Staatliche Vernichtung?

Hier werden in den nächsten Tagen die Faxe an die um Hilfe zum Schutz eines Menschenlebens, Essen, Medikamente, gebetenen, angeflehten Personen eingetragen. u.A.

Bundesministerin Ursula von der Leyen CDU (Brief unten)

Ministerpräsident BW a.D. Stefan Mappus CDU

Sozialministerin BW a.D. Monika Stolz CDU

Regierungspräsident Würtenberger CDU

Landrätin Störr-Ritter CDU

Dipl. Verwaltungswirtin Cermeda ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brief unten)

Vorsitzender der EKD Nikolaus Schneider und Ev. Landesbischof Fischer schweigen.  arbeitslos = wertlos = seelenlos? (Brief unten)

usw.

Wie lange sehen diese Personen noch zu wie ein Mensch leiden muss?

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  Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 05.05.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Dr. Ursula von der Leyen, MdB

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

Wilhelmstraße 49

10117 Berlin

Telefax: 03018 527-1830                                   Seiten : 6

Platz der Republik 1                                                     Osterstr. 63

11011 Berlin                                                                30159 Hannover

Fax: 030/227 – 76234                                                    Fax: 0511/80391 – 124

– Verweigerung von Soforthilfe, Beratung verbunden mit Willkür, Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten und Verschwendung/Veruntreuung von Steuern

– Verweigerung Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention

– Gratulation! SIE sind das Gesicht! Öffentliche Person – Sie repräsentieren die Willkür, ja den Terror der Bürokratie

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

Wir machen es kurz. Immer wieder hatten wir geschrieben oder Bruno Schillinger hatte angerufen und um Hilfe, Beratung gebettelt. Doch Sie persönlich verweigern weiter den Kontakt und die mögliche und notwendige Soforthilfe. Sie unterstützen die Ausführenden vor Ort durch Ihr Schweigen, wenn diese Diabetes- Nierenmedikamente, Nahrung, Beratung verweigern, ihr Opfer zwingen seine Zeit in Dunkelheit und Isolation zu verbringen und sich ungeschützt dem Tageslicht auszusetzen um Hautverbrennungen/Krebs zu erleiden.

Wir werfen ihnen, Frau von der Leyen erneut persönlich vor:

– Verweigerung von Soforthilfe

– Verweigerung von vollständiger UND wahrheitsgemäßer Beratung

– Befangenheit, Vertuschung, Verweigerung der Aufklärung und Lösung

– Verweigerung von Urteilen des Bundessozialgerichtes, Bundesverfassungsgerichtes (unten)

– Verweigerung von Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention, sogar das SGB wird verweigert (ihre Fachdisziplin, z.B. §14 Beratung, §65 Grenzen der Mitwirkung)

– Missachtung des eigenen christlich, demokratischen Parteiprogramms: ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar

– Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten

– zusammengefasst: Verbrechen gegen die Menschlichkeit

– plus Verschwendung/Veruntreuung von Steuern

Falls Sie der Meinung sind, dass alles legal sei, weil Sie passende Gesetze geschustert haben, entlastet Sie dies nicht. Solche Pseudogesetze gab es in Deutschland schon einmal. Jeder Mensch weiß, dass die Verweigerung von Essen, Medikamenten nicht legal sein kann und darf und man diese Straftaten zur Anzeige bringen muss. Für uns zeigt ihr Schweigen, die eindeutige Diskriminierung, Misshandlung, Willkür gegen Bruno Schillinger. Wir hatten ihnen mehrfach Zusammenarbeit angeboten, auch zur Aufklärung der Arbeitsverhinderung durch ihre ARGE, usw. was konsequent ignoriert wurde.

Sie Frau von der Leyen betrachten es offenbar als normal, dass ein Mensch nicht mehr arbeiten darf. Dass ihre Behörden Essen, Diabetesmedikamente verweigern, einen Menschen in Lebensgefahr bringen und einen Nierenschaden erzeugen.

Wir wissen nicht, was man ihnen alles erzählt hat. Es sollte ihnen zu denken gegeben haben, dass keine einzige Person direkt mit ihrem Opfer gesprochen hat. Alles beruht auf Behauptungen von Personen die ein eigenes Interesse daran haben, dass alles unter den Teppich gekehrt wird. Dieselben Personen, die Herr Schillinger dabei überführt hat, wie sie den Bundestag belogen haben. Oder wie das Landratsamt, unter Leitung ihrer Parteifreundin Störr-Ritter, den Regierungspräsidenten Würtenberger, ebenfalls CDU, belogen hat. Interessanterweise hatte dies keine Konsequenzen für die Täter, nur das Opfer muss weiter auf Beratung und Hilfe warten.

Sie Frau von der Leyen dulden dies alles und forcieren damit die Aktivitäten gegen Herr Schillinger, gegen Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention und jede Menschlichkeit. Für uns ist ihr Vorgehen schlicht unmenschlich und brutal.

Deshalb gratulieren wir ihnen nun. auch SIE sind unser ‚Gesicht‘! Sie werden dadurch sicher noch berühmter. Durch ihr Schwiegen repräsentieren Sie für uns und viele andere Menschen den Typus ‚Schreibtischtäter‘ (Auszug Wikipedia), die Willkür, die Menschenverachtung, ja den Terror der Bürokratie. Sie repräsentieren die Unfähigkeit, den Unwillen ein Problem lösen, überhaupt angehen zu wollen und wollen es nur ‚aussitzen‘. Geschützt von gleichgeschalteten Kollegen, Untergebenen, die Sie ebenso schützen. Alles auf Kosten der Steuerzahler und vor allem der Gesundheit und Lebens ihrer Opfer.

Keiner tut etwas, ergo ist keiner verantwortlich. ‚Formaljuristisch‘ können ihre Taten vielleicht auf ihrer Ebene scheinlegal sein, wie schon einmal in Deutschland. Doch Sie wissen sicher selbst genau, dass ihr Vorgehen sowohl Grundgesetz, Menschenrechten, UN-Behindertenrechtskonvention widerspricht und Sie sind sich des Gesetzesbruches bewusst. Sie wissen genau, dass Herr Schillinger keine Zeit hat, um jahrzehntelang seine Rechte einzuklagen. Bis das Gericht endgültig entscheidet, wurde er von ihnen, ihren Vorgesetzten, Nachfolgern bereits entsorgt.

Im July 2009 haben wir das Leben von Bruno Schillinger vor der Geschäftsführerin Manzer (ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) gerettet und ihn nach England gebracht. Er hat überlebt, doch mit einem Nierenschaden bezahlt. Trotzdem ist er weiter den Tätern ausgeliefert, da lt. Sachbearbeiterin/Dipl. Verwaltungswirtin Cermeda die ‚Geschäftsführerin Manzer fühlt sich nicht befangen‚. Zur Wiederholung: dieselbe Person, die einem Diabetiker, sein Essen, Medikamente, sogar die Information zu möglichen Lebensmittelgutscheinen oder dem notwendigen Überbrückungsdarlehen verweigert, fühlt sich nicht befangen. Das Überbrückungsdarlehen war notwendig, um überhaupt die Forderungen der ARGE erfüllen zu können. Damit hat Frau Manzer gegen SGB § 14 Bratungspflicht und auch gegen §65 Grenzen der Mitwirkung verstoßen. Sie hat Herr Schillinger dadurch gezwungen sich dem Tageslicht auszusetzen und Hautverbrennungen zu erleiden, obwohl dies seit 2005 bekannt war und er darauf hingewiesen hat. Doch man hat daraus nichts gelernt. Der dadurch auch entstandene Augenschaden wird ausgenutzt um ihm vorsätzlich rechtliche Nachteile beizubringen. Oder wie erklären Sie Frau von der Leyen, dass einem Sehbehinderten die notwendige Beratung verweigert wird.

