Hilferuf an Gemeinde March/Landratsamt

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GIBT ES ESSEN?

REGIERUNGSPRÄSIDIUM FREIBURG RUFT AN!

(26/04/2013) Nach dem 3. Hilferuf für Essen, Medikamente an Gemeinde March und Landratsamt/Sozialamt Breisgau-Hochschwarzwald hat sich Donnerstag Abend um 17:15(!) das Regierungspräsidium Freiburg (Referat 23 Aufsicht Sozialbehörden) gemeldet. Bruno hatte nun gehofft, endlich Essen, med. TAGESlichtschutz und vor allen endlich eine öffentliche Untersuchung aller Vorgänge zugesagt zu bekommen.

Doch es gab nur Häme für den durch ARGE/Sozialamt/Sozialgericht (Augen-Nierenschaden durch Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung, gegen BVerfG)  behinderten Menschen. Der verantwortliche Regierungsdirektor wollte nur nach Monaten hinweisen, dass er seine Aussage ‚wenn Sie nichts zu essen haben, schicken Sie doch jemanden zur Tafel‚ nicht zynisch gemeint haben will. Damit sollte nur geprüft werden ob man nicht bei der Tafel was bekommen kann. Bruno war mehr wie platt – denn über das BVErfG Urteil ‚kein Verweis an private Dritte gegen die man keinen Rechtsanspruch hat‘ hatte er diesen Regierungsdirektor, Juristen und Aufsicht über die Sozialbehörden mehrfach informiert.

Nun will er sich immerhin mit der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung im Landratsamt in Verbindung setzen. Was immer das bedeuten soll – Essen bringt es garantiert nicht! Übrigens, demselben Landratsamt, dass ihn selbst schon belogen hat. Die Sozialdezernentin hatte ihm gemeinsam mit der ARGE Geschäftsführerin die Antwort auf seinen ‚geharnischten‘ Brief (nach seiner Aussage) zugesagt – nach langen Monaten kam er zu dem Schluss, dass da nichts mehr kommt und hat alles  einfach ad acta gelegt. Außerdem was will er mit einer Person reden, die wie er offenbar auch keine Ahnung von der Materie hat? Die am 15/08/2012 den Kontakt seitens des Landratsamtes abbricht – keine Soforthilfe leistet – keine Vorgesetzten, Aufsichtsbehörden einschaltet und sich dann nach über SIEBEN Monaten mal meldet ’sie haben oft genug Beratung angefordert, jetzt wollen wir die machen‘ als Vorwand um in die Wohnung des Opfers einzudringen. Wer nachschlägt wir herausfinden dass die Anlaufstelle zwar

Aufgaben: Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt die beim Fachbereich Besondere Sozialhilfe ankommenden Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet. [Quelle Webseite Landratsamt]

gleichzeitig die Person und sein Gruppenführer für Entmündigungsverfahren zuständig sind. Oder wieso wurde nicht zu einem Lesegerät beraten? Wieso wird die schriftform verweigert mit ‚wir schreiben es nicht,w eil sie es selbst nicht lesen können‚? Wieso wurde die Verbindung einseitig abgebrochen im vollen Wissen um die von der eigenen Chefin verursachte Notlage, Gesundheitsschäden? Was wurde aus den bei ihm gestellten Anträgen, Beschwerden zur Niederschrift? Wieso werden Sozialleistungen vorenthalten und damit unterschlagen? Wieso wurde ein Mensch in völliger Mittellosigkeit gebracht und in existenzielle Notlage gestürzt? Wieso versucht man so massiv die Entmündigung statt die normalen Möglichkeiten die es gibt einzusetzen? Die einzige Antwort ist, dass mit der Entmündigung ALLES vertuscht werden kann und die Verbrechen nicht mehr verfolgt werden, weil der behördlich bestellte, bezahlte Betreuer dann alles zurücknehmen kann und wird. Immerhin hat die Anlaufstelle protestiert und behauptet niemals ‚inkompetent‘ gesagt zu haben – stimmt!Unsere angebotenen Gespräche, Bedingung kompetente Gesprächspartner wurden so abgelehnt ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ – doch damit hat er doch alle Vorgesetzten, Kollegen als inkompetent erklärt – denn wenn er keine kompetenten Vorgesetzten hat oder erkennen kann, bis zum Ministerpräsidenten und der gesamten Landesregierung, dann kann es nur inkompetente Vorgesetzte geben. Ist doch logisch.

