MM 1. Aufforderung an Amtstraeger

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March & Mord

Brief an Gemeinderäte nachdem Bürgermeister/Ortsvorsteher wieder geschwiegen haben. Doch auch Ortschafts/Gemeinderat schweigt  (Anm. Anrufern wurde Vertraulichkeit zugesagt)

Links zu Gemeinderat u. Ortschaftsrat = Quelle von: To: reiner-kern@t-online.de; karinsimon-immel@gmx.de; rolf.lorenz@ubm-march.de; martin.kopfmann@ubm-march.de; alexandra.hettich@ubm-march.de; paul.gutmann@ubm-march.de; dralle-hansen@t-online.de; tanna.franz@gmx.de; stoehr@diak-fr.de; info@natuerlich-faller.de; andreas.steiert@ubm-march.de; barbara.laube-steinhauser@ubm-march.de; dr.bernhard.fischer@t-online.de; johannes.baumgaertner@gmx.de; meisel@steuerkanzlei-meisel.de; schidlitz@t-online.de
Subject: March: Diskriminierung, Rassismus oder Vertuschung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Behörden/Politik?
Date: Fri, 11 Apr 2014 14:47:54 +0100

March: Diskriminierung, Rassismus oder Vertuschung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Behörden/Politik?

An alle Mitglieder des Gemeinderates March und Ortschaftsrates Holzhausen

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Weil sich weder Ortsvorsteher Kopfmann noch Bürgermeister/Kreisrat Hügele für die Notlage eines durch Behörden geschädigten Menschen interessieren und die Notlage bis zum Tode ignorieren wollen, informieren wir Sie direkt. Zuerst um Hilfe zu bitten, aber auch damit niemand sagen kann ‚davon wusste ich nicht, (sonst hätte ich doch was getan)‚ und um klar festzustellen, wer in March zu Grundgesetz, Menschenrechten steht oder behinderte Menschen (behindert durch Behörden) entsorgen will. Es ist schwierig in einem kurzen Brief über die jahrelangen Machenschaften zu informieren, doch das soll ein Anfang sein.

 

Herr Hügele und Herr Kopfmann wurden erneut aufgefordert ihren Amtspflichten nachzukommen (Anlage), haben es aber vorgezogen wie immer zu schweigen. Kein Anruf bei Herr Schillinger, keine Einschaltung der Sozialbehörden, Aufsichtsbehörden, usw.

Man fühlt sich im Rathaus sicher, denn durch die Hautkrankheit darf Herr Schillinger nicht ins Tageslicht und Schutzmittel, inkl. Krebsschutz werden ihm verweigert, wie auch medizinische Behandlung, Essen, usw. Die Ortsverwaltung hat Anweisung ihn von der Polizei ‚wegschuften‚ zu lassen, wenn er noch mal auf Sozialgesetzen besteht und Beratung/Hilfe beantragt – offenbar aus Willkür, ohne Hausverbot. So wird ihm der Zugang zu Behörden verweigert. Legal?

Seit man weiß, dass Herr Schillinger bald stirbt – Arzt ‚ihr Zug ist in 5 Jahren abgefahren‘, wegen Nierenschaden und das war Feb. 2013 – doch niemand hat beraten, geholfen. Man wartet eiskalt ab, dass das Behördenopfer verreckt. Der Nierenschaden wurde durch Landratsamt, Jobcenter und Sozialgericht verursacht die Herr Schillinger das Essen, Diabetesbehandlung verweigerten. Er konnte damals durch ehem. Kollegen in UK gerettet werden, mit Augen- Nierenschäden (irreparabel) doch das Endziel der Behörden ist eindeutig: lasst ihn verrecken!

 

Machen wir es kurz. Wir bitten Sie als Vertreter der Gemeinde March um Hilfe für Gesundheit & Leben von Bruno Schillinger und Einhaltung von:

Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.(aller, also auch Bürgermeister Hügele!) # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden,

UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Sozialgesetzbuch I §10 – §13/14/15 (Anlage)

Auch gegen den Willen von Bürgermeister & Kreisrat Hügele.

 

Zusätzlich werden wir für Herr Schillinger so rasch wie möglich Hilfe suchen – international (basic idea ‚The butcher of Bruno‘) – besonders Herz- Nieren- Kiefer- Haut/Krebsbehandlung (die Haut verändert sich bereits), Bestrahlung, Essen, usw. Denn in March und Baden-Württemberg hat er offenbar keine Überlebenschance mehr und wir hoffen, dass er so med. Behandlung, usw. bekommt. Wenn bereits der Bürgermeister die Menschenrechte verweigert.

 

Ministerpräsident & Diözesanrat Kretschmann sprach erneut das Todesurteil, dass das Regierungspräsidium überbrachte ‚Was soll ich tun, wenn der Kretschmann nichts macht?‚ (Regierungsdirektor / Jurist). Denn Kretschmann ‚Informiert sind wir auf jeden Fall‚ – und Bürgermeister / Ortsvorsteher führen willig aus. Unterstützt auch der Gemeinde- Ortschaftsrat diese Hinrichtung?

Extra-legale Hinrichtung – UN-OHCR in Genf – „Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Extralegale_Hinrichtung

Oder was sonst ist die Verweigerung von gesetzlich zustehenden Sozialleistungen, Essen, Medikamenten, Diabeteskontrolle, usw. bis zu Grundgesetz, Menschenrechten sonst? Vor allem wenn es darum geht, die behördlichen Taten, Unterlassungen, Machenschaften zu vertuschen, usw.

Wir werden dokumentieren was der Gemeinderat unternimmt oder unterlässt!: Auf den Punkt brachte es der Dorfpolizist der mehrfach provozierte ‚Wieso leben Sie überhaupt noch?‘‚ statt seine Arbeit zu machen, hat er an die Nachbarschaftshilfe verwiesen – illegal, aber offenbar gedeckt.

 

Sie glauben das alles nicht?

  1. Stellen Sie Bürgermeister Hügele, Ortsvorsteher Kopfmann die einfache Gretchenfrage:

Haben Sie Herr Hügele, Herr Kopfmann, ihre beteiligten, informierten Kollegen, Mitarbeiter, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzbuch, Bundesverfassungsgericht, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz), usw. gehandelt – Ja oder Nein?

Lassen Sie kein Geschwurbel zu – Ja oder Nein! Nichts anderes!

2. Außerdem sollten Sie die Webseiten besuchen, wo alles so gut es zeitlich geht beweisrechtlich dokumentiert ist – inkl. Namensnennung. Fragen Sie sich einfach einmal, wieso die Namen völlig unbeanstandet seit Jahren dokumentiert werden. Wäre nur ein Komma falsch, hätte man sicher die juristische Sturmabteilung losgeschickt. Doch die Wahrheit will man lieber vertuschen und wenn es Menschenleben kostet. Hauptsache nicht vor Gericht, nicht einmal in einem Scheinprozess – denn dann müsste man auch die ganzen Behördenmachenschaften untersuchen. So wartet man einfach ab, dass das Opfer endlich verreckt.

 

Wir arbeiten nun daran, dass Bruno Schillinger wenigstens die diagnostizierte Zeit überleben kann. Dies ist bereits die 2. Lebensrettung. Den 1. Mordversuch hat Herr Schillinger dank der Hilfe früherer Kollegen überlebt, die ihn nach UK brachten. Dort wurde sein Leben gerettet, nachdem Jobcenter, Landratsamt, Sozialgericht ihm Essen, Diabetesbehandlung verweigerten und ihn so vorsätzlich in den Tod schickten. Wir (in England) haben nun begonnen ihn erneut zu retten und wenigstens die letzte Zeit zu erleichtern.

 

Nun haben Sie es persönlich in der Hand! Sehen Sie tatsächlich zu, dass ein Mensch weiter in Verdunkelung eingesperrt und isoliert, so misshandelt, gefoltert wird, ihm Menschenrechte, Essen, Medikamente, usw. verweigert werden, er gezwungen werden soll seine Mörder durch Zwangstreffen zu entlasten und einfach verrecken soll?

 

Wir werden dokumentieren ob tatsächlich die Gemeinde March als Erste wieder die Euthanasie ausführt oder sich die Bürgervertreter doch noch für Menschenrechte entschieden. Immerhin ist Euthanasie in BW straffrei – laut Regierungspräsidium ist die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung durch Behörden kein versuchter Mord und keine andere Straftat. Bestätigt von Landesregierung, Kretschmann und dem gesamten Landtag. Im Gegensatz zu Personen die nicht in Ämtern stehen / Behörden sitzen – diese werden wegen (versuchten) Mordes angeklagt und abgeurteilt.

Stoppen Sie die politische Verfolgung! Erschließt sich Ihnen nicht? Dann fragen Sie mal Bürgermeister Hügele welches Parteibuch jener Politiker/Jobcentermitarbeiter hatte, der Bruno verhaften, verschleppen, aussetzen ließ, ohne Haftbefehl. Was er mit den Stellensabotagen im Jobcenter zu tun hatte. Ist das vielleicht ein weiterer Grund wieso Bruno Schillinger verrecken soll?

 

Wir hoffen, Sie sehen davon ab, ihn mit Pauschalierungen, Floskeln zu überfallen, oder zu bedrohen wie einige Abgeordnete, oder sich einen Persilschein ‚man kann nichts tun‚ abholen zu wollen. Es ist Soforthilfe und öffentliche Untersuchung angesagt! Ohne Erpressung! ‚Alle an einen und alles auf den Tisch‘ lautet schon lange unser Angebot, doch vor der Wahrheit hat man offenbar Angst.

 

Hinweise:

Einen Auslöser dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Stellensabotage durch das Jobcenter hat diese Behörde im eigenen Fallmanagerbericht dokumentiert. Ebenso wie die Hautkrankheit, die bereits 2005 zu Hilfe hätte führen müssen – wie Herr Schillinger am 17/01/2014 durch eine Landesbehörde erfuhr – nach 9 Jahren. Damit ist zumindest bereits Unfähigkeit und Steuerverschwendung behördenübergreifend bewiesen.

