Verletzung der Amtspflichten!

Öffentlicher Antrag auf Feststellung des Schadens u.a. durch Verletzung der Amtspflichten!

Weil in ARGE/Sozialamt/usw. keine Beratung (SGB I § 14) erfolgt, vorsätzliche Hilfslosigkeit bis zu Lebensgefahr verursacht wird, Dienstaufsichtsbeschwerden, Strafanzeigen, usw. ignoriert werden – auch die Generalstaatsanwaltschaft verweigert UN Behindertenrechtskonvention Art. 13 Zugang zur Justiz – auch Unterlagen unterschlagen wurden (ARGE Geschäftsführerin ‚die ham wir nicht‘) und niemand diese überführte Lüge verfolgt, blieb nur noch die erneute Erinnerung an diesen Antrag übrig.

Der erste Antrag führte dazu dass Bruno Schillinger die Fortzahlung ALG II und damit Essen, Diabetesbehandlung verweigert und er in den Tod geschickt wurde. Er überlebte mit Augen-Nierenschäden (irreparabel). Eine Antwort steht bis heute aus. Es wird gezielt auf Entmündigung hingearbeitet, damit alles vertuscht werden kann. Dazu werden auch wieder Lügen eingesetzt (Betreuer macht alles für Sie,  liest ihnen vor,  Anm.er kostet 44,- €/Std, pauschal 4,5 Std./Monat und was wurde aus Antrag auf Lesegerät, med. Behandlung?) und Entmündigung als einzige Möglichkeit genannt. Ihm wird sogar Diabetesbehandlung gegen Entmündigung in Aussicht gestellt – das diese dann nie erfolgen wird, ist klar erkennbar. Denn nur der Tod kann die Akten schließen – planten die deutschen Behörden/Politiker (Anm. ist schief gelaufen SGB I § 58 u. 59).

Gebilligt wird dies alles vom BW Ministerpräsidenten und kompletten Landtag – der dazu schweigt und damit diese Taten gegen behinderte Menschen autorisiert. So werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit ‚legalisiert‘ und die Mitarbeiter berufen sich darauf ‚wenn die nichts tun, was soll ich dann machen?!‘ (=lasen Sie mich endlich in Ruhe oder in Klartext: verreck doch endlich!).

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Antrag inkl. Vergleichstabelle Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Details auf http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/

zusätzlich Pressemeldung

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Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

5jahrehartz4.wordpress.com

Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 30.09.2012 (Versand kann durch technische Probleme variieren)

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald                   Staatsministerium Baden-Württemberg

Dipl. Verwaltungswirtin Kathrin Celmeta          Ministerpräsident Winfried Kretschmann (GRÜNE)

persönlich aushändigen – Offener Brief

Lehener Str. 79                                                       Richard-Wagner-Str. 15

79106 Freiburg                                                       70184 Stuttgart

per Fax  0761-20269190 (AA FR 0761-2710-499) Seiten :                               Fax 0711 / 2153-340/501/480, 0711-2063-660/299           14

  • Antrag auf Feststellung des Schadens u.a. durch Verletzung der Amtspflichten
  • Terminsache Eingangsbestätigung bis Montag 01/10/2012 um 15/00.

Sehr geehrte Frau Celmeta,

Sehr geehrter Herr Kretschmann,

bevor Sie mit der Vernichtung von Bruno Schillinger Erfolg haben, wollen wir nochmals öffentlich  die Schadensersatzansprüche anmelden. Nachdem die 1. Anmeldung und Weigerung diese zurückzunehmen zum 1. Mordversuch an Herr Schillinger durch die Geschäftsführung der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Sozial-Landratsamt; Agentur für Arbeit Freiburg/BA Nürnberg und Sozialgericht Freiburg durch Verweigerung der Fortzahlung und damit auch Verweigerung der Diabetesbehandlung führte. Es gehört zum Allgemeinwissen dass ein Diabetiker medizinische Versorgung benötigt, deshalb konnte dieser Entzug nur ein Ziel haben: durch den Tod, die Ermordung von Bruno Schillinger diese Forderungen zu verhindern. Der dadurch verursachte Augenschaden ist seit Anf. Sep. 2009 der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Her Huber und Agentur für Arbeit stellv. Direktor Gourdial bekannt, jede Hilfe wird aber verweigert.

