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Wir suchen… Anwaeltin/Anwalt Es geht um zivilrechtliche Ansprüche (Schadenersatz, Schmerzensgeld, Strafverfolgung)- die sozialrechtliche Seite ist abgedeckt!

Wer kann eine Anwaeltin/Anwalt empfehlen? Danke

Eingefügt 26/03/2011 – Bereiche

1. Stellensabotagen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Zwangsarbeitslosigkeit seit 1. Aug. 2005

2. Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung durch die ARGE und deren Geschäftsführerin (persönlich) keine Informationen zu Darlehen (keine Möglichkeit die Forderungen der ARGE überhaupt zu erfüllen) oder Lebensmittelgutscheine – zum verrecken weggeschickt

3. ARGE beantragt Entmündigung

2 und 3 weil Bruno Schillinger weiter auf Aufklärung, Wahrheit, Schadensersatz und Schmerzensgeld bestand – ein Gespräch wurde auf Sachbearbeiterebene geführt die dann vom Geschäftsführer ausrichten ließ ‚mit ihnen ist alles besprochen und geklärt‘ – das wollte er nicht nur schriftlich haben, sondern auch wissen WANN – denn seit 2 Jahren hatte er den Geschäftsführer nicht mehr gesehen.

4. Lebensgefahr – der Diabetiker wurde von der Krankenversicherung abgemeldet und ohne Essen hilflos weggeschickt – gerettet durch SAFOB in England

Das Sozialamt wusste Bescheid und hat nicht geholfen – am 05/05/2009 war eine Mitarbeiterin unangemeldet bei ihm und wollte in die Wohnung eindringen – sie hat ‚Hilfe und Betreuung‘ angeboten, Hilfe wäre angenommen worden, Betreuung wurde abgelehnt – sie ist wutschnaubend abgezogen ‚das entscheidet der Richter‘ – Sozialdezernentin und Landrätin (CDU) wurden persönlich informiert, haben aber jede Hilfe unterlassen – man log das Regierungspräsidium an ‚es lag kein Antrag vor, man war nicht zuständig‘ und der Regierungspräsident (CDU) ließ sich belügen.

5. Folge ein Nierenschaden, irreparabel Laborwert GFR 71 – bereits im 2. Stadium – 6 Stadium = Dialyse, Transplantation, Tod und ein Augenschaden, der Druck steigt nach jedem Bissen

7. ARGE verweigert erneut die Hilfe – 15 Tage ohne Essen, Diabetes- Nierenmedikamente

8. weiter keine Beratung, Aufklärung, Hilfe systematisch wird ein Mensch vernichtet.

ALLE Beteiligten wurden auf SGB Beratungspflicht, Grenzen der Mitwirkung, Grundgesetz, Menschenrechte und UN Behindertenrechtskonvention aufmerksam gemacht – diese Rechte wurden durch deutsche Behörden und Politiker verweigert.

Zitat aus dem ersten Fallmanagerbericht der ARGE Dec. 2005:

‚Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen.‘

Dieser Satz hätte eher lauten sollen:

„Die Arbeitsaufnahme der fest zugesagten Stelle, Vollzeit, unbefristet, bei dem größten Computerunternehmen der Welt, ist wegen verweigerten Informationen zu Umzugskosten GESCHEITERT. Die ARGE hatte KEIN Interesse an der Arbeitsaufnahme und seitdem auch kein Interesse an einer Aufklärung.

Auch weitere Stellen wurden sabotiert.

Die HAUTKRANKHEIT wurde auch darin bestätigt – Beratung bis heute KEINE – die Krankheit wird gegen Bruno Schillinger eingesetzt, weil er sein Zimmer nicht verlassen kann.