Lassen Sie sich nicht von nachgewiesenen Lügen irritieren. Modern ist wieder mal ‚es fehlen Dokumente‘ – diese Lüge ist bereits lange nachgewiesen, wird aber immer noch gegen besseres Wissen verbreitet = Betrug. Die Dokumente gab es, lagen vor Gericht, haben zu Auszahlungen von Mehrbedarf in Behörde geführt und sollen trotzdem nun nicht mehr in den Behörden existent sein. Leseempfehlung Unterdrückung von Urkunden (StGB §247 bis zu 5 Jahre).

Doch hier schweigt Bürgermeister, Kreisrat, Mitglied Sozialausschuss Hügele CDU und schützt Landrätin/Parteifreundin. Wie auch beim Leiter der ‚Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung‘ der sogar die vorgeschriebene Schriftform verweigerte ‚wir schreiben nicht, weil sie es selbst nicht lesen können‚ aber unwillig war über technische Hilfen, z.B. Lesegerät, usw. zu informieren – gleichzeitig seine Kollegen/Vorgesetzte für inkompetent erklärte (‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ als verlangt wurde Vorgesetzte, kompetente Personen einzuschalten) und wie im Landratsamt offenbar üblich das Telefon auf laut stellte damit sich die Kollegen an der Not der Menschen aufgeilen können und dann zu dumm ist, den Freisprecher wieder abzuschalten nachdem er das Gespräch abbrach weil die Einschaltung der Vorgesetzten gefordert wurde. Alles geduldet von Landrätin Störr-Ritter CDU die bis heute schweigt statt ihren Aufsichtspflichten nachzukommen und es drängt sich die Frage auf, ob Sie ihre Behörde überhaupt im Griff hat oder qualifiziert ist oder nur einen Versorgungsposten abbekommen hat..

Der Klassiker bleibt aber ‚wir haben ihm doch Hilfe angeboten‚ – doch was Entmündigung, also Aberkennung der Rechte mit Hilfe zu tun haben soll, wird nicht gesagt. Ganz davon abgesehen, dass man versuchte diese Entmündigung zu erpressen oder mit falschen Informationen zu erschleichen (Landratsamt). Dies ist in Wirklichkeit nur Täterhilfe – dann können diese durch eine behördlich bestellte, bezahlte Person alles einstellen lassen und so vertuschen, scheinbar legalisieren. Wozu schon Dr. Martin Luther King sagte:

‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‘

Wir werden um unsere Meinung ergänzen: Alles was die Führung der Gemeinde March bisher zuließ ist sicher ebenso legal.

Die Frage ist, ob Bürgermeister Hügele, Ortsvorsteher Kopfmann als Amtsträger versagt haben und ob nun die Bürgervertreter deren Handlungen unterstützen oder stoppen und untersuchen.

 

Wir wissen nicht, wie lange Bruno noch durchhält – aber wir wissen: Bruno wird nicht leise verrecken!

 

Denken Sie daran:

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z. Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

Alles liegt nun in ihren eigenen Händen! Denn

 

MENSCHENRECHTE SIND ALLER MENSCHEN RECHTE UND KEIN PRIVILEG!

Oder ist March menschenrechtsfreie, wird behindertenfreie Zone?

 

Unsere Priorität ist, dass wir versuchen Gesundheit & Leben von Bruno zu retten und nicht irgendwelche E-Mails zu beantworten die keine Hilfe bringen. Wir haben max. 3 Std/Woche Zeit für ihn Sie können Bruno Schillinger erreichen und Hilfe leisten. Erster und schnellster Schritt: stellen Sie Hügele/Kopfmann die Gretchenfrage.

 

WICHTIG:

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass Bruno Schillinger niemals eine Entmündigung akzeptieren wird weil dadurch nur die Verbrechen gegen die Menschlichkeit vertuscht werden sollen.

Wir weisen auch darauf hin, dass es keine Eigengefährdung (vorgeschobener Entmündigungsgrund) ist, weil er sich nicht erpressen lässt, auf öffentlicher Untersuchung besteht und versuchte Kriminalisierung als Hilfe getarnt verweigert.

Wir weisen auch darauf hin, dass jeder erneute Versuch so zu vertuschen die entsprechende Gesinnung gegen Grundgesetz & Menschenrechte offenbart.

 

Zum Abschluss noch etwas aus den Grundsatzprogrammen:

CDU „Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.“ (wir bedanken uns bei Frau Merkel, Angela die uns dieses Zitat explizit zukommen ließ)

Grüne …..Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten……

SPD ‚…..Den Menschen verpflichtet, in der stolzen Tradition des demokratischen Sozialismus,… Für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft. Für die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht, frei von Armut, Ausbeutung und Angst…..‘.

UBM ?

Der Amtseid von Bürgermeister Hügele ist sicher bekannt.

 

Wir hoffen dass wir bald die neue Dokumentationsseite fertig bekommen und diese Karfreitag (bloody Friday – passend zum butcher) online gehen wird. Für Bruno zählt jede Stunde und wir werden nicht länger warten. Herr Bruno Schillinger wird immer erst nachträglich (jetzt Sonntag Abend) über unsere Aktivitäten informiert – denken Sie bitte daran wenn Sie sich auf diese Hilfeaufforderung beziehen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.  Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

 

 

 

BGnumber_bygaelicSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/ 5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 07/04/2014 (Versanddatum variiert durch Technik

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March

 

Gemeinde March & Ortsverwaltung Holzhausen

Bürgermeister Hügele CDU

Ortsvorsteher Kopfmann UBM

Sozialberatung/hilfe

Persönlich – LEBENSWICHTIG – HILFSTERMIN S.O.F.O.R.T. Offener Brief

Fax 07665-422-9099                                          pages 18

Wir bitten um telefonische Eingangsbestätigung!

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z. Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

 

  • Weiter völlige Mittellosigkeit und existenzielle Notlage eine behinderten Menschen – Soforthilfe notwendig – Gefahr für Gesundheit und Leben – Ihr Auftrag zur Hinrichtung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit & Euthanasie? Soll March behindertenfreie Zone werden? Schaden Bürgermeister/Ortsvorsteher/Verwaltung/Schreibtischtäter der Gemeinde March?
  • Termin Donnerstag 10/04/2014 12/00

 

 

Bürgermeister/Kreisrat Hügele (CDU)

Ortsvorsteher Kopfmann (UBM)

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

obwohl Sie bisher bereits eindeutig bewiesen haben, dass behinderte Menschen für Sie wertlos sind und verrecken sollen, fordern wir Sie nochmals auf sich an Sozialgesetze, Amtseid, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention(Bundesgesetz) zu halten und dafür einzutreten und vor allem einen behinderten Menschen, behindert durch ihre Behörden, nicht verrecken zu lassen. Auch damit Sie nie sagen können ‚davon wussten wir nichts‚.

 

Wir informieren Sie erneut, dass bis heute keine Sozialbehörde kompetente Beratung angeboten hat oder gar Hilfe leistete – von einem einfachen Anruf ganz zu schweigen. Stattdessen weiter Erpressung, usw. wie offensichtlich systematisch Unterdrückung von Urkunden (Straftat bis zu 5 Jahren). Oder wieso kann sogar eine stell. Sozialdezernentin Großmann mehrfach behaupten ‚die Dokumente gibt es nicht‚, dann als Ausrutscher ‚die sind zu alt‚ um sich dann wieder auf die Lüge ‚gibt es nicht‚ zu versteifen? Jeder denkende Mensch wird hier die Diskrepanz erkennen – besonders weil diese Dokumente nicht nur dem Gericht vorlagen sondern auch zu Behördenauszahlungen führten? Da bleibt nur systematische Urkundenunterdrückung als Straftat übrig, oder?. Über die Sie jetzt informiert sind und Bürgermeister Hügele in seinem Amt als Kreisrat und Mitglied des Sozialausschusses hier endlich aktiv werden müsste oder sich weiter an der Straftat beteiligt.

 

Wir fragen Sie direkt:

Haben Sie Herr Hügele, Herr Kopfmann, ihre beteiligten, informierten Kollegen, Mitarbeiter, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzbuch, Bundesverfassungsgericht, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz), usw. gehandelt – Ja oder Nein?

 

Wer hat den Befehl gegeben ihn durch die Polizei ‚wegschuften‘ zu lassen, wenn er noch mal in die Ortsverwaltung kommt und damit den Zugang zu Behörden verweigert?

 

Unserer Meinung nach steht eindeutig fest, dass Sie einen Menschen verrecken lassen, um die Untaten, Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Bürokratie & Politik zu vertuschen.

 

Dazu nutzen Sie brutal und menschenverachtend seine Notlage aus. Sie wissen, dass er nicht ins Tageslicht darf – ohne Krebsschutz, der ihm verweigert wird – Sie wissen dass ihm der Arzt wegen dem behördlich verursachten Nierenschaden sagte ‚in 5 Jahren ist ihr Zug abgefahren‘. Das war im Feb. 2013 und seitdem hat sich niemand mit ihm in Verbindung gesetzt. Auch Sie schweigen und wir können nur feststellen, Sie warten darauf, dass er verreckt, bzw. Sie lassen ihn hinrichten:

Extra-legale Hinrichtung – UN-OHCR in Genf – „Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Extralegale_Hinrichtung

 

Bevor wir nun alles wiederholen, was Sie bisher ignoriert haben und weiter ignorieren werden, verweisen wir auf alle bisherige Anträge, Petitionen, usw. die offenbar unterschlagen wurden.