1. Es wird beantragt : den Schaden der durch die Handlungsweise der Amtspersonen und politisch Verantwortlichen seit Verhinderung des ersten Arbeitsplatzes durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (01/08/2005 – bestätigt im eigenen Fallmanagerbericht), über versuchte Ermordung durch Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung – Verursachung der Augen-Nierenschäden (irreparabel)  bis zum Tod durch weitere Verweigerung von Essen, med. Behandlung, Beratung, Sozialleistungen, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz), usw. von Bruno Schillinger entstanden ist, festzustellen und zu ersetzen nach BGB (Feststellung der Höhe, Bezifferung im Hauptsacheverfahren)

2. Verzinsung

3. Weitere Anträge, Details möchte Herr Bruno Schillinger zur Niederschrift erklären

4. persönliche Haftbarmachung der Verursacher/Täter damit dem Land kein Schaden entsteht

5. Feststellung der Information, dass über die gemachten Ansprüche nach SGB I § 58 und § 59 bereits entsprechend verfügt wurde

Zuerst möchten wir der Beamtin/dem Beamten für diesen Hinweis unseren Dank sagen. Sie/Er scheint noch den Sinn von Beamte = Staatsdiener zu kennen und zu respektieren dass sie Diener des Staates und damit der Bürger sind. Danke!

Vor allem da dieser Hinweis endlich erklärt, wieso alle beteiligten, informierten Personen so massiv die Entmündigung betrieben, weiterhin die Sozialleistungen, Essen, med. Versorgung verweigerten. Insbesondere auch die möglichen technischen Hilfen damit Bruno Schillinger wieder selbst lesen kann und ihm so Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) vorsätzlich verweigerten. Beginnend mit Ministerpräsident Kretschmann und Vorgänger, über die Minister, Generalstaatsanwaltschaft, Regierungspräsidium, Landratsamt, Agentur für Arbeit Freiburg/BA Nürnberg und ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Ebenso wie der komplette Landtag dies alles billigte und auch die Polizei ebenso gegen die Grundrechte verstieß (u.a. Verweigerung der Aufnahme von Strafanzeige nachdem die Ortsverwaltung die Beratung verweigerte, stattdessen Verweis an Nachbarschaftshilfe zum vorlesen der Unterlagen).

Besonders die Verweigerung der UN Behindertenrechtskonvention Artikel 13 Zugang zur Justiz wiegt schwer. Dass deutsche Gerichte und sogar die Generalstaatsanwaltschaft den Zugang zur Justiz verweigert zeigt unserer Meinung nach sehr deutlich, das behinderte Menschen, besonders wenn sie durch die eigenen Behördenkollegen geschädigt wurden, keine Grundrechte ja sogar kein Recht auf Leben mehr haben.

Zu 3. Weitere Anträge, Details möchte Herr Bruno Schillinger zur Niederschrift erklären

Details wird Herr Schillinger zur Niederschrift erklären, weil er durch die von ARGE/Sozialamt/Sozialgericht/Agentur für Arbeit verursachten Augenschäden zur Zeit selbst nicht lesen kann. Diese Möglichkeit der Niederschrift wird ihm von diesen und anderen Behörden vorsätzlich verweigert – gegen UN Behindertenrechtskonvention.

Die Schäden beziehen sich auf alle entstandenen Schäden und auch Kosten (z.B. Lebensrettung 2009 nach England über 15.000 GBP), wie auch auf Verdienstausfall durch Sabotage der selbst gefundenen Arbeitsplätze. Diese Sabotage wurde im 1. Fallmanagerbericht sogar bestätigt. Wir gehen aber davon aus, dass die Unterlagen inzwischen unterschlagen worden sind – wie z.B. die medizinischen Unterlagen von denen die ARGE Geschäftsführerin selbst plötzlich behauptete ‚die ham wir nicht‚ und die se Lüge wurde bis ins Staatsministerium wiederholt. Als sich Frau Celmeta verplapperte und die Lüge damit offiziell aufgedeckt wurde, hatte dies fürf die Lügner keine Folgen. Herr Schillinger ist weiter seinen Mördern ausgeliefert und Ministerpräsident Kretschmann billigt diese Taten durch sein Schweigen.