Wieder steht Herr Schillinger vor der Not. Medikamente und Essen fehlen, doch ihre ARGE schweigt. Sie schweigt im sicheren Wissen, dass Herr Schillinger sich nicht dem Tageslicht aussetzen darf, im Wissen, dass ihm die ARGE selbst den Lichtschutz verweigert und dass Sie Frau von der Leyen ihren Behörden den Rücken freihalten. Dass Sie die Verweigerung der notwendigen, möglichem Soforthilfe, Bruch von Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention dulden und so unterstützen.

Für uns üben Sie eine unermessliche Brutalität aus, die in einer Demokratie keinen Platz haben darf und wir bisher nur in ARGEn kennen gelernt haben. Es wird nicht davor zurückgeschreckt, Menschen vorsätzliche Schmerzen zuzufügen. Sie schrecken nicht einmal davor zurück, das Augenlicht eine Menschen zu riskieren und seine Gesundheit vorsätzlich zu ruinieren, nachdem sein Berufsleben durch ihre Bürokratie ruiniert wurde.

Man verweigert sogar die Therapiepläne zur Kenntnis zu nehmen, mit denen Herr Schillinger innert 6 Monaten seine Augen stabilisieren könnte und in absehbarer Zeit wieder arbeiten könnte. Doch die Bürokratie die ihn seit 2005 in Arbeitslosigkeit gefangen hält, hat sicher kein Interesse dass das eigene Versagen so offensichtlich bewiesen wird.

Man schreckt nicht einmal davor zurück, nachfragende, hilfswillige Personen nicht vollständig, wahrheitsgemäß zu  informieren. Geschäftsführerin Manzer hat im Gespräch mit Kreisrätin Brinkmann, Herr Rauh mitgeteilt, dass Bruno Schillinger ’nicht mitwirkt‘, wie beide bestätigten. Dabei hat Frau Manzer völlig verschwiegen, dass die ARGE seine Arbeitsplätze seit 2005 sabotierte (eigener Fallmanagerbericht der ARGE). Damit hat sie nicht vollständig & wahrheitsgemäß informiert oder gelogen, betrogen, wie gewohnt, z.B. beim Bundestag. Leider haben Frau Brinkmann, Herr Rauh zu sehr vertraut und nicht nach Details gefragt.

Wir wissen dass Bruno Schillinger durch einen Besuch bei ihnen, öffentlichen Auftritt schlimme Hautverbrennungen, Hautkrebs bekommt. Doch Sie und ihre Bürokratie, Parteifreunde stellen ihn vor die schlimmste Wahl seines Lebens:

Entweder Hautverbrennungen, Schmerzen, Krebs beim Versuch Hilfe in der Öffentlichkeit zu finden oder zu Hause wie vorgeschrieben leise zu verrecken.

Wir haben beide Möglichkeiten: schnelles verrecken durch die Verweigerung von Nahrung, Medikamenten oder langsamer Krebstod, abgewogen, auch unter dem Aspekt der angeblichen Selbstgefährdung und werden kämpfen. Sie Frau von der Leyen können entweder sofort helfen oder dem Leid eines Menschen eiskalt zusehen, nur um menschenverachtende Bürokratie, Politik, Parteifreunde zu schützen und zu stützen.

Wir erinnern Sie Frau von der Leyen erneut an die seit Monaten ausstehende Antwort:

Wie nennen Sie Personen die Menschen das Essen, Diabetesmedikamente verweigern?‚.

Zusatzfragen ‚Wieso schlagen Sie diese Opfer nicht gleich tot?‚ – ‚Wie nennen Sie Personen die aktiv gegen Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention, arbeiten, Menschen misshandeln und diskriminieren?

Einem aufklärenden Gespräch mit kompetenten Personen steht Herr Schillinger weiter aufgeschlossen gegenüber. Doch zuerst muss seine Versorgung mit Essen, Medikamenten, Tageslichtschutz sichergestellt werden und die Zusage nach vollständiger, öffentlicher Aufklärung erfolgen. Selbstverständlichkeiten, deren Verweigerung wie auch ein simpler Anruf, deutlich zeigt, welches Ziel Sie anstreben: Die Vernichtung eines Menschen!

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

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Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 05.05.2011

Ministerpräsident Stefan Mappus CDU Landesvorsitzender Stefan Mappus

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

Staatsministerium Baden-Württemberg CDU Baden-Württemberg

Richard-Wagner-Straße 15 Hasenbergstraße 49b

70184 Stuttgart 70176 Stuttgart

per Fax : 0711 / 2153-340 – 07 11 20 63-8 33 – 07231 / 10 47 77 – 0711-66904-15 Seiten : 3

– Verweigerung von Hilfe, Beratung

– Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten

– Verweigerung Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention!

Sehr geehrter Herr Mappus,

leider schweigen Sie weiter zu den Vorgängen in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, im Sozialamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, im Regierungspräsidium Freiburg, Sozialministerium (BW) ihrer eigenen Staatskanzlei, zu der Misshandlung eines behinderten Menschen und versuchen offenbar alles offenbar zu erledigen/vertuschen durch ‚aussitzen‘ oder Flucht aus dem Amt.

Wir können nur feststellen, dass Sie Herr Mappus, offenbar kein Interesse haben, notwendige Hilfe zu leisten, oder Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zu achten und zu schützen. Sie haben sogar akzeptiert, dass das Landratsamt das Regierungspräsidium belügt und die Soforthilfe bis heute verweigert. Liegt es daran, dass sowohl Landrätin Störr-Ritter, Sozialministerin Stolz, wie auch Regierungspräsident Würtenberger, das CDU Parteibuch besitzen, ebenso wie der Bürgermeister von March? Stellen Sie die CDU Mitgliedschaft tatsächlich über Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention?

Wir attestieren Ihnen deshalb Willkür, Diskriminierung und Misshandlung eines behinderten Menschen und damit Verbrechen gegen Menschlichkeit. (Anlage Seite 3)

Wir fordern Sie nochmals auf endlich Stellung zu nehmen, sich nicht weiter zu verstecken, zu:

– wieso darf das Landratsamt das Regierungspräsidenten belügen?

– wieso haben Sie die notwendige und mögliche Hilfe, Beratung, Kommunikation verweigert?

– wieso unterstützen Sie die Misshandlung eine behinderten Menschen durch Verweigerung von Essen, Medikamenten?

– wurden Ihnen evtl. Informationen vorenthalten? Unwahrscheinlich, denn ihr Sekretariat wusste bei Anrufen sofort Bescheid.

– wer aus der Staatskanzlei, vom Arbeit- Sozialministerium und untergeordneten Behörden war beteiligt oder informiert? (Auflistung wird erwartet)

– auf Grund welcher Rechtsgrundlage verweigern Sie persönlich Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention?

– haben Sie tatsächlich nach Recht und Gesetz gehandelt oder geht die CDU vor?

– wieso treten Sie sogar das eigene CDU-Grundsatzprogramm ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar‚ mit Füßen?

Wir laden Sie ein, ihre eigene Stellungnahme zu den ganzen Vorgängen für das Buch (Arbeitstitel Ich nenne das Mord! Und Sie?‚ abzugeben – bitte innert 1 Woche, der Veröffentlichungstermin steht bevor. Sie können natürlich auch ein eigenes Kapitel sponsern.

Persönlich würden wir es sehr begrüßen, wenn Sie nun doch Herr Schillinger erklären würden, was in ihrem Staatsministerium geschieht. Wieso Sie zusehen, wie einem Behinderten die Diabetes- Nierenmedikamente und auch die Nahrung verweigert werden. Wieso dulden Sie weiter und verweigern die Beratung, dass Bruno Schillinger weiter den Tätern ausgeliefert ist, die einen irreparablen Nierenschaden verursacht haben. Wir weisen Sie Herr Mappus ausdrücklich auf Seite 3 hin, damit die Grundlagen nicht versehentlich übersehen werden.