 

Wir dokumentieren erneut, dass Herr Schillinger notwendige und gesetzlich zustehende Sozialleistungen – beginnend mit der Beratung – verweigert werden. Wie auch die medizinische Behandlung. Das er erpresst wurde ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‚ oder die Täter entlasten soll, um Hilfe in Aussicht gestellt zu bekommen. Sie lassen so auch den Tageslicht/Krebsschutz verweigern und sperren einen Menschen in Dunkelheit ein. Wir informieren Sie ausdrücklich, dass die Haut im Gesicht offensichtlich mutiert, doch weil Sie die Behandlung verweigern lassen, können wir auch hier nur sagen, dass Sie einen Menschen gezielt misshandeln (lassen). Politische Verfolgung kommt dazu, weil Herr Schillinger noch selbst nachweisen konnte, dass die Behörden Stellensabotage begangen haben. Anhand deren eigenen Fallmanagerberichtes in dem auch die Hautkrankheit dokumentiert ist. Obwohl Frau Großmann diese Dokumente als ’nicht existent erklärte‘ und so unterdrückte. Wie auch Frau Manser (Gedächtnisprotokoll) die danach untertauchte. Oder können Sie uns ein Gesetz (nach 08/05/1945) nennen, dass Ihre Machenschaften erlaubt? Falls nein, dann fassen wir es als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zusammen. Zur Erinnerung nochmals unsere Grundrechte:

Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.# Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden,

UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Sozialgesetzbuch I §10 – §13/14/15 (Anlage)

Oder ist für Sie alles legal? Wie es bereits Dr. Martin Luther King definierte:

‚Never forget that everything Hitler did in Germany was legal‘

 

Wir verweisen auch darauf, dass Herr Schillinger weiter ein Gespräch ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚ anbietet, was bisher stur ignoriert wurde. Bzw. die stellv. Sozialdezernentin sich entlarvte / blamierte, weil sie nur reden wollte. Sie war nicht einmal in der Lage vorab Gesprächspunkte zu definieren oder der Leiter der Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung aussagte ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‚ weil kompetente Partner gefordert wurden.. Auch hier müsste Kreisrat Hügele schon lange aktiv sein, weil im Landratsamt die Arbeit verweigert wird:

Aufgaben: Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald ankommende Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet.http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

 

Wir fordern Sie Bürgermeister/Kreisrat Hügele, Ortsvorsteher Kopfmann nochmals auf, endlich Soforthilfe zu leisten diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu stoppen und die öffentliche Untersuchung einzuleiten. Ebenso die anderen, informierten, beteiligten Personen.

 

Wir erwarten ihre Kontaktaufnahme bis spätestens 10/04/2014 Donnerstag 12/00. Danach können wir nur noch feststellen, dass die Amtsträger der Gemeinde March behinderten Menschen das Recht auf Leben verweigern und dies entsprechend beweisrechtlich dokumentieren. Aber vielleicht kommen Sie aus ihrem Versteck und schauen ihrem Opfer in die Augen. Ebenso werden wir andere Personen um Hilfe bitten und informieren, wie nicht nur einem Menschen sondern auch der Gemeinde March geschadet wird, weil deren Amtsträger sogar die Krebsbehandlung verhindern. Dazu berufen wir uns auf GG Art. 20

 

Wir sind auch gespannt, wie Sie dies erklären wollen:

Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat Im deutschen Strafrecht ist die Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat (auch: Konnivenz) nach § 357 StGB als Vergehen strafbar. Der Straftatbestand wird durch einen Dienstvorgesetzten oder Aufsichtsbeamten erfüllt, der versucht, einen Untergebenen zu einer Straftat zu verleiten, oder der die Tat des Untergebenen geschehen lässt. (Anlage mit Link)

 

Weitere Informationen bei Herr Schillinger – so lange er noch lebt – oder auf den bekannten Webseiten: 5jahrehartz4.wordpress.comhttp://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/ # auf der alles dokumentiert ist, inkl. Namensnennung und völlig unbeanstandet. Gibt es einen besseren Beweis für die Wahrheit – wäre nur ein Komma falsch hätte man bereits die juristische Sturmabteilung losgeschickt – würde man dies jetzt machen, würden die behördlichen Machenschaften so vor Gericht landen.

In Kürze eine weitere Webseite RESCUE BRUNO‘ subtitle ‚The butcher’s of Black Forest‘ – e.g. mayor of March slaugther disabled, Deshalb auch zur Beweissicherung dieser Aufforderung. Sie können noch die Weichen stellen! Für Menschenrechte oder weiter gegen Menschenrechte!

Human Rights Dungeon German http frame

 

Herr Hügele für Sie persönlich aus dem CDU Grundsatzprogramm „Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.“ (wir bedanken uns bei Frau Merkel, Angela die uns dieses Zitat explizit zukommen ließ)

 

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

 

Hochachtungsvoll

 

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.  Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

 

PS. ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld.

 

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

 

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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Bundesverfassungsgericht

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09

1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.

2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.

3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.

4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.            http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

 

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

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Ausgangspunkt Schreibtischtäter

Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D‘ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. Bereits 1933 waren mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums alle jüdischen Beamten, die nicht als Frontkämpfer galten, sowie politisch missliebige Beamte ihres Amtes enthoben worden. ttp://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus

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Schreibtischtäter Definition Wikipedia:

Ein Schreibtischtäter ist jemand, der staatliche Machtstrukturen ausnutzt, um eine Straftat durch eine andere Person begehen zu lassen. Es handelt sich nicht nur um einen juristischen Begriff, sondern auch um ein Konzept der Politischen Theorie.

Der Ausdruck wird vor allem im Zusammenhang mit den am Schreibtisch geplanten Massenmorden in den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus verwendet. Als Beispiele für Schreibtischtäter werden häufig Adolf Eichmann und Heinrich Müller, in Frankreich Maurice Papon genannt. Auch die Verantwortlichen für die Schießbefehle in der DDR gehören zu dieser Tätergruppe.

Wenn der Schreibtischtäter eine Befehlshierarchie ausnutzt, liegt nach deutschem Recht eine mittelbare Täterschaft (§ 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB) vor. Der Schreibtischtäter besitzt als Hintermann die Tatherrschaft, auch wenn er selbst nicht Hand anlegt. Er ist also kein Anstifter, sondern er ist selbst Täter. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom „Täter hinter dem Täter“.

Wilhelmstraßen-Prozess

Der promovierte Jurist und Staatssekretär im Reichsministerium des Innern Wilhelm Stuckart, der auch mit

Hans Globke den Kommentar zu den Nürnberger Gesetzen verfasst hatte, wurde in einem der Nachfolgeprozesse zum Nürnberger Prozess verurteilt:

„Wenn die Kommandanten der Todeslager … bestraft werden – und darüber haben wir keinen Zweifel – dann sind die Männer ebenso strafbar, die in der friedlichen Stille ihrer Büros in den Ministerien an diesem Feldzug durch Entwurf der für seine Durchführung notwendigen Verordnungen, Erlasse und Anweisungen teilgenommen haben.“http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtischtäter

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Einige Gesetzestexte zur Ergänzung

Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletz-

lich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (United Nations)

Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 22 Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 25 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

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Europäische Konvention der Menschenrechte – EU Charta der Menschenrechte

Artikel 2 Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt.

Artikel 3 Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

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UN-Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) – unterzeichnet von Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Olaf Scholz und Rolf Köhler.

Artikel 15 Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe

Artikel 25 Gesundheit

f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

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Verfassung des Landes Baden-Württemberg

Art. 1 (1) Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten.

(2) Der Staat hat die Aufgabe, den Menschen hierbei zu dienen. Er fasst die in seinem Gebiet lebenden Menschen zu einem geordneten Gemeinwesen zusammen, gewährt ihnen Schutz und Förderung und

bewirkt durch Gesetz und Gebot einen Ausgleich der wechselseitigen Rechte und Pflichten.

Art. 2 (1) Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte sind Bestandteil dieser Verfassung und unmittelbar geltendes Recht.

(2) Das Volk von Baden-Württemberg bekennt sich darüber hinaus zu dem unveräußerlichen Menschenrecht auf die Heimat.

Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

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Sozialgesetzbuch I § 10 Teilhabe behinderter Menschen – Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,…………

Sozialgesetzbuch I § 13 Aufklärung Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären.

Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

Sozialgesetzbuch II § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger durch seine Hauterkrankung eindeutig Punkt 2 – vom fehlenden Geld für die Besorgungen, Fahrtkosten, usw. ganz zu schweigen. Frau Celmeta hat am 04/03/2011 gesehen, wie das verbrannte Gesicht von Bruno Schillinger ausgesehen hat. Punkt 3 ebenso, siehe April 2009

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Strafgesetzbuch §§ 223 – 231 – Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit

§ 223 Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 224 Strafgesetzbuch Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c Strafgesetzbuch) § 323c Unterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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Strafgesetzbuch § 138 – Nichtanzeige geplanter Straftaten

(1) Wer von dem Vorhaben oder der Ausführung

  1. einer Vorbereitung eines Angriffskrieges (§ 80),
  2. eines Hochverrats in den Fällen der §§ 81 bis 83 Abs. 1,
  3. eines Landesverrats oder einer Gefährdung der äußeren Sicherheit in den Fällen der §§ 94 bis 96, 97a oder 100,
  4. einer Geld- oder Wertpapierfälschung in den Fällen der §§ 146, 151, 152 oder einer Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion und Vordrucken für Euroschecks in den Fällen des § 152b Abs. 1 bis 3,
  5. eines Mordes (§ 211) oder Totschlags (§ 212) oder eines Völkermordes (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Kriegsverbrechens (§§ 8, 9, 10, 11 oder 12 des Völkerstrafgesetzbuches),
  6. einer Straftat gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 232 Abs. 3, 4 oder Abs. 5, des § 233 Abs. 3, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt, der §§ 234, 234a, 239a oder 239b,
  7. eines Raubes oder einer räuberischen Erpressung (§§ 249 bis 251 oder 255) oder
  8. einer gemeingefährlichen Straftat in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 310, 313, 314 oder 315 Abs. 3, des § 315b Abs. 3 oder der §§ 316a oder 316c

zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es

unterläßt, der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen, wird mit Freiheitsstrafe bis  zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer

  1. von der Ausführung einer Straftat nach § 89a oder
  2. von dem Vorhaben oder der Ausführung einer Straftat nach § 129a, auch in Verbindung mit § 129b Abs. 1 Satz 1 und 2,

zu einer Zeit, zu der die Ausführung noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde unverzüglich Anzeige zu erstatten. § 129b Abs. 1 Satz 3 bis 5 gilt im Fall der Nummer 2 entsprechend.

(3) Wer die Anzeige leichtfertig unterläßt, obwohl er von dem Vorhaben oder der Ausführung der rechtswidrigen Tat glaubhaft erfahren hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe

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Strafgesetzbuch § 25 Täterschaft.

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

§ 26 Anstiftung.

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

§ 27 Beihilfe.

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

(2) Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter. Sie ist nach § 49 Abs. 1 zu mildern.

§ 29 Selbständige Strafbarkeit des Beteiligten.

Jeder Beteiligte wird ohne Rücksicht auf die Schuld des anderen nach seiner Schuld bestraft.

§ 13 Begehen durch Unterlassen.