Ebenso wie die Erpressung ‚Diabetesbehandlung nur gegen Entmündigung‚ im Auftrag des Sozial/Amtsgerichtes Freiburg durch deren beauftragte Gutachterin. Diese Gutachterin bestätigte auch den wahren Grund der Entmündigung ‚Sie machen denen Arbeit, die wollen ihre Ruhe haben‚ nachdem wir das Sozialgericht überführt hatten, gegen Urteile des Bundesverfassungsgericht verstoßen zu haben und von Gerichtspräsident Stephan eine Erklärung wollten.

4. persönliche Haftbarmachung der Verursacher/Täter damit dem Land kein Schaden entsteht

Es kann und darf nicht sein, dass die Täter weiterhin aus ihren Taten einen Nutzen (Gehalt, bis zu Pension) ziehen. Auch wenn sie durch ihre Kollegen bis hinauf zum Ministerpräsidenten geschützt werden. Alleine der Schaden der durch die unnötigen Sozialzahlungen (Hartz IV plus Miete) seit 1. Aug. 2005 entstanden ist, ist beträchtlich und wäre vermeidbar gewesen. Doch bis heute hat man jede Untersuchung verweigert. Bei Bruno Schillinger ist bis heute kein Anruf zur Abklärung eingegangen – offensichtliche Lügen: ARGE/BA gegen Bundestag; Sozial/Landratsamt gegen Regierungspräsidium; Staatsministerium/Ministerpräsident an Landtag; usw. wurden zur Vertuschung gezielt eingesetzt. Auch um die Menschen im Land (Steuerzahler) vorsätzlich zu schädigen. Die ARGE Geschäftsführerin Manser persönlich hat Herr Schillinger die Hilfe (Essen, Diabetesversorgung verweigert und ihn in den Tod geschickt. Bis heute wurde die von ihr erlaubte Aufzeichnung von keinem Staatsanwalt angefragt.

5. Feststellung der Information, dass über die gemachten Ansprüche nach SGB I § 58 und § 59 bereits entsprechend verfügt wurde

Mit diesem Hinweis hoffen wir, dass nun den Tätern endlich klar wird, dass auch die Ermordung von Bruno Schillinger keine Hilfe ist und nun doch endlich eine Beratung, Soforthilfe erfolgt, wie es in SGB, Grundgesetz, Menschenrechten und UN Behindertenrechtskonvention vorgeschrieben ist.

Hier ist anzumerken dass sich Frau Celmeta weigert diese Grundrechte zu akzeptieren ‚ich arbeite mit den Gesetzen die mir zur Verfügung gestellt werden‘. Dabei muss sie als Diplom Verwaltungswirtin (FH Kehl) den Aufbau der Gesetze und die Stellung von Grundgesetz, Menschenrechte n als allerhöchste Gesetze kennen. Etwas das auch bereits in der Grundschule vermittelt wird. Daher ein weiterer Beweis für die Vorsatzhandlung.

Frau Manser ist ebenso qualifiziert – Sie ließ Frau Celmeta zum Antrag auf Befangenheit ausrichten ‚Frau Manser fühlt sich nicht befangen‚. Seit wann können sich die Täter selbst freisprechen. Das erinnert an ihren Vorgänger dessen Dienstaufsichtsbeschwerde verloren ging – nachdem er die gegen seine Mitarbeiterin zurückgewiesen hatte und obwohl beider Namen nur durch ein Komma getrennt waren.

Dazu passt auch die Aussagen von Herr Schroff (Landratsamt/Sozialamt)

– ‚Wir schreiben es ihnen nicht, weil sie es nicht selbst lesen können‚ (Augenschaden durch seine Vorgesetzte Sozialdezernentin/Landrätin/Behörde verursacht plus Verweigerung Schriftform)

– ‚das bekommen Sie von uns niemals schriftlich, das die ARGE zuständig ist‚.

