Kretschmann schweigt Bruno leidet

NIEMAND DARF SAGEN ‚ICH WUSSTE VON NICHTS!

SIE LASSEN MENSCHEN VERRECKEN! Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald verweigert weiter Beratung, Hilfe, öffentliche Untersuchung.  Die völlige Mittellosigkeit, fehlendes Essen, Medikamente wird ausgenutzt um Bruno zu erpressen. Entlastung der Täter oder verrecken! Die verantwortliche Mitarbeiterin schweigt sich weiter aus, verweigert jede Beratung – auch ihre Straftaten werden durch Vorgesetzte vertuscht! Persönliche Aufforderung an verantwortliche Mitarbeiterin – unten – das ist dieselbe die sich über ihr Opfer lustig gemacht und die Verbrechen ihrer Kollegen auch gegen Datenschutz (die geilen sich öfters durch mithören auf) nicht anzeigte. Auch Landrätin Störr-Ritter unterstützt diese Taten gegen Menschen mit Behinderung – behindert durch sie selbst, nach Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung – wie andere Mitarbeiter bewiesen haben. Brief an Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE inkl. E-Mail an diese Mitarbeiterin und ca. 90 ihrer Kollegen im Landratsamt – die nun erneut darüber informiert sind und entweder Hilfe, öffentliche Untersuchung einleiten oder die Straftaten ebenso vereiteln. Die Zugriffszahlen auf https://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/achtung-kollege-hoert-mit/ usw. beweisen dass sich viele schon detailliert informiert haben.  Wir sind gespannt, wer von denen auch Insiderinformationen zu seiner eigenen Entlastung gibt, wie bereits andere die so bewiesen haben, dass man Bruno Schillinger vorsätzliche die medizinische Versorgung verweigert hat.

Wie lange noch versteckt sich Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE?

Übrigens, es wird immer wieder an das Jobcenter abgewimmelt – das steht allerdings unter Leitung von Frau Manser – abgestellt vom Landratsamt und damit ist auch das Land Baden-Württemberg dafür verantwortlich – was auch das Schweigen und die Verbrechen gegen Menschenrechte im Auftrag von Ministerpräsident Kretschmann erklärt. Ein toter Behinderter ist billiger wie ein lebender Bruno!.

* Hauptseite Helft Bruno! Öffentliche Untersuchung JETZT! [LINK] *

Hier zu Verbrechen gegen Menschenrechte [LINK] *

*

BGnumber_bygaelicSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

            http://www.indiegogo.com/savebrunoslife

http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/      5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 28.10.2013 (Versanddatum kann wegen technischer Probleme variieren)

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (B90/Grüne)

Persönlich – bitte sofort weiterleiten – Offener Brief

Staatsministerium Baden-Württemberg

Richard-Wagner-Str. 15 70184 Stuttgart Fax 0711/2153-/501/340/480/221, 0711-2063-660 /299    Seiten 6

Sozialministerium BW       Ministerin Katrin Altpeter (SPD)

Schellingstraße 15        70174 Stuttgart Fax 0711-123-3999 (VZ 3992) 0711-123-3986 (Bürgerbeauftragter Schäfer)

Justizministerium Baden- Württemberg            Justizminister Rainer Stickelberger

Schillerplatz 4   70173 Stuttgart Tel. 0711 / 279-0 Fax: 0711 / 279-2264

Innenministeriums Baden-Württemberg           Innenminister Reinhold Gall

Dorotheenstraße 6        70173 Stuttgart             Tel. 0711/231-4 Fax 0711-231-5000

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

*

  • Soforthilfe für Bruno Schillinger Termin Dienstag 29/10/2013 12/00 für Kontaktaufnahme und Hilfe – wir werden dies entsprechend öffentlich dokumentieren
  • Sie lassen behinderten Menschen verrecken! Sie begehen Verbrechen gegen Menschlichkeit!
  • Termin Dienstag 29/10/2013 12/00 für Kontaktaufnahme und Hilfe – wir werden dies öffentlich dokumentieren

*

Sehr geehrter Ministerpräsident Kretschmann,

sehr geehrte Ministerin Altpeter und Minister Stickelberger, Gall,

*

wir haben gerade das Landratsamt – Frau Resz verantwortliche Mitarbeiterin und 100 willkürlich ausgewählte Mitarbeiter – aufgefordert Soforthilfe zu leisten:

*

Frau Resz Weil Herr Schillinger durch ihre Misshandlungen, Verweigerung von Soforthilfe, Beratung nicht mehr in der Lage ist anzurufen nun per E-Mail die Aufforderung