(1) Wer es unterläßt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, daß der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

(2) Die Strafe kann nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.

§ 14 Handeln für einen anderen.

(1) Handelt jemand

1.  als vertretungsberechtigtes Organ einer juristischen Person oder als Mitglied eines solchen Organs,

2.  als vertretungsberechtigter Gesellschafter einer rechtsfähigen Personengesellschaft oder

3.  als gesetzlicher Vertreter eines anderen,

so ist ein Gesetz, nach dem besondere persönliche Eigenschaften, Verhältnisse oder Umstände (besondere persönliche Merkmale) die Strafbarkeit begründen, auch auf den Vertreter anzuwenden, wenn diese Merkmale zwar nicht bei ihm, aber bei dem Vertretenen vorliegen.

(2) Ist jemand von dem Inhaber eines Betriebs oder einem sonst dazu Befugten

1.  beauftragt, den Betrieb ganz oder zum Teil zu leiten, oder

2.  ausdrücklich beauftragt, in eigener Verantwortung Aufgaben wahrzunehmen, die dem Inhaber des Betriebs obliegen,

und handelt er auf Grund dieses Auftrags, so ist ein Gesetz, nach dem besondere persönliche Merkmale die Strafbarkeit begründen, auch auf den Beauftragten anzuwenden, wenn diese Merkmale zwar nicht bei ihm, aber bei dem Inhaber des Betriebs vorliegen. Dem Betrieb im Sinne des Satzes 1 steht das Unternehmen gleich. Handelt jemand auf Grund eines entsprechenden Auftrags für eine Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so ist Satz 1 sinngemäß anzuwenden.

(3) Die Absätze 1 und 2 sind auch dann anzuwenden, wenn die Rechtshandlung, welche die Vertretungsbefugnis oder das Auftragsverhältnis begründen sollte, unwirksam ist.

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Strafgesetzbuch § 211 Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

– aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

– heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

einen Menschen tötet

 

Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat Im deutschen Strafrecht ist die Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat (auch: Konnivenz) nach § 357 StGB als Vergehen strafbar. Der Straftatbestand wird durch einen Dienstvorgesetzten oder Aufsichtsbeamten erfüllt, der versucht, einen Untergebenen zu einer Straftat zu verleiten, oder der die Tat des Untergebenen geschehen lässt.

Die Konnivenz zählt zu den Amtsdelikten. Sie wirkt mit der gleichen Strafandrohung wie das vom Untergebenen begangene Delikt. Die Tat selbst muss bei der Dienstausübung geschehen. Ausreichend für die Verwirklichung des § 357 StGB sind bereits das Verleiten, das Unternehmen zur Verleitung oder das Geschehenlassen der Tat. Damit werden fast alle Formen der strafrechtlichen Teilnahme umfasst (Anstiftung, Beihilfe, versuchte Anstiftung sowie Beihilfe durch Unterlassen), nicht jedoch die mittelbare täterschaftliche oder mittäterschaftliche Verwirklichung des Delikts. Auf der subjektiven Tatbestandsseite ist Vorsatz, wenn auch nur Eventualvorsatz, erforderlich. Als Nebenfolge ist der Verlust der Amtsfähigkeit nach § 358, § 45 StGB möglich. http://de.wikipedia.org/wiki/Verleitung_eines_Untergebenen_zu_einer_Straftat

 

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VERTRAULICH – Gedächtnisprotokoll Telefonat 07032014 ca. 08/15 -Anruf von Landratsamt Frau Grossmann stellv. Sozialdezernentin Soforthilfe Beratung 0761-2187-2010

Es gibt noch einen weiteren Anruf vom 05/03/2014 – Bruno hat dort angerufen

Grundsätzlicher Hinweis auf Grundgesetz Artikel 20

 

Quelle Webseite Landratsamt http://lkbh.de/servlet/PB/menu/1349421_l1/index.html

Friederike Großmann                Stellvertretende Dezernatsleitung

Telefon: 0761 2187-2010                       Fax: 0761 2187-72010

E-Mail: friederike.grossmann@lkbh.de

Sprechzeiten: Mo und Fr 08:00 bis 12:00 Uhr                 Mi 14:00 bis 16:00 Uhr

Gebäude: Stadtstraße 2                       Raum: 155

 

Incl comments

Bruno              Schillinger Guten Tag Moment ich muss erstmal das Radio ausmachen

Husten, zu schnell bewegt) – Bruno ist & war Nichtraucher

GroFrie           Guten Tag Herr Schillinger, Großmann vom Landratsamt

Bruno              Moment jetzt noch mal bitte –  musste gerade das Radio erst ausmachen – Schillinger Guten Tag

GroFrie           Großmann vom Landratsamt

Bruno              ah Frau Großmanm  Hallo Morgen

GroFrie           Morgen – ich habe  mir jetzt ihre Akte erklären lassen und kann ihnen jetzt einiges erklären und ja – dann wollte ich ihnen auch noch ein Gespräch anbieten – also zur Zusammensetzung ihrer aktuellen Leistungen – sie kriegen ja im Moment 626,92 – davon sind 326,92 Miete und Nebenkosten und die restlichen 300 Euro sind der Regelsatz der wäre eigentlich 391,- aber da überweisen wir 91,- Euro direkt an die Enbw Abschlag für Strom und Energie das müsste ihnen aber auch – das haben sie auch schriftlich bekommen

Wieso jetzt erst? Diese Infos hätte man schon lange durchgeben können und auch der Antrag auf Mehrkosten für Strom wegen medizinischer Geräte, leben ohne Tageslicht liegt schon seit Jahren dort

Bruno              aufstöhnen – nochmals – es steht überall drauf, es ist ihnen bekannt seit September 2009 mit den Augenproblemen die verursacht wurden sind durch die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung durch ihre Frau Manser und

GroFrie           ja dann erkläre ich es ihnen eben jetzt – ja am Telefon

Bruno              das ist vier Jahre zu spät – gut aber jetzt fangen wir einfach mal an das wir in die Gänge kommen

GroFrie           ja also Sie erhalten den normalen Regelsatz aktuell – davon gehen 91 ab direkt an die Enbw für Strom und Energie – was Sie nicht erhalten ist der Mehrbedarf für mögliche (prusten) Mehraufwand für Krankheit – dafür brauchen wir und davon können wir nicht abrücken – das ist auch die aktuelle Rechtssprechung –brauchen wir Atteste und zwar – ich möchte jetzt gar nicht wieder davon anfangen welches Attest wir hatten oder nicht hatten – ich denke da finden wir eh nicht zusammen aber es ist ohnehin erforderlich dass wir aktuelle Atteste haben und da kann ich ihnen nur sagen da brauchen wir – also entweder sie machen einen Arzttermin oder der Arzt soll zu ihnen kommen – das wird ja von der Krankenversicherung getragen

Wieso hat Schroff nichts von fehlenden Attesten gesagt? Hausbesuch durch Arzt für Atteste – Irre – sollen nun alle Ärzte hier aufmarschieren?

Bitte nicht als ‚die spinnt‘ abtun – das wäre zu einfach und würde sie so entlasten – die machen das vorsätzlich.

KRANKENKASSE – Bruno hat hier schon angerufen und nachdem sich alle ausgelacht haben kam die erwartete Information n – bei Akutbehandlungen  wird Hausbesuch bezahlt, Atteste kann man privat abrechnen – und bei Bruno ging der Leuchter auf – einmal wegen Aufforderung zum Betrug an Krankenkasse durch diese Großmann und dann schicken wir der eine Auftragsbestätigung das wir die Ärzte in ihrem Auftrag auffordern bei ihm anzutanzen gegen Privatrechnung.

ACHTUNG noch eine Überraschung – das Sozialamt bezahlt jeden Monat 306,60 € für die Einkaufshilfe – hat das Sozialamt das tatsächlich ohne Atteste gemacht? Denn das soll wegen der Hautkrankheit und den HWS Schäden sein – war sogar extra jemand bei Bruno zu Hause (Medizinsicher Dienst?). Oder war die nur zu doof zum lesen?

Werden wir ihr bei Gelegenheit aufs Brot schmieren

Bruno              nein,  weil die Atteste werden nicht getragen – zweitens mal die sie hatten wie sie so schön gesagt haben

GroFrie           aber die sind ja nicht mehr aktuell

weinerlich oder die übliche Trägheit? Interessant ist die Zeitform – jetzt hat sie plötzlich wieder die Atteste!

Bruno              ich habe es ihnen das letzte Mal schon gesagt, das sind chronische Erkrankungen, die reichen aus und wenn sie sagen – da brauchen wir nicht zu reden, ob sie die hatten oder nicht hatten, die hatten Sie und ich möchte wissen wo die geblieben sind, ganz einfach, weil das ist die Grundlage dabei gewesen- von aktuell – wie gesagt das sollte die Frau Manser wissen als Geschäftsführerin Jobcenter – eine chronische Krankheit reicht einmal bestätigt zu sein aus. Und das ist deren Trick dabei. Aber wie gesgat und der nächste Punkt bei ihnen

Trick = Neue Atteste = neuer Antrag = alte Ansprüche werden gelöscht – haben die schon 2005 versucht – da wolle der Typ von der Widerspruchstelle überprüfen Gespräch im Sozialgericht spät Nachmittag – hat am anderen Tag bereits geschrieben dass die Anträge nicht vorliegen, neue Formulare geschickt – wurde überführt und hat sich damit herausgeredet, dass er aus der Akte kopiert und sich eine Handakte gemacht hatte und da waren die Anträge nicht drin.

GroFrie           und dann haben Sie auch mit dem Herr Busse von der Caritas – habe ich in der Akte gesehen, zuletzt, da hatten wir ihm auch angeboten und er war – ich weiß jetzt nicht ob, sind Sie mit ihm noch in Kontakt? Wir können gerne am runden Tisch im Gespräch mit ihnen also weil sie das ja im letzten Gespräch haben Sie gesagt sie hätten gerne einen runden Tisch – dann würde ich sie bitten, sagen Sie uns wann sie zu uns kommen können, wenn sie nicht kommen können, dann kommen wir auch zu ihnen

Wieso gesehen – hat sie sich das nicht erklären lassen? So schnell überführen die sich selbst!

