Zwangsberatung durch seine Mörder?

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Hartz IV: Muss ein Opfer sich tatsächlich durch die behördlichen Täter beraten lassen, die ihm Essen, Diabetesbehandlung verweigerten, in den Tod schickten – Augen-Nierenschäden (irreparabel) verursachten und alle Rechte verweigern? Die weder Sozialgesetze einhalten, noch Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention und von den Vorgesetzten bis zu Bundeskanzlerin (lt. Amtsträger) offenbar gedeckt werden?

Wie lange noch versteckt sich Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE? Wann stoppt er seine Behörden? Wann startet er die öffentliche Untersuchung? GRÜNER Kretschmann beweist ‚Behinderte sind wertlos‘!

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BGnumber_bygaelicBADEN-WUERTTEMBERG/GERMANY

ZWANGSBERATUNG DURCH SEINE MÖRDER?

VERNICHTUNG BEHINDERTER MENSCHEN!

WIE BRAUN SIND JOBCENTER / LANDRATSAMT BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD?

 GRÜNER Ministerpräsident beweist: Behinderte sind wieder unwertes Leben!

Pic by gaelic – text by Kate Nelson (Edinburgh/March Sep 24th 2013)

Wie nennen Sie Personen die Menschen das Essen, Diabetesbehandlung verweigern?

Verbrecher gegen Menschenrechte oder Nazis oder Mörder oder Amtsträger?

Amtsträger ist die richtige Antwort, doch auch alles andere stimmt. Verbrechen gegen Menschenrechte, Entzug von Essen, Vernichtung von Menschen, usw. sind in Baden-Württemberg legal, solange sie durch Behörden ausgeführt und von Ministerpräsident Kretschmann geduldet, angeordnet werden.

Wie schlimm wird es noch? Jobcenter und Landratsamt arbeiten Hand in Hand bei der Vernichtung behinderter Menschen. Von der Unterschlagung medizinischer Unterlagen bis zu Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung durch Geschäftsführung. Inklusive Verweigerung von Sozialgesetzen und Verbrechen gegen Menschenrechte. Die aktuelle Lüge zur Vertuschung der Behördenverbrechen lautet ‚Herr Schillinger verweigert die angebotene Beratung‚. Um so einen behinderten Menschen zu misshandeln, ihm aus Sadismus schlimme Schmerzen zuzufügen und sich an diesen Verbrechen ‚aufzugeilen‘. Dies durch das Landratsamt, denn das Jobcenter steht unter Leitung von Frau Manser, abgestellt von Landratsamt, wie auch der stellv. GS Huber. Also Sadismus aus einer Hand vom Landratsamt.

Diese Lüge wird von allen gerne verbreitet, bleibt aber trotzdem eine Lüge und Betrug. Herr Schillinger hat die Beratung NIEMALS verweigert, sondern nur die Zwangsberatung durch seine Mörder und immer die Einschaltung von Vorgesetzten, Aufsichtsbehörden gefordert, Einhaltung von SGB, Menschenrechten, Grundgesetz, BVerfG gefordert, was verweigert, ignoriert wurde.

Wieso Mörder? Wer sind diese Täter? Alle wissen um die Gesundheitsschäden von Herr Schillinger, besonders dass er nicht ins Tageslicht darf und die Behörden ihn bereits mehrfach in Lebensgefahr gebracht haben – Mangelernährung ist bekannt. Wieso wird Behandlung, Nieren, diabetischer Fuß, Bestrahlung, Herz, Diabetes, usw. gezielt verweigert? Wieso muss sich Herr Schillinger von denselben Personen beraten lassen die ihn bereits einmal in den Tod schickten. Oder was ist die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung sonst außer Mord?