1.Soforthilfe – Essen, Medikamente

2. Beratung SGB I §13/14/15, usw.

3. Einschaltung Vorgesetzter

4. Strafanzeige gegen ihre Vorgesetzten wegen unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Körperverletzung bis zu Strafvereitelung im Amt – auch gegen Sie selbst

5. Einhaltung Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention…….(weiter in Anlage)

*

Wir fordern Sie Herr Kretschmann, usw. auf, endlich Soforthilfe leisten zu lassen und die öffentliche Untersuchung einzuleiten. Wir informieren Sie nochmals, dass in ihrem Namen und Auftrag ein Mensch umgebracht wird. Ihre Mitarbeiter berufen sich darauf dass Sie alles machen können, weil Sie Herr Kretschmann nichts tun und so diese Verbrechen billigen, anordnen.

*

Sie sind nun wieder über die von ihren Behörden verursachte Notlage, Schmerzen, Gesundheitsschäden und Lebensgefahr und damit über Verbrechen gegen Menschenrechte ihrer Behörden informiert worden. Wir gehen allerdings davon aus, dass Sie weiterhin ihre Täter unterstützen und alles daransetzen um diese Verbrechen zu vertuschen auch wenn Herr Schillinger dafür verrecken muss.

*

Auszug Webseite Sozialamt – verweigert Beratung, Hilfe, Sozialleistungen, Menschenrechte

Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt die beim Fachbereich Besondere Sozialhilfe ankommenden Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

 http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

*

Der Informationsdienst für behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen

Als neue Serviceleistung für Menschen mit Behinderung wurde ein Informationsdienst eingerichtet.

Die besten Leistungen und Hilfen nützen nichts, wenn die Betroffenen davon keine Kenntnis haben oder nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen. Mit dem jetzt eingerichteten Informationsdienst für Menschen mit Behinderung können Bürgerinnen und Bürger vor Ort bei ihren Versorgungsämtern schnell und unbürokratisch via Telefon oder Internet Auskunft, Beratung und individuelle Hilfestellung erhalten, sagte der Behindertenbeauftragte in Stuttgart.

Zuständig für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und den Stadtkreis Freiburg ist das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald -Fachbereich Versorgungsamt- in Freiburg.

*

Deshalb werden wir den nun absehbaren Tod von Herr Schillinger ihnen persönlich zurechen. Er ist nicht das 1. Opfer dieses Hartz IVerbrechens, aber er ist das erste Opfer eines GRÜNEN Ministerpräsidenten der nachgewiesene Lügen, Unterschlagungen, usw. seiner Behörden legalisiert, und sich gegen Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention stellt.

*

Ein Ministerpräsident der den ‚Zugang zur Justiz‘ ebenso verweigern lässt, wie die Versorgung von Menschen mit Essen – der einen Menschen zwingt ohne Tageslicht zu leben, weil er ihm den Tageslicht-Krebsschutz verweigert – sogar die Herzbehandlung verhindern Sie!

Ein GRÜNR Ministerpräsident der Petitionen unterschlagen lässt – oder haben Sie auf eine geantwortet? Ein GRÜNER der zusieht wie ein behinderter Mensch illegal verhaftet, verschleppt, ausgesetzt wurde – auf Zuruf eines CDU Politikers. Der Erpressung durch seine Justiz ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‘ zulässt. Ein Ministerpräsident der seine Behörden gegen Bundesverfassungsgericht und alle Gesetze handeln lässt! Ein GRÜNER Ministerpräsident, Christ, Schützenkönig. Mitglied Zentralrat der Katholiken, usw. der Verbrechen gegen Menschenrechte anordnet! Ein Ministerpräsident für den behinderte Menschen nicht einmal einen Anruf wert sind, also unwertes Leben sind.

*

Ein Ministerpräsident der sich vor dem Angebot von Herr Schillinger ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚ und dieser einfachen Frage fürchtet:

Haben Sie, Ministerpräsident Kretschmann, die beteiligten, informierten Kollegen und Mitarbeiter, Behörden, Ministerien, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzen, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gehandelt – Ja oder Nein?

*

Auf jeden Fall gibt ihr Schweigen die Antwort auf diese Frage:

Sind die GRÜNROTEN in Baden-Württemberg die neuen BRAUNEN in Nadelstreifen?

