BA Direktorin Hungerzusammenbruch Hausverbot

BA Direktorin erteilt nach Hungerzusammenbruch ein Hausverbot und verzögert Abtransport ins Krankenhaus

Teil 1: Bericht zum 3. Hilfeversuch am 26.10.09 – zuvor war Bruno Schillinger bereits zweimal ohne jede Hilfe weggeschickt und in Lebensgefahr gebracht worden. Dem Diabetiker wurde nicht nur die Hilfe sondern auch jede Beratung und medizinische Hilfe verweigert. Es gab nicht einmal Informationen zum möglichen Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen. Damit hat die ARGE sogar vorsätzlich verhindert dass ihre eigenen Forderungen erfüllt werden können – weder Fahrgeld noch Geld zur Bezahlung der geforderten Unterlagen und gar kein Geld für Essen, Miete, Diabetesmedikamente,… Für uns ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Teil 2: Hausverbot der BA Direktorin

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Teil 1: Bericht zum 3. Hilfeversuch am 26.10.09

26/10/09 Tag der Wahrheit (war geplant auf letzten Freitag – Brunos Aufzeichnungsgerät abgetippt und ergänzt (Wichtig Bruno war fern überwacht und ist es auch jetzt noch – dies nur um sinnlosen Spekulationen vorzubeugen die sicher aber kommen werden)

08/15 – Bruno gibt in der BA Freiburg am Empfang unser Schreiben ab, weißt extra auf die wichtigen Punkte wie nichts gegessen, usw. und Seite 3 hin – setzt sich hin und wartet. Die Beine sind bereits aufgestaut. Wir haben ihn einige Meter vor der BA rausgelassen und bis zur Tür beobachtet. Er hatte auch ein Signalgerät dabei – 120 db hätten für Aufmerksamkeit gesorgt.

Ca. 08/30 der Sicherheitschef des ganzen Hauses kommt vorbei und richtet im Auftrag ungenannter Personen (er nennt grundsätzlich keine Namen) aus – „Kontoauszüge und Mietbescheinigung, dann wird bearbeitet“ – er bietet an das Bruno über sein Handy mit der Bank telefonieren kann damit die das herfaxen.

Bruno gibt ihm die bisherige ARGE Untatenliste und den Artikel „Schallende Ohrfeige für die ARGE“ besteht darauf dass ein kompetenter Partner kommt und sich die Behörde nicht hinter einem Nicht-BA Angehörigen versteckt. Bruno hat ihm noch eine Ausgabe des Grundgesetzes mit der Bitte um Übergabe mitgegeben. Bruno besteht auf Klärung und sofortiger Hilfe – er hat dem Sicherheitsbeauftragten auch gesagt, dass er inzwischen weiß, dass die ARGE/BA Soforthilfe leisten muss und auch kann (Überbrückungsdarlehen), dies aber bisher vorsätzlich verschwiegen hat. Ebenso dass die ARGE/BA die mehrfach angebotene Bankvollmacht hätte nutzen müssen. Auch das er über das Sozialamt eine Krankenversicherung hätte bekommen können (sind unsere unbestätigten Informationen, Sozialamt schweigt ebenso wie die ARGE/BA). Runtergetraut hat sich niemand aus der Führungsebene. Die BA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh war anwesend – dazu später mehr.

10/30 Bruno ist mehrfach „eingeschlafen“ (war einfach weg) und ist dann um 10/30 wieder an den Schalter und wollte eine Anzeige zur Niederschrift aufgeben. Sofort wurde die Security gerufen, der dies auch oben ausrichtete (er vermerkt alles in seinem bericht, wurde ihm von Bruno empfohlen, damit sich die BA/ARGE Führung nicht auf ihn herausreden kann – er kam aber nie freiwillig um von oben zu berichten).