Da die von der ARGE verursachten Gesundheitsschäden eine verbale Kommunikation notwendig machen, die wie auch die Beratung völlig verweigert wird, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass man sich mit Herr Schillinger NUR telefonisch in Verbindung setzt. Irgendein Schriftverkehr dient eindeutig nur dazu eine Scheinwelt für Dritte aufzubauen und ist für uns Betrug.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht.

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Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 05.05.2011

Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg

z.Hd. Ministerin Monika Stolz (CDU)

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

NICHT weiterleiten OHNE es Ministerin Stolz vorgelegt zu haben, danke

Per Fax 0711-123-3999 (VZ 3992) – 0711-123-3986 (Abtlg.I) – 0731 9216630 – Seiten: 3

– Verweigerung von Hilfe, Beratung

– Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten

– Verweigerung Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention!

Sehr geehrte Ministerin Stolz,

leider schweigen Sie weiter zu den Vorgängen in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, im Sozialamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, im Regierungspräsidium Freiburg, ihrem eigenen Ministerium, zu der Misshandlung eines behinderten Menschen und versuchen offenbar alles offenbar zu erledigen/vertuschen durch ‚aussitzen‘ oder Flucht aus dem Amt.

Wir können nur feststellen, dass Sie Frau Stolz, offenbar kein Interesse haben, notwendige Hilfe zu leisten, oder Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zu achten und zu schützen. Sie haben sogar akzeptiert, dass das Landratsamt das Regierungspräsidium belügt und die Soforthilfe bis heute verweigert. Liegt es daran, dass sowohl Landrätin Störr-Ritter, wie auch Regierungspräsident Würtenberger das CDU Parteibuch besitzen, ebenso wie der Bürgermeister von March?

Wir attestieren Ihnen deshalb Willkür, Diskriminierung und Misshandlung eines behinderten Menschen und damit Verbrechen gegen Menschlichkeit. (Anlage Seite 3)

Wir fordern Sie nochmals auf endlich Stellung zu nehmen, sich nicht weiter zu verstecken, zu:

– wieso darf das Landratsamt das Regierungspräsidenten belügen?

– wieso haben Sie die notwendige und mögliche Hilfe, Beratung, Kommunikation verweigert?

– wieso unterstützen Sie die Misshandlung eine behinderten Menschen durch Verweigerung von Essen, Medikamenten?

– wurden Ihnen evtl. Informationen vorenthalten? Unwahrscheinlich, denn ihr Sekretariat wusste bei Anrufen sofort Bescheid.

– wer vom Arbeit- Sozialministerium und untergeordneten Behörden war beteiligt oder informiert? (Auflistung wird erwartet)

– auf Grund welcher Rechtsgrundlage verweigern Sie selbst Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention?

– haben Sie tatsächlich nach Recht und Gesetz gehandelt oder geht die CDU vor?

– wieso treten Sie sogar das eigene CDU-Grundsatzprogramm ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar‚ mit Füßen?

Wir laden Sie ein, ihre eigene Stellungnahme zu den ganzen Vorgängen für das Buch (Arbeitstitel Ich nenne das Mord! Und Sie?‚ abzugeben – bitte innert 1 Woche, der Veröffentlichungstermin steht bevor. Sie können natürlich auch ein eigenes Kapitel sponsern.

Persönlich würden wir es sehr begrüßen, wenn Sie nun doch Herr Schillinger erklären würden, was in ihrem Ministerium geschieht. Wieso Sie zusehen, wie einem Behinderten die Diabetes- Nierenmedikamente und auch die Nahrung verweigert werden. Wieso dulden Sie weiter und verweigern die Beratung, dass Bruno Schillinger weiter den Tätern ausgeliefert ist, die einen irreparablen Nierenschaden verursacht haben. Wir weisen Sie Frau Stolz ausdrücklich auf Seite 3 hin, damit die Grundlagen nicht versehentlich übersehen werden.

Da die von der ARGE verursachten Gesundheitsschäden eine verbale Kommunikation notwendig machen, die wie auch die Beratung völlig verweigert wird, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass man sich mit Herr Schillinger NUR telefonisch in Verbindung setzt. Irgendein Schriftverkehr dient eindeutig nur dazu eine Scheinwelt für Dritte aufzubauen und ist für uns Betrug.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht.

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Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 05.05.2011

Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg

z.Hd. Herr Joachim Schäfer (Bürgerbeauftragter)

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

Per Fax 0711-123-3999 (VZ 3992) – 0711-123-3986 (Abtlg.I) – 0731 9216630 – Seiten: 3

– Verweigerung von Hilfe, Beratung

– Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten

– Verweigerung Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention!

Sehr geehrter Herr Schäfer,

leider schweigen Sie weiter zu den Vorgängen in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, in ihrem Sozialamt, der Misshandlung eines behinderten Menschen und versuchen offenbar alles durch ‚aussitzen‘ zu erledigen/vertuschen. Wir können nur feststellen, dass Sie Herr Schäfer, offenbar kein Interesse haben, notwendige Hilfe zu leisten, oder Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zu achten und zu schützen. Sie haben sogar akzeptiert, dass das Landratsamt das Regierungspräsidium belügt und die Soforthilfe bis heute verweigert. Zum Schaden eines Menschen.

Wir attestieren Ihnen deshalb Willkür, Diskriminierung und Misshandlung eines behinderten Menschen und damit Verbrechen gegen Menschlichkeit. (Anlage Seite 3)

Wir fordern Sie nochmals auf endlich Stellung zu nehmen, sich nicht weiter zu verstecken, zu:

– wurden Sie auch belogen, wie Regierungspräsident Würtenberger vom Landratsamt?

– wieso haben Sie die notwendige und mögliche Hilfe, Beratung, Kommunikation verweigert?

– wieso unterstützen Sie die Misshandlung eine Menschen durch Verweigerung von Essen, Medikamenten?

– wurden Ihnen evtl. Informationen vorenthalten?

– wer vom Landratsamt war beteiligt oder informiert? (Auflistung wird erwartet)

– auf Grund welcher Rechtsgrundlage verweigern Sie selbst Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention?

– haben Sie tatsächlich nach Recht und Gesetz gehandelt oder geht die Partei ihrer Ministerin (CDU) vor? (Landrätin Störr-Ritter, Bürgermeister Hügele, Regierunsgpräsident Würtenberger haben alle das CDU Parteibuch)

Wir laden Sie ein, ihre eigene Stellungnahme zu den ganzen Vorgängen für das Buch (Arbeitstitel Ich nenne das Mord! Und Sie?‚ abzugeben – bitte innert 1 Woche, der Veröffentlichungstermin steht bevor. Sie können natürlich auch ein eigenes Kapitel sponsern.

Persönlich würden wir es sehr begrüßen, wenn Sie nun doch Herr Schillinger erklären würden, was in ihrem Ministerium geschieht. Wieso Sie zusehen, wie einem Behinderten die Diabetes- Nierenmedikamente und auch die Nahrung verweigert werden. Wieso dulden Sie weiter und verweigern die Beratung, dass Bruno Schillinger weiter den Tätern ausgeliefert ist, die einen irreparablen Nierenschaden verursacht haben. Wir weisen Sie Herr Schäfer ausdrücklich auf Seite 3 hin, damit die Grundlagen nicht versehentlich übersehen werden.

Da die von der ARGE verursachten Gesundheitsschäden eine verbale Kommunikation notwendig machen, die wie auch die Beratung völlig verweigert wird, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass man sich mit Herr Schillinger NUR telefonisch in Verbindung setzt. Irgendein Schriftverkehr dient eindeutig nur dazu eine Scheinwelt für Dritte aufzubauen und ist für uns Betrug.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht.