Busse Caritas ist untergetaucht seitdem er Bruno an die Diakonie abschieben wollte – niemand weiß was er besprochen hat und als was er sich im Amt vorstellte. Es gab natürlich KEINE Vollmacht!

Bruno              nochmals, ich erwähne es nochmals und dauernd auch weil es überall drinsteht – eine halbe Stunde ins Tageslicht mit Krebsschutz

GroFrie           das heißt Sie können nicht herkommen

Schmellmerkerin

Bruno              und das ist jetzt die Frage warum das…

GroFrie           und wann sollen wir dann zu ihnen kommen

Bruno              …das können wir dann überlegen, aber die Frage ist, warum das ignoriert worden ist – wobei sie dann wieder kommen – die Atteste fehlen –aber wie gesagt, die Atteste lagen vor und die Atteste liegen vor und ich bestehe weiter darauf dass geklärt wird wo die Atteste verblieben sind

GroFrie           ja also das konnte ich in der Kürze der Zeit nicht machen – ich kann nur sagen ich habe sie nicht – – wir haben sie nicht – sie sagen wir hätten Sie – wir sagen wir haben sie nicht.

Ich oder sie?  Eigentum/Besitz – wenn die Atteste bei der Kollegin liegen hat die Großmann die Atteste nicht und sie hat nicht gesagt das sie weiß wer sie hat

Bruno              ich habe Frau Großmann – ich habe jetzt zum ersten mal von ihnen gehört vom Landratsamt, dass Sie Atteste brauchen

GroFrie           nein das stimmt nicht Herr Schillinger

Jobcenter = Landratsamt? Bisher waren die doch voneinander unabhängig.

Bruno              bisher war es immer vom Jobcenter aus und da hat die Frau

GroFrie           das Jobcenter ist ja Teil also – also – wird ihnen dasselbe gesagt haben – Mehrbedarf gibt es nur auf Attest

Bruno              die Frau Manser hat im Februar oder  März 2012 gesagt – die ist darüber informiert worden das Atteste vorliegen und wollte sich noch mal melden und seitdem hat sie sich nicht mehr gemeldet und wie gesagt wir haben hier ein Riesenproblem und ich bestehe darauf das geklärt wird wo die Atteste verbleiben

Protokoll ganz unten

GroFrie           hmmh

Bruno              ich sage ihnen gleich  hier – ein Bekannter ist dabei ein Strafanzeige zu schreiben wegen Unterschlagung von Dokumenten

GroFrie           das steht ihnen frei, wir sind ein Rechtsstaat, da dürfen Sie Anzeigen erstatten

Ist das ein Automat? Neue Version von Eliza?

Bruno              stöhner – muss man unnötige Arbeit machen statt zu klären

GroFrie           ja gut es

Bruno              und der Herr Busse hat sich seit Anfang Dezember nicht mehr gemeldet – ich habe mehrfach versucht Kontakt mit der Caritas aufzunehmen

GroFrie           hmmh

Bruno              – was da läuft weiß ich nicht – ich weiß nicht in welcher Rolle er bei ihnen aufgetreten ist

GroFrie           er ist als Sozialarbeiter bei der Caritas

Hat die schon mal was von Bevollmächtigter, usw. gehört? Was wurde ihm gesagt? Durfte man ihm was sagen? Sonst verlangen die immer eine Informationsvollmacht bevor sie überhaupt was sagen.

Bruno              ich glaube ich muss

GroFrie           aber wir brauchen ihn ja auch nicht für diesen Termin – ja also das ja aber wir können den Termin auch ohne ihn machen – ich habe jetzt nur der Akte entnommen dass Sie zuletzt auch mit ihm da Kontakt aufgenommen hatten – aber wir können unabhängig davon mit ihnen einen Gesprächstermin abmachen

Bruno              dann klären Sie mal ab – wie gesagt lassen Sie sich von der Frau Manser schriftlich erklären an Eides statt

GroFrie           nein das mache ich nicht, das sieht das  ist bei uns nicht vorgesehen, also wissen Sie Sie können uns nicht lauter Vorgaben machen – ich sagen ihnen jetzt – wir klären den Fall – wir bieten ihnen einen Gesprächstermin an – wenn Sie sagen Sie können nicht zu uns kommen können – dann sagen Sie uns wann Sie Zeit haben

Strafvereitelung im Amt

Bruno              da bin ich überfragt wann ich Zeit habe denn es kommt darauf an, wie fit ich bin

GroFrie           dann geben Sie uns kurzfristig Bescheid – dann können Sie sich bei mir oder dem Herr Huber – den kennen Sie ja auch melden

Bruno              der Herr Huber hat hier nichts zu suchen

GroFrie           und dann kommen wir vorbei –der ist aber

Bruno              weil dieser Herr Huber

GroFrie           der ist aber der Sachbearbeiter – der ist mit dem Fall vertraut im Jobcenter

Der ist stellvertretender Geschäftsführer und hat Bruno auf die Straße gejagt – ohne Essen, Diabetesmedikamente und gegen SGB II § 65 und vor allem ohne über Lebensmittelgutscheine zu informieren

Bruno              er kann nicht vertraut sein, weil er hat mich 2009 selbst auf die Straße gejagt hat – ohne Essen oder Medikamente – ohne Hinwies auf Lebensmittelgutscheine, die mir gesetzlich zugestanden hätten – machen wirr es ganz einfach

GroFrie           da kann ich leider auch nichts dazu sagen

Bruno              dann informieren Sie sich

GroFrie           nein, ich möchte jetzt von ihnen Herr Schillinger ich möchte diesen Fall – wenn Sie mir sagen Sie möchten den Fall geklärt haben – dann möchte ich das – ich möchte jetzt nicht auf ihre Aufforderung hin irgendwelche Dinge in der Vergangenheit klären – wir sind bei dem aktuellen Zeitraum und wenn Sie uns sagen, Sie können uns diese Atteste nicht liefern oder sonstiges – sie möchten ein klärendes Gespräch, dann biete ich ihnen das an aber dann nennen Sie uns einen Termin und wenn sie uns sagen sie kommen nicht zu uns, dann kommen wir zu ihnen

Die Stimmer wurde schrill – sie kommen nicht zu uns – statt sie können nicht zu uns kommen – auch hier wurde die Weigerung schon implementiert – die ist voll auf Abwehr eingestellt.

Bruno              gut dann werde ich mir das durch den Kopf gehen lassen – weil so ad hoc geht das gar nicht – und wie gesagt

GroFrie           ja, dann melden Sie sich wann sie wissen wann wir zu ihnen kommen können

Basta, ich will aufhängen und abhauen

Bruno              Frau Großmann ich bestehe weiter darauf zu wissen wo diese alten Sachen bleiben

GroFrie           hmmh

Bruno              ich bestehe weiterhin auf Soforthilfe, ich bestehe auch weiterhin darauf dass es öffentlich untersucht wird was bisher geschehen ist – weil diese übliche kennen wir schon von anderen Personen her – wir fangen neu an und damit wird das alte vergessen, das hat der Herr Schroff auch schon versucht – das wird garantiert nicht geschehen

GroFrie           Sie weisen aber auch alle Versuche von uns zurück ihnen zu helfen

Die leisten nur Hilfe mit neuen Schuhen aus Beton für eine Bootsfahrt oder stellen Bruno in den Bach vor dem Haus und warten dann jahrelang auf Hochwasser oder drehen ihn dann mal auf den Kopf – dann reicht das Wasser

Bruno              nein,

GroFrie           doch

Bruno              eindeutig nein

GroFrie           doch

Bruno              nein – ich habe immer gesagt Soforthilfe und öffentliche

GroFrie           wie weit schwebt ihnen den vor als Soforthilfe?

Bruno              Untersuchung aller Vorgänge – das ist bekannt, Krebsschutz, Tageslichtschutz, Beratung was mit den Fenstern geschehen kann

GroFrie           da drehen wir uns im Kreis Herr Schillinger

Bruno              wie gesagt

GroFrie           Soforthilfe können wir ja nur aus festgestellten Anlass machen

Bruno              dann lassen

GroFrie           und dann sind wir am Punkt Attest

Bruno              und damit ist für mich klar, Sie müssen sich von der Frau Manser entweder bestätigen lassen die Atteste liegen nicht vor – oder aber die Frau Manser macht endlich ihr Kästchen auf und zieht die Atteste raus – weil die Atteste waren gerichtsbekannt – nochmal

GroFrie           hmmh

Bruno              die können nicht einfach verschwinden

GroFrie           aber die sind ja wenn – dann nicht mehr aktuell

Wette: die weiß genau um was es geht und das es auch um ihren Kopf geht weil sie ihre Vorgesetzte schützen muss.

PS da ist es bei uns einfacher – da werden die Projekt und die Firma geschützt und das hilft ungemein.

Bruno              Sie können sich von der Frau Manser gerne informieren lassen wie die Rechtslage da war – vor Jahren schon – wir haben es der Frau Manser auch schon mehrfach gesagt aber offenbar interessiert es da keinen – und ihre Aussage eben – es gibt keine Atteste bzw. wenn Sie dann doch dagewesen wären sind sie alt – wie gesagt es muss eine Klärung da reingehen und eine völlige Untersuchung dabei – und da ist auch zu klären was im Landratsamt geschehen ist – mit dem Herr Schroff zum Beispiel was der getan hat – alles mögliche – auch das kommt hinzu – es sind zwei Punkte – wenn wir uns treffen möchte ich von ihnen die Zusage haben, dass auch die alten Dinge auf den Tisch kommen – wir können diesen

Rechtsfreier Raum oder Sondergesetzzone?

GroFrie           ich mache ihnen da keine Zusage – ich habe ihnen ein Gesprächsangebot gemacht – ich mache ihnen das Angebot eines Termins bei dem wir zu ihnen kommen – aber ähm – sie können nicht uneingeschränkt alle möglichen Forderungen an uns stellen – während sie sich weigern ihre Mitwirkungspflichten zu erfüllen

Drohung? Hilflosigkeit? Dummheit?

Bruno              nochmals

GroFrie           das müssen Sie auch so sehen – das ist ein Geben und ein Nehmen- ja

Nötigung, Erpressung?

