Unterlassene Hilfeleistung, vorsätzliche Körperverletzung im Amt

Schwere Gesundheitsschäden bei Bruno Schillinger und offensichtliche Hilflosigkeit, Verweigerung der Bürokratie, Politik sind das Einzige das seine Hilferufe erbracht haben.

Die ARGE hatte ihm mit fadenscheinigen Gründen die Fortzahlung von Hartz IV ab 1. April 2009 verweigert – im vollen Wissen um seine bisherigen Erkrankungen. Verweigert wurde nicht nur die Beratung* sondern auch die Mitwirkungspflicht der ARGE, Behörden. §65 zeigt genau die Grenzen der Mitwirkung auf und die irrealen Forderungen der Behörden konnte das Opfer nicht erfüllen. Einmal ist er durch seine Hauterkrankung an die Wohnung gebunden, darf bei Tageslicht nicht ohne Lichtschutz raus, andererseits konnte er ohne Geld nichts tun. Die ARGE, genauer die ARGE Geschäftsführerin hat die Beratung verweigert und ihn im vollen Wissen um fehlende Diabtesbehandlung, Diabetesmedikamente hilflos auf die Straße geschickt.  Weder die ARGE Geschäftsführerin noch deren Vorgesetzte (Landrätin und AA Direktorin) reagierten bis heute auf den Hilfeantrag. Bruno Schillinger wurde vorsätzlich in Lebensgefahr gebracht. Durch eine Rettungsaktion überlebte er, gegen den gezeigten Willen der Behörden, doch mit Augen- und Nierenschäden (im 2 Stadium, irreparabel, Laborwert  GFR 71).

Bis heute wird die Behandlung verhindert, die Beratung verweigert. Man ist sogar noch stolz darauf, dass man Bruno Schillinger Briefe per Bote zustellen ließ. Dabei wissen die Verursacher genau, dass er durch diese Untaten z.Zt. selbst nicht lesen kann und auch keine Hilfe dazu hat. ARGE und Sozialamt flüchten mit dem alten Spiel ‚nicht zuständig‚ aus der Verantwortung.

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Sozialamt und Landrätin CDU des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, Bürgermeister, Direktion der AA Freiburg und Vorstand der BA Nürnberg CDU, Regierungspräsidium Freiburg CDU, BW Sozialministerin CDU, Ministerpräsident CDU und der Landtag sehen ebenso zu wie BMinAS CDU, Bundeskanzlerin CDU und der Bundestag.

Wir fragen uns, welche Achtung diese Personen haben? Welche Achtung vor den Menschen? Welche Achtung vor den Gesetzen? Welche Achtung vor Grundgesetz und Menschenrechten?

Was interessiert die CDU das eigene Grundsatzprogramm ‚Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar.‘? (zugesandt von Dr. Merkel Angela)

Offenbar keine! Alle Grundsätze des menschlichen Zusammenlebens sind wertlos!

Oder wie sonst kann man einen Hilferuf so unterdrücken? Wie kann man einen Menschen in den Tod schicken? Wie kann man dabei zusehen? Wie tief sind unsere Staatsdiener und Politiker wieder gesunken?

Der folgende Brief wurde der ARGE Geschäftsführerin und der AA Direktion persönlich überreicht. Sie und auch die AA Direktion hatten die Erlaubnis gegeben das Gespräch aufzuzeichnen. Darin ist kein Wort zu hören von ‚Überbrückungsgeld, Lebensmittelgutscheinen, usw. oder irgendeiner Hilfe‘.

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Eine Antwort to “Unterlassene Hilfeleistung, vorsätzliche Körperverletzung im Amt”

  1. Bürokratie Politik, Wie immer! « 5jahrehartz4 Blog Says:

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