– Zu unserer Gesprächsvorgabe ‚kompetente Gesprächspartner‘ wurde offenbar die Wahrheit gesagt ‚die haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‚.

Zur Vervollständigung nach die Auszüge der 3 Schreiben des 1. ARGE Geschäftsführers Wiesemer zum 1. Fallmanagerbericht mit der Bestätigung der Stellensabotage:

1. Bericht ist die Basis der weiteren Zusammenarbeit

2. Bericht liegt so nicht vor

3. weitere Nachforschungen sind nicht zielführend

Die Reihenfolge stimmt tatsächlich so. Alle weiteren Taten/Unterlassungen der ARGE und anderer Behörden dienten nur noch dazu, dies alles zu vertuschen, bis zum versuchten Mord durch Entzug der Diabetesbehandlung.

Hinzu kommen unterlassene Hilfeleistung, vorsätzliche Körperverletzung bis hin zu Strafvereitelung und viele andere Straftaten – alles im Amt.

Wir haben immer wieder auf die Gesetze (Anlage) hingewiesen und vor allem auf

  • Grundgesetz Artikel 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
  • Menschenrechte Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person ** Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. ** Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt.
  • UN-Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) Art. 15 Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe ** Art. 25 f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung. ** Art. 13 Zugang zur Justiz
  • Landesverfassung von Baden-Württemberg ‚Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.‘

Ebenso haben wir immer wieder Gespräche angeboten mit diesen Vorbedingungen:

1. Soforthilfe in Absprache mit Herr Schillinger

2. qualifizierte Gesprächspartner (siehe Aussage von Herr Schroff)

3. Erklärung das ALLES was getan wurde mit allen Gesetzen übereinstimmte

4. Schriftliche Zusage der öffentlichen, vollständigen Untersuchung – die Wahrheit muss auf den Tisch

5. Befreiung von Herr Schillinger aus den Händen der bisherigen Täter – es ist unzumutbar, dass er bei denselben Personen um Essen, med. Versorgung betteln muss, die Augen- Nierenschäden (irreparabel, Laborwert GFR 71) verursachten, ihn umbringen wollen

Doch dies wurde ignoriert. Bestes Beispiel ist der stellv. ARGE Geschäftsführer Huber der Ende July 2012 immer noch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ‚Feststellung des persönlichen Bedarfs‚ leugnete und von Pauschalen redete. Danach ist er untergetaucht im vollen Wissen dass er einen Menschen misshandelt oder er ist so unqualifiziert, dass er diese grundlegenden Informationen nicht verarbeiten kann.

Wir weisen nochmals darauf hin, dass Herr Schillinger weitere Punkte zur Niederschrift erklären möchte und wir nicht vor Ort sind – was bisher von allen Behörden ignoriert und gezielt gegen Bruno Schillinger zur Verweigerung seiner Rechte eingesetzt wurde.

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht und wir sind nicht vor Ort!

Wir erwarten die telefonische Eingangsbestätigung dieses Schreibens

bis Montag 01/10/2012 um 15/00.

durch Frau Celmeta, Sekretariat Ministerpräsident Kretschmann. Danach gehen wir davon aus, dass auch dieses Schreiben unterschlagen wurde und werden es als offenen Brief veröffentlichen. Auch zur Sicherheit von Bruno Schillinger, weil diese Misshandlungen endlich ein Ende haben müssen, seine Gesundheit, Leben endlich gesichert werden müssen, die Diabetes, Nierenschaden müssen behandelt werden ebenso benötigt er Tageslichtschutz um seine Zeit nicht mehr in Verdunkelung verbringen zu müssen, was für uns Folter ist und auch die hoheitlichen Untersuchungen müssen endlich aufgenommen werden. Denn StGB § 129 drängt sich hier ebenso auf, wie verfassungsfeindliche Tätigkeiten (StGB 129a) und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Vergleichstabelle in Anlage) durch beteiligte, informierte Behörden und Politiker.

Denn das das Staatsministerium BW angewiesen wird, dem Landtag BW neue Informationen vorzuenthalten ist in unseren Augen mehr wie kriminell und nur mit einer Diktatur zu vergleichen.