WAS TUT NUN DAS REGIERUNGSPRÄSIDIUM? Immerhin wurde Regierungspräsidentin Schäfer vom GRÜNEN Ministerpräsident Kretschmann inthronisiert. Wird man endlich Hilfe leisten? Wird man die Behörden stoppen und diese Verbrechen untersuchen? Oder lässt mann einen behinderten Menschen verrecken?

TERMIN war Freitag 26/04/2013 um 10:00 – und es gab keinen Anruf. Ein durch Landesbehörden behinderter, mittelloser Mensch ist nicht einmal einen Anruf wert! In gewisser Voraussicht dass der Regierungsdirektor wie immer nichts tun wird, wurde natürlich auch Regierungspräsidentin Schäfer informiert.

Niemand darf sagen, ich wusste von nichts!

Alle sind informiert über diese Straftaten von unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Körperverletzung, Verweigerung von Essen, med. Behandlung, Medikamenten, usw. der Strafvereitelung und Rechtsbeugung und Verweigerung SGB, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention!

Auch sind alle – inkl. Landtag – darüber informiert dass das Regierungspräsidium wieder die Euthanasie gebilligt hat. Denn laut demselben Regierungsdirektor ist die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung kein versuchter Mord und offenbar auch keine andere Straftat – falls diese durch Behörden ausgeführt werden – sonst wird sofort wegen Mord angeklagt. Aber vielleicht kommt hier auch wieder ein höhnischer Anruf mit der Richtigstellung das das nicht so gemeint war.

*

Nun genießen diese Typen ihr Wochenende – schmatzen unsere Steuern weg und geilen sich am Ende noch an den Misshandlungen von behinderten Menschen an ihrer Allmacht auf!

Baden-Württemberg, wir machen alles – auch wieder behinderte Menschen tot (Euthanasie)!

*

Wie geht es weiter: Bruno wird durchhalten, weiterleben so lange es geht, das ist fest und wir werden diese Verbrechen gegen Menschenrechte öffentlich dokumentieren! deshalb auch bitte teilen, danke!

PS wieso keine Justiz? Einerseits haben wir da bereits unsere Erfahrungen gemacht, als wir das Sozialgericht überführten gegen das Bundesverfassungsgericht gehandelt zu haben, als man Bruno das Essen verweigerte, wurde sofort die Entmündigung gegen ihn gestartet – Begründung der Gutachterin ‚Sie machen denen Arbeit, die wollen ihre Ruhe haben‘ [Link Entmündigung] dabei wird bis heute die Erpressung ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‘ ignoriert wie auch die versuchte Unterschlagung der Originalvollmachten – was aus dem Antrag auf Beiordnung eines Anwaltes wurde, weiß niemand, denn ohne Lesegerät und Hilfe geht da ja nichts – auch das der ZUGANG ZUR JUSTIZ (Art 13 UN Behindertenrechtskonvention/Bundesgesetz) verweigert wird, interessiert nicht.

Man wartet eindeutig darauf ab, dass Bruno verreckt und man so die Akten schließen kann! Denn es sind bereits so viele Straftaten dokumentiert, dass jeder Bürokrat der diese Webseiten liest, sofort Strafanzeige gegen seine Kollegen, Vorgesetzten erstatten müsste. Doch da wartet man lieber auf die biologische Endlösung! Der Beweis für die Richtigkeit der Informationen wird auch dadurch geliefert, dass seit Jahren die Namen der ausführenden, beteiligten, informierten Personen klar und deutlich genannt werden – völlig unbeanstandet. Aber wie will man die Wahrheit verbieten? Doch daran wird sicher auch gearbeitet! Euthanasie wurde bereits legalisiert!.