Bruno              stopp

GroFrie           Sie wollen von uns Leistungen, da gibt es gesetzliche Vorgaben was dafür geliefert werden muss – da sagen Sie das können Sie nicht – ich biete ihnen jetzt an – wir kommen zu ihnen um das noch mal zu klären – überlegen Sie sich jetzt einfach mal wann Sie diesen Termin machen wollen, dann setzen wir uns da an einen Tisch

Wieso werden die Aufsichtsbehörden ausgeblendet? Oder verstecken die sich auch?

Bruno              ich kann es nur noch einmal wiederholen – ich weiß nicht ob Sie schon mal Verhandlungen geführt haben – da legt man vorher schon mal fest die Eckpunkte die angesprochen werden und ein Eckpunkt ist die Klärung was bisher geschehen ist – und dann kann man klipp und klar sagen wir beginnen mit den aktuell notwendigen Sachen aber auch

Jede Weigerung das geschehene zu untersuchen beweist die Vertuschungsabsicht – Ziel irgendein Gespräch 2 gegen 1 und damit ist alles legal

GroFrie           Herr Schilinger

Bruno              die alten Punkte kommen auf den Tisch und es wird vereinbart wann die geklärt werden und Sie sollten es auch zum Eigenschutz dabei mit der Frau Manser abklären und zwar verbindlich auch für Sie selbst persönlich was

GroFrie           ich jetzt

Bruno              da geschehen ist

GroFrie           ja also ich kann ja auch noch mal mit der Frau Manser telefonieren und Sie überlegen sich jetzt einen Termin

Jetzt wurde es herrisch – gehorch endlich!

Bruno              genau

GroFrie           und dann geben Sie mir Bescheid

Bruno              und dann schauen Sie nach SGB 2 § 65

Sozialgesetzbuch II § 65 Grenzen der Mitwirkung (1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger durch seine Hauterkrankung eindeutig Punkt 2 – vom fehlenden Geld für die Besorgungen, Fahrtkosten, usw. ganz zu schweigen. Frau Celmeta hat am 04/03/2011 gesehen, wie das verbrannte Gesicht von Bruno Schillinger ausgesehen hat. Punkt 3 ebenso – damals angebliche Kontoauszüge – Huber/Manser haben ihn ausgelacht als er sogar eine Bankvollmacht anbot – siehe April 2009 – die Kontoauszüge wurden die ganzen Jahre (ab 2005) und danach nicht wieder benötigt – reine Schikane zur Einschüchterung auf die geforderte Untersuchung zu verzichten

GroFrie           hmmh

Bruno              wenn es darin steht – ihr geben und nehmen und dagegen hat die Frau Manser und der Herr Huber massiv verstoßen

GroFrie           also Herr Schillinger wir verbleiben so – Sie überlegen sich einen Termin – ich rede noch mal mit der Frau Manser und Sie melden sich wann sie wissen wann wir zu ihnen kommen können

Bruno              gut ich werde den Termin heute morgen – wenn der Bekannte anruft auf jeden Fall bitten wegen der unterschlagenen Dokumente weiterzumachen

GroFrie           alles klar, machen Sie das

Bruno              wer ist den ihre Vorgesetzte – weil ich kenne nicht ihre Position

GroFrie           die  Frau Münzer ist meine Vorgesetzte

Hat aber immer noch nichts zu ihrer Stellung gesagt – stellvertretende Dezernatsleiterin (noch)

Bruno              wer?

GroFrie           die Frau Münzer – die kennen Sie ja auch

Bruno              mit der hatte ich vor einige Jahren mal telefoniert, ja und danach hat sich nichts getan

GroFrie           ja

Bruno              aber wie gesagt – mal kucken

GroFrie           ja jetzt überlegen Sie sich das

Bruno              gut dann viel Spaß dabei

GroFrie           Auf Wiederhören (aufgeknallt)

Deren Wochenende ist gelaufen – oder die wird vor der Kaffeepause neu gestartet

Bruno              ——————

*

*

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

VERTRAULICH – Gedächtnisprotokoll Telefonat 05032014 ca. 14/30 -Anruf bei Landratsamt Frau Grossmann stellv Sozialdezernentin Soforthilfe Beratung 0761-2187-2010

Bruno hatte nur Name Grosshaupt und 2010 Durchwahl

Grundsätzlicher Hinweis auf Grundgesetz Artikel 20

 

Mit dem Namen Großmann konnten wir dann einige Infos finden – doch es zeigt schon eine gewisse Arroganz, Inkompetenz wenn man nicht einmal die eigene Position/Funktion nennen kann/will

Quelle Webseite Landratsamt http://lkbh.de/servlet/PB/menu/1349421_l1/index.html

Friederike Großmann                        Stellvertretende Dezernatsleitung

Telefon: 0761 2187-2010                  Fax: 0761 2187-72010

E-Mail: friederike.grossmann@lkbh.de

Sprechzeiten: Mo und Fr 08:00 bis 12:00 Uhr                      Mi 14:00 bis 16:00 Uhr

Gebäude: Stadtstraße 2                    Raum: 155

 

Fazit: ‚wir haben keine Atteste‘ – das hat bisher niemand vom Landratsamt Bruno gesagt – Landrätin Störr-Ritter in der Aufsichtsfunktion über Jobcenter und ihre Mitarbeiterin Manser wurde aber immer wieder informiert dass die Aussage der Jobcenter Geschäftsführerin Manser ‚die ham wir nicht‘ zu den medizinischen Unterlagen eine Lüge und Unterschlagung ist – damit hat die Großmann die Strafvereitelung im Amt bestätigt.

 

incl comments

GroFrie           Großmann Landratsamt

Bruno              Schillinger Guten Tag Frau Großmann

GroFrie           Guten Tag

Bruno              bin ich bei ihnen richtig 2010

GroFrie           ja

Bruno              Sie sind mir genannt worden, Sie sind zuständig von Frau Landrätin Störr-Ritter über Sozialdezernentin Frau Münzer

GroFrie           ja

Bruno              wegen Anfrage, ich habe nur ihren Namen bekommen und ihre Durchwahl

GroFrie           ja

Bruno              und wollte fragen wie man bei ihnen Hilfe und Beratung bekommt – die Sache läuft schon einige Zeit und ich weiß nicht wie Sie informiert sind

GroFrie           ja ich bin schon informiert ja

Bruno              wie gesagt Ihr Name war komplett neu

GroFrie           mmhh

Bruno              und ich weiß jetzt nicht wie die Sache aussieht und was man machen kann

GroFrie           Sie haben doch einen Antrag gestellt zuletzt beim Fachbereich 230 also nicht mehr SGB II Leistung sondern SGB XII oder?

Bruno              wenn Sie das sagen, das ist erneuert worden glaube ich das ist ja schon bei Herr Schroff gemacht worden, weil ich habe ja um Beratung gebeten und verlangt dann hinterher was man da alles machen kann wie man da vorgehen kann entsprechend

GroFrie           wofür möchten Sie denn Beratung?

Wie oft denn noch erklären?

Bruno              ich sitze hier draußen allein in der Wohnung, kann nicht ins Tageslicht raus, habe 250,- Euro zum leben

GroFrie           Sie bekommen im Moment Arbeitslosengeld II Leistungen

Aha und dann muss man seine Arbeit nicht machen und die angeforderte und erkennbar notwendige Beratung nach SGB machen?

Bruno              ja und ich habe am 17. Januar erfahren dass man schon 2005 hätte müssen Maßnahmen einleiten irgendwie was Teilhabe am Arbeitsleben und das ist allerdings dann formlos beantragt worden, bis heute habe ich keine Antwort  bekommen – ich möchte einfach mal klar Schiff kriegen – tschuldigung mir tut der Kiefer sehr weh, da sind ein par Zähne rausgebrochen durch die Mangelernährung

GroFrie           hmm

Bruno              wir haben auch erfahren der UV-Schutz an den Fensterscheiben wäre auch dabei und jetzt ist die Frage, wie kann man hier klar Schiff reinkriegen

GroFrie           klar Schiff

Bruno              und zwar nicht mit einem pöh a pöh Antrag, so jetzt haben wir das rausgefunden und beantragt und jetzt müssen wir da mal schauen – sondern es muss doch möglich sein eine Beratung durchzuführen wo man die Basis nimmt die und die Krankheiten liegen vor – die sind dokumentiert und was kann man da anfangen

GroFrie           ja bei allem was ich weiß ist ja das Problem bei ihren Krankheiten dass uns die Atteste fehlen

Und wieder die alte Lüge

Bruno              Irrtum, die Frau Manser ist überführt worden, die hat ja lange behauptet ‚die ham wir nicht‘ Zitat

GroFrie           hm h h

Bruno              die Atteste liegen alle beim Jobcenter

GroFrie           nee – meines Wissens liegen die nicht vor

Behörde und Wissen

Bruno              Moment die Frau Manser hat – also erstens mal ist aufgrund der Atteste schon Geld bezahlt worden, die Atteste lagen auch schon bei Gericht – da hat die Frau Manser irgendwann vor einiger Zeit mal die Idee gehabt zu behaupten die haben wir nicht – Zitat ‚die ham wir nicht‘ – dann ist sie von der eigenen Mitarbeiterin überführt worden die das widerlegt hat

GroFrie           hmm

Bruno              und seitdem tut sich da gar nichts mehr und offenbar kursiert die Lüge weiter

GroFrie           na es ist nicht so das Sie gar nichts mehr tut – Sie bekommen doch laufend Leistungen

(wie bitte? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Inzwischen wissen wir ja welche Verbrechen begangen wurden und es kommen immer mehr ans Tageslicht. Die haben richtig und gut zu ARBEITEN)

Bruno              Moment Stopp Stopp, jetzt geht es erst mal um die Attest grad nicht um die Leistungen

GroFrie           hmm

Bruno              bitte nicht springen – die Atteste liegen vor und wenn die Lüge nicht endlich bereinigt wird – ich weiß nicht wer sie aufnimmt, wir haben aber oft genug bewiesen dass gelogen worden ist – und die Attest, aufgrund der Atteste wurde schon Geld bezahlt vom Jobcenter  die liegen vor

GroFrie           NEIN die liegen nicht vor, das ist ja das Problem – aber was spricht denn dagegen die Atteste noch mal vorzulegen

Der alte Fluchtweg und der alte Betrug – werden die Atteste neu vorgelegt, dann wird behauptet ‚Schillinger hat sie endlich gebracht, nun können wir arbeiten‘ – und unterschlagen die eigenen Verbrechen – außerdem gilt das sicher als neuer Antrag ab ‚jetzt‘ und so werden Sozialleistungen unterschlagen

Bruno              Erstens mal ich sitze hier draußen fest, ich habe mal genügend Geld zum Essen, wie soll ich nach Freiburg kommen ich habe keinen Tageslichtschutz – ich bin hier in Dunkelheit

GroFrie           aber Sie haben wahrscheinlich doch einen Hausarzt, oder?