Niemand kann und darf sagen ich wusste von nichts!

Hochachtungsvoll

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB) und Bruno Schillinger

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

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PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht und wir sind nicht vor Ort. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung – öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm fehlende Mitwirkung vor, verschweigt aber die mehrfache Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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* GFR 71 = Nierenschädigung im 2 Schädigungsstadium, nachzulesen, z. B. Quelle

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie http://www.dgfn.eu/index.php?id=68&L=0)

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Bundesverfassungsgericht

Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010 -1 BvL 1/09-1 BvL 3/09-1 BvL 4/09

1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.

2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.

3. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.

4. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html

Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

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Ausgangspunkt Schreibtischtäter

Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden. Prof. Robert D‘ Harcourt, der diese Vorgänge im Auftrag der Alliierten untersuchte, stellte dazu fest: Das deutsche Beamtentum arbeitet mit beneidenswerter Effizienz, allerdings im Unrecht genauso wie im Recht. Es hat nichts anderes gelernt, als sich einfach einem Räderwerk gleich zu drehen. Bereits 1933 waren mit dem Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums alle jüdischen Beamten, die nicht als Frontkämpfer galten, sowie politisch missliebige Beamte ihres Amtes enthoben worden. http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus

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Schreibtischtäter Definition Wikipedia:

Ein Schreibtischtäter ist jemand, der staatliche Machtstrukturen ausnutzt, um eine Straftat durch eine andere Person begehen zu lassen. Es handelt sich nicht nur um einen juristischen Begriff, sondern auch um ein Konzept der Politischen Theorie.

Der Ausdruck wird vor allem im Zusammenhang mit den am Schreibtisch geplanten Massenmorden in den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus verwendet. Als Beispiele für Schreibtischtäter werden häufig Adolf Eichmann und Heinrich Müller, in Frankreich Maurice Papon genannt. Auch die Verantwortlichen für die Schießbefehle in der DDR gehören zu dieser Tätergruppe.

Wenn der Schreibtischtäter eine Befehlshierarchie ausnutzt, liegt nach deutschem Recht eine mittelbare Täterschaft (§ 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB) vor. Der Schreibtischtäter besitzt als Hintermann die Tatherrschaft, auch wenn er selbst nicht Hand anlegt. Er ist also kein Anstifter, sondern er ist selbst Täter. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom „Täter hinter dem Täter“.

Wilhelmstraßen-Prozess

Der promovierte Jurist und Staatssekretär im Reichsministerium des Innern Wilhelm Stuckart, der auch mit Hans Globke den Kommentar zu den Nürnberger Gesetzen verfasst hatte, wurde in einem der Nachfolgeprozesse zum Nürnberger Prozess verurteilt:

„Wenn die Kommandanten der Todeslager … bestraft werden – und darüber haben wir keinen Zweifel – dann sind die Männer ebenso strafbar, die in der friedlichen Stille ihrer Büros in den Ministerien an diesem Feldzug durch Entwurf der für seine Durchführung notwendigen Verordnungen, Erlasse und Anweisungen teilgenommen haben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibtischtäter

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Einige Gesetzestexte zur Ergänzung

Grundgesetz Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 3 (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (United Nations)

Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 22 Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 25 1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

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Europäische Konvention der Menschenrechte – EU Charta der Menschenrechte

Artikel 2 Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt.

Artikel 3 Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

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UN-Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) – unterzeichnet von Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Olaf Scholz und Rolf Köhler.

Artikel 15 Freiheit von Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe

Artikel 25 Gesundheit

f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

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Verfassung des Landes Baden-Württemberg

Art. 1 (1) Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten.

(2) Der Staat hat die Aufgabe, den Menschen hierbei zu dienen. Er fasst die in seinem Gebiet lebenden Menschen zu einem geordneten Gemeinwesen zusammen, gewährt ihnen Schutz und Förderung und bewirkt durch Gesetz und Gebot einen Ausgleich der wechselseitigen Rechte und Pflichten.

Art. 2 (1) Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte sind Bestandteil dieser Verfassung und unmittelbar geltendes Recht.

(2) Das Volk von Baden-Württemberg bekennt sich darüber hinaus zu dem unveräußerlichen Menschenrecht auf die Heimat.

