MM 2. Aufforderung Hilfe an Buergermeister

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M&M – March & Mord – Krebsnachricht an Buerokrateten – 13/04/2014 – keine Antwort/Hilfe

E-Mail an Gemeinderat geht Ostern raus

II. Hautkrebs = March Mordet # March: Diskriminierung, Rassismus oder Vertuschung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Behörden/Politik?

An alle Mitglieder des Gemeinderates March und Ortschaftsrates Holzhausen

Sehr geehrte Damen und Herren

leider und wie erwartet haben die meisten von ihnen geschwiegen und lassen einen Menschen unnötige Schmerzen leiden.

Wir hatten Sie über die Notlage und die Unterlassungen der Politik/Bürokratie informiert. Dabei kam es zu einer Überschneidung, denn wir mussten Herr Schillinger den massiven Hautskrebsverdacht mitteilen.

Darüber wurde auch Bürgermeister Hügele CDU & Ortsvorsteher Kopfmann UBM informiert und zur Hilfe, Beratung aufgefordert. Schweigen wie immer und damit die Bestätigung, dass Menschen die durch Behörden/Politik erst behindert wurden, unerwünscht, rechtlos, verschwinden, verrecken sollen.

In der Anlage und unten das Fax.

Wir fordern Sie erneut auf, hier einzuschreiten und die Bürokratie und Parteifreunde zu stoppen und für Grundgesetz & Menschenrechte einzustehen!

Inzwischen dokumentieren wir beweisrechtlich hier:

https://5jahrehartz4.wordpress.com/march-mordet/

Wir informieren auch, dass wir so rasch wie möglich international Hilfe suchen um diese Verbrechen gegen Menschlichkeit und Euthanasie zu stoppen. Denn die Lügen der Bürokratie geht weiter und jeder gibt sich mit den erkennbaren Lügen z.B. Unterdrückung von Dokumenten, der überführten Lügner zufrieden.

Oder ist es für Sie tatsächlich normal dass ein Mensch in Dunkelheit leben muss, weil die Behörden die Sozialgesetze verweigerten und dies vertuschen wollen? Oder ist es für Sie normal wenn es nicht einmal med. Behandlung, keine Diabetes, keine Haut/Krebs, keine Nieren, keine Lungen/Atem-Behandlung gibt?

Ja oder Nein? Mit Schweigen unterstützen Sie diese Untaten.

Erneute Aufforderung: Stellen Sie Bürgermeister Hügele, Ortsvorsteher Kopfmann die einfache Gretchenfrage:

Haben Sie Herr Hügele, Herr Kopfmann, ihre beteiligten, informierten Kollegen, Mitarbeiter, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzbuch, Bundesverfassungsgericht, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz), usw. gehandelt – Ja oder Nein?

Dokumentieren die Antwort entsprechend und lassen Sie Herr Schillinger zukommen.

Anmerken möchten wir auch noch, dass sich eine beteiligte Kreisrätin die Hautkrebsbehandlung gönnen konnte, während sie Nicht-Partei-Mitglieder ignoriert und an Krebs leiden lässt.

Zum Abschluss noch einmal aus den Grundsatzprogrammen:

CDU „Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.“ (wir bedanken uns bei Frau Merkel, Angela die uns dieses Zitat explizit zukommen ließ)

Grüne …..Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten……

SPD ‚…..Den Menschen verpflichtet, in der stolzen Tradition des demokratischen Sozialismus,… Für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft. Für die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht, frei von Armut, Ausbeutung und Angst…..‘.

UBM ?