Beginnen wir mit dem stellv. Jobcenter Geschäftsführer Huber, dem Mann fürs Grobe. Als Herr Schillinger in Not war, weil die Geschäftsführerin die Fortzahlung Hatrz IV verhinderte, er ohne Essen, Diabetesmedikamente dastand und der ARGE sogar Vollmacht angeboten hatte um die notwendigen Unterlagen direkt anzufordern, wurde er von Huber schallend ausgelacht und auf die Straße gejagt. Dadurch kam er in Lebensgefahr und konnte nur mit Augen-Nierenschaden (irreparabel) gerettet werden. Diese angeblich so notwendigen Unterlagen wurden die ganzen Jahre zuvor oder danach niemals benötigt, es war also reine Willkür und ein Mordversuch. Denn wer einem Diabetiker die Medikamente verweigert, hat nur ein Ziel: Mord. Huber gab nicht mal Informationen zu zustehenden Lebensmittelgutscheinen – davon hat Herr Schillinger erst Monate später dank eines demokratischen Politikers erfahren.

Trotzdem ist Herr Schillinger weiter seinen Mördern ausgeliefert. Mörder deswegen, weil der Arzt bereits das Ende prognostiziert hat und diese Amtsträger alles tun um die Zeit zu verkürzen. Herr Schillinger hat immer wieder Beratung auf Basis von SGB verlangt. Nach Jahren hat Huber großzügig die Beratung bei Herr Schillinger zu Hause angeboten. Dazu wollte er aber gleich einen Kumpan vom Landratsamt mitbringen – von der Entmündigungsstelle. Doch wieso soll Herr Schillinger dieselbe Person in seine Zimmer lassen, die ihn in den Tod geschickt hatte? Dieselbe Person die eindeutig gegen SGB, Grundgesetz, Menschenrechte gearbeitet hatte. Denn wie Manser selbst (Gespräch mit ihrer Erlaubnis aufgezeichnet) hat Huber sein Opfer nicht einmal über Darlehen, Lebensmittelgutscheine informiert, Was will so ein Amtsträger eigentlich beraten der die eigene Inkompetenz mehrfach bewiesen hat, sich über Bundesverfassungsgericht, Grundgesetz, Menschenrechte stellt? Diesen Schreibtischtätern geht es nur darum einzutragen ‚Beratung erfolgt‚ und alles scheint wieder legal. Dabei sind die Rechtsbrüche klar erkennbar. Wie soll Herr Schillinger von 253,- € Hartz IV plus Miete überleben? Bereits der Tageslicht/Krebsschutz kosten um die 150,- €/Monat. Doch da für Huber das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ‚Feststellung des persönlichen Bedarf‘ auch über 2 ½ Jahre nach Verkündung nicht existierte, worüber er sich amüsierte, ist die Rechtsuntreue eindeutig bewiesen.

Im Landratsamt sitzt Christian Schroff, Leiter der ‚Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung‘ der ebenso gegen SGB, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention arbeitet. Auch er verweigert die Beratung und Einschaltung Vorgesetzter. Auch er kann oder will nicht erkennen, dass er als Täter abgelehnt wird und niemals die Beratung selbst. Denn er ist ebenso rechtstreu wie Huber. Schroff hat Verwaltung an der FH Kehl studiert, doch wieso verweigert er die Schriftform? Versagen oder Verbrechen? Wieso verweigert er die Schriftform mit der Begründung ‚wir schreiben ihnen nicht, weil sie es selbst nicht lesen können‚? Wieso verweigert er Beratung zu technischer Hilfe, wie Lesegerät, usw. wen ihm die Gesundheitsschäden bekannt sind und er sie vorsätzlich gegen sein Opfer einsetzt? Wieso gab er keine andere Information entsprechend UN Behindertenrechtskonvention und vor allem seiner eigenen Arbeitsvorgabe in der Behörde?

Auszug Webseite Sozialamt – verweigert Beratung, Hilfe, Sozialleistungen, Menschenrechte

Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt die beim Fachbereich Besondere Sozialhilfe ankommenden Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet. http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

Zur Eingliederungshilfe soll nach unbestätigter Aussage Dritter z.B. auch der UV Schutz gehören, damit Herr Schillinger nicht in völliger Dunkelheit leben muss. Doch ohne behördliche Beratung, entsprechend SGB (unten), durch kompetente Personen, ist alles ungewiss.

Damit begehen beide Amtsträger Verbrechen gegen Menschenrechte und arbeiten gegen Landesverfassung und Grundgesetz, begehen Verbrechen gegen Menschlichkeit.

Es stellt sich die Frage, wieso sie das tun und wer sie beauftragt, belohnt und beschützt?