Art. 2a Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Art. 23 (1) Das Land Baden-Württemberg ist ein republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat.

(2) Das Land ist ein Glied der Bundesrepublik Deutschland.

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Sozialgesetzbuch I § 14 Beratung Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

Sozialgesetzbuch II § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger durch seine Hauterkrankung eindeutig Punkt 2 – vom fehlenden Geld für die Besorgungen, Fahrtkosten, usw. ganz zu schweigen. Frau Celmeta hat am 04/03/2011 gesehen, wie das verbrannte Gesicht von Bruno Schillinger ausgesehen hat. Punkt 3 ebenso, siehe April 2009

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Strafgesetzbuch §§ 223 – 231 – Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit

§ 223 Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

§ 224 Strafgesetzbuch Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen, mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs, mittels eines hinterlistigen Überfalls, mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323c Strafgesetzbuch) § 323c Unterlassene Hilfeleistung Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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Strafgesetzbuch § 138 – Nichtanzeige geplanter Straftaten

(1) Wer von dem Vorhaben oder der Ausführung

1.         einer Vorbereitung eines Angriffskrieges (§ 80),

2.         eines Hochverrats in den Fällen der §§ 81 bis 83 Abs. 1,

3.         eines Landesverrats oder einer Gefährdung der äußeren Sicherheit in den Fällen der §§ 94 bis 96, 97a oder 100,

4.         einer Geld- oder Wertpapierfälschung in den Fällen der §§ 146, 151, 152 oder einer Fälschung von Zahlungskarten mit Garantiefunktion und Vordrucken für Euroschecks in den Fällen des § 152b Abs. 1 bis 3,

5.         eines Mordes (§ 211) oder Totschlags (§ 212) oder eines Völkermordes (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder eines Kriegsverbrechens (§§ 8, 9, 10, 11 oder 12 des Völkerstrafgesetzbuches),

6.         einer Straftat gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 232 Abs. 3, 4 oder Abs. 5, des § 233 Abs. 3, jeweils soweit es sich um Verbrechen handelt, der §§ 234, 234a, 239a oder 239b,

7.         eines Raubes oder einer räuberischen Erpressung (§§ 249 bis 251 oder 255) oder

8.         einer gemeingefährlichen Straftat in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 310, 313, 314 oder 315 Abs. 3, des § 315b Abs. 3 oder der §§ 316a oder 316c

zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterläßt, der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer

1.         von der Ausführung einer Straftat nach § 89a oder

2.         von dem Vorhaben oder der Ausführung einer Straftat nach § 129a, auch in Verbindung mit § 129b Abs. 1 Satz 1 und 2,

zu einer Zeit, zu der die Ausführung noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde unverzüglich Anzeige zu erstatten. § 129b Abs. 1 Satz 3 bis 5 gilt im Fall der Nummer 2 entsprechend.

(3) Wer die Anzeige leichtfertig unterläßt, obwohl er von dem Vorhaben oder der Ausführung der rechtswidrigen Tat glaubhaft erfahren hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

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Strafgesetzbuch § 25 Täterschaft.

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

§ 26 Anstiftung.

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

§ 27 Beihilfe.

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

(2) Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter. Sie ist nach § 49 Abs. 1 zu mildern.

§ 29 Selbständige Strafbarkeit des Beteiligten.

Jeder Beteiligte wird ohne Rücksicht auf die Schuld des anderen nach seiner Schuld bestraft.

§ 13 Begehen durch Unterlassen.

(1) Wer es unterläßt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, daß der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

(2) Die Strafe kann nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.

§ 14 Handeln für einen anderen.

(1) Handelt jemand

1.  als vertretungsberechtigtes Organ einer juristischen Person oder als Mitglied eines solchen Organs,

2.  als vertretungsberechtigter Gesellschafter einer rechtsfähigen Personengesellschaft oder

3.  als gesetzlicher Vertreter eines anderen,

so ist ein Gesetz, nach dem besondere persönliche Eigenschaften, Verhältnisse oder Umstände (besondere persönliche Merkmale) die Strafbarkeit begründen, auch auf den Vertreter anzuwenden, wenn diese Merkmale zwar nicht bei ihm, aber bei dem Vertretenen vorliegen.