Der Amtseid von Bürgermeister Hügele ist sicher bekannt.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.  Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

 

Brief an Gemeinderäte nachdem Bürgermeister/Ortsvorsteher wieder geschwiegen haben. Doch auch Ortschafts/Gemeinderat schweigt  (Anm. den Anrufern wurde Vertraulichkeit zugesagt) [LINK]

*

Links zu Gemeinderat u. Ortschaftsrat = Quelle von: To: reiner-kern@t-online.de; karinsimon-immel@gmx.de; rolf.lorenz@ubm-march.de; martin.kopfmann@ubm-march.de; alexandra.hettich@ubm-march.de; paul.gutmann@ubm-march.de; dralle-hansen@t-online.de; tanna.franz@gmx.de; stoehr@diak-fr.de; info@natuerlich-faller.de; andreas.steiert@ubm-march.de; barbara.laube-steinhauser@ubm-march.de; dr.bernhard.fischer@t-online.de; johannes.baumgaertner@gmx.de; meisel@steuerkanzlei-meisel.de; schidlitz@t-online.de
Subject: March: Diskriminierung, Rassismus oder Vertuschung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Behörden/Politik?
Date: Fri, 11 Apr 2014 14:47:54 +0100

March: Diskriminierung, Rassismus oder Vertuschung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Behörden/Politik?

An alle Mitglieder des Gemeinderates March und Ortschaftsrates Holzhausen

 

*

*

*

BGnumber_bygaelicSupporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

http://www.crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/ 5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 13/04/2014 (Versanddatum variiert durch Technik

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March

 

Ministerpräsident – Diözesanrat – Kirchenchorsänger – ZdK Mitglied – Gastgeber Papst

Winfried Kretschmann (B90/Grüne)

Persönlich – LEBENSWICHTIG – HILFSTERMIN S.O.F.O.R.T. Offener Brief

Staatsministerium Baden-Württemberg

Richard-Wagner-Str. 15  70184 Stuttgart   Fax 0711/2153-/501/340/480/221, 0711-2063-660 /299            Seiten 6

Landrätin Dorothea Störr-Sitter CDU

Stadtstraße 2 79098 Freiburg  Fax 0761-2187-78001 und 9999

Und die Mörder von Bruno Schillinger & Verbrecher gegen die Menschlichkeit – durch Schweigen!

Zur Information und Aufforderung Soforthilfe zu leisten und die Menschenrechte zu schützen!

Sozialministerium BW       Ministerin Katrin Altpeter SPD

Schellingstraße 15        70174 StuttgartFax 0711-123-3999 (VZ 3992) 0711-123-3986 (Bürgerbeauftragter Schäfer)

Justizministerium Baden- Württemberg            Justizminister Rainer Stickelberger SPD

Schillerplatz 4   70173 StuttgartTel. 0711 / 279-0 Fax: 0711 / 279-2264

Innenministeriums Baden-Württemberg           Innenminister Reinhold Gall SPD

Dorotheenstraße 6        70173 Stuttgart             Tel. 0711/231-4 Fax 0711-231-5000

Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer

Regierungspräsidium Freiburg              Fax 0761-208-394200 – VZ 208-1006

Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald

Lehener Str. 79 79106 Freiburg per Fax  0761-20269190 (AA FR 0761-2710-499)

Gemeinde March Bürgermeister Hügele CDU – Holzhausen Ortsvorsteher Kopfmann UBM

Rathaus Fax 07665-422-9099

Und an jede informierte, beteiligte Person in jeder Behörde, usw.!

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

 

o     Vorabinformation – Hautkrebs durch ihre Verbrechen gegen Menschlichkeit – Ihre Hinrichtungs- Mordauftrag?

o     Notwehr entsprechend Grundgesetz Art. 20

o     Zur Beweissicherung: Erneute Aufforderung der völligen Mittellosigkeit abzuhelfen, Forderung nach Soforthilfe, Essen, Medikamente und Menschenrechte!

 

 

Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,

sehr geehrter Herr Kretschmann,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir mussten heute morgen Bruno Schillinger informieren, dass anhand der Fotos (Anlage – Webseiten) die wunde Stelle Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom) ist. Es entspricht der Definition in der Beschreibung zum Krebsschutzmittel http://www.spirig-pharma.de/uploads/media/Actinica_Anwenderbroschuere.pdf das von ihnen und ihren Behörden verweigert wird, wie auch Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention inkl. Essen, med. Behandlung und kerkern ihn in einem dunklen Zimmer ohne Tageslicht (Tageslicht = Hautverbrennungen) ein.

 

Wir informieren Sie und ihre Mitarbeiter über die Folgen ihrer Verbrechen. Wir weisen nochmals ausdrücklich hin, dass durch Frau Manser Jobcenter Geschäftsführerin und ihren Assi Huber die Bestrahlungsbehandlung 2009 abgebrochen wurde – wie auch Diabetesbehandlung.