Bruno              wie soll ich zu dem hinkommen Frau Großmann

GroFrie           der kann ja im Zweifelsfall einen Hausbesuch machen, wenn man nicht in der Lage ist zum Arzt zu gehen, bekommt man ja einen Hausbesuch

Sorry uns platzt der Kragen – einmal diese Süffisanz – da kannst mir nichts – und dann diese grenzenlose Dummheit – ein Hausarzt ersetzt Kardiologe, Internist, Hautarzt, Zahnarzt, Orthopäde, Lungenarzt, Venenarzt, Nuklearmediziner, usw. der schreibt höchstens Überweisungen aus. – ist das noch Konfabulation oder bereits die Endstufe? Pipi Langstrumpf – ich mach die Welt wie sie mir gefällt – unter Ausschluss aller Realität. Überfordert ist noch geschmeichelt.

Doch vor allem wo ist dieser Amtsarzt geblieben der am 10/12/2013 angerufen und sich Sorgen um Gesundheit und Leben von Bruno gemacht hat?

Bruno              echt und wer bezahlt den? wie soll ich dem Arzt erklären

GroFrie           Gebrummel

Bruno              ich könnte kommen wenn man das organisiert hätte und wie gesagt wenn sie sagen die Atteste liegen nicht vor, dann bitte ich jetzt um schriftliche Erklärung dass Sie die nicht haben – dann haben wir was in der Hand, dann machen wir eine Strafanzeige wegen Unterschlagung, aber wie gesagt, die Atteste lagen und liegen vor – das hat die Mitarbeiterin von der Frau Manser ja bestätigt

GroFrie           welche Mitarbeiterin da

Was geht die das an? Das hat den Staatsanwalt zu interessieren, aber nicht irgendeine Sie ohne Angabe ihrer Funktion. Vor allem wieso die Namen aushorchen wollen, aber keine Untersuchung einleiten oder Vorgesetzte einschalten.

Bruno              die inzwischen strafversetzt ist – ich behalte die Information einfach zurück – weil egal was ich sage  – es nie untersucht wird und gegen mich verwendet wird –

GroFrie           es wird doch gar nichts gegen Sie verwendet

Welche frühkindliche Naivität und wieder Realitätsverlust – oder wieso wurde nichts untersucht?

Bruno              Frau Großmann, machen wir es klipp und klar – die Lüge ‚die ham wir nicht‘ wurde widerlegt – schon lange – wenn Sie jetzt weitersagen ‚es gibt keine Atteste‘ dann möchte ich wissen auf welcher Basis Sie dieses Wissen haben und warum bis heute noch keine Untersuchung stattfand – aber das Allerwichtigste ist – wie komme ich an Hilfe ran, wie an Tageslichtschutz, wie kann ich endlich mal die Rollläden wieder hochziehen hier ohne mir die Haut zu verbrennen

GroFrie           ja der Punkt wird auch da wieder sein, wenn wir den Nachweis der Krankheit haben

Wieso hat niemand vom Landratsamt gesagt, dass Atteste fehlen sollen? Zuletzt, also vor Jahren war das noch die Jobcenter Geschäftsführerin – die wollte das überprüfen und seitdem ist sie untergetaucht und hat sich nicht mehr gemeldet.

Bruno              die Atteste liegen vor, noch mal! Die Hautkrankheit ist bestätigt, sogar im eigenen Fallmanagerbericht vom Jobcenter und jetzt ist die Frage an Sie – wie wollen Sie vorgehen um jetzt die bekannt gewordene Lüge ihrer Kollegin zu untersuchen

GroFrie           also ich möchte mich jetzt – die bekannt gewordene Lüge ist ihre Wortwahl jetzt

Bruno              ja

GroFrie           ich weiß von einer Lüge nichts – das ist ihre Wahrnehmung

Kunststück – wenn man nicht untersucht und das Opfer ignoriert wie auch die Beweise, dann bleibt jede Lüge wahr – pathologische Realitätsverweigerung, jeder normale Mensch klärt so eine Diskrepanz auf – statt eine Seite völlig zu ignorieren. Vor allem hat man von einer Straftat (Urkundenunterdrückung StGB §247) erfahren und hat vertuscht

Bruno              wenn ich aufgrund von Attesten von der Behörde Geld bekomme bis zu der Gesetzesänderung – und auf einmal heißt es, die Atteste gibt es nicht mehr

GroFrie           welches Geld haben Sie denn da bekommen aufgrund der Atteste – Sie bekommen doch die normalen Leistungen nach ALG 2 – da braucht man doch kein Attest dafür

Bruno              (aufstöhnen) ja sehen Sie – und damit muss die Sache auf den Tisch und zwar nicht stückelesweise sondern man muss da endlich gesamt rangehen – ich habe Sie jetzt einfach  informiert, die Atteste lagen und liegen vor im Jobcenter – danach ist Geld geflossen

GroFrie           wären Sie denn grundsätzlich bereit sich noch mal ärztlich untersuchen zu lassen

Und wieder dieser Fluchtreflex aus dem Thema – wieso noch mal? Die Krankheiten sind chronisch und wenn die Atteste nicht unterschlagen worden wären, dann hätte das auch schon Folgen gehabt.

Bruno              inzwischen wurde ich am Wochenende informiert, dass es eine Straftat ist, wenn die Unterlagen unterschlagen werden, Strafgesetzbuch irgendwas – und daher die Atteste lagen vor und liegen vor, dass sind unheilbare Krankheiten, also müssen die irgendwo sein – und jetzt fangen wir nicht an, neue Atteste zu bringen – sondern – wo sind die alten Atteste!

Achtung – Jobcenter Geschäftsführerin Manser hat Donnerstag 03/22/2012 ca. 12/00 0761-20269-104 zugesagt die unterschlagenen Unterlagen zu prüfen und sich seitdem nicht mehr gemeldet – unterlassene Hilfeleistung, vorsätzliche Körperverletzung, Strafvereitelung, usw. alles im Amt und seit Jahren – Gedächtnisprotokoll unten

GroFrie           kann ich ihnen jetzt so auch nicht sagen

Bruno              aber Sie können es nachforschen, ganz einfach

GroFrie           ja kann ich machen

Ton: Langeweile in Scheiben

Bruno              gut – und dann ist die Frage bis wann und wie kann ich Hilfe kriegen – ganz einfach – weil wie gesagt, das was die Frau Manser losgelassen hat ‚die ham wir nicht‘ ist einwandfrei eine Lüge

GroFrie           das sagen Sie!

Und ewig grüßt das Murmeltier

Bruno              wie kann eine Behörde Geld bezahlen wenn sie keine Atteste hat?

GroFrie           man bezahlt ALG II an eine Person die keine eigenen Einkünfte hat, unabhängig von Attesten

Wie bitte? Da wird wieder eine passende Welt zusammengebastelt = Realitätsverweigerung

Bruno              nochmals, ich habe vorher gesagt Mehrbedarf

GroFrie           hmmh – das muss ich nachprüfen – das weiß ich aus dem Stehgreif nicht

Was wissen die überhaupt? Stichwort ‚Punkt.uelle Alzheimer‘? Sobald das Satzzeichen kommt ist alles vergesen

Bruno              eben, und daher sollte man sich auf eine Ebene einigen und nicht jetzt wieder auf ALG2 gehen – ich habe jetzt von Mehrbedarf gesprochen und den Attesten dabei – dass da Geld geflossen ist – das war nicht das normale ALG2 das war Mehrbedarf

GroFrie           wann war das dann?

Bruno              das lief bis glaube ich bis 2010 2011 – und dann ist danach beantragt worden – tschuldigung weil der Kiefer entzündet ist muss ich schauen dass das Blut abfließen kann – danach muss es entsprechend laufen und da muss doch endlich mal eine Lösung kommen, alle an einen Tisch ran – wenn Sie sich jetzt darauf versteifen ‚die Atteste haben wir nicht‘ dann kann ich ihnen nur sagen – das stimmt nicht – die lagen vor, die liegen vor und fertig ist die Sache – und da muss jetzt einfach untersucht werden – jetzt ist die Frage, wie schnell kriegen Sie es hin, können wir einen Zeitrahmen vereinbaren

GroFrie           das kann ich ihnen jetzt nicht sagen – ich muss das nachprüfen – also ich

ACHTUNG die erfährt von Straftaten und ist nicht in der Lage die Standardmaßnahmen einzuleiten – kennt sie vermutlich nicht einmal

Bruno              gut – und wie gesagt, es muss doch möglich sein zu sagen – eine Woche – vier Wochen – ein halbes Jahr

GroFrie           nee das kann ich ihnen jetzt gerade nicht sagen, also ein halbes Jahr sicher nicht – sie bekommen ja laufend Leistungen

Immer einen Scherz auf den Lippen? Das Bruno eingesperrt ist in Dunkelheit, ohne Tageslicht/Krebsschutz, ohne ausreichende medizinische Versorgung übersteigt offensichtlich ihren Horizont – oder ist das der nächste Beweis für Vorsatz? Denn die Notlage ist bekannt und erfordert Sofortmaßnahmen. Oder ist das nur die übliche Arbeits-Denkverweigerung?

Bruno              nein ich bekomme 250 Euro

GroFrie           ja, Sie bekommen den Regelsatz

Bruno              ich bekomme 205 Euro plus Miete

GroFrie           hmmh

Bruno              ich bekomme ja keinen vollen Regelsatz

GroFrie           ich habe ihre Akte jetzt hier nicht liegen, ich weiß das nicht aus dem Stehgreif

(und wo bleibt das normale ‚….das kläre ich umgehend bis zum xx.xx.xxxx‘ wie es in jeder Firma üblich ist

Bruno              ich bekomme keinen vollen Regelsatz, hier ist eine Notlage vorhanden und die ist bekannt – und da ich inzwischen Unterstützung bekomme – offenbar aus einer Behörde heraus – jemand der sich zumindest auskennt, ist es natürlich interessant zu erfahren, was getan wird – Sie wissen von der Notlage, von der völligen Mittellosigkeit – heute morgen hat jemand freundlicherweise Geld abgeholt, jetzt sind gerade noch 80 Euro übrig nach der Verteilung für Essen für den ganzen Monat – und dann ist die Sache gelaufen, es reicht nicht einmal aus um Medikamente zu kaufen.