11/30 Bruno hat seit Stunden einen knallroten Kopf – die Haut war ungeschützt dem Tageslicht ausgesetzt – es gab keine Hilfe, es wurde auch nicht nachgefragt wie es ihm geht. Um 11/30 ist Bruno nochmals an den Schalter um die Anzeige zu wiederholen. Wieder der Securitymensch „ich habe es ausgerichtet, die möchten aber nichts machen“. Bruno besteht weiter auf seiner Anzeige und auf der sofortigen Klärung der ganzen Machenschaften in der ARGE und BA, wie im Brief verlangt. Plötzlich sitzt er auf dem Fußboden, er hatte eine Art Schweißausbruch (seine Beschreibung – unsere eher völlig dehydriert und überhitzt – hinter der Sitzbank gab es eine Heizung und das Tageslicht heizte ihm auch ein, sonst ist er ja immer drin).

Nun wird es hektisch – der Sicherheitsdienst setzt gegen den Willen von Bruno einen Notruf ab. Bruno will nur dass ihm hoch geholfen wird und er die Halswirbel wieder entspannen kann. Durch das flache liegen spinnen auch die Lendenwirbel (dieses Problem ist seit Jahren bekannt und deshalb hat er immer eine Knierolle bei Untersuchungen). Weil Bruno sich weigert auf die Trage zu gehen, kommt auch noch die Polizei. Bruno verweigerte die Trage weil er weiß, wie das Problem lösbar ist. Doch der Notarzt hat nur nach Schema F – Patient mit Verdacht auf defekte Wirbel – gearbeitet und alles ignoriert. Es gab sogar noch Vorwürfe, weil er mit Blaulicht durch die Gegend gefahren sei und andere Menschen gefährdet hat.

Die Polizei gibt nur ein kurzes Gastspiel, Bruno lässt sich auf die Trage legen und raus bringen. Nun wird auch die ARGE/BA Führung aktiv.

Die Teamleiterin Empfang versucht Bruno im ganzen Chaos – 6 Retter, 2 Polizisten, Sicherheit, – ein Schreiben der BA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh zu übergeben. Sogar die Polizisten weisen darauf hin, dass hier andere Dinge wichtiger sind, wie das schriftlich ausgesprochene Hausverbot (irgendetwas bis April 2010 – Anm. da wurde Frau Höltzen-Schoh plötzlich aktiv und mutig – wieso versteckte sie sich vorher? Werden Beamte nur aktiv wenn ihr Opfer todsicher auf dem Boden liegt? Und sogar da schicken Sie noch einen Angestellten vorbei).

Bei der Lagerung auf die Trage hat das Kribbeln im gesamten Kopf bis in die Finger (Anm. war nicht wie eingeschlafene Finger, sondern die Stellen waren ca. 1 Euro-Stück groß) manchmal nachgelassen – doch in dem Chaos hat keiner zugehört. Das Opfer wird von 6 Personen bedrängt soll Fragen beantworten, usw. und jeder macht trotzdem stur sein eigenes Zeug weiter. Beim Transport hat es auf jeden Fall zweimal im Genickbereich (rechte Seite) geknackst. Danach hat das kribbeln nachgelassen und als Bruno beim ausladen kurz schräg lag, Beine unten Kopf oben, war es weg. Das Ohrensausen (wie Störfrequenzen im Radio nur lauter) ließ dann auch nach. In der Klinik dann das übliche – kranke Leute sind hilflos, basta. Wir helfen ja nur. Bruno wurde auf eine andere Trage verladen, bekam aber durch Zufall die Beine angewinkelt und behielt diese Position. Danach sollte er ausgezogen werden, das Standardprogramm. Glücklicherweise gab es immer große Behandlungspausen und auch der Orthopäde schickte sofort die HWS Diagnose zu (Problem: lt. heutiger Ärztin sind die Halswirbel bereits versteift und nicht wie wir alle annahmen noch beweglich – muss abgeklärt werden). Im Krankenwagen wurde auch der Blutzucker gemessen – gut – Kunststück wenn er nichts zu essen hatte.

Eine gute Nachricht gab es von der Krankenkasse – obwohl Bruno zum 1. April 09 von der ARGE/BA abgemeldet wurde, warten die auf seinen Besuch – wir werden das klären, denn wir haben einige Briefe geschrieben. Bruno hatte gesagt, dass er keine Versicherung mehr hat und vorher bei der XXX versichert war. Die Anmeldung hat dort prompt angerufen. Wir werden die Krankenkasse auf jeden Fall auffordern, diese Rettungskosten den Verursachern in Rechnung zu stellen.

