SPENDEN – UNTERSTÜTZUNG

Wir bitten um Spenden für Bruno Schillinger Weil die Nachzahlung Apr-Nov. 09 immer noch  bearbeitet wird – ‚zügig‘ wie die ARGE Führung man vor Wochen sagte und seitdem wie immer schweigt, brauchen wir ihre Unterstützung für:

Telecom 353,- €

Strom ca. 400,- €

Fahrtkosten zu Ärzten (Diabetesarzt 1-2 Monat – Bestrahlung Hautarzt 12 M – Orthopäde 1-2 M – Schmerzbehandlung 6-8 M – Augen- HNO- Kardiologe- Nuklear- div. Ärzte, Krankengymnastik, Diabetesberatung, usw. – lt. ARGE und SG sind diese Kosten im Hartz4 Regelsatz enthalten – ca. 16,- €/M

Hauterkrankung (Vitiligo) – Tageslichtschutz mit Faktor 50+ ca. 45,- €/M – es wird nur ein bestimmtes Produkt vertragen – damit kann er dann wenigstens für 30 Minuten/Tag ins Freie – Pflegemittel (after sun, usw.)

Arbeitsberatung – vollständig und unparteiisch

Laktosetabletten wg. Allergie gegen Milchprodukte, ca. 100,- €/M – die ARGE gibt keine Antwort zum beantragten Mehrbedarf

Diktiergerät – um die Anträge, usw. aufzusprechen – das Bandgerät produziert immer mehr rauschen und ist kaum verständlich (oder andere Kassetten) – durch das chronische HWS Problem kann Bruno nicht sitzen und durch die Augenschäden nichts selbst schreiben

Wer kann Post vorlesen, beim Einkauf helfen? Wer kann Briefe schreiben?

Brille (erst nach Einstellung der Diabetes und Klärung, Behandlung der behördlich verursachten Augenschäden, ca. 6 Monaten nach Behandlungsbeginn)

Harzt4 Beratung Rechtsberatung auch wegen der Misshandlung von Bruno und damit Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Bruno möchte seine TorTour fortsetzen und die Täter und Helfer persönlich kennenlernen

Mittel-Längerfristige Wünsche Träume: – Erholung und Aufbautraining zur Genesung – unser Plan läuft über 3 Jahre – wird behördlich ignoriert, wie alles bei Bruno. Die Täter selbst entscheiden darüber u7nd andere Behörden verstecken sich hinter ‚die ARGE ist zuständig‘.

– Hauterkrankung (Vitiligo) zusätzlich die Behandlung in einem besonderen Projekt mit UV-B das Heilungschancen eröffnet– Problem ca. 1.000 km entfernt – Medikamente ca. 200,- € monatlich – plus Untersuchungen, usw. – alles nur privat

– Computerreparatur oder überzähliges Gerät/Teile für Reparatur (vermutlich ist die CPU an Überhitzung gestorben – ob das Mainboard K7S8XE+ noch funktioniert ist unklar) wir kommen nicht an die alten Daten – z.Zt. wird provisorisch ein Notebook mit 128 MB RAM benutzt BJ 1999 – das aber auch spinnt – BIOS muss immer neu eingestellt werden

– Drucker, Papier, Tinte

– Fensterscheiben mit UV Schutz um den Rolladen endlich wieder hochzuziehen

– Kühlschrank 50 cm breit Unterbau (der aktuelle läuft dauernd und kühlt kaum noch)

Kleine Wünsche: Musik (Bernstein), Hörbücher bis er selbst wieder lesen kann, satt essen mit guten und gesunden Produkten, endlich wieder Vorräte haben.

Wir bitten ihre Unterstützung, z.B. Strom, Telefon, direkt an die Unternehmen zu senden – danke Die Daten geben wir gerne weiter.