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Regierungspräsidium Freiburg

Regierungspräsident Würtenberger (CDU)

Aufsichtsbehörde des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald Landrätin Störr-Ritter

PERSÖNLICH – EILIG

Fax 0761 – 208-394200 – VZ 0761-208-1006 Seiten: 3

Verweigerung von Hilfe, Beratung – Vorsätzlich gegen Grundgesetz, Menschenrechte,

UN-Behindertenrechtskonvention!

Sehr geehrter Herr Würtenberger,

leider schweigen Sie weiter zu den Vorgängen in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, dem Sozialamt, der Misshandlung eines behinderten Menschen und versuchen offenbar alles durch ‚aussitzen‘ zu erledigen/vertuschen.

Wir können nur feststellen, dass Sie Herr Würtenberger, offenbar kein Interesse haben, notwendige Hilfe zu leisten, oder Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zu schützen. Sie haben sich sogar vom Landratsamt, geleitet von ihrer Parteifreundin Störr-Ritter, belügen lassen und deren Hilfeverweigerung geduldet.

Wir fordern Sie nochmals auf endlich Stellung zu nehmen, sich nicht weiter zu verstecken, zu:

– wieso ließen Sie sich von ihrer Parteifreundin belügen?

– wieso haben Sie die Hilfe, Beratung, Kommunikation verweigert?

– wieso unterstützen Sie die Misshandlung eine Menschen durch Verweigerung von Essen, Medikamenten?

– was wurde aus den zur Weiterleitung abgegebenen Unterlagen?

– wurden Ihnen evtl. Informationen vorenthalten?

– wer vom Regierungspräsidium war beteiligt oder informiert? (Auflistung wird erwartet)

– auf Grund welcher Rechtsgrundlage verweigern Sie selbst Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention?

– haben Sie tatsächlich nach Recht und Gesetz gehandelt oder geht die CDU vor?

– wieso treten Sie sogar das eigene CDU-Grundsatzprogramm ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar‚ mit Füßen?

Wir laden Sie ein, ihre Stellungnahme zu den ganzen Vorgängen für das Buch (Arbeitstitel Ich nenne das Mord! Und Sie?‚ abzugeben – bitte innert 1 Woche, der Veröffentlichungstermin steht bevor.

Persönlich würden wir es sehr begrüßen, wenn Sie nun doch Herr Schillinger erklären würden, was in ihrer Behörde geschieht. Wieso Sie zusehen, wie einem Behinderten die Diabetes- Nierenmedikamente und auch die Nahrung verweigert werden. Wieso dulden Sie weiter und verweigern die Beratung, dass Bruno Schillinger weiter den Tätern ausgeliefert ist, die einen irreparablen Nierenschaden verursacht haben. Wir weisen Sie Herr Würtenberger ausdrücklich auf Seite 3 hin, damit die Grundlagen nicht versehentlich übersehen werden.

Da die von der ARGE verursachten Gesundheitsschäden eine verbale Kommunikation notwendig machen, die wie auch die Beratung völlig verweigert wird, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass man sich mit Herr Schillinger NUR telefonisch in Verbindung setzt. Irgendein Schriftverkehr dient eindeutig nur dazu eine Scheinwelt für Dritte aufzubauen und ist für uns Betrug.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen,danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

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Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 05.05.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Landrätin Frau Störr-Ritter (CDU)

Landratsamt als Trägerin der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

per Fax 0761/2187-9999 – VZ 0761/2187-78001 Seiten : 3

Verweigerung von Hilfe, Beratung – Vorsätzlich gegen Grundgesetz, Menschenrechte,

UN-Behindertenrechtskonvention!

Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,

leider schweigen Sie weiter zu den Vorgängen in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, in

ihrem Sozialamt, der Misshandlung eines behinderten Menschen und versuchen offenbar alles

durch ‚aussitzen‘ zu erledigen/vertuschen.

Wir können nur feststellen, dass Sie Frau Störr-Ritter, offenbar kein Interesse haben, notwendige

Hilfe zu leisten, oder Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention zu

schützen. Sie haben sogar akzeptiert, dass ihr Landratsamt das Regierungspräsidium belügt

und die Soforthilfe bis heute verweigert.

Wir fordern Sie nochmals auf endlich Stellung zu nehmen, sich nicht weiter zu verstecken, zu:

– wieso haben Sie ihren Parteifreund den Regierungspräsidenten Würtenberger belogen?

– wieso haben Sie die Hilfe, Beratung, Kommunikation verweigert?

– wieso unterstützen Sie die Misshandlung eine Menschen durch Verweigerung von Essen,

Medikamenten?

– wurden Ihnen evtl. Informationen vorenthalten?

– wer vom Landratsamt war beteiligt oder informiert? (Auflistung wird erwartet)

– auf Grund welcher Rechtsgrundlage verweigern Sie selbst Grundgesetz, Menschenrechte,

UN-Behindertenrechtskonvention?

– haben Sie tatsächlich nach Recht und Gesetz gehandelt oder geht die CDU vor?

– wieso treten Sie sogar das eigene CDU-Grundsatzprogramm ‚Die Würde des Menschen –

auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar‚ mit Füßen?

Wir laden Sie ein, ihre Stellungnahme zu den ganzen Vorgängen für das Buch (Arbeitstitel Ich

nenne das Mord! Und Sie?‚ abzugeben – bitte innert 1 Woche, der Veröffentlichungstermin steht

bevor. Sie können natürlich auch ein eigenes Kapitel sponsern.

Persönlich würden wir es sehr begrüßen, wenn Sie nun doch Herr Schillinger erklären würden,

was in ihrer Behörde geschieht. Wieso Sie zusehen, wie einem Behinderten die Diabetes-

Nierenmedikamente und auch die Nahrung verweigert werden. Wieso dulden Sie weiter und

verweigern die Beratung, dass Bruno Schillinger weiter den Tätern ausgeliefert ist, die einen

irreparablen Nierenschaden verursacht haben. Wir weisen Sie Frau Störr-Ritter ausdrücklich

auf Seite 3 hin, damit die Grundlagen nicht versehentlich übersehen werden.

Da die von der ARGE verursachten Gesundheitsschäden eine verbale Kommunikation notwendig

machen, die wie auch die Beratung völlig verweigert wird, weisen wir ausdrücklich darauf

hin, dass man sich mit Herr Schillinger NUR telefonisch in Verbindung setzt. Irgendein

Schriftverkehr dient eindeutig nur dazu eine Scheinwelt für Dritte aufzubauen und ist für uns

Betrug.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht.

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Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 05.05.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald

Sachbearbeiterin Frau Celmeda

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

per Fax                                    Seiten : 6

– Verweigerung von Soforthilfe, Beratung verbunden mit Willkür, Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten und Verschwendung/Veruntreuung von Steuern

– Verweigerung Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention

– Gratulation! SIE sind das Gesicht! Öffentliche Person – Sie repräsentieren die Willkür, ja den Terror der Bürokratie

–  61702BG0000801

Sehr geehrte Frau Celmeda,

Wir machen es kurz. Immer wieder hatten wir geschrieben oder Bruno Schillinger hatte angerufen und um Hilfe, Beratung gebettelt. Doch Sie persönlich verweigern weiter die vollständige Beratung (SGB §14), die mögliche und notwendige Soforthilfe, zwingen ihr Opfer seine Zeit in Dunkelheit und Isolation zu verbringen, verweigern Diabetes- Nierenmedikamente, Nahrung und versuchen ihn zu zwingen, sich ungeschützt dem Tageslicht auszusetzen und Hautverbrennungen/Krebs zu erleiden. Dass Sie ihre angeblichen Arbeitsanweisungen über Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention stellen, rundet das Bild ab. Dazu gehört auch, dass Sie bis heute keine vollständige, umfassende Beratung geleistet haben, wie Bruno Schillinger immer wieder forderte. Sie nutzen sogar die von ihrer Geschäftsführerin verursachten Gesundheitsschäden aus, um Herrn Schillinger zusätzlich rechtlich schaden. Dabei führt nur eine gemeinsame, vollständige, wahre Aufarbeitung, Aufklärung aller Geschehnisse, Seite für Seite zu einer Lösung. Doch davor scheint die ARGE Führung Angst zu haben. Bruno Schillinger war sogar bereit sich mit der Verursachern seiner Lebensgefahr und Nierenschädigung an einen Tisch zu setzen. Vermutlich haben Sie sich über dieses Zeichen einer ‚Schwäche‘ lustig gemacht und sich darin bestärkt ihn weiter zu misshandeln, weil sie dachten er sei nun am Ende.

