dubios ist. Von dem Augenschaden wusste die Mitarbeiterin angeblich nichts.

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Herr Kretschmann, es stellt sich die Frage ob Sie einen erneuten Versuch der Zwangsentmündigung in Auftrag gegeben haben oder ob einer ihrer Mitarbeiter in ihrer Befehlskette umgangssprachlich gesagt ‚verrückt spielte‚. Sind Sie nicht mal Herr im eigenen Haus? Wieso Gesundheitsamt? Was wurde aus den bisherigen Unterlagen? Hat die Jobcenter Geschäftsführerin sie wieder belogen ‚die ham wir nicht‚? Eine eindeutige Lüge die von deren eigener Mitarbeiterin bestätigt wurde – inzwischen wurde die Mitarbeiterin dafür entsorgt. Wie kann es diese Unterlagen nicht geben? Die lagen schon den Gerichten vor! Also können sie nur unterschlagen worden sein. Bereits der Laktosemehrbedarf bedeutet Mehrbedarf von 71,19 €/Monat laut Bundessozialgericht. Auch andere Erkrankungen wie die Hauterkrankung sind bestätigt. Oder wollen ihre Behörden nur vertuschen mit ‚wir brauchen neue Unterlagen‘. Her Kretschmann der nächste Betrug, denn die Erkrankungen sind alle chronisch oder wenn Sie das besser verstehen UNHEILBAR! Damit werden Herr Schillinge vorsätzlich Sozialleistungen unterschlagen! Er wird vorsätzlich misshandelt, muss in Dunkelheit ohne ausreichend Essen, Medikamente leben und Schmerzen leiden. Der beantragte Mehrbedarf wird ignoriert – Huber stellv. Jobcenter Geschäftsführer ist stolz darauf auch über 2 ½ Jahre nach Verkündung das Urteil ‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‚ des Bundesverfassungsgerichtes nicht zu kennen. Ebenso unterschlägt das Landratsamt die zur Niederschrift gestellten Anträge – z.B. bei Schroff/Zlabinger. Schroff wollte vor kurzem über die Anträge reden = er hat sie also zurückgehalten, unterschlagen, vermutlich zur Erpressung. Um sein Opfer zu zwingen die Beratungs-Hilfeverweigerung und Verbrechen gegen Menschlichkeit des Landratsamtes durch die Zwangsberatung durch die Täter zu legalisieren. Schroff Leiter der Anlaufstelle

Auszug Webseite Sozialamt – verweigert Beratung, Hilfe, Sozialleistungen, Menschenrechte Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt die beim Fachbereich Besondere Sozialhilfe ankommenden Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet. http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

hat nachweislich jede Beratung, Infomration verweigert. Im Moment verbreitet er die Lüge, dass Herr Schillinger die Beratung verweigert. Wir stellen deshalb nochmals ausdrücklich fest, dass Herr Schillinger niemals die Beratung verweigert hat und verweigern wird. Er hat es aber abgelehnt sich inkompetenten Personen auszuliefern, bzw. eine Pseudoberatung zu akzeptieren. Diese thematische Trennung scheint Schroff zu überfordern. Oder welche Qualifikation kann jemand haben der als studierter Verwaltungsfachmann (FH Kehl) die Schriftform mit der Begründung verweigert ‚wir schreiben ihnen nicht, weil sie selbst nicht lesen können‘ und dabei gleichzeitig als Leiter der Anlaufstelle nicht einmal Informationen zu Lesegeräten, usw. geben will? Doch da gibt es noch viel mehr, was das Landratsamt hätte tun müssen. Doch das Niveau hat bereits Schroff definiert als er allen Kollegen, Vorgesetzten die Inkompetenz bescheinigte und dies prompt von Frau Schmidt bestätigt wurde ‚suchen Sie einen Zahnarzt der zu ihnen nach Hause kommt‚ – also für eine Operation in Vollnarkose. . Doch Sie Herr Kretschmann wissen genau Bescheid ‚informiert sind wir auf jeden Fall‘ (Dienstag 03/09/2013). Damit tragen Sie die Verantwortung für diese Verbrechen gegen Menschlichkeit und für ihren Verrat am Amtseid und damit an Baden-Württemberg: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe Herr Kretschmann ist das ein Beispiel von GRÜNEN Allmachtsvorstellungen, Machtausübung über alle Gesetze, geht es nur um Selbstversorgung? Ex-Regierungspräsident geht nach BonnMinisterpräsident Kretschmann hatte ihn aus dem Amt gejagt. Jetzt macht er Karriere im Bundesfinanzministerium: der Freiburger Ex-Regierungspräsident Julian Würtenberger http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/aktuelles/baden-wuerttemberg/Ex-Regierungspraesident-geht-nach-Bonn;art417921,5825568 Herr Kretschmann vielleicht schaffen Sie es doch noch sich zu bewegen und zu Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention und ihrem Amtseid zu stehen. Ein Anfang ist Soforthilfe (also Essen, Medikamente nach Absprache), medizinische Behandlung (der offenen Wunden), die Zusage der öffentlichen Untersuchung dieser Untaten! Wir wiederholen noch mal das Angebot von Herr Schillinger ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚? Kürzen Sie ab und beantworten die Gretchenfrage, vor der Sie sich offensichtlich fürchten! Oder was wurde aus den Eingaben/Petitionen? Wer hat das Staatsministerium angewiesen dem Landtag Informationen vorzuenthalten? Wir können nur ein anderes Opfer behördlicher, politischer Menschenverachtung zitieren: ‚Ich wünsche mir, das das Land von dem ich den Pass habe, rechtsstaatlich und demokratisch wird‘ Gustl Mollath in der ARD Dokumentation Wie sieht es aus Herr Kretschmann – machen Sie mit oder zerstören Sie die Demokratie weiter? Sie werden als GRÜNER Ministerpräsident genannt, der arme, behinderte Menschen wieder zum unwerten Leben erklärte und vernichten ließ! Der das eigene Grundsatzprogramm B90/Grüne …..Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten…… wie seine Bürger verraten hat. Bleibt uns tatsächlich nur noch übrig, festzustellen, dass die bisherigen Entwürfe nicht ausreichen? Schlussfragen: Repräsentieren Sie Her Kretschmann die wahren GRÜNEN? Sind die GRÜNEN die neuen BRAUNEN in Nadelstreifen? Wir werden alles tun, um das Leben von Bruno Schillinger zu retten und die Verbrecher gegen Menschlichkeit zu dokumentieren – http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/      5jahrehartz4.wordpress.com Auch wenn alle GRÜNEN diese Verbrechen ignorieren, legalisieren!

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

Hochachtungsvoll Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.  Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

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PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente HILFE zur medizinischen Versorgung Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit) Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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Bundesverfassungsgericht

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09 1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind. 2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu. 3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen. 4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

Einige Gesetzestexte zur Ergänzung

Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Aus Papierersparnis abgebrochen – Verweis auf frühere Eingaben/Petitionen!    *

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