*

– 3. Hilferuf an Gemeinde March und Landratsamt – ganz unten

– Wer das Regierungspräsidium Freiburg, die Vertretung der LandesreGIERung, näher kennenlernen oder sich über die Machenschaften direkt informieren möchte [Link]

– Verbrechen gegen Menschenrechte – crime against human rights [Link]

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BGnumber_bygaelicSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

            http://www.indiegogo.com/savebrunoslife

http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/      5jahrehartz4.wordpress.com

www.kretschmann-gegen-baden-wuerttemberg.de

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 25.04.2013 (Versanddatum kann wegen technischer Probleme variieren)

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Regierungspräsidium Freiburg

Regierungspräsidentin Schäfer

Termin heute Freitag 10/00 Uhr

Persönlich – bitte sofort weiterleiten – Offener Brief

Fax 0761-208-394200 – VZ 208-1006

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort.

  • Man lässt wieder behinderte Menschen verrecken! Verbrechen gegen Menschenrechte durch Regierungspräsidium Freiburg!

Sehr geehrte Frau Schäfer

Heute Abend hat ihr Regierungsdirektor Menzemer bei Herr Schillinger angerufen. Leider und wie immer wollte er keine Hilfe leisten oder die notwendige Untersuchung einleiten, Strafvereitelung und Rechtsbeugung stoppen. Sondern nur richtigstellen das er seine Anweisung ‚wenn Sie kein Essen haben, schicken Sie jemanden zur Tafel‘ nicht zynisch gemeint haben will.

Das ist menschenverachtend. RD Menzemer legalisierte wieder die Euthanasie, weiß um die akute Notlage von Herr Schillinger und alles was er möchte ist zu sagen das das nicht zynisch gemeint sein soll. Was sonst? Da ruft einer bei seinem Opfer an, das Hunger, Not leidet, in Dunkelheit leben muss, große und vermeidbare Schmerzen ertragen muss, dem man die Beratung, Grundrechte verweigert und alles was ihr Vertreter möchte ist sicherzustellen dass er nicht als Zyniker wahrgenommen wird. Wir können ihnen aber sagen wie wir ihn wahrnehmen – wie jeden der einem Menschen das Essen Diabetesbehandlung verweigert – als Verbrecher gegen Menschenrechte und als Mörder. Denn durch den Nierenschaden wurde sein Todesurteil gesprochen und durch die weiteren Misshandlungen der Mordzeitpunkt weiter vorgezogen. Arzt ‚in 5 Jahren ist der Zug abgefahren‚ und damit ist Herr Schillinger bereits ermordet, auch wenn er noch weiter um sein Leben kämpft und wir nennen alle Mörder!

Wir konnten nicht herausfinden, was ihren Regierungsdirektor zu seiner Aufsichtsfunktion über die Sozialbehörden qualifizieren könnte – nicht einmal die Grundlagen SGB I § 13 Information § BeratungsPFLICHT waren bekannt. Und das er hinnimmt das das Landratsamt die komplette Kommunikation einstellt, eine Notlage weiter verstärkt, sich von Landratsamt/Jobcenter belügen und betrügen lässt und einem Menschen das Leben nehmen möchte und die Grundrechte verweigert, uvm. beweist uns dass er entweder völlig menschenverachtend, unmenschlich oder unqualifiziert ist.

Deshalb gehen wir auch davon aus, dass er sie wieder nicht informiert und darauf setzt, das Bruno verreckt und das in ihrem Namen.