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Bitte um Spenden an  die Abgeordneten des Bundestages und Landtages BW

Bitte um Spende für Fahrtkosten zur medizinischen Behandlung, Telefon, Strom «Anrede» «Titel» «Name», wir suchen dringend Hilfe für Bruno Schillinger. Er wartet immer noch auf die Nachzahlung von Hartz IV für den Zeitraum April – Nov. 2009. Durch diese fehlenden 8 Monate sind immense Kosten aufgelaufen, Doch die ARGE schweigt sich aus. Stromsperre droht, Telefon ist bereits gesperrt, medizinische Behandlung ist mangels Fahrtkosten nicht möglich. Dabei braucht Bruno Schillinger dringend Behandlung. Die ARGE hatte den Diabetiker von der Krankenversicherung abgemeldet und damit die medizinische Versorgung verhindert. Dies brachte ihn nicht nur in Lebensgefahr, sondern verursachte auch Augen- und Nierenschäden, die behandelt werden müssen. Durch die Augenschäden kann er selbst z.Zt. nichts mehr lesen. Der Nierenschaden befindet sich lt. Laborwert GFR 71 bereits im 2 Schädigungsstadium*. Neben diesen Erkrankungen leidet er noch an Vitiligo (Pigmentstörung der Haut, kein Lichtschutz mehr, mit Lichtschutzfaktor 50+ maximal 30 Min. Tageslicht möglich), einem chronischen HWS Problem mit Lähmungserscheinungen und Unfallfolgen BWS/LWS. Dazu kommen noch Atemprobleme und die Milchzuckerallergie, die eine diabetesgerechte Ernährung zusätzlich erschwert. Durch die Fürsprache der Internationalen John Baptist Mission of Togo** schaltete die Telecom den Anschluss für 10 Tage frei, damit Bruno Schillinger mit den Behörden Kontakt aufzunehmen kann, um die Nachzahlung aufzutreiben. Doch es kam keine Antwort, wie immer. Deshalb nutzen wir diese letzten 4 Tage um bei Ihnen Hilfe zu suchen. Wir selbst haben unsere Möglichkeiten mehr wie erschöpft als wir das Leben von Bruno Schillinger letztes Jahr gerettet haben und den Diabetiker zur Behandlung zu uns nach UK geholt haben. Dennoch versuchen wir weiter ihm hier eine systematische Behandlung über 3-6 Monate zu ermöglichen. Einen Arzt haben wir bereits gefunden der ihn umfassend behandeln würde. Wir suchen schnelle Hilfe für die Aufrechterhaltung der Versorgung mit Telefon (353,-) und Strom (ca. 400,-). Ohne Telefon sitzt er in völliger Isolation und Strom ist auch wichtig. Ebenso Unterstützung bei Fahrtkosten zur med. Behandlung, damit die zwangsweise abgebrochene Schmerztherapie (1-2 wöchentlich), UV Bestrahlung beim Hautarzt (3*wöchentlich) wieder aufgenommen werden kann, zusätzlich die normalen Behandlungen (2*wöchentlich). Den notwendigen Lichtschutz um die Hautverbrennungen zu vermeiden. Neue Brille sobald in 3-6 Monaten die Augen wieder stabil sind, falls die Behandlung irgendwann beginnen darf. Z.Zt. steigt der Augendruck unkontrolliert nach jedem Bissen an. Wichtig auch Diabetesteststreifen und andere Medikamente die nicht mehr verschrieben werden dürfen, Pflege-Hilfsprodukte. Unser Wunsch wäre die Reparatur seines Computers damit wir ihm via Fernzugriff eingehende Faxe/Mails vorlesen können. Die beiden wichtigsten persönlichen Wünsche von Bruno Schillinger sind die Aufnahme der medizinischen Behandlung. Wir haben eine Planung (Behandlungen, Schmerztherapie, Aufbautraining, usw.) erstellt, mit dem Ziel dass er in ca. 3 Jahren wieder arbeiten gehen kann. Der zweite Wunsch betrifft die Zusammenarbeit mit den Behörden und ist ein Mediator. Damit die ganzen Vorgänge untersucht und die Beratung (ALG2, Unterstützung, usw.) ermöglicht werden. Bruno Schillinger wird seit Juli 09 nur ignoriert, es gab keine Beratung, nichts. Nicht einmal einen Anruf zur Information. Wir hatten gebeten Unterlagen per Fax/Mail zu schicken damit wir sie ihm am Telefon vorlesen können – nichts. Natürlich haben die Behörden einen schweren Stand, denn sie haben diese Gesundheitsschäden verursacht und ihn in Lebensgefahr gebracht. Als Bruno Schillinger in der BA Freiburg vor Hunger zusammenbrach, weil ihn die Direktorin stundenlang ignorierte, bekam er während des Notarzteinsatzes nicht nur ein Hausverbot, sondern auch die Rechnung für die Krankenhausbehandlung via Inkassobüro. Leider ist Bruno Schillinger weiter von den beteiligten Behörden abhängig. Eine mehr wie obskure Situation und für das Opfer völlig unzumutbar. Zusätzlich wird behördlich versucht einen Betreuer als Schreib-Lesehilfe zu installieren. Für uns unverständlich, denn Betreuung ist etwas völlig anderes wie die Überbrückung des hoffentlich nur temporären Gesundheitsschadens. Betreuer bedeutet, dass Bruno Schillinger nicht mehr selbst über sich bestimmen darf. Dies ist übrigens bereits der 2. Versuch in dieser Richtung. Zuvor hatte Bruno Schillinger die Behörden u.a. dabei überführt den Bundestag belogen zu haben. Dabei wäre ein Vorleser/Einkaufshelfer zur Überbrückung für einige Monate völlig ausreichend. Doch das müsste sehr rasch geschehen. Wir gehen davon aus dass bereits die Einschaltung eines Mediators zur Beratung durch die Behörden führt. Auf unserer Website https://5jahrehartz4.wordpress.com/spenden-unterstuetzung/ finden Sie weitere Details. Wir bitten Sie «FrauHerr» «Titel» «Name» um Unterstützung damit Bruno Schillinger endlich menschenwürdig leben kann und nicht von der einzigen Kommunikationsmöglichkeit per Telefon und vom Strom abgeschnitten wird. Unterstützung für diese beiden Bereich bitten wir direkt an die beiden Unternehmen zu senden. Die Daten geben wir gerne durch. Jede Hilfe ist willkommen, oder wie es bei uns hier heißt: every little helps. Vielen Dank. Für Fragen oder ihre Hinweise steht Bruno Schillinger gerne telefonisch zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Die Lebensretter von Bruno Schillinger «Anrede» «Titel» «Name», Ich bedanke mich herzlich für ihre Hilfe und Unterstützung. Damit haben Sie mir eine Chance gegeben dass mein Ziel ‚Ich werde wieder arbeiten‘ näher kommt. Unterschrift eingeblendet

* Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0

** http://johnbaptistmission.wordpress.com/

————————————–Bitte beachten————————————–

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten und Überweisungen die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

– Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

– Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden. Doch wir sind zu weit entfernt um selbst eingreifen zu können.

– Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

+++++++++++++++ ANTWORTEN +++++++++++++++

Die Antwort von Guido Westerwelle

—–Original Message—–

Date: Wed, 20 Oct 2010 17:00:47 +0200

Subject: AW: Bitte um Spende für Fahrtkosten zur medizinischen Behandlung, Telefon, Strom

From: Westerwelle Guido <guido.westerwelle@bundestag.de>

To: Bruno Schillinger

Sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 17. Oktober 2010 an Herrn Dr. Guido Westerwelle. Er bat mich, Ihnen zu antworten.

Uns erreicht eine Vielzahl von Anfragen nach Unterstützung. Wir haben deswegen entscheiden müssen, generell keine Spenden zu leisten. Wir verwenden die knappen Mittel der FDP für ihren verfassungsmäßigen Auftrag, an der politischen Willensbildung mitzuwirken. Wir sind sicher, dass Sie Verständnis für diese Entscheidung haben.

Nochmals vielen Dank für Ihre Zuschrift. Ihnen persönlich alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Robert Borsch

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Guido Westerwelle MdB

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