*

Sie wissen genau, welche Verbrechen ihre Behörden begangen haben und vertuschen wollen – das haben uns nun auch Personen aus diesen Behörden bewiesen – doch Sie setzen darauf dass Herr Schillinger verreckt! Sie stellen sich gegen Recht und Gesetz!

*

Wir haben auch eine Hilfsaktion gestartet damit Herr Schillinger zur Behandlung zu uns kommen kann, wie bereits 2009 als wir ihn vor ihren Behörden aus Lebensgefahr retten musste – oder um seine Überführung und Beerdigung hier zu unterstützen.

*

Wir können nur ein anderes Opfer behördlicher, politischer Menschenverachtung zitieren:

‚Ich wünsche mir, das das Land von dem ich den Pass habe, rechtsstaatlich und demokratisch wird‘ Gustl Mollath in der ARD Dokumentation

*

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

*

Hochachtungsvoll

*

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.  Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

—————————————————————————————————————-

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke.

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

——————————————————————————————————————————————–

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente HILFE zur medizinischen Versorgung

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach

und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

********************************************

* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

********************************************

Bundesverfassungsgericht

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09

1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.

2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.

3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.

4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

*

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

Einige Gesetzestexte zur Ergänzung

Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

*

*

*

Text NUR für Webseite – war nicht im Brief:  E-Mail an Eva Resz – die für March zuständige Sozialamtmitarbeiterin – die sich für bei Bruno für ’nicht zuständig‘ erklärte ohne was von ihm zu wissen – ihr Kollege Schroff (das ist der mit dem Freisprecher – Kollege hört mit) hat bestätigt dass sie sehr wohl zuständig ist – vermutlich will er sich nur absichern und eine Kollegin opfern…………… (kleiner Tipp – googlet mal nach dem Namen und fragt euch wieso sie aus dem Kinderbereich aus der Außenstelle des Landratsamtes (ca. 50 km Entfernung) in die Zentrale versetzt wurde. Textende

*

Wichtiger Hinweis an die anderen Empfänger – hiermit sind Sie über die völlige Mittellosigkeit, existenzielle Notlage eines behinderten Menschen – fehlendes Essen, Medikamente, med. Behandlung bis zu Erpressung ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‘ informiert und haben Hilfe zu leisten und Straftaten anzuzeigen – Schweigen, Nichtstun bedeutet Verbrechen gegen Menschenrechte.

Fallen Sie nicht auf die üblichen Lügen rein – die Beratung wurde und wird niemals verweigert – doch wie soll eine Person beraten die die Schriftform (‚wir schrieben nicht, weil Sie es selbst nicht lesen können (Augenschaden verursacht durch Manser/Münzer/Störr-Ritter) und Einschaltung Vorgesetzter verweigert und alle Kollegen/Vorgesetzten für inkompetent erklärt?

*

Soforthilfe für Bruno Schillinger Termin Dienstag 29/10/2013 12/00 für Kontaktaufnahme und Hilfe – wir werden dies entsprechend öffentlich dokumentieren

*

Frau Resz

*

Weil Herr Schillinger durch ihre Misshandlungen, Verweigerung von Soforthilfe, Beratung nicht mehr in der Lage ist anzurufen nun per E-Mail die Aufforderung

*

1.Soforthilfe – Essen, Medikamente

2. Beratung SGB I §13/14/15, usw.

3. Einschaltung Vorgesetzter

4. Strafanzeige gegen ihre Vorgesetzten wegen unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Körperverletzung bis zu Strafvereitelung im Amt – auch gegen Sie selbst

5. Einhaltung Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention

*

Sie kennen die völlige Mittellosigkeit, fehlendes Essen, Medikamente, keine Herzbehandlung, usw. und lassen einen behinderten Menschen verrecken um ihre eigenen Verbrechen gegen Menschenrechte zu vertuschen! Sie wissen, dass er nur 253,- €/Monat Rest Hartz 4 bekommt und ihm der zustehende Mehrbedarf gegen Bundesverfassungsgericht (Feststellung des persönlichen Bedarfs) bereits durch die Beratungsverweigerung unterschlagen wird.