Stellen Sie ihrem Regierungsdirektor/Jurist Menzemer die Gretchenfrage:

Wurde hier alles nach Sozialgesetzbüchern, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention getan – JA oder NEIN?

Diese Frage sollten Sie auch allen anderen beteiligten, ausführenden Personen in ihren Behörden über die Sie die Aufsicht haben stellen.

Wird mit NEIN geantwortet wissen Sie ja wie eine Strafanzeige zu schrieben ist. Wird tatsächlich mit JA geantwortet, dann lassen Sie es sich schriftlich und an Eides statt geben – wir helfen dann gerne weiter. Wenn wir offiziell interne Informationen bekommen haben, konnten wir bisher immer schnell beweisen, dass gelogen wurde – egal ob Aufsichtsbehörden, bis zu Ministerpräsident und Bundestag. Wir erinnern an unterschlagenen medizinischen Dokumente und die berüchtigte Lüge dazu ‚die ham wir nicht‚ von Frau Manser (ARGE Geschäftsführerin, abgestellt von Landratsamt  Breisgau-Hochschwarzwald). Eine Lüge die bis ins Staatsministerium übernommen wurde und nach Überführung trotzdem folgenlos blieb. Die Täter machen weiter und Herr Schillinger wird weiter ignoriert – zu Tode ignoriert.,

Weil wir davon ausgehen dass Herr Menzemer keine Hilfe leisten wird, wie immer, wieder untertaucht und dies wieder alles unterschlägt,erhalten Sie diese Information und Termin heute Freitag 10/00 Uhr direkt durch uns. Wir wissen nicht wie lange Herr Schillinger noch durchhält doch wir werden alles tun damit er weiterleben kann und diese Verbrechen gegen Menschenrechte dokumentiert werden.

Was wir ab 10/05 Uhr tun werden und gleichzeitig den Hilfsaufruf in facebok, twitter starten werden.

Baden-Württemberg, wir machen alles – auch Euthanasie!

Für uns ist es mehr wie beschämend wie sich Staatsdiener selbst aller bestens versorgen lassen, inkl. der guten Kantine im Regierungspräsidium, gleichzeitig Menschen leiden, verrecken lassen und aktiv gegen Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention arbeiten, also Verfassungsfeinde, Terroristen sind.

Wir hoffen, Sie stoppen diesen Mord und leiten endlich die Untersuchung ein!

Wir fordern Sie Frau Schäfer auf, auch selbst die Menschenrechte einzuhalten. Deshalb stellen wir auch ihnen die Frage:

Wurde hier alles nach Sozialgesetzbüchern, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention getan – JA oder NEIN?

Und zusätzlich:

Werden Sie Frau Schäfer jetzt sofort helfen – JA oder NEIN?

Wieso haben Sie bisher geschwiegen?

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort!

Hochachtungsvoll

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

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PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke.

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente HILFE zur medizinischen Versorgung

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach

und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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GESETZTESTEXTE AUF WEBSEITE AUS PLATZGRÜNDEN RAUSGENOMMEN – wurden bereits oft veröffentlicht und von den Tätern ignoriert!

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E-Mail an:

Regierungsdirektor Menzemer für Regierungspräsidentin Schäfer

Kreisrat via Frau Brinkmann

[zusätz. Infolink nur auf Webseite Kreisrat Breisgau-Hochschwarzwald will mit Scheinhilfeangebot behinderten Menschen kriminalisieren – verweigert weiter zustehende Hilfe, öffentliche Untersuchung und duldet Verbrechen gegen Menschenrechte!]

Idee für Schlagzeile

Regierungspräsidium lässt behinderte Menschen vorsätzlich verrecken!

Keine Soforthilfe, kein Essen, man will sich mit den Verbrechern/Beamtenkollegen in Verbindung setzen!