Wir werfen ihnen erneut persönlich – nicht als Angestellte – vor:

– Verweigerung von Soforthilfe

– Verweigerung von vollständiger UND wahrheitsgemäßer Beratung

– Befangenheit, Vertuschung, Verweigerung der Aufklärung und Lösung

– Verweigerung von Urteilen des Bundessozialgerichtes, Bundesverfassungsgerichtes (unten)

– Verweigerung von Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention, sogar das SGB wird verweigert (ihre Fachdisziplin, z.B. §14 Beratung, §65 Grenzen der Mitwirkung)

– Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten

– zusammengefasst: Verbrechen gegen die Menschlichkeit

– plus Verschwendung/Veruntreuung von Steuern

Auch falls Sie nach Vorgabe gehandelt haben, entlastet Sie dies nicht. Jeder Mensch weiß, dass die Verweigerung von Essen, Medikamenten nicht legal sein kann und darf und man Straftaten zur Anzeige bringen muss. Für uns zeigt ihr Vorgehen eindeutig Diskriminierung, Misshandlung, Willkür gegen Bruno Schillinger. Wir hatten ihnen mehrfach vertrauliche Zusammenarbeit angeboten, was ignoriert wurde. Nun gehen wir davon aus, dass ihre Aussagen ‚habe meine Arbeitsanweisungen, warte auf die Geschäftsführerin, usw.‘ nur Floskeln sind, um Herrn Schillinger weiter zu quälen und gesundheitlich zu schädigen. Was wurde aus den Anzeigen zur Niederschrift? Dem Eilantrag auf Medikamente (vorletzten Montag), Sie schweigen dazu nur. Was wurde aus den anderen Anträgen, die Sie zuerst nicht hatten, dann auf die Liste ihre Geschäftsführerin warteten, um nach Wochen zu sagen ‚die Liste ist inzwischen da, musste aber überarbeitet werden‘. Oder haben Sie den Auftrag bekommen, ihn der Endlösung zuzuführen, damit die Machenschaften, das Versagen der ARGE so erledigt werden? Sie kennen die Gesundheitsprobleme von Herrn Schillinger genau, diese sind auch ärztlich bestätigt. Sie wissen, dass er bereits in der Wohnung Hautverbrennungen erleidet, wenn die Rollladen geöffnet sind. Sie wissen von den Augenschäden durch ihre Geschäftsführerin, trotzdem verweigern Sie die Beratung, Hilfe und damit Linderung der Schmerzen. Sie verweigern auch Diabetesteststreifen, Stechhilfen – ließen ihn vom 20. April ohne Essen – für uns unverständlich, unmenschlich und brutal.

Deshalb gratulieren wir ihnen nun. SIE sind unser ‚Gesicht‘! Sie werden dadurch berühmt und sind eine öffentliche Person. Für uns und viele andere Menschen repräsentieren Sie den Typus ‚Schreibtischtäter‘ (Auszug Wikipedia), die Willkür, die Menschenverachtung, ja den Terror der Bürokratie. Sie repräsentieren die Unfähigkeit, den Unwillen ein Problem lösen, überhaupt angehen zu wollen und schieben es nur an irgendeine andere Instanz. Geschützt von Kollegen, Vorgesetzten, die Sie ebenso schützen. Alles auf Kosten der Steuerzahler und vor allem der Gesundheit und Lebens ihrer Opfer. Keiner tut etwas, ergo ist keiner verantwortlich. ‚Formaljuristisch‘ können ihre Taten vielleicht auf ihrer Ebene scheinlegal sein. Als studierte Dipl. Verwaltungswirtin kennen Sie auch die höherrangigen Rechte. Herr Schillinger hatte Sie gefragt, ob ihr Vorgehen dem Grundgesetz, Menschenrechten entspricht und Ja/Nein verlangt. Ein simples Ja hätte gereicht, doch ihre Antwort ‚ich arbeite mit den Gesetzen die mir zur Verfügung gestellt werden‘ zeigt deutlich, dass Sie sich des Gesetzesbruches bewusst sind. Sie wissen genau, dass Herr Schillinger keine Zeit hat, um jahrzehntelang seine Rechte einzuklagen. Bis das Gericht endgültig entscheidet, wurde er von ihnen, ihren Vorgesetzten, Nachfolgern bereits entsorgt.

Im July 2009 haben wir das Leben von Bruno Schillinger vor ihrer Geschäftsführerin Manzer gerettet und ihn nach England gebracht. Sie setzen diese unselige Tradition fort. Doch dieses Mal bleibt Bruno Schillinger so lange hier wie möglich. Wir werden versuchen dass er ihnen gegenübertreten kann. Sie müssen ihm dann ins Gesicht sagen, wieso Sie ihm die mögliche Soforthilfe, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention verweigern.

Für uns üben Sie eine unermessliche Brutalität aus, die wir in einer Demokratie bisher nur in ARGEn kennen gelernt haben. Sie scheinen ihrer Geschäftsführerin Manzer die Herrn Schillinger ebenso wie ihr Stellvertreter Huber, sein Essen, Diabetesmedikamente verweigerten oder den anderen Stellvertreter Jackl der die Entmündigung beantragte nur weil Herr Schillinger auf Aufklärung der Stellensabotagen und Machenschaften bestand, an Unmenschlichkeit und Brutalität überflügeln zu  wollen. Sie beraten weder ‚vollständig und wahrheitsgemäß‘, sind nicht bereit alles vollständig aufzuarbeiten, kommen immer wieder mit neuen Teilinformationen, um zu verzögern und Herrn Schillinger so unnötige und damit vorsätzliche Schmerzen zuzufügen. Sie schrecken nicht einmal davor zurück, sein Augenlicht zu riskieren. Sie wissen dass er durch die Misshandlungen ihrer Vorgesetzten selbst z.Zt. nicht lesen kann. Doch Sie verweigern die Beratung über die mögliche Therapie die ihm innert 6 Monaten wieder zu einer neuen Brille verhelfen würde. Stattdessen verweigern Sie Essen, Medikamente, Diabeteskontrolle und dies im vollen Wissen, dass nach jedem Bissen sein Augendruck steigt, Schmerzen entstehen und irgendwann einmal die finale Dunkelheit kommt. Sie wissen genau, wie es um Herrn Schillinger steht. Ebenso verweigern Sie auch die Therapiepläne zur Kenntnis zu nehmen, mit denen Herr Schillinger wieder arbeiten könnte. Doch wer ihn seit 2005 in Arbeitslosigkeit gefangen hält, hat sicher kein Interesse dass das eigene Versagen so bewiesen wird.