 

Wir werden ab sofort auch diesen Gesundheitsschaden und die Täter/Verbrecher gegen die Menschlichkeit dokumentieren und für Herr Schillinger weiter Hilfe suchen auf Notwehrbasis GG Art. 20.

 

Wir gehen davon aus, dass Sie alle weiterhin darauf warten, dass Bruno Schillinger endlich verreckt und damit eindeutig einen Mord, genauer eine Hinrichtung durchführen:

Extra-legale Hinrichtung – UN-OHCR in Genf – „Jede Anwendung von tödlicher Gewalt durch staatliche Autoritäten, die nicht aufgrund von Bestimmungen zum Recht auf Leben gerechtfertigt sind, sind als extralegale Hinrichtung zu betrachten.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Extralegale_Hinrichtung

 

Auch wenn Sie Herr Kretschmann die Anweisung zu diesem Verbrechen gegeben haben, ‚was soll ich denn machen, wenn der Kretschmann nichts macht?‚ (Regierungspräsident/Jurist) und Sie sind nach eigener Aussage‘Informiert sind wir auf jeden Fall‚, haben Sie ihre Mitarbeiter zu Tätern gemacht!

 

Wir fordern Sie und auch jede Person auf, sich endlich zu halten an

Grundgesetz Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.(aller, also auch Bürgermeister Hügele!) # Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. # Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich,

Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. * Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden,

UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Zugang zur Justiz # Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe # Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

Landesverfassung BW: Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Sozialgesetzbuch I §10 – §13/14/15 – II § 65

Sozialgesetzbuch I § 10 Teilhabe behinderter Menschen – Menschen, die körperlich, geistig oder seelisch behindert sind oder denen eine solche Behinderung droht, haben unabhängig von der Ursache der Behinderung zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe ein Recht auf Hilfe, die notwendig ist, um 1. die Behinderung abzuwenden, zu beseitigen, zu mindern, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder ihre Folgen zu mildern,…………

Sozialgesetzbuch I § 13 Aufklärung Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären.

Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

Sozialgesetzbuch II § 65 Grenzen der Mitwirkung

Bundesverfassungsgericht (Anlage)

Ihren Amtseid kennen Sie hoffentlich noch!

 

Mitarbeiter: Ihre Vorgesetzten verraten Sie und machen Sie zu Verbrechern gegen die Menschlichkeit!

Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat Im deutschen Strafrecht ist die Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat (auch: Konnivenz) nach § 357 StGB als Vergehen strafbar. Der Straftatbestand wird durch einen Dienstvorgesetzten oder Aufsichtsbeamten erfüllt, der versucht, einen Untergebenen zu einer Straftat zu verleiten, oder der die Tat des Untergebenen geschehen lässt. (Anlage mit Link)

 

Auch wenn Personen wie z.B. stellv. Sozialdezernentin Großmann sogar die ‚Unterdrückung von Urkunden StGB §247‘ unterstützen, nur um Vorgesetzte zu schützen statt Amtseid und Grundgesetz einzuhalten, wird dies nicht ewig funktionieren. Das Vorgängerregime dauerte nur 12 Jahre 3 Monate 8 Tage statt 1.000 Jahre. Und eine Frau Großmann die damit Strafvereitelung im Amt begangen hat, sollte bald mehr Zeit haben sich um ihr Turnierpferd zu kümmern statt Menschen zu misshandeln. Oder wie kann eine Führungsperson so inkompetent sein, nach Überführung dem Opfer ein Gespräch aufzwingen zu wollen, ohne einen einzigen Tagesordnungspunkte, ohne Hilfeplan, nur um sagen zu können ‚wir haben geredet‘ und die Mörder von Bruno Schillinger mitbringen will. Aber offenbar hat Herr Schroff mit seiner generellen Aussage ‚inkompetent‘ zu Kollegen/Vorgesetzten völlig recht.

 

Achten Sie auch auf  Herr Schroff – wie lange wird er noch Leiter der Anlaufstelle bleiben?