(2) Ist jemand von dem Inhaber eines Betriebs oder einem sonst dazu Befugten

1.  beauftragt, den Betrieb ganz oder zum Teil zu leiten, oder

2.  ausdrücklich beauftragt, in eigener Verantwortung Aufgaben wahrzunehmen, die dem Inhaber des Betriebs obliegen,

und handelt er auf Grund dieses Auftrags, so ist ein Gesetz, nach dem besondere persönliche Merkmale die Strafbarkeit begründen, auch auf den Beauftragten anzuwenden, wenn diese Merkmale zwar nicht bei ihm, aber bei dem Inhaber des Betriebs vorliegen. Dem Betrieb im Sinne des Satzes 1 steht das Unternehmen gleich. Handelt jemand auf Grund eines entsprechenden Auftrags für eine Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so ist Satz 1 sinngemäß anzuwenden.

(3) Die Absätze 1 und 2 sind auch dann anzuwenden, wenn die Rechtshandlung, welche die Vertretungsbefugnis oder das Auftragsverhältnis begründen sollte, unwirksam ist.

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Strafgesetzbuch § 211 Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

– aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

– heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

einen Menschen tötet

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3. Vergleichstabelle ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘ bis heute von allen Behörden, Politikern, Generalstaatsanwaltschaft ignoriert.

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press notice – NOT part of letter above

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Pressemeldung

Behinderter Deutscher kämpft für seine Gesundheit, Leben und sucht Asyl!

Freunde (SAFOB) von Herr Bruno Schillinger haben die ausländischen Botschaften in Deutschland um Asyl aus humanitären und politischen Gründen ersucht.

Weil ARGE/Jobcentre Breisgau-Hochschwarzwald mehrfach seine Arbeitsplätze (Vollzeit, unbefristet) sabotiert hatte, verlangte er eine öffentliche Untersuchung – keine Antwort. Die Reaktion kam prompt. ALG II wurde nicht fortbezahlt, dadurch wurde Essen und vor allem Diabetesbehandlung verweigert = Ziel Tod von Bruno Schillinger. Sein Leben konnte zwar in England gerettet werden, doch er erlitt Augen- Nierenschaden (irreparabel, GFR 71). Keine Hilfe, durch Behörden, Politiker und Herr Schillinger muss weiterhin dieselben Personen um Hilfe bitten, die ihn in den Tod schickten und dies weiter versuchen.

Herr Schillinger hat eine Hauterkrankung und darf nicht ins Tageslicht, er muss in einer kleinen Wohnung ohne Tageslicht leben. Tageslicht verursacht Hautverbrennungen, Krebs. Doch die Behörden verweigern den Tageslichtschutz mit dem er maximal 30 Minuten ins Tageslicht dürfte, wie auch Beratung, Soforthilfe, medizinische Behandlung, inkl. Bestrahlung, Diabeteskontrolle und misshandeln so einen behinderten Menschen. Der Auftrag ist klar: kill Bruno und schließt den Fall!.

Deutsche Behörden, Politiker akzeptieren das alles und verweigern so Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Art. 13 Zugang zur Justiz; Bundesgesetz). Wir baten BW Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) um Hilfe und forderten öffentliche Untersuchung – Schweigen. Das Staatsministerium hatte sogar Auftrag dem Landtag keine weiteren Informationen weiterzugeben. Alle Abgeordneten des Landtages waren über alles informiert und eiferten dem Ministerpräsidenten nach – Schweigen! Es ist für alle informierten, beteiligten Personen einfacher, einen Menschen zu misshandeln, in den Tod zu schicken, statt zu helfen und eine öffentliche Untersuchung gegen die eigenen Behörden zu beginnen, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ein weitere, ungeklärte Misshandlung: Herr Schillinger wurde im Auftrag eines Politikers verhaftet – ohne Haftbefehl, verschleppt und ausgesetzt, 12 km von der schützenden Wohnung entfernt – ohne Wasser, Essen, Diabetesmedikamente, Tageslichtschutz, Geld, Handy. Oder unterschlagene medizinische Unterlagen in Behörden.