GroFrie           ja hmmh

Bruno              und daher muss endlich eine Überprüfung stattfinden – und ich gehe davon aus, dass bis heute sich alle darauf ausgeruht haben, zumindest ihre Behörde, und es ist oft genug geschrieben worden, nach meinen Informationen, dass die Atteste vorlagen – und daher ist die Frage jetzt an Sie, wann, wer hat behauptet das keine Atteste vorlagen, wer hat es nachgeprüft und wer hat beschlossen da nichts zu tun – weil die Information wurde oft genug mitgeteilt, aber offenbar wird alles wo Schillinger draufsteht geshreddert

GroFrie           nein das stimmt nicht

Wird manuell zerrissen um Arbeitsplätze zu erhalten? – Schlafzimmerstimme, oder lass mich in Ruhe

Bruno              wenn man es nicht gemacht hätte, hätte man es schon lange getan, weil hier sind offenbar Straftaten im Gange

GroFrie           nein hier sind keine Straftaten in Gange

Hellseherin oder Juristin ????? Die hat die Akte nicht, weiß aber sofort das alles legal ist – als stellv. Dezernatsleiterin hätte sie aber im Beriech Recht besser aufpassen müssen – zumindest war sie plötzlich wach

ACHTUNG – Landrätin Störr-Ritter wurde immer persönlich informiert – ihr Nichtstun beweist die Vertuschung, Strafvereitelung im Amt und die Anweisung einen Menschen verrecken zu lassen, oder? Denn Frau SR ist auch Anwältin und ehem. Bundestagsabgeordnete, usw.

Bruno              wenn man das StGB anschaut wie einer gesagt hat – wie gesagt am Wochenende ist eine Strafanzeige raus

GroFrie           hmmh

Bruno              und da scheint einiges im Hintergrund zu sein und wenn die Dokumente, die Atteste nicht vorhanden sind – dann ist das unterschlagen von Dokumenten, Unterlagen und das ist eine Straftat – ich habe den § jetzt nicht im Kopf

GroFrie           hmmh

Bruno              weil ich selber nicht lesen kann z.Zt. – sonst könnte ich es ihnen runterzitieren – aber wie gesagt, ich biete ihnen gerne an, wir hocken uns alle an einen Tisch und klären das ein für alle mal

GroFrie           wären Sie denn bereit dazu?

Bruno              ach, wie oft haben wir es denn schon angeboten? Ihr Schroff hat den Kontakt abgebrochen auf einmal als er zitiert worden ist – als wir Gespräche angeboten haben – kompetente Mitarbeiter

GroFrie           ja gut da gehen jetzt ihre Wahrnehmungen und unsere Wahrnehmungen jetzt weit auseinander

Klasse und dann muss nichts getan werden – der Bürger hat immer Unrecht, basta – jeder normale Mensch will das klären, und lässt so etwas nicht einfach stehen – es sei denn man weiß genau dass die Behörde lügt und tut alles um zu vertuschen. Oder wieso wurden von Bruno angebotene Gespräche so starrsinnig abgelehnt und so manisch die eigene Sicht zur alleinseligmachenden Realität erklärt? Krank oder faschistisch? Denn die Unterdrückung von Menschen und Bildung einer eigenen Herrenrasse ist ein Zeichen des Faschismus.

Bruno              es gab bis heute keine Antwort dazu – auch hat er einfach das Gespräch abgebrochen, hat einfach aufgehängt und danach gab es monatelang keine Verbindung mehr – und dann wollte er auf einmal ganz schnell kommen, in die Wohnung eindringen, irgendwas machen, oder besprechen aber er kam ja nicht und dann hat er die Gespräche abgelehnt – aber wie gesagt – es muss jetzt endlich jemand von außen kommen – es kann nicht sein dass dieselben Leute die den Mist verbockt haben hier weitermachen – ich weiß jetzt nicht welche Position Sie haben, ich habe nur ihre Durchwahl bekommen und ihren Namen

GroFrie           hmmh

Bruno              und ich gehe davon aus, dass Sie in Kürze – jetzt haben wir Mittwoch – bis am Freitag klären können weiter verfahren wird –

GroFrie           ich kann ihnen das nicht versprechen, aber wenn Sie mir ihre Telefonnummer geben

die auf Flaschen gezogen und ‚Valium extra stark‘ hätte Konkurrenz! Zwei Moleküle davon und lebenslanger Behördenschlaf ist garantiert – drei Moleküle und Curare ist überflüssig

Bruno              gerne 07665

GroFrie           hmmh

Bruno              930450

GroFrie           930 450 ja

Was für eine Hochnäsigkeit, Arroganz – oder will sie so ihr Desinteresse und ihre Macht zeigen

Bruno              müsste auch überall auf den Unterlagen draufstehen

GroFrie           o.k.

Bruno              aber wie gesagt, hier ist Notlage, hier ist Land unter, völlige Mittellosigkeit

GroFrie           hmmh

Bruno              und es kann nicht sein – wir haben Mehrbedarf angemeldet nach Bundesverfassungsgerichtsurteil – das waren über 400,- für Medikamente im Monat – das ist Mehrbedarf, das ist nicht mit Regelsatz abdeckbar

GroFrie           o.k.  – also Sie hören von mir

Bruno              ich erwarte ihren Anruf am Freitag

GroFrie           ja

Bruno              Auf Wiederhören

GroFrie           Auf Wiederhören, Tschüss

Lass mich ja in Ruhe!!!!!!!!!!!!!!!!!

Besonderen Dank an die Telefonzentrale für die Information dass Frau Großmann keine Vertretung hat (in Behörden ein absolutes Novum) – dort war man nicht in der Lage eine Nachricht aufzunehmen und hat empfohlen es einfach immer wieder zu versuchen – man war nicht mal fähig die Sprechzeiten zu nennen.

*

*

*

 

VERTRAULICH

1. Teil Gedächtnisprotokoll Telefonat mit ARGE Geschäftsführerin Frau Manser Donnerstag 03/22/2012 ca. 12/00 0761-20269-104

2. Teil mit Hinweisen auf Gesetzesbrüche, usw. – nicht hier drin

Manser: Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald Manser

Bruno: Schillinger Guten Tag Frau Manser

Manser: Tag Herr Schillinger

Bruno: Ich warte immer noch auf die Kontaktaufnahme von Frau Celmeta oder von ihnen, das haben wir ihnen auch schon entsprechend mitgeteilt – auf Hilfe die notwendig ist die ja bekannt ist und weil ich heute Nacht ihre Telefonnummer bekommen habe wollte ich fragen was bei ihnen aktuell ist.

Manser: Nach meinen Erkenntnissen ist der Bewilligungszeitraum noch bis Mai so dass alles in Ordnung wäre

Bruno: Bei ihnen ist also alles ordnungsgemäß abgearbeitet

Manser: so weit ich weiß also ich müsste mal

Bruno: wir haben bei Frau Celmeta Beschwerde eingereicht wegen Befangenheit und allem drum und dran und sie hat in ihrem Namen mitgeteilt ‚Frau Manser fühlt sich nicht befangen‘

Manser: Nein ich bin auch nicht befangen

Bruno: Wer hat das denn entschieden? Sie oder….

Manser: Ja, also ich sehe keinen Grund wieso ich befangen sein sollte

Bruno: hmmm ok gut

Manser:  wenn Sie einen Grund sehen mir dann müssen sie mir den nennen aber also

Bruno: Mehrbedarf beantragt die Unterlagen die medizinischen Unterlagen die ihnen vorliegen die aber ignoriert werden Fahrtkosten zum Arzt

Manser: also dann ham wir das ja, also wenn sie nichts Neues zu sagen haben das habe ich ihnen ja geschrieben dann lassen wir das jetzt

Bruno: geschrieben Sie wissen dass ich das selbst nicht lesen kann

Manser: Ja

Bruno: und solange das alte nicht abgearbeitet ist wird es dabei bleiben

Manser: ja also wir haben keine offenen Sachen mehr

Bruno: aha

Manser: ja

Bruno: sehr überraschend

Manser: ja also egal wie oft sie das noch mal wiederholen wenn sich keine neuen Sachverhalte ergeben müssen wir auch nicht noch mal über bereits entschiedene Dinge entscheiden

Bruno: Sie können doch nicht über Dinge entscheiden die ich nicht zur Kenntnis nehmen kann – Sie verstoßen gegen die UN Behindertenrechtskonvention

Manser: das sagen Sie uns immer das ist echt gut das schreiben Sie uns immer  das kennen wir alles ihren Vortrag wenn Sie nichts Neues haben dann würde ich das hier jetzt gerne beenden gell

Bruno: unglaublich

Manser: ja Pause ja ok

Bruno: ich fordere Sie zur Hilfe zur Soforthilfe auf

Manser: ja wegen was denn?

Bruno: Sie kennen die völlige Mittellosigkeit

Manser: Sie kriegen laufende Leistungen in der Höhe wie sie ihnen zustehen und dann sind sie nicht mittellos

Bruno: Ihre Mitarbeiterin unterschlägt die medizinischen Unterlagen für Mehrbedarf mehrfach angemahnt worden

Manser: Die unterschlägt sie nicht, die ham wir nicht

Bruno: Die haben Sie nicht?

Manser: Nein

Bruno: Frau Cemeta hat selbst gesagt dass sie die Unterlagen hat die wollte sogar eine Auflistung geben

Manser: hmm dann frage ich sie noch mal ja

Bruno: dann warte ich auf ihren Rückruf

Manser: die Frau Celmeta meldet sich bei ihnen wenn sich was ergibt ja

Bruno: das gibt es nicht, das gibt es echt nicht

Manser: gell Wiederhören (aufgelegt)
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GESUCHT WEGEN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT FINAL300dpi_1

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