Stoppen Sie diesen Mord

Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ministerpräsident u. CDU Landesvorsitzender CDU (BW)

Dr. Ursula von der Leyen Stefan Mappus

Lebenswichtig – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

Wilhelmstraße 49 Richard-Wagner-Straße 15

10117 Berlin 70184 Stuttgart

Retten Sie Gesundheit und Leben von Bruno Schillinger – Verhindern Sie diesen Mord, weitere Misshandlung und Willkür durch ihre ARGE Breisgau-Hochschwarzwald

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

Sehr geehrter Herr Mappus,

wir hatten Sie mehrfach um Hilfe gebeten, doch nichts von Ihnen gehört. Vielleicht hat man Sie nicht informiert. Nun bleibt uns nur noch übrig, sich über diesen offenen Brief an Sie als die politischen Verantwortlichen ihrer Behörden zu wenden und aufzufordern die Misshandlungen durch ihre ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu beenden und alle Vorgänge öffentlich aufzuklären.

An erster Stelle steht die sofortige Hilfe für Bruno Schillinger und die Übergabe der Verwaltung an eine andere Behörde! Es kann und darf nicht sein, dass Bruno Schillinger weiter der Willkür der ARGE und übergeordneter Behörden ausgeliefert ist, die sein Leben vernichten.

Die ARGE sabotierte nicht nur seine Arbeitsplätze und hält ihn seit dem 1. Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen. Die ARGE die von Bruno Schillinger überführt wurde, den Bundestag belogen zu haben. Dieselbe ARGE die die Entmündigung beim Amtsgericht beantragte, weil Bruno Schillinger die ganzen Vorfälle gegen den Willen der ARGE, usw. aufklären wollte.

Der ARGE, die den Diabetiker Bruno Schillinger ohne jede Hilfe und Beratung mehrfach wegschickte. Es interessierte die Geschäftsführerin, usw. nicht. dass er nichts zu essen hatte und auch kein Geld um die Forderungen der ARGE überhaupt erfüllen zu können. Informationen zu Überbrückungsdarlehen, Lebensmittelgutscheinen wurden verschwiegen. Die notwendige medizinische Behandlung der Diabetes wurde verhindert und er gezielt in Lebensgefahr gebracht, denn jeder normale Mensch weiß, um die Lebensnotwendigkeit der medizinischen Versorgung eines Diabetikers. Trotzdem schickte die ARGE ihn auf die Straße und damit in den Tod. Ihm wurden dadurch vorsätzlich schwere Gesundheitsschäden zugefügt. Dieselbe ARGE verhindert auch heute noch die medizinische Versorgung und verweigert die Beratung weiter. Der ARGE ist bekannt, dass er durch die Verhinderung der Diabetesbehandlung Augen- und Nierenschäden (GFR 71*) davon getragen hat. Die Direktorin der BA Freiburg lässt ihn stundenlang warten und als er vor Hunger zusammenbricht, erteilt sie Hausverbot. Trotzdem ist Bruno Schillinger weiter der Willkür und Misshandlungen der ARGE und den beteiligten Behörden ausgeliefert, geduldet von der Politik. Befangenheit scheint unbekannt. Müssen Opfer heute wieder bei den Tätern um Hilfe betteln? Entscheiden die Täter wieder über das Fortleben ihrer Opfer? Dürfen die Täter die Misshandlungen fortsetzen? Sind Opfer heute tatsächlich hilflos den Tätern ausgeliefert?

Weil die Nachzahlung immer noch nicht bearbeitet wurde, ist sein Telefon gesperrt. Durch seine Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen, die Kommunikation zu anderen Menschen/Helfern wird damit vorsätzlich verhindert. Er befindet sich so in Isolationshaft.

Hier wird nicht nur Gesundheit und Leben von Bruno Schillinger geplant vernichtet, sondern es wird auch vorsätzlich gegen Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ und die Europäische Konvention der Menschenrechte Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person‘ verstoßen. Dies ist für uns ein weiteres Verbrechen durch die deutsche Bürokratie!

Wie lange werden diese Verbrechen gegen Bruno Schillinger, gegen Grundgesetz und gegen Menschenrechte noch geduldet? Ist Gesundheit und Leben eines Menschen, sind Grundgesetz und Menschenrechte in Deutschland erneut völlig wertlos?

Wir fragen: ‚Wie nennen Sie Frau von der Leyen, Herr Mappus jene Personen die hilfesuchende Menschen die Nahrung, Hilfe zum überleben verweigern, sie ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und irgendwelche Hilfe auf die Straße schicken oder diese Taten zulassen oder nicht aufklären oder verhindern?‚ Vertreten solche Personen noch unser Grundgesetz?

Wir fordern Sie Frau von der Leyen, Sie Herr Mappus auf: stoppen Sie sofort diese Verbrechen! Schützen Sie das Leben von Bruno Schillinger vor der weiteren Willkür und Misshandlung durch die beteiligten Behörden. Leisten Sie sofort Hilfe! Klären Sie öffentlich auf! Vielen Dank!

Wir schließen mit dem Satz aus dem Grundsatzprogramm der CDU, den uns Frau Angela Merkel in Ihrer Antwortmail zitieren ließ: ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar‚. Oder hat dieser Satz bereits auch keinen Bestand mehr? Das wird uns ihre Soforthilfe und Aufklärungsarbeit sicher zeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger

 

* 2. Stadium der Nierenschädigung – Quelle Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0

 

Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Dr. Ursula von der Leyen

Wilhelmstraße 49

10117 Berlin

Fax: 03018 527-1830 u. 030/227/76234

ursula.vonderleyen@bundestag.de

ursula.vonderleyen@bundestag.de

kontakt@ursula-von-der-leyen.de

http://www.ursula-von-der-leyen.de

Wahlkreisbüro c/o CDU Hannover Stadt

Osterstr. 63

30159 Hannover

F. 0511/80391 – 124

 

Ministerpräsident von Baden Württemberg

Landesvorsitzender der CDU Baden Württemberg

Herr Stefan Mappus

Staatsministerium Baden-Wuerttemberg

Richard-Wagner-Strasse 15

70184 Stuttgart

T. 0711 – 21 53 0

F. 0711 – 21 53 340 / 0711-66904-15 (CDU)

stefan.mappus@stm.bwl.de

www.baden-wuerttemberg.de

www.stefan-mappus.de

 

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

 

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

 

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

 

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

 

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Kontaktdaten des Opfers / Absender

Liberty, Justice And Medical Health Care for Bruno Schillinger

c/o Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Lebensretter von Bruno Schillinger

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann nur noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

08.10.2010

 

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