Und dann können wir gleich noch Kreisrat dazubauen

Anruf Regierungspräsidium – Frist für Hilfe 26/04/2013 10/00

Regierungsdirektor/Jurist Menzemer hat gegen 17/15 bei Bruno angerufen. Er wollte richtigstellen dass der Verweis an die Tafel nichtzynisch gemeint war.

Essen kann er angeblich nicht ranschaffen – will sich aber mit diesem Schroff in Verbindung setzen. Bruno hat ihm klar gemacht das es völlig unmöglich sich mit einem Verbrecher an einen Tisch zu setzen und sein Gruppenführer Zlabinger ist noch schlimmer. Da geht der normale Mensch zu den richtigen Vorgesetzten – nein nicht zur Sozialdezernentin Münzer denn von der wurde er (Menzemer) ja auch belogen und betrogen – nicht mal auf seine Post haben die geantwortet (Münzer und ARGE Manser) trotz mehrfacher Zusage und weil es so lange dauerte hat er Menzemer die Akten geschlossen weil ja doch keine Antwort mehr kommt.  Aber nun will er sich mit diesem Schroff in Verbindung setzen, was immer das heißen soll. Glaubt der tatsächlich das Bruno so lange die Luft anhält? Oder glaubt der tatsächlich das dieser Verbrecher Schroff da was tut außer schwafeln? Aber beide können dann sagen, wir haben darüber geredet. Das ist Arbeitsverweigerung. Bruno hat erneut erklärt dass ihm vorsätzlich technische Hilfe, Sozialleistungen vorenthalten werden. Für Hartz 4 ist die ARGE zuständig. Bruno hat wieder aufgefrischt dass Sozialbehörden bei einem Notfall sofort helfen müssen. Ach so der Typ ist die Aufsicht über Sozialbehörden. Sucht mal Regierungspräsidium Freiburg Referat 23 Menzemer – Bruno hat ihm auch gesagt dass er ihm falsch eingeschätzt hätte wenn er sich tatsächlich mit so einem Verbrecher wie Schroff an einen Tisch setzt. Dieser Schroff der nicht einmal zu einem Lesegerät berät, aber die Schriftform so verweigert ‚wir schreiben ihnen nicht, weil sie es selbnst nicht lesen können‘. Was kann man da anders sagen wie Rechtsbeuger und Verbrecher!

Die Völlige Mittellosigkeit, existenzielle Notlage wurde auch gesagt und das man sich doch an Bürgermeister/Kreisrat Hügele wenden kann – der auch nur schweigt.

Bruno hat ihm klar gemacht dass alles nur auf den Zusammenbruch entweder gleich tot oder Notarzt und damit ‚hilflos‘ = Entmündigung abzielt und damit ein behinderter Mensch vorsätzlich verrecken soll. Auch dass es andere Hilfe wie Entmündigung geben müsste – die ARGE/BA weiß seit Anf. Sep. 2009 vom Augenschaden und allen anderen Schäden – nach unseren Infos muss nach spätestens 6 Monaten SGB 12 gezogen werden (wurde uns auch erst vor kurzem gesagt)  – er hat ihm sogar vorgerechnet das von 09/09 bis heute 04/13 mehr wie 6 Monate vorbei sind.

Natürlich wurde die Sprache wieder bemängelt. Bruno hat ihm erklärt das das alles seit 2005 läuft und er hier nichts zu Essen hat außer noch ein paar Nudeln und dass der Hinweis auf die Sprache nur als Flucht genommen wird um nichts zu tun. Wir glauben eher die wollen keinen Spiegel vorgehalten bekommen – die wollen nicht gesagt bekommen dass sie noch schlimmer sind wie die Nazis – denn wir alle haben in der Schule gelernt was das für Verbrecher waren.

Den Unterschied zwischen Sonnenschein und TAGESlicht hat er bis heute nicht kapiert – damit belügt er auch seine Vorgesetzten Kollegen wenn er von Sonnenschein redet und garantiert sagt dann jeder ‚dann soll Bruno halt Mittags drin bleiben und gut ist‚ – ist so was nicht bereits Prozessbetrug – aber sicher bereits Rechtsbeugung im Amt.