Bruno hat sein Diktiergerät gerettet und spricht seine Erlebnisse auf, so gut er kann. Gegen 14/00 sitzt er wieder aufrecht – nicht aus eigener Kraft, doch wir wollen die Person die hier angepackt hat nicht in Schwierigkeiten bringen. Er nutzte die Zeit weiter um sich aufzubauen (Anm. wer ihn näher kennt, weiß was er drauf hat) – schaffte es seinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Gegen 14/00 bekam er einen halben Becher Wasser. Dehydrierung, Essensmangel wurde als Auslöser der Syncope/Synkope (Anm. Kreislaufkollaps, Symptome können aber auch andere Ursachen wie Unterzuckerung haben) festgestellt, doch niemand behob die Ursache. Mit Beintraining brachte er den Kreislauf wieder hoch. Die Kindersicherung der Trage ist nur etwas für Kinder. Gegen 15/00 hängte er sich an den Wasserhahn und trank was ging. Danach ging es rasch aufwärts. Der Neurologe der später kam fand alles normal.

Die Verlegung in die Innere zur weiteren Untersuchung brachte Überraschungen. Die gingen davon aus dass er einige Tage bleiben soll – doch auch der Name war nicht korrekt übermittelt. Die Standarduntersuchungen folgten, gegen den Venenkatheder protestierte er zwar erfolgreich, dafür wurde er dreimal gestochen bis endlich Blut floss. Puls zu hoch, offenbar kein Infekt – nach Hause entlassen zur Überwachung und Langzeit EKG muss gemacht werden. Auch seine Diabetes muss eingestellt werden und die anderen Krankheiten behandelt. Das Bruno zu Hause nicht zu essen hat wurde dort gesagt. Er wurde aber nicht gefragt wer ihn versorgt oder wie er nach Hause kommt.

Wir haben ihn am Treffpunkt aufgelesen und zuerst einmal mit Wasser versorgt – hielt nicht lange, landete aber außerhalb des Autos. Danach etwas zum Essen gekauft und nun liegt er und erholt sich. Während wir das Band abgetippt haben.

Nun die Frage: Wie kann Bruno seine Wohnung halten? Woher bekommt er behördliche Hilfe? Wo gibt es eine Kontrolle der ARGE/BA die neutral prüft? Bruno wurde bis heute nie gefragt, man glaubte einfach den Behördenkollegen, basta.

Fest steht, dass die BA/ARGE die Hilfe verweigert hat und vorsätzlich diesen Notfall provozierte. Auch das die Anzeigen nicht zur Niederschrift aufgenommen wurden.

Das Bruno noch ein schriftliches Hausverbot ausgehändigt wurde, zeigt die wahre Gesinnung und völlige Unfähigkeit zu Empathie – sture Behördengesinnung und nichts anderes.

Bruno hat eine Schmerztablette für das Genick genommen, wird diese Nacht gut überwacht und morgen sehen wir weiter. Zuerst müssen seine Beine entwässern er hat richtige Elefantenstampfer bekommen. Der riesige Sonnenbrand macht uns Sorgen hoffentlich hält sich das Fieber in Grenzen. Samstag kamen glücklicherweise einige Medikamente die wir nutzen können (u.a. Tesco UK Ibuprofen 200 mg die 20er Packung für 22 Pence)

Wir vermuten dass der Brief ohne Stempel von der ARGE/BA persönlich abgegeben wurde und das Hausverbot enthält. Schon komisch Angst Bruno gegenüberzutreten doch aus dem Versteck weiter sabotieren.

Anrufe bitte kurz halten und beim Thema bleiben, danke. Grundsatzdiskussionen oder das die Behörden das gar nicht dürfen bringen nichts, die machen es trotzdem.

Wir suchen den unbekannten Helfer der am Anfang zugepackt hat und zusammen mit dem Sicherheitschef Bruno versorgt hat.

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Teil 2: Hausverbot der BA Direktorin

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Teil 2: Hausverbot der BA Direktorin

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