Wir gehen auch davon aus, dass Sie oder ihre Vorgesetzten nachfragende, hilfswillige Personen nicht vollständig, wahrheitsgemäß informieren. Beweis: ihre Geschäftsführerin hat im Gespräch mit Kreisrätin Brinkmann, Herr Rauh mitgeteilt, dass Bruno Schillinger ’nicht mitwirkt‘, wie beide bestätigten. Dabei hat Frau Manzer verschwiegen, dass die ARGE seine Arbeitsplätze seit 2005 sabotiert hat und damit nicht vollständig & wahrheitsgemäß informiert oder gelogen, betrogen. Leider haben Frau Brinkmann, Herr Rauh zu sehr vertraut und diese Lüge nicht hinterfragt.

ACHTUNG angebliche Selbstgefährdung: Bevor Sie auch hier die Tradition ihrer Geschäftsführerin fortsetzen und erneut eine Entmündigung einleiten, ein guter Rat. Lassen Sie es sein. Wir wissen dass Bruno Schillinger durch einen Besuch bei ihnen, öffentlichen Auftritt schlimme  Hautverbrennungen, Hautkrebs bekommt. Doch Sie stellen ihn vor die Wahl:

Hautverbrennungen, Schmerzen, Krebs oder zu Hause leise verrecken.

Wir haben beide Möglichkeiten: schnelles verrecken durch ihre Verweigerung von Nahrung, Medikamenten oder langsamer Krebstod, abgewogen und werden kämpfen. Wir wissen nicht wann der Zivi Zeit zum fahren hat, doch wir werden öffentlich auftreten.

Zum Schluss erinnern wir an die seit Monaten ausstehende Antwort auf unsere Frage:

Wie nennen Sie Personen die Menschen das Essen, Diabetesmedikamente verweigern?‚.

Zusatzfragen ‚Wieso schlagen Sie ihn nicht gleich tot?‚ – ‚Wie nennen Sie Personen die aktiv gegen Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention, arbeiten, Menschen misshandeln und diskriminieren?‚ Und versichern Ihnen dass Sie nicht die einzige Person sind, die wir dieser Verbrechen gegen jede Menschlichkeit beschuldigen.

Einem aufklärenden Gespräch mit kompetenten Personen steht Herr Schillinger weiter aufgeschlossen gegenüber. Doch zuerst muss seine Versorgung mit Essen, Medikamenten, Tageslichtschutz sichergestellt werden und die Zusage nach vollständiger, öffentlicher Aufklärung erfolgen. Selbstverständlichste Vorgaben deren Verweigerung deutlich zeigt, welches Ziel Sie anstreben: Die Vernichtung eines Menschen!

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

******

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  arbeitslos = wertlos = seelenlos?

04.05.2011 oder Faxdatum

– Umsetzung/Überarbeitung SaFoB

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

Vorsitzender des Rates der EKD

Präses Nikolaus Schneider            Landesbischof Dr. Ulrich Fischer

persönlich                                       persönlich

Herrenhäuser Straße 12                 Blumenstraße 1-7

30419 Hannover                              76133 Karlsruhe

Fax: 0511-2796-707 (Sekretariat 755)     Fax: 0721 / 91 75 – 552 (Sekretariat Pfarrer Michael Löffler)

 

arbeitslos = wertlos = seelenlos?

Sehr geehrter Herr Schneider,

sehr geehrter Herr Dr. Fischer,

sehr geehrter Herr Löffler

wir geben unsere Hilfesuche bei ihnen auf. Wir gestehen ein, dass wir es nicht geschafft haben, Sie zur Hilfe zu bewegen oder sonst direkte Hilfe für einen Menschen aufzutreiben. Aber wenn sogar die Kirche durch Schweigen und Nichtstun bestätigt, dass Bedürftige, Behinderte wertlos und seelenlos sind, dann müssen wir uns wenigstens keine Vorwürfe machen. Es wäre so einfach gewesen, sich einzusetzen. Ihre schriftliche Bitte nach Aufklärung aller Vorgänge um die Misshandlungen von Bruno Schillinger hätte sicher bereits ausgereicht. Da haben wir wohl zu viel erwartet. Denn es hat ja nicht einmal zu einem Anruf gereicht. Her Fischer hat zwar an den lokalen Pfarrer weitergeleitet, doch auch hier kein Anruf.

Das gleichzeitig Interviews gegeben wurden die mit der Schlagzeile Es bedrückt mich, dass die Politik so mit Bedürftigen umgeht„* vermarktet wurden, bedrückt uns auch sehr. Es zeigt uns, dass Arbeitslose, Bedürftige, Behinderte heute wieder wertlos sind, bzw. bei der Kirche offenbar auch seelenlos.

Bruno Schillinger ist weiter denselben Behörden ausgeliefert die dem behinderten Diabetiker das Essen, Medikamente verweigerten und einen Nierenschaden** verursachten.

Wie nennen Sie Herr Schneider, Herr Fischer selbst Personen die Menschen das Essen, Diabetesmedikamente verweigern und schwere Gesundheitsschäden verursachen?

Wie nennen Sie es, wenn das Opfer weiter bei den Tätern um Hilfe betteln muss?

Wie, wenn seine Erkrankung vorsätzlich gegen ihn eingesetzt wird? Herr Schillinger muss in der verdunkelten 1-Zimmer Wohnung sitzen, weil er sonst sofort durch das Tageslicht Hautverbrennungen bekommt. Lichtschutz, medizinische Behandlung, Beratung, Hilfe wird gezielt verweigert und alle um Hilfe angesprochenen Personen sehen zu.

Herr Schneider, Herr Fischer, fühlen Sie sich auch nicht zuständig? Dann stehen auch Sie in der großen Masse die in eine andere Richtung sieht, um das Leid nicht zu sehen. Oder die Behindertenbeauftragte der Grünen die ausrichten lässt, für die Verweigerung der UN Behindertenrechtskonvention ‚fühlen wir uns nicht zuständig‚***.

Daher können wir es uns sicher sparen, Sie auf Menschlichkeit, Nächstenliebe hinzuweisen. Für uns ist es unerklärlich, dass man sich in Presse, Öffentlichkeit anscheinend für Bedürftige einsetzt, wenn aber Hilfe notwendig und möglich ist, wegsieht. Wie wir erfahren haben wird nicht nur weggesehen, sondern über andere Organisationen (Diakonie) z.B. im Deutschen Verein gebilligt, dass Diabetiker keinen Hartz IV Mehrbedarf mehr bekommen. Damit konnte man immerhin noch die notwendigen Teststreifen bezahlen.

Herr Schneider, Herr Fischer, vielleicht erbarmen Sie sich doch noch, vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und könnten ihn nur erneut zu uns nach England holen. Wie im

July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach der Lebensrettung nun die Mittel. Wir sind auch gezwungen anonym zu bleiben, weil die ARGE irgendwie auf die Idee kam, dass die Anträge/

Rückfrage auf internen Informationen beruhen könnten. Da mindestens eine verwandte Person in Behörden

arbeitet, würden wir deren Berufsweg stören oder gar zerstören.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er

z.Zt. selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex

erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

* „Es bedrückt mich, dass die Politik so mit Bedürftigen umgeht“

Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche, übt scharfe Kritik am Umgang der Bundesregierung mit Hartz-IV-Empfängern.