Huber ist schon lange untergetaucht und das ganze Jobcenter stellt sich tot. Die Jobcenter Mitarbeiterinnen Retzer/Mattes/usw. scheinen die Anrufe und damit zur Niederschritt gestellten Anträge, Forderung Einschaltung Vorgesetzter, Einhaltung SGB, usw. nicht weitergegeben, also unterschlagen zu haben. Sonst hätten die Vorgesetzten garantiert zurückrufen und die völlige Mittellosigkeit nicht gegen einen behinderten Menschen eingesetzt. Oder will er seine Prämie?

Schroff bezieht sich direkt auf die Bundeskanzlerin, denn es sind ja alle informiert bis zu Frau Merkel. Bedeutet dies gar, wenn Bundeskanzlerin Merkel einen kleinen Mitarbeiter des Landratsamts nicht persönlich verpflichtet sich an Recht und Gesetz zu halten, dann hat die Willkür freie Bahn? Geht es ihm um die Kariere? Er erzählte dass alle Absolventen nach dem Studium m sozialen Bereich landen um sich dort zu bewähren. Bedeutet dies, je mehr Verbrechen gegen Menschenrechte, desto schneller auf der Karriereleiter?

Schroff unternimmt alles um Kariere zu machen – er fühlt sich zu höheren berufen. Oder wieso erklärt er alle Kollegen, Vorgesetzten für inkompetent? Angebotene Gespräche (Bedingung kompetente Gesprächspartner) hat er abgelehnt mit Begründung ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‚.

Seine eigene Qualifikation zeigt sich darin, da er die Schriftform verweigert und sein Opfer auffordert ihn nicht mehr anzurufen, die Nachrichten ungehört löscht – also den Kontakt zur Behörde verweigert. Oder monatelang untertaucht, nachdem er zitiert wurde. Interessant ist besonders, dass er mit seinem Kumpan Zlabinger Gespräche mithört. Aus Langeweile, zur Unterhaltung, oder Protzerei? Dies hat er einer Mitarbeiterin gestanden ‚mache ich mit dem Josef öfter, merken die gar nicht‚ als er sich vor ihr profilierte, seine Qualifikation als Herrenmensch zeigen wollte. Dass er natürlich gegen den Datenschutz arbeitet, hat er ihr gestanden um den Hormonpegel zu erhöhen. Die Mitarbeiterin hat diese Taten nicht angezeigt. Dumm ist dabei nur, wenn man das Gespräch abbricht und den Freisprecher nicht abschaltet. Das Gelächter der beiden über behinderte Menschen ist unbeschreiblich. Das Lachen der Mörder eben!

Kurz danach hat er wieder bei Herr Schillinger angerufen, sich beschwert dass dieser aufgelegt hat – eine eindeutige Lüge – und seine Mitarbeiterin in die sprichwörtliche Pfanne gehauen.

Wieso schützt Landrätin Störr-Ritter diese Verbrechen und die Täter?

Wieso verweigert sie einem Menschen das Essen, med. Behandlung?

Wieso versteckt sie sich?

Wieso handelt Sie vorsätzlich gegen Sozialgesetze und alle Grundrechte?

Wieso verrät Sie auch das eigene CDU Grundsatzprogramm? ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.‚ Behinderte Menschen sind für sie offensichtlich völlig wertlos. Wir danken Frau Merkel für die Zusendung des Zitats.

Ideale Beispiele für das Versagen, die Verbrechen der Ämter steht in deren 1. Fallmanagerbericht (2005). Darin wird nicht nur die eigene Stellensabotage bestätigt, sondern auch die leicht erkennbare Hauterkrankung. Bis heute wurde die Hauterkrankung nicht berücksichtigt, sondern gezielt gegen Herr Schillinger eingesetzt um ihm Schmerzen zuzufügen, bzw. seine Rechte zu verwehren. Die Geschäftsführung hat dazu sogar medizinische Dokumente unterschlagen ‚die ham wir nicht‚ (Manser). Um diese Taten zu vertuschen, hat man beschlossen, das Opfer der Endlösung zuzuführen, also zu ermorden.

 

Wieso sieht Ministerpräsident Kretschmann zu, ordnet so diese Verbrechen an?