Aufgaben: Die Anlauf- und Informationsstelle nimmt beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald ankommende Anfragen von Menschen mit Behinderung entgegen und berät in grundlegenden und zentralen Fragen der Eingliederungshilfe. Gegebenenfalls werden die Anfragen an die zuständigen Stellen weitergeleitet.http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

Er hat nachweislich Sozialleistungen und seine Arbeit verweigert, die Schriftform verweigert, Menschenrechte und UN Behindertenrechtskonvention sind ihm völlig egal, er konnte es sich sogar erlauben alle Kollegen, Vorgesetzten inkompetent zu nennen und sich an illegal laut gestellten Gesprächen zusammen mit seinen Kollegen an der Not von Menschen aufzugeilen. Wie lange wird Ministerpräsident & Diözesanrat Kretschmann noch seine schützende Hand über ihn halten? Wer wird das Bauernopfer? Wer wird von den eigenen Vorgesetzten/Schreibtischtätern geopfert?

 

Hinweis: wir freuen uns weiterhin auf ihre Informationen, danke!

 

WIE GEHT ES WEITER?

Wir werden weiter Hilfe und Schutz für Bruno Schillinger, seine Gesundheit & Leben vor ihnen suchen. Wir werden auch dieses Verbrechen öffentlich und beweisrechtlich dokumentieren. Sollten Sie sich an der Definition Mörder (jede Person die einem Menschen das Essen, Diabetesbehandlung verweigert ist ein Mörder) und Verbrecher gegen die Menschlichkeit, wie die braunen Horden vorher, stören, dann steht es ihnen frei, Herr Schillinger vor Gericht zu bringen. Es wird sicher interessant werden wenn die Täter erklären, dass Sie sich an der Beweissicherung stören und gleichzeitig ihr Opfer weiter misshandeln. Sicher wird sich die Öffentlichkeit auch fragen, wieso alles seit Jahren öffentlich dokumentiert ist und niemand dagegen protestiert hat – trotz Namensnennung!

 

Doch zuerst sollten Sie diese Gretchenfrage beantworten

Haben Sie FRAUHERR ____________, usw., die beteiligten, informierten Kollegen und Mitarbeiter, Behörden, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend SGB, Bundesverfassungsgericht, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gehandelt – Ja oder Nein?

Hinweis: Sollten ihre Vorgesetzten mit JA antworten, ist das eine leicht nachweisbare Lüge (z.B. Manser/Huber SGB II § 65 und eigener Fallmanagerbericht mit Stellensabotage/Hautkrankheit).

 

Es steht ihnen frei, Herr Schillinger anzurufen und unsere Gesprächsangebote ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚ anzunehmen – doch zuerst Soforthilfe, Zusage öffentliche Untersuchung und nicht wieder inkompetente Personen die z.B. wie Frau Großmann deutlich erkennbar völlig überfordert sind. ACHTUNG Bis heute hat sich kein Vorgesetzter bei Herr Schillinger gemeldet und ist seinen Amtspflichten nachgekommen und hat so die Menschenrechte verraten.

 

Wir informieren Sie nochmals:

Human Rights Dungeon German http frame

Wir lassen nicht zu, dass Sie und ihre Kumpane einen Menschen hinrichten, ermorden!

 

Sie schweigen weiter? Dann sind Sie der Mörder von Bruno Schillinger!

SIE LASSEN BEHINDERTEN MENSCHEN HINRICHTEN!

Baden-Württemberg, wir machen alles, außer Menschenrechte

Baden-Wuerttemberg, state of euthanasia!

 

ACHTUNG: Wir hoffen, Sie Herr Kretschmann versuchen nicht erneut eine Entmündigung. Denken Sie daran, dass ALLE Gesundheitsschäden durch ihre Behörden verursacht wurden und ihr Amtsarzt Dr. Ehinger am 10/12/2013 telefonisch versuchte sich in betrügerischer Absicht vertrauliche Informationen zu erschleichen um eine telefonische, illegale Ferndiagnose zu erstellen und bis heute keine Hilfe leistete, in die Wege leitete – obwohl er nach eigener Aussage über die Notlage informiert war.

