Öffentliche Zustellung

Öffentliche Zustellung weil die ARGE, usw. nicht Willen sind, die UN Behindertenrechtskonvention , Menschenrechte, Grundgesetz und SGB zu gewähren und alle Grundrechte trotz Aufforderung verweigern.

Dazu das Zitat der verantwortlichen Mitarbeiterin ‚ich arbeite mit den Gesetzen die mir zur Verfügung gestellt werden‚ und dazu gehört offenbar nur SGB II und nicht das restliche SGB, UN Behindertenrechtskonvention , Menschenrechte, Grundgesetz. Als Diplom Verwaltungswirtin (FH Kehl) hat sie Verwaltung studiert und wie jeder Grundschüler gelernt das das Grundgesetz das höchste Gesetz in Deutschland ist. Oder ihr Vorgesetzter der über 2,5 Jahre nach Urteilsverkündung immer noch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‘ verweigert. Oder die Geschäftsführerin die auf die Befangenheitsanzeige gegen sich nur lapidar ausrichten lässt ‚Frau Mansser fühlt sich nicht befangen‘ und direkt nach der Rechtsgrundlage gefragt, wieso sie selbst über die eigene Befangenheit entscheidet ‚das darf ich‘.

Wir haben nun keine Möglichkeit mehr, wie die Öffentliche Zustellung (Datum absteigend):

Öffentliche Zustellung wegen Verweigerung SGB vor allem SGB I § 14, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention

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14/10/2012 ARGE/Jobcenter Breisgau-Hochschwarzwald Lehenerstrasse 77 79106 Freiburg Dipl. Verwaltungswirtin (FH Kehl) Celmeta

Wir fordern Beratung nach SGB I § 14 (vollständig, wahrheitsgemäß) durch kompetente, qualifizierte Personen. Bisher wird diese Beratung gezielt verweigert und durch Inkompetenz ersetzt

Das Gesprächsangebot eines stellv. Geschäftsführers der über 2,5 Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes sich weigert die Feststellung des persönlichen Bedarfes durchzuführen und stattdessen auf die Pauschalen verweist, beweist nicht nur Inkompetenz. Da diese Person auch bei der Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung involviert war und Herr Schillinger so in den Tod geschickt hat, rundet sich das Bild ab.

Da er ihn damals auch ausgelacht hat, als er sogar Bankvollmacht angeboten hatte – und weder über ein Darlehen, noch über Lebensmittelgutscheine informierte, sogar SGB II § 65 Grenzen der Mitwirkung verweigerte, zeigt deutlich, dass kein Interesse an einer wahrheitsgemäßen Beratung besteht. Ganz davon abgesehen, dass nicht nur Strafvereitelung im Amt begangen wird, sondern auch unterlassene Hilfeleistung, vorsätzliche Körperverletzung, usw. bis zu versuchten und fortlaufenden Mord.

Zusätzlich informieren wir erneut über die völlige Mittellosigkeit als Folge ihrer Beratungs- Leistungsverweigerung.

Wir fragen auch nach, was aus den Dienstaufsichts- Befangenheitsbeschwerden wurde.

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Öffentliche Zustellung wegen Verweigerung SGB vor allem SGB I § 14, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention

14/10/2012 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Landrätin Störr-Ritter (CDU) Stadtstrasse 2 79104 Freiburg

Wir fordern Beratung nach SGB I § 14 und Erklärung wieso die Lüge ‚die ARGE ist zuständig, von uns bekommen Sie nichts‘ benutzt wurde, hier gleichzeitig die Schriftform verweigert wurde. Ebenso wieso nun eine Haushaltshilfe bezahlt wird – was der Aussage der Sozialdezernentin Münzer widerspricht. Aber sehr darauf hindeutet, dass weitere Sozialleistungen gezielt unterschlagen werden, wie Zusatzmedikamente, usw.

Zusätzlich informieren wir erneut über die völlige Mittellosigkeit als Folge ihrer Beratungs- Leistungsverweigerung und fordern erneut zur Soforthilfe auf.

Wir fragen auch nach, was aus den Dienstaufsichts- Befangenheitsbeschwerden wurde. Hier wurde die Antwort bisher verweigert.

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