Dann kam noch der Seufzer ‚Herr Schillinger Sie machen es mir schwer‚ was soll Bruno sonst machen? Sich aufhängen damit die Verbrecher ihre Ruhe haben? Das vorletzte Mal hatte Menzemer ACHT Monate gebraucht um sich wieder zu melden. Wie war mal seine Frage an Bruno ‚Wieso leben Sie noch?‚. Wieso ist die Suche nach Wahrheit ein schwermachen? Wieso ist der Wunsch und Wille weiterzuleben ein schwer machen? Und das alles bei den Tätern! Von ihrem Opfer redet niemand! Wie sagte die Sozialdezernentin ‚Sie bekommen doch etwas‘ dazu passt die Naziaussage ‚die Juden haben doch auch Essen bekommen als sie im KZ waren‘ und alle sind wieder happy und niemand fragt nach, wie hoch dieses etwas ist. Im KZ waren es nicht mal 1.000 Kal/Tag – bei Bruno sind es 253,- €/Monat für alles – dabei wird schon Hartz IV unterschlagen, der Mehrbedarf z.B. 71,- € lt. BSG und gegen Bundesverfassungsgericht, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention arbeitet, also ein Verfassungsfeind ist. Damit decken die Behörden die Verfassungsfeinde/Terroristen in den eigenen Reihen! Und falls nun einer diese Paragraphenhenker gegen das Wort Terrorist protestiert – statt mit Bomben morden die mit Vorschriften – wie bis 45 und mit der NSU!

Bruno hat ihm eine Frist bis 25/04/13 um 10/00 gegeben um ihn mit Essen zu versorgen – auch das damit nun Regierungspräsidentin Schäfer informiert ist – Protest von diesem Telefonat weiß sie nichts – ist auch egal denn Menzemer hat vor langer Zeit selbst aufgeklärt das er in Vertretung handelt und was er weiß auch der Regierungspräsident (Vorgänger der vom GRÜNEN Kretschmann eingesetzten Schäfer) und damit können wir ab 10/05 sagen dass Regierungspräsidentin Schäfer einem behinderten Menschen das Essen verweigert und ihn misshandeln lässt. Außerdem konnte es Bruno sich nicht verkneifen ihn darauf hinzuweisen dass er ja bis 10/00 Zeit hat die Regierungspräsidentin zu informieren.

Wie wäre es mit einer Wette? Krankmeldung?

Dann wollte er dringend das Haus verlassen und wollte Bruno tatsächlich einen schönen Abend wünschen! Wie denkunfähig sind die eigentlich? Da bekommt er wieder mit das die Notlage immer schlimmer wird, Essen fehlt und er will noch einen schönen Abend wünschen! Bisher waren wir immer friedliebend und tierlieb – doch jetzt wünschen wir diesen Typen das man mit ihnen ab sofort genauso umgeht wie die mit normalen Menschen! Anders kapieren die es nicht!

Wieso er nicht seine Legalisierung der Euthanasie richtig stellen wollte zeigt auch dass hier das gute Gehalt, die gute Kantine, die Vollversorgung auf unserer aller Kosten den Schutz des DienstHERRN oder Führers wichtiger macht wie den Amtseid!

Bruno hat noch Schroffs Auswürfe ’niemals inkompetent gesagt‘ mit dieser Richtigstellung verbunden – der hatte ja gesagt als er angebotene Gespräche mit Bedingung kompetente Gesprächspartner ablehnte ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ – können die nicht denken? Wenn man sagt dass es keine kompetenten Kollegen Vorgesetzten gibt dann bescheinigt man denen Inkompetenz. Leute es tut langsam weh.

GRUNDSÄTZLICH – es muss vorher auf diese Frage geantwortet werden:

Ist alles was getan wurde, entsprechend SGB, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention getan worden – JA oder NEIN?