Wieso verrät er seinen Amtseid? Landesverfassung „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe

 

 

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Wie lange bleibt Herr Schillinger noch seinen Mördern ausgeliefert?

Wir fordern nochmals Jobcenter, Landratsamt und Ministerpräsident Kretschmann auf, endlich Soforthilfe (Essen, Medikamente, med. Behandlung, usw.) zu leisten und diese Verbrechen gegen Menschenrechte zu beenden und öffentlich zu untersuchen.

Bruno Schillinger darf nicht länger seinen Mördern ausgeliefert sein!

DAS DARF NIEMALS WIEDER GESCHEHEN!

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Stoppt diese Vernichtung – diese Nazi Methoden!

‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‘ Dr. Martin Luther King

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Human Rights Dungeon German http frame

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Hier erreichen Sie Ministerpräsident Winfried Kretschmann GRÜNE

Staatsministerium von Baden-Wuerttemberg

Richard-Wagner-Straße 15 * 70184 Stuttgart Germany

T. Vorzimmer 0049(0)711-2153-221 (Mrs. Schoenberg)

Fax: 0049 (0)711 – 2153-340 (-480 his speaker -221/-501 secretaries)

poststelle@stm.bwl.de * pressestelle@stm.bwl.de

www.winfried-kretschmann.de (personally)

Wahlkreis und Parteibüro GRÜNE Fax 0049(0)711–2063-660 /-299

winfried.kretschmann@gruene.landtag-bw.de * post@gruene.landtag-bw.de *

Bild von Kretschmann © by Staatsministerium von Baden-Wuerttemberg by link  http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/fm7/2118/thumbnails/Winfried_Kretschmann_Portraet_01.710409.jpg.710413.jpg

Da ist er daheim..… www.laiz.de/ * www.laiz.de/vereine.htm * Schützenkönig www.sv-laiz.de/ *  Kirchenchor www.kirchenchor-laiz.de/ * www.laiz.de/kch1.htm (Ehrungen) ***

Weitere Verbrecher gegen Menschlichkeit und Menschenrechte

http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/verbrecher-gegen-menschenrechte/

Natürlich wurden alle GRÜNEN MdL BW/BAY, MdB, MEU, Landesverbände, Kreisverbände informiert, sie schweigen und arbeiten gegen Menschenrechte, Grundgesetz, es gab nicht mal einen Anruf – Einzig mögliches Fazit: die GRÜNEN sind schlimmer wie die BRAUNEN.

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Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald – Verbrechen gegen Menschenrechte – sie alle schauen zu / machen mit: http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/servlet/PB/menu/1349421_l1/index.html

Quelle Bild Landrätin

http://verwaltungsportal.kivbf.de/eBAdminCenter/loadimage?id=1845439&type=Kontakt

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BrunoSkinBeforeStartIHRE OPFER – Bruno Schillinger!

Grund für diese Tortur, Mord in Staatsauftrag: Bruno suchte die Wahrheit über den dubiosen Tod seines Vaters und die Verwicklungen eines Politikers.. Seit Jahren sucht er die Wahrheit – nun kommt sein Tod. Politiker, Justiz verweigern Untersuchung, ‚Zugang zur Justiz‘, Grundgesetz, Menschenrechte mit allen Tricks. Durch Mangelernährung hat er Zähne verloren, hat offene Wunden, keine med. Behandlung, diabetischer Fuß, (Bilder unten), Erblindung befürchtet. Starke Schmerzen, wg. Nierenschaden keine Medikamente erlaubt! Bruno ist eingekerkert in ein dunkles Zimmer ohne Tageslicht (Hautkrankheit), denn das verursacht Verbrennungen, Krebs, doch Regierung lässt sogar Krebsschutz verweigern.. Bürokraten kichern ‚kommen Sie doch bei uns vorbei‘ im Wissen, dass das nicht geht und sie ihrem Opfer nicht in die Augen sehen brauchen!