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1865370/Es-bedrueckt-mich-dass-die-Politikso-mit-Beduerftigen-umgeht.html

** GFR 71 = Nierenschaden im 2 Stadium, z.B. Quelle Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

*** 18/03/2011 ca. 11/00 Notiz Anruf bei Gruenen Mielich Freiburg Haslacherstrasse Sicherheitsrueckfrage

unternimmt die Behindertenbeauftragte tatsaechlich nichts? JA danke für Todesurteil JA GERNE

Büro Abgeordnete Mielich hallo

Schillinger Guten Tag xxxxx ich habe noch eine Frage weil ich habe es gerade eben weitergegeben und bin gebeten worden konkret nachzufragen. Die Abgeordnete Mielich ist doch Behindertenbeauftragte/r der Grünen

Ja

Jetzt möchte ich einfach noch konkret nachfragen am besten ich formuliere das in einem Satz ‚hier herrscht Notstand, mir fehlen Diabetesmedikamente, Nierenmedikamente, Strom wird abgeschaltet und sie sagen definitiv, es ist nichts zu machen – es gibt keine Hilfe – das möchte ich bevor es evtl. Missverständnisse gibt hören

Ja

Gut Pause dann Pause danke für das Todesurteil

Ja gerne Wiederhören

Wiederhören


 *****

Musteranlage

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*****

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

********************************************

* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus

Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D‘ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. Bereits 1933 waren mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums alle jüdischen Beamten, die nicht als Frontkämpfer galten, sowie politisch missliebige Beamte ihres Amtes enthoben worden.

Buchbeiträge gesucht: In Arbeit das Buch ‚Ich nenne das Mord! Und Sie?‚ (Arbeitstitel oder auch ‚Mörder mit Pensionsanspruch‘) – wer hat was getan/unterlassen – wer sah zu – wer erklärte sich für nicht zuständig – wer beging Körperverletzung/Mord durch Schweigen?

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Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

———————————————————————————-

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (United Nations)

Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 22 Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 25 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

———————————————————————————-

Europäische Konvention der Menschenrechte – EU Charta der Menschenrechte

Artikel 2 Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt.

Artikel 3 Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

———————————————————————————-

UN-Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Artikel 15 Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe

Artikel 25 Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

———————————————————————————-

Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (§§ 223 – 231 Strafgesetzbuch)

§ 223 Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 224 Strafgesetzbuch Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c Strafgesetzbuch) § 323c Unterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

———————————————————————————-

Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

———————————————————————————-

SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger durch seine Hauterkrankung eindeutig Punkt 2 – vom fehlenden Geld für die Besorgungen, Fahrtkosten, usw. ganz zu schweigen.

Sie Frau Celmeda haben am 04/03/2011 selbst gesehen, wie das verbrannte Gesicht von Bruno Schillinger ausgesehen hat.

———————————————————————————-

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 – 1 BvL 1/09 – 1 BvL 3/09 – – 1 BvL 4/09

1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.

2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.

3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.

4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.

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  Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 05.05.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

 

Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Dr. Ursula von der Leyen, MdB

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

Wilhelmstraße 49

10117 Berlin

Telefax: 03018 527-1830                                   Seiten : 6

Platz der Republik 1                                                     Osterstr. 63

11011 Berlin                                                                30159 Hannover

Fax: 030/227 – 76234                                                    Fax: 0511/80391 – 124

 

 

– Verweigerung von Soforthilfe, Beratung verbunden mit Willkür, Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten und Verschwendung/Veruntreuung von Steuern

– Verweigerung Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention

– Gratulation! SIE sind das Gesicht! Öffentliche Person – Sie repräsentieren die Willkür, ja den Terror der Bürokratie

 

 

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

  

Wir machen es kurz. Immer wieder hatten wir geschrieben oder Bruno Schillinger hatte angerufen und um Hilfe, Beratung gebettelt. Doch Sie persönlich verweigern weiter den Kontakt und die mögliche und notwendige Soforthilfe. Sie unterstützen die Ausführenden vor Ort durch Ihr Schweigen, wenn diese Diabetes- Nierenmedikamente, Nahrung, Beratung verweigern, ihr Opfer zwingen seine Zeit in Dunkelheit und Isolation zu verbringen und sich ungeschützt dem Tageslicht auszusetzen um Hautverbrennungen/Krebs zu erleiden.

 

Wir werfen ihnen, Frau von der Leyen erneut persönlich vor:

– Verweigerung von Soforthilfe

– Verweigerung von vollständiger UND wahrheitsgemäßer Beratung

– Befangenheit, Vertuschung, Verweigerung der Aufklärung und Lösung

– Verweigerung von Urteilen des Bundessozialgerichtes, Bundesverfassungsgerichtes (unten)

– Verweigerung von Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention, sogar das SGB wird verweigert (ihre Fachdisziplin, z.B. §14 Beratung, §65 Grenzen der Mitwirkung)

– Missachtung des eigenen christlich, demokratischen Parteiprogramms: Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar

– Diskriminierung und Misshandlung eines Behinderten

– zusammengefasst: Verbrechen gegen die Menschlichkeit

– plus Verschwendung/Veruntreuung von Steuern

 

Falls Sie der Meinung sind, dass alles legal sei, weil Sie passende Gesetze geschustert haben, entlastet Sie dies nicht. Solche Pseudogesetze gab es in Deutschland schon einmal. Jeder Mensch weiß, dass die Verweigerung von Essen, Medikamenten nicht legal sein kann und darf und man diese Straftaten zur Anzeige bringen muss. Für uns zeigt ihr Schweigen, die eindeutige Diskriminierung, Misshandlung, Willkür gegen Bruno Schillinger. Wir hatten ihnen mehrfach Zusammenarbeit angeboten, auch zur Aufklärung der Arbeitsverhinderung durch ihre ARGE, usw. was konsequent ignoriert wurde.

Sie Frau von der Leyen betrachten es offenbar als normal, dass ein Mensch nicht mehr arbeiten darf. Dass ihre Behörden Essen, Diabetesmedikamente verweigern, einen Menschen in Lebensgefahr bringen und einen Nierenschaden erzeugen.

Wir wissen nicht, was man ihnen alles erzählt hat. Es sollte ihnen zu denken gegeben haben, dass keine einzige Person direkt mit ihrem Opfer gesprochen hat. Alles beruht auf Behauptungen von Personen die ein eigenes Interesse daran haben, dass alles unter den Teppich gekehrt wird. Dieselben Personen, die Herr Schillinger dabei überführt hat, wie sie den Bundestag belogen haben. Oder wie das Landratsamt, unter Leitung ihrer Parteifreundin Störr-Ritter, den Regierungspräsidenten Würtenberger, ebenfalls CDU, belogen hat. Interessanterweise hatte dies keine Konsequenzen für die Täter, nur das Opfer muss weiter auf Beratung und Hilfe warten.

Sie Frau von der Leyen dulden dies alles und forcieren damit die Aktivitäten gegen Herr Schillinger, gegen Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention und jede Menschlichkeit. Für uns ist ihr Vorgehen schlicht unmenschlich und brutal.

 

Deshalb gratulieren wir ihnen nun. auch SIE sind unser ‚Gesicht‘! Sie werden dadurch sicher noch berühmter. Durch ihr Schwiegen repräsentieren Sie für uns und viele andere Menschen den Typus ‚Schreibtischtäter‘ (Auszug Wikipedia), die Willkür, die Menschenverachtung, ja den Terror der Bürokratie. Sie repräsentieren die Unfähigkeit, den Unwillen ein Problem lösen, überhaupt angehen zu wollen und wollen es nur ‚aussitzen‘. Geschützt von gleichgeschalteten Kollegen, Untergebenen, die Sie ebenso schützen. Alles auf Kosten der Steuerzahler und vor allem der Gesundheit und Lebens ihrer Opfer.

Keiner tut etwas, ergo ist keiner verantwortlich. ‚Formaljuristisch‘ können ihre Taten vielleicht auf ihrer Ebene scheinlegal sein, wie schon einmal in Deutschland. Doch Sie wissen sicher selbst genau, dass ihr Vorgehen sowohl Grundgesetz, Menschenrechten, UN-Behindertenrechtskonvention widerspricht und Sie sind sich des Gesetzesbruches bewusst. Sie wissen genau, dass Herr Schillinger keine Zeit hat, um jahrzehntelang seine Rechte einzuklagen. Bis das Gericht endgültig entscheidet, wurde er von ihnen, ihren Vorgesetzten, Nachfolgern bereits entsorgt.