*

Bis heute haben Sie die Anrufe von Herr Schillinger ignoriert und damit ihre Arbeit verweigert – Sie unterschlagen damit zustehende Sozialleistungen und misshandeln behinderten Menschen. Auch wenn Herr Schroff sich vor ihnen aufgespielt hat, als Sie beide sich an der Not von Herr Schillinger aufgegeilt haben – erinnern Sie sich noch daran wie Schroff das Gespräch abbrach als Herr Schillinger die Einschaltung der Vorgesetzten forderte und Sie beide sich anschließend über den Datenschutz, usw. lustig machten, weil er zu doof war den illegal eingeschalteten Freisprecher auszuschalten und protze das er das mit dem Josef immer macht? – kurz danach hat er noch mal angerufen und bestätigt, dass sie für die Beratung verantwortlich sind. Auf deutsch gesagt, er hat sie verraten und sich selbst geschützt oder in ihrer Sprache er hat sie verarscht!

*

Weil wir davon ausgehen dass Sie weiter zusehen und darauf warten dass Herr Schillinger endlich verreckt, werden wir diese erneuten Hilfeantrag auch an ihre Kollegen senden um so zu dokumentieren dass diese E-Mail eingegangen ist und zu sehen ob diese Personen sich weiter gegen Grundgesetz, Menschenrechte stellen und wie Sie Frau Resz auch Verbrechen gegen Menschenrechte begehen.

*

Ihr mörderisches Lachen, als Sie sich an der Not von Herr Schillinger aufgegeilt haben ist hier dokumentiert – https://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/achtung-kollege-hoert-mit/  hören sie mal rein. Inzwischen haben andere Organisationen bestätigt dass man bei Herr Schillinger schon lange die Fensterscheiben hätte austauschen können und müssen um den Tageslichtschutz zu erhöhen. Doch Sie persönlich setzen Herr Schillinger so Hautkrebs aus – verhindern die medizinische Behandlung, wie auch Herzbehandlung, usw.

*

Die Frage bleibt, wie lange Sie sich noch verstecken können. Jemand aus dem Landratsamt hat genug Beweise geliefert dass Sozialdezernentin Münzer und Landrätin Störr-Ritter vorsätzlich die Versorgung mit Essen, Diabetesbehandlung verweigert haben. Wir werden dies in Kürze öffentlich machen – das sind die Mörder von Bruno! Vielleicht nutzen Sie noch die Möglichkeit sich anzuvertrauen und die Wahrheit zu sagen!

*

Unser Angebot ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ bleibt gegenüber Ministerpräsident Kretschmann weiter bestehen und auch ihren Mord an Herr Schillinger wird nicht verhindern dass wir jeden der ihm Essen, Diabe4etesbehandlung, usw. bis zu Menschenrechten verweigerte einen Mörder und Verbrecher gegen Menschenrechte nennen! Oder wie nennen Sie, wie nennen die anderen Empfänger solche Personen sonst? Kollegen? Wie lange sehen Sie noch dabei zu?

*

Wir haben inzwischen eine Spendenaktion gestartet damit Bruno nochmals zu uns gebracht werden kann – entweder zur Behandlung oder wie wir befürchten zur Bestattung! Weil Sie Frau Resz wieder mal versagt haben und dies durch Verbrechen vertuschen wollen. Oder haben Sie nicht versagt und haben vorsätzlich Verbrechen begangen? Sie waren doch so erleichtert weil Herr Schillinger etwas nicht mehr fragen konnte……….

Wir erwarten von ihnen, jedem Empfänger die Soforthilfe, Versorgung mit Essen, med. Behandlung und der öffentlichen Untersuchung der bisherigen Verbrechen!

*

Termin Dienstag 29/10/2013 12/00 für Kontaktaufnahme und Hilfe – wir werden dies entsprechend öffentlich dokumentieren http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/ wir werden Herr Schillinger bis dahin auch informiert haben.

*

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger 07665 930450 in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

*

Hochachtungsvoll

*

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.  Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

*

Auszug Webseite Sozialamt – die verweigert Beratung, Hilfe, Sozialleistungen, Menschenrechte

Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt die beim Fachbereich Besondere Sozialhilfe ankommenden Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet. http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

*

Der Informationsdienst für behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen

Als neue Serviceleistung für Menschen mit Behinderung wurde ein Informationsdienst eingerichtet.

Die besten Leistungen und Hilfen nützen nichts, wenn die Betroffenen davon keine Kenntnis haben oder nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen. Mit dem jetzt eingerichteten Informationsdienst für Menschen mit Behinderung können Bürgerinnen und Bürger vor Ort bei ihren Versorgungsämtern schnell und unbürokratisch via Telefon oder Internet Auskunft, Beratung und individuelle Hilfestellung erhalten, sagte der Behindertenbeauftragte in Stuttgart.

Zuständig für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und den Stadtkreis Freiburg ist das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald -Fachbereich Versorgungsamt- in Freiburg.