 

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Außerdem wird ihm die mögliche Hilfe, technischer oder anderweitig, durch die Behörden verweigert!

 

Hochachtungsvoll

 

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten.  Wir bitten davon Abstand zu nehmen, immer wieder zu versuchen uns einzubinden und Zwangs zu verpflichten statt selbst zu arbeiten!

 

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE/Sozialamt/Sozialgericht selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Bundesverfassungsgericht

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09

1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.

2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.

3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.

4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

 

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

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Ausgangspunkt Schreibtischtäter

Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D‘ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. Bereits 1933 waren mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums alle jüdischen Beamten, die nicht als Frontkämpfer galten, sowie politisch missliebige Beamte ihres Amtes enthoben worden. ttp://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus

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Schreibtischtäter Definition Wikipedia:

Ein Schreibtischtäter ist jemand, der staatliche Machtstrukturen ausnutzt, um eine Straftat durch eine andere Person begehen zu lassen. Es handelt sich nicht nur um einen juristischen Begriff, sondern auch um ein Konzept der Politischen Theorie.

Der Ausdruck wird vor allem im Zusammenhang mit den am Schreibtisch geplanten Massenmorden in den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus verwendet. Als Beispiele für Schreibtischtäter werden häufig Adolf Eichmann und Heinrich Müller, in Frankreich Maurice Papon genannt. Auch die Verantwortlichen für die Schießbefehle in der DDR gehören zu dieser Tätergruppe.

Wenn der Schreibtischtäter eine Befehlshierarchie ausnutzt, liegt nach deutschem Recht eine mittelbare Täterschaft (§ 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB) vor. Der Schreibtischtäter besitzt als Hintermann die Tatherrschaft, auch wenn er selbst nicht Hand anlegt. Er ist also kein Anstifter, sondern er ist selbst Täter. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom „Täter hinter dem Täter“.

Wilhelmstraßen-Prozess

Der promovierte Jurist und Staatssekretär im Reichsministerium des Innern Wilhelm Stuckart, der auch mit

Hans Globke den Kommentar zu den Nürnberger Gesetzen verfasst hatte, wurde in einem der Nachfolgeprozesse zum Nürnberger Prozess verurteilt:

„Wenn die Kommandanten der Todeslager … bestraft werden – und darüber haben wir keinen Zweifel – dann sind die Männer ebenso strafbar, die in der friedlichen Stille ihrer Büros in den Ministerien an diesem Feldzug durch Entwurf der für seine Durchführung notwendigen Verordnungen, Erlasse und Anweisungen teilgenommen haben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtischtäter

 

VERWEIS AUF VORIGE SCHREIBEN – WURDE SO OFT MITGESCHICKT UND WIRD VORSÄTZLICH VERWEIGERT DASS ES KEINEN WEITEREN BEWEIS MEHR BRAUCHT UM DIE ARBEIT GEGEN GRUNDGESETZ, MENSCHENRECHTE ZU BEWEISEN

GESUCHT WEGEN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT FINAL300dpi_1

Bilder ab Anfang März 2014 – noch nicht fertig bearbeitet – Details im Bild fehlen noch

Haaransatz und Hautfetzen brachten Ergebnis Plattenepithelkarzinom – entspricht Definition in Beschreibung Krebsschutzmittel, http://www.spirig-pharma.de/uploads/media/Actinica_Anwenderbroschuere.pdf

Arm – auch kleine Wunden heilen immer schlechter, entzünden sich

Lippen – nach kurzen Aufenthalt in Tageslicht – extra Lippenschutz nicht finanzierbar

Watte – chronische Ohrenentzündung blutet mal wieder – Behandlung wie überall ohne Fahrgeld und Krebsschutz nicht möglich

ACHTUNG die Bestrahlungsbehandlung musste April 2009 abgebrochen werden, weil Jobcenter Geschäftsführern Manser und ihr Assi Huber die Fortzahlung von ALG II verweigerten und Bruno von der Krankenkasse abmeldeten – trotz bekannter Erkrankungen, inkl. Diabetes und die wussten genau was sie taten (gegen SGB II § 65, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention = EUTHANASIE!!!!!

Bruno health Easter information five pictures 90

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