 

Im July 2009 haben wir das Leben von Bruno Schillinger vor der Geschäftsführerin Manzer (ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) gerettet und ihn nach England gebracht. Er hat überlebt, doch mit einem Nierenschaden bezahlt. Trotzdem ist er weiter den Tätern ausgeliefert, da lt. Sachbearbeiterin/Dipl. Verwaltungswirtin Cermeda die ‚Geschäftsführerin Manzer fühlt sich nicht befangen‚. Zur Wiederholung: dieselbe Person, die einem Diabetiker, sein Essen, Medikamente, sogar die Information zu möglichen Lebensmittelgutscheinen oder dem notwendigen Überbrückungsdarlehen verweigert, fühlt sich nicht befangen. Das Überbrückungsdarlehen war notwendig, um überhaupt die Forderungen der ARGE erfüllen zu können. Damit hat Frau Manzer gegen SGB § 14 Bratungspflicht und auch gegen §65 Grenzen der Mitwirkung verstoßen. Sie hat Herr Schillinger dadurch gezwungen sich dem Tageslicht auszusetzen und Hautverbrennungen zu erleiden, obwohl dies seit 2005 bekannt war und er darauf hingewiesen hat. Doch man hat daraus nichts gelernt. Der dadurch auch entstandene Augenschaden wird ausgenutzt um ihm vorsätzlich rechtliche Nachteile beizubringen. Oder wie erklären Sie Frau von der Leyen, dass einem Sehbehinderten die notwendige Beratung verweigert wird.

 

Wieder steht Herr Schillinger vor der Not. Medikamente und Essen fehlen, doch ihre ARGE schweigt. Sie schweigt im sicheren Wissen, dass Herr Schillinger sich nicht dem Tageslicht aussetzen darf, im Wissen, dass ihm die ARGE selbst den Lichtschutz verweigert und dass Sie Frau von der Leyen ihren Behörden den Rücken freihalten. Dass Sie die Verweigerung der notwendigen, möglichem Soforthilfe, Bruch von Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention dulden und so unterstützen.

Für uns üben Sie eine unermessliche Brutalität aus, die in einer Demokratie keinen Platz haben darf und wir bisher nur in ARGEn kennen gelernt haben. Es wird nicht davor zurückgeschreckt, Menschen vorsätzliche Schmerzen zuzufügen. Sie schrecken nicht einmal davor zurück, das Augenlicht eine Menschen zu riskieren und seine Gesundheit vorsätzlich zu ruinieren, nachdem sein Berufsleben durch ihre Bürokratie ruiniert wurde.

Man verweigert sogar die Therapiepläne zur Kenntnis zu nehmen, mit denen Herr Schillinger innert 6 Monaten seine Augen stabilisieren könnte und in absehbarer Zeit wieder arbeiten könnte. Doch die Bürokratie die ihn seit 2005 in Arbeitslosigkeit gefangen hält, hat sicher kein Interesse dass das eigene Versagen so offensichtlich bewiesen wird.

 

Man schreckt nicht einmal davor zurück, nachfragende, hilfswillige Personen nicht vollständig, wahrheitsgemäß zu  informieren. Geschäftsführerin Manzer hat im Gespräch mit Kreisrätin Brinkmann, Herr Rauh mitgeteilt, dass Bruno Schillinger ’nicht mitwirkt‘, wie beide bestätigten. Dabei hat Frau Manzer völlig verschwiegen, dass die ARGE seine Arbeitsplätze seit 2005 sabotierte (eigener Fallmanagerbericht der ARGE). Damit hat sie nicht vollständig & wahrheitsgemäß informiert oder gelogen, betrogen, wie gewohnt, z.B. beim Bundestag. Leider haben Frau Brinkmann, Herr Rauh zu sehr vertraut und nicht nach Details gefragt.

 

Wir wissen dass Bruno Schillinger durch einen Besuch bei ihnen, öffentlichen Auftritt schlimme Hautverbrennungen, Hautkrebs bekommt. Doch Sie und ihre Bürokratie, Parteifreunde stellen ihn vor die schlimmste Wahl seines Lebens:

Entweder Hautverbrennungen, Schmerzen, Krebs beim Versuch Hilfe in der Öffentlichkeit zu finden oder zu Hause wie vorgeschrieben leise zu verrecken.

Wir haben beide Möglichkeiten: schnelles verrecken durch die Verweigerung von Nahrung, Medikamenten oder langsamer Krebstod, abgewogen, auch unter dem Aspekt der angeblichen Selbstgefährdung und werden kämpfen. Sie Frau von der Leyen können entweder sofort helfen oder dem Leid eines Menschen eiskalt zusehen, nur um menschenverachtende Bürokratie, Politik, Parteifreunde zu schützen und zu stützen.

 

Wir erinnern Sie Frau von der Leyen erneut an die seit Monaten ausstehende Antwort:

Wie nennen Sie Personen die Menschen das Essen, Diabetesmedikamente verweigern?‚.

Zusatzfragen ‚Wieso schlagen Sie diese Opfer nicht gleich tot?‚ – ‚Wie nennen Sie Personen die aktiv gegen Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention, arbeiten, Menschen misshandeln und diskriminieren?

 

Einem aufklärenden Gespräch mit kompetenten Personen steht Herr Schillinger weiter aufgeschlossen gegenüber. Doch zuerst muss seine Versorgung mit Essen, Medikamenten, Tageslichtschutz sichergestellt werden und die Zusage nach vollständiger, öffentlicher Aufklärung erfolgen. Selbstverständlichkeiten, deren Verweigerung wie auch ein simpler Anruf, deutlich zeigt, welches Ziel Sie anstreben: Die Vernichtung eines Menschen!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

 

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

 

 

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

 

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

 

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

 

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

 

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

 

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http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus

Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D‘ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. Bereits 1933 waren mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums alle jüdischen Beamten, die nicht als Frontkämpfer galten, sowie politisch missliebige Beamte ihres Amtes enthoben worden.

 

Buchbeiträge gesucht: In Arbeit das Buch ‚Ich nenne das Mord! Und Sie?‚ (Arbeitstitel oder auch ‚Mörder mit Pensionsanspruch‘) – wer hat was getan/unterlassen – wer sah zu – wer erklärte sich für nicht zuständig – wer beging Körperverletzung/Mord durch Schweigen?

  

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Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (United Nations)

Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 22 Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 25 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

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Europäische Konvention der Menschenrechte – EU Charta der Menschenrechte

Artikel 2 Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt.

Artikel 3 Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

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UN-Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Artikel 15 Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe

Artikel 25 Gesundheit f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

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Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (§§ 223 – 231 Strafgesetzbuch)

§ 223 Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 224 Strafgesetzbuch Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c Strafgesetzbuch) § 323c Unterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

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SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger durch seine Hauterkrankung eindeutig Punkt 2 – vom fehlenden Geld für die Besorgungen, Fahrtkosten, usw. ganz zu schweigen.

Sie Frau Celmeda haben am 04/03/2011 selbst gesehen, wie das verbrannte Gesicht von Bruno Schillinger ausgesehen hat.

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http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 – 1 BvL 1/09 – 1 BvL 3/09 – – 1 BvL 4/09

1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind. 

2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu. 

3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen. 

4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.

Eine Antwort to “Staatliche Vernichtung?”

  1. Euthanasie? Wer sieht zu! « 5jahrehartz4 Blog Says:

    […] eines Menschenlebens, Essen, Medikamente, gebetenen, angeflehten Personen eingetragen. u.A.  [weiter] Bundesministerin Ursula von der Leyen CDU, Ministerpräsident BW a.D. Stefan Mappus CDU, […]

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