Statt einer Antwort tauchen die dann alle unter – denn die wissen genau alles außer JA ist Offizialdelikt und wenn die JA sagen, dann kriegen sie von uns auf die Ohren.

Sagt mal, wie sind die eigentlich gestrickt? Da ruft einer bei einem Menschen in Notlage an die er mit verursacht hat und will nur richtigstellen dass er das mit der Tafel nicht zynisch gemeint haben will. Was bringt das? Logik: Ein Verbrechen – der Täter will eine klitzekleine Richtigstellung – bekommt er die, dann wurde etwas von seinen Verbrechen abgelegt – weil es aber keine Teilverbrechen geben kann, wird plötzlich alles legal gemacht – in deren Kopf und das Opfer ist damit wieder mal selbst schuld, Hatten wir schon nach den Nazis!

Auch vergessen die alles oder machen es passend – wieso ist für die alles wieder neu dabei wurde es schon mehrfach gesagt. Oder ist das nur Eigenschutz zum Eigennutz?

Schlussfrage: ist das bei diesem Menzemer alles grobe Unfähigkeit oder Fluchtversuch in die Frühpension?

Und jetzt machen wir uns Gedanken über die Meldung über die Regierungspräsidentin!

*

*

  • Keine Hilfe oder Kontaktaufnahme – wie erwartet (Stand 24/04/2013 19/00)
  • Weiter völlige Mittellosigkeit und existenzielle Notlage eine behinderten Menschen
  • Soforthilfe notwendig – Gefahr für Gesundheit und Leben

Landrätin Störr-Ritter

[dieser Link nur auf Webseite – nicht in Fax]

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir stellen fest, dass bis heute niemand mit Herr Schillinger telefoniert hat. Zur Vollständigkeit erinnern wir wieder daran, dass er durch die Hautkrankheit nicht in das Tageslicht darf. Auch das er nur noch rationiertes Essen (350 Gr. Nudeln/Tag) hat und das Nudeln kein Essen für Diabetiker ist, gehört zum Allgemeinwissen – von Essensmangel, fehlender Diabeteskontrolle abgesehen..

Wir erinnern auch nochmals daran dass ihm nur 253,- ALG2 überwiesen werden und der Verbleib der Differenz ebenso ungeklärt ist wie der Mehrbedarf (z.B. 71,- € lt. BSG) und wieso die ‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‘ Urteil Bundesverfassungsgericht verweigert wird. die Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung im Landratsamt wurde und wird weiter über die Notlage informiert – auch aufgefordert endlich die Vorgesetzten, Aufsichtsbehörden einzuschalten – doch das ist dieselbe Stelle/Person die am 15/08/2012 den Kontakt der Behörde abbrach –illegal und damit kriminell – Gespräche (Bedingung kompetente Partner) mit ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ verweigerte und nur reden will, statt seine Arbeit zu machen.

Gestern wurden wir durch einen tv Redakteur einen weiteren Beweis für die Hilfsverweigerung erhalten und damit erneut die Bestätigung dass die dauernd versuchte Entmündigung nur Herr Schillinger zum Schweigen bringen soll. Diese Information hätte bei einem Fachmann für Behindertenfragen bereits zur Anfangsberatung gehört wie auch der Tageslichtschutz, Lesegerät, Wiederherstellung med. Behandlung, Bestrahlung, usw.

Wir informieren fairerweise, dass wir bereits an der öffentlichen Strafanzeige wegen Misshandlung behinderter Menschen, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Körperverletzung, bis zu Strafvereitelung, Rechtsbeugung – alles im Amt – zusammengefasst als Verbrechen gegen Menschenrechte/Euthanasie arbeiten. Das Landratsamt wird vertreten durch die Landrätin, die Mitarbeiter laufen unter unbekannt. Bereits informiert wurden EuGH HR Strasbourg, ICC Den Haag, UN HR Geneva.