Kontakt zu Bruno Schillinger? Bitte telefonisch – denn durch den von Jobcenter/Sozialamt verursachten Augenschaden kann er z.Zt. selbst nicht lesen und wir sind im Ausland. Er lebt in einem kleinen Zimmer, muss wg. Wirbelsäule flach liegen und darf nicht ins Tageslicht. Wir (SAFOB) haben telefonische Lebendkontrolle organisiert. Wenn Sie eine Hilfsorganisation kennen oder selbst helfen, unterstützen können oder eine Möglichkeit für Asyl kennen…..oder informieren Sie ihren lokalen Politiker über diese Unmenschlichkeit……das wäre sehr freundlich…..denn alles ist hilfreich, herzlichen Dank!

Das ist Brunos Adresse für Hilfe, Unterstützung….Fragen, Presse

Herr Bruno Schillinger * Bachstrasse 1 * D-79232 March – GERMANY * T +49 (0) 7665 930450

http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/

http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/the-murderer-of-bruno/verbrecher-gegen-menschenrechte/

Hauptseite https://5jahrehartz4.wordpress.com/ * https://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/ in Deutsch

IHRE OPFER – GRUNDGESETZ & MENSCHENRECHTE!

Grundgesetz Art. 1 ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.‘ *

Menschenrechte ‚Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden‘.

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Ministerpräsident Kretschmann und die anderen Personen wurden vorab über diese Dokumentation – auf Basis von Grundgesetz Art 1 (1), 5, 20 (4) und Menschenrechten – informiert – keine Antwort!

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v

Auszug Sozialgesetzbuch (SGB) I – ignoriert von Sozialministerin, Sozialbehörden, usw.

§ 9 Sozialhilfe

Wer nicht in der Lage ist, aus eigenen Kräften seinen Lebensunterhalt zu bestreiten oder in besonderen Lebenslagen sich selbst zu helfen, und auch von anderer Seite keine ausreichende Hilfe erhält, hat ein Recht auf persönliche und wirtschaftliche Hilfe, die seinem besonderen Bedarf entspricht, ihn zur Selbsthilfe befähigt, die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht und die Führung eines menschenwürdigen Lebens sichert. Hierbei müssen Leistungsberechtigte nach ihren Kräften mitwirken.

§ 10 Teilhabe behinderter Menschen

Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um

1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,

2. Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, zu überwinden, zu mindern oder eine Verschlimmerung zu verhüten sowie den vorzeitigen Bezug von Sozialleistungen zu vermeiden oder laufende Sozialleistungen zu mindern,

3. ihnen einen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechenden Platz im Arbeitsleben zu sichern,

4. ihre Entwicklung zu fördern und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und eine möglichst selbständige und selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen oder zu erleichtern sowie

5. Benachteiligungen auf Grund der Behinderung entgegenzuwirken.

§ 11 Leistungsarten

Gegenstand der sozialen Rechte sind die in diesem Gesetzbuch vorgesehenen Dienst-, Sach- und Geldleistungen (Sozialleistungen). Die persönliche und erzieherische Hilfe gehört zu den Dienstleistungen.

§ 12 Leistungsträger

Zuständig für die Sozialleistungen sind die in den §§ 18 bis 29 genannten Körperschaften, Anstalten und Behörden (Leistungsträger). Die Abgrenzung ihrer Zuständigkeit ergibt sich aus den besonderen Teilen dieses Gesetzbuchs.

§ 13 Aufklärung

Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären.

§ 14 Beratung

Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

§ 15 Auskunft

(1) Die nach Landesrecht zuständigen Stellen, die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung sind verpflichtet, über alle sozialen Angelegenheiten nach diesem Gesetzbuch Auskünfte zu erteilen.

(2) Die Auskunftspflicht erstreckt sich auf die Benennung der für die Sozialleistungen zuständigen Leistungsträger sowie auf alle Sach- und Rechtsfragen, die für die Auskunftsuchenden von Bedeutung sein können und zu deren Beantwortung die Auskunftsstelle imstande ist.

(3) Die Auskunftsstellen sind verpflichtet, untereinander und mit den anderen Leistungsträgern mit dem Ziel zusammenzuarbeiten, eine möglichst umfassende Auskunftserteilung durch eine Stelle sicherzustellen……..

some pic for documentation * Einige Bilder zur Dokumentation

 hardcopy webseite gesicht zaehne

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lost_teeth_part

Zähne abgebrochen, Teile noch drin, große Schmerzen, kein Essen möglich, reden bringt mehr Schmerzen durch Zungenberührung

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