Wir empfehlen die Lektüre des Originalberichtes des hochqualifizierten Mitarbeiters und die Richtigstellung. Zum Originalbericht wurden dreimal Beschwerden geschrieben – aus den schriftlichen Antworten des ARGE Geschäftsführers:

1. der Bericht ist die Basis der weiteren Zusammenarbeit

2. der Bericht liegt so nicht vor (nein, die Reihenfolge wurde nicht vertauscht)

3. weitere Nachforschungen sind nicht zielführend

Illegale Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung des Diabetikers und Behinderten

Obwohl der Obergerichtsvollzieher Anf. Sept. alles für erledigt erklärt hatte, kam er doch Mitte Oktober mit Polizeiaufgebot bei seinem Nachbarn Bruno Schillinger vorbei. Die anderen Nachbarn beobachteten sehr interessiert den Ablauf und die Verhaftung von Bruno Schillinger. Der wurde im Auftrag eines CDU Politikers und Beamten (abgestellt in die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) zum Gefängnis gebracht. Dort ließ man ihn stundenlang warten, ohne Essen, Wasser, Medikamente um nach einigen Stunden lapidar festzustellen ‚wir hatten keinen Haftbefehl, deshalb dürfen sie wieder gehen‘. Gehen im Wortsinn – denn Bruno Schillinger wurde einfach hilflos stehengelassen und musste sich die 12 km zu Fuß nach Hause schleppen.

Weder Polizei noch Beamter interessierte sich noch für ihn. Die Polizei erklärte sich für nicht zuständig und fuhr in den Feierabend.

Bruno Schillinger schaffte irgendwie den Heimweg – völlig dehydriert und vor allem völlig verbrannt überlebt er. Durch seine Hauterkrankung darf er maximal 30 Minuten/Tag ins Tageslicht, aber nur mit Lichtschutzfaktor 50+.

Bis heute wartet er auf eine Erklärung was hier geschehen ist – die Verantwortlichen schweigen – die Abgeordneten schweigen – Verbrechen gegen Behinderte sind offenbar wieder normal.

Bezahlung: PKH (bevorzugt) oder Spendensammeln?

Aus einem Schreiben Amtsgericht Freiburg ‚Sie werden darauf hingewiesen, dass in sozialrechtlichen Angelegenheiten grundsätzlich kein Beratungsschein gewährt wird,“

Ende eingefügt 26/03/2011

Wir suchen… (z.Zt. in Überarbeitung)

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Anwälte verschiedene Fachbereiche (nur auf PKH – SG/AG Freiburg, LSG BW, usw. bis Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte)

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zzgl. Schmerzensgeld- Schadensersatzforderung für Augen-Nierenschaden, Misshandlungen, illegale Verhaftung, Verschleppung, Aussetzung im Auftrag eines BA-Beamten (abgestellt in die berühmte ARGE), 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit,  Arbeitsverhinderung, Beratungs-Informationsverweigerung, …

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Co-Autor/Ghostwriter ……………..

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Autoren – die über die eigenen Erfahrungen mit Politik und Bürokratie berichten

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Webseitenbetreuung – ……

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Sekretariatshilfe – vorlesen und schreiben von Briefen – solange Bruno Schillinger nichtwieder selbst lesen kann – durch die Misshandlungen wurden seine Augen geschädigt und die Untersuchung wird behördlich verhindert (die Fahrtkosten zu Ärzten werden verweigert) – Bezahlung über sozialen Dienst/Landratsamt

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Einkaufshilfe – 1 * wöchentlich – Bezahlung über sozialen Dienst/Landratsamt

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Hinweis: sämtliche Kosten wären vermeidbar, wären die Behörden, angefangen von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ihren Aufgaben nachgekommen. Die Augenschäden entstanden weil man Bruno Schillinger die Nahrung und vor allem die Diabetesbehandlung verweigerte. Dazu entstand noch ein irreparabler Nierenschaden (GFR 71)  dessen Behandlung ebenfalls verhindert wird.

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Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ und Europäische Konvention der Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person‘.

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Eine Antwort to “Stellenangebote”

  1. ARGE Tod auf Raten « 5jahrehartz4 Blog Says:

    […] Wir suchen… Anwaeltin/Anwalt [weiter] […]

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