Vielleicht leisten Sie doch noch die notwendige und nach SGB zustehende Soforthilfe und lassen einen behinderten Menschen nicht weiter leiden. Nach unserem Wissen ist bei bekannt werden einer Notlage lt. SGB sofort zu helfen. Weil aber jede Beratung/Kontakt verweigert wird – ein Hilfesuchender nicht einmal einen Anruf wert ist – wird damit deutlich gezeigt, dass behinderte Menschen wieder kein Lebensrecht mehr haben.

    Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort.

*

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  • Keine Hilfe oder Kontaktaufnahme – wie erwartet (Stand 24/04/2013 19/00)
  • Weiter völlige Mittellosigkeit und existenzielle Notlage eine behinderten Menschen
  • Soforthilfe notwendig – Gefahr für Gesundheit und Leben

Bürgermeister Hügele (CDU)

[dieser Link nur auf Webseite – nicht in Fax]

Ortsvorsteher Kopfmann (UBM)

[dieser  Link nur auf Webseite – nicht in Fax]

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir stellen fest, dass bis heute niemand mit Herr Schillinger telefoniert hat. Zur Vollständigkeit erinnern wir wieder daran, dass er durch die Hautkrankheit nicht in das Tageslicht darf. Auch das er nur noch rationiertes Essen (350 Gr. Nudeln/Tag) hat und das Nudeln kein Essen für Diabetiker ist, gehört zum Allgemeinwissen – von Essensmangel, fehlender Diabeteskontrolle abgesehen..

Wir erinnern auch nochmals daran dass ihm nur 253,- ALG2 überwiesen werden und der Verbleib der Differenz ebenso ungeklärt ist wie der Mehrbedarf (z.B. 71,- € lt. BSG) und wieso die ‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‘ Urteil Bundesverfassungsgericht verweigert wird. die Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung im Landratsamt wurde und wird weiter über die Notlage informiert – auch aufgefordert endlich die Vorgesetzten, Aufsichtsbehörden einzuschalten – doch das ist dieselbe Stelle/Person die am 15/08/2012 den Kontakt der Behörde abbrach –illegal und damit kriminell – Gespräche (Bedingung kompetente Partner) mit ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ verweigerte und nur reden will, statt seine Arbeit zu machen.

Gestern wurden wir durch einen tv Redakteur einen weiteren Beweis für die Hilfsverweigerung erhalten und damit erneut die Bestätigung dass die dauernd versuchte Entmündigung nur Herr Schillinger zum Schweigen bringen soll. Diese Information hätte bei einem Fachmann für Behindertenfragen bereits zur Anfangsberatung gehört wie auch der Tageslichtschutz, Lesegerät, Wiederherstellung med. Behandlung, Bestrahlung, usw.

Wir informieren fairerweise, dass wir bereits an der öffentlichen Strafanzeige wegen Misshandlung behinderter Menschen, unterlassener Hilfeleistung, vorsätzlicher Körperverletzung, bis zu Strafvereitelung, Rechtsbeugung – alles im Amt – zusammengefasst als Verbrechen gegen Menschenrechte/Euthanasie arbeiten. March/Holzhausen wird vertreten durch die Führungskräfte, die Mitarbeiter laufen unter unbekannt. Bereits informiert wurden EuGH HR Strasbourg, ICC Den Haag, UN HR Geneva.

Vielleicht leisten Sie doch noch die notwendige und nach SGB zustehende Soforthilfe und lassen einen behinderten Menschen nicht weiter leiden. Nach unserem Wissen ist bei bekannt werden einer Notlage lt. SGB sofort zu helfen. Weil aber jede Beratung/Kontakt verweigert wird – ein Hilfesuchender nicht einmal einen Anruf wert ist – wird damit deutlich gezeigt, dass behinderte Menschen wieder kein Lebensrecht mehr haben.

    Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort.

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