Stoppt deutsche Behörden, Politiker!

Stehen Sie auf für Menschenrechte, endlich auch in Deutschland!

Weitere Details auf http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/ (in English) oder https://5jahrehartz4.wordpress.com (in German)

Häufig gestellte Frage: ‚Gibt es in Deutschland nicht, unglaublich, ist das wahr, werden wieder Behinderte misshandelt? Antwort: ‚besuchen Sie die Webseite, dort werden seit Jahren die Namen der informierten, beteiligten Personen genannt – wäre nur ein Komma falsch, hätte man schon lange abgeschaltet und wäre vor Gericht gezogen. Doch sie bevorzugen Schweigen, warten auf den Tod um den ‚Fall‘ zu schließen.

Achtung: Letzte Woche eine weitere Hungertote in Deutschland.

Tragödie in Halle – 55-jährige Frau in ihrer Wohnung verhungert – Artikel Sep. 10th 2012

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1342037200030

Kate Nelson (Edinburgh, Sep. 21st 2012)

Information, Hilfe (alles ist hilfreich), Kontakt direkt:

Bruno Schillinger

Bachstr. 1

D-79232 March/Germany

ph. +49(0)7665-930450

Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt.

durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht und wir sind nicht vor Ort.

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Press notice

Disabled German fighting for his health, life and seeks asylum!

Friends (SAFOB) of Mr. Bruno Schillinger have send application to all embassies in Germany, asking for asylum, shelter and aid on humanitarian and political reasons.

After officials have sabotaged his new jobs often, he claimed for investigation – no answer. Reaction was, refuse social welfare and so food, diabetic treatment, = death. His life could be saved, but he sustained eye and kidney damage (irreversible, GFR 71). No aid by officials, politicians and Mr. Schillinger has to ask same persons for aid, counselling, who send him to death and try it again.

Mr. Schillinger has a skin disease and has to stay in a darkened room without daylight. Daylight causes skin burn, cancer, but public authorities refuse daylight protection (allows 30 minutes, maximal, att. daylight not sunshine), counselling, aid, medical treatment incl. radiation, diabetic control and mistreat a disabled. The mission is set: kill Bruno and close case, finally.

German officials, supervisor, politicians accept this and so refuse human rights und UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (art. 13 Access to Justice – German Federal law). We asked prime minister of Baden-Wuerttemberg Mr. Kretschmann (Green Party) for aid, investigation – silence. Social, Justice, Internal affairs – silence too. The state ministry got order stop information to state parliament in this case. And all members of state parliament did same as prime minister – silence.

It seems easier kill a human, disabled through officials, close case, instead of starting investigation against their own officials, colleagues for crimes against humanity. Another unsolved mistreatment . Mr. Schillinger was arrested on behalf of a politician, without a warrant, abducted and subjected to 12 km away. – without food, water, medicines for diabetes, daylight protection, money, mobile phone. Or embezzled documents in government agencies.

Listen world – Germany slaughters disabled and people in need, again!

Cry aloud – stop German officials, politicians! Stand up for human rights in Germany!

Grant human rights, Grant aid! Stand up for human rights, finally in Germany!

Further details on http://crimeagainsthumanityingermany.wordpress.com/ or https://5jahrehartz4.wordpress.com (in German)

Most asked question: ‚Impossible, unbelievable, is this true, is Germany slaughtering disabled again?‘ our answer ‚visit website and read the names, would even on comma wrong, they had blocked the page and we could go to court – but they prefer silence, waiting for death, close the case in typical German manner.

Att. Last week one more people in need is starved in Germany:

Tragedy in Halle – 55-year-old woman starved in her apartment! – Article Sep. 10th 2012

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1342037200030

Kate Nelson (Edinburgh, Sep. 21st 2012)

Information, Contact, aid (all is helpful), direct to

Bruno Schillinger

Bachstreet 1

79232 March

Germany

ph. +49(0)7665-930450

Please only phone/call with Bruno Schillinger. Because he can’t read itself at present

by the ill-treatment by ARGE / District Office / Social Court and we are not on site!

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