*

AN

eva.resz@lkbh.de

 

CC

Abfallberatung@lkbh.de, Albrecht.Braun@lkbh.de, Andreas.Birkner@lkbh.de, Andreas.Bitzenhofer@lkbh.de, Anja.Dietsche@lkbh.de, Annette.Bergmann@lkbh.de, Antje.Brodbeck@lkbh.de, Ariane.Disch@lkbh.de, August.Daiber@lkbh.de, Auskunft@lkbh.de, Barthel@lkbh.de, Benes@lkbh.de, Bernd.Eckert@lkbh.de, Birgit.Eble@lkbh.de, Borgetto@lkbh.de, Bühler@lkbh.de, Christian.Bretzinger@lkbh.de, Christian.Dusch@lkbh.de, Christian.Dusch@lkbh.de, Claudia.Benitz@lkbh.de, Claudia.Benitz@lkbh.de, Claudia.Blaudszun@lkbh.de, Claudia.Brenneisen@lkbh.de, Claudia.Brotzer@lkbh.de, Corina.Burger@lkbh.de, Dagmar.Betting-Nagel@lkbh.de, Dagmar.Eberle@lkbh.de, Daniela.Dewald@lkbh.de, Donato.Coviello@lkbh.de, Edgar.Faller@lkbh.de, Elfriede.Demuth@lkbh.de, Elke.Ablass@lkbh.de, Enrico.Beggiato@lkbh.de, Etchika.Badzies@lkbh.de, Eva.Bitsch@lkbh.de, Faisst@lkbh.de, Francois.Ehinger@lkbh.de, Frank.Bernhard@lkbh.de, Gisela.Adler@lkbh.de, Heike.Ebner@lkbh.de, Inge.Eble@lkbh.de, Ingrid.Bleile@lkbh.de, Isabel.Borchardt@lkbh.de, Jacques.Coutard@lkbh.de, Jürgen.Buchhorn@lkbh.de, Karl-Heinz.Disch@lkbh.de, Kerstin.Arnold@lkbh.de, Klaus.Egle@lkbh.de, Klaus.Ehls@lkbh.de, Lutz.Dierks@lkbh.de, Marcel.Dittes@lkbh.de, Maren.Berg@lkbh.de, Maria.Börner-Schurig@lkbh.de, Marina.Binder@lkbh.de, Markus.Fehrenbach@lkbh.de, Martin.Barth@lkbh.de, Martin.Doninger@lkbh.de, Michael.Bartscher@lkbh.de, Nicolas.Albrecht@lkbh.de, Patrick.Beringer@lkbh.de, Peter.Drescher@lkbh.de, Petra.Deuscher@lkbh.de, Petra.Faller@lkbh.de, Philipp.Danzeisen@lkbh.de, Pia.Dahlen-Finke@lkbh.de, Regina.Dörr@lkbh.de, Renate.Bonrath@lkbh.de, Rita.Brugger@lkbh.de, Roland.Bächle@lkbh.de, Sabine.Appel@lkbh.de, Sandra.Dreher@lkbh.de, Sieglinde.Benzinger@lkbh.de, Stefanie.Blattmann@lkbh.de, Susanne.Breig@lkbh.de, Susanne.Decher@lkbh.de, Sylvia.Bühler@lkbh.de, Thomas.Dellert@lkbh.de, Thomas.Dörr@lkbh.de, Thomas.Eggelin@lkbh.de, Thomas.Elsässer@lkbh.de, Thomas.Ettwein@lkbh.de, Tobias.Benitz@lkbh.de, Tobias.Fahrländer@lkbh.de, Ulrich.Bosch@lkbh.de, Werner.Braun@lkbh.de, Wilfried.Breisacher@lkbh.de, Wilfried.Breisacher@lkbh.de, Wolfgang.Dinkel@lkbh.de, Rainer.Fehrenbach@lkbh.de, Linda.Fehrenbacher@lkbh.de, Matthias.Fetterer@lkbh.de, Christina.Fischer@lkbh.de, Martin.Fleig@lkbh.de, Martina.Fotschki@lkbh.de, Martina.Fotschki@lkbh.de, Eveline.Frank@lkbh.de, Eva-Maria.Fried@lkbh.de, Markus.Friedrich@lkbh.de

*

*

————————————————————–

Aus Papierersparnis abgebrochen – Weitere Gesetzestexte – Verweis auf frühere Eingaben/Petitionen! 

 *

Human Rights Dungeon German http frame *

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s