Schreiben Cermeda

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

und Bruno Schillinger

Bachstr. 1

OT Holzhausen

D-79232 MARCH

Tel. 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden)

Fax 07665 – 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung)

bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden)

5jahrehartz4.wordpress.com

  Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 30.04.2011

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger & Bruno Schillinger – Bachstr. 1 – 79232 March

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald

Sachbearbeiterin Frau Celmeda

EILIG – Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen

per Fax                      Seiten : 4

– Verweigerung der Soforthilfe – Misshandlung eines Behinderten – Start Hilfsaktion

–  61702BG0000801

Sehr geehrte Frau Celmeda,

Wir sind erschüttert, dass Sie immer noch jede Hilfe und Beratung verweigern. Ihre Aufforderung an Herr Schillinger ‚was soll ich machen‚ zeigt deutlich das Sie kein Interesse haben etwas zu tun. Wenn wir im normalen Berufsleben ihren Spruch ‚geht nicht‚ hören, heißt es bei uns allen ‚schaffen wir trotzdem‚, bei ihnen steht das für ‚ich will nicht‚.

Wie können Sie Frau Celmeda seelenruhig Ostern genießen, während Sie wissen, dass Sie einen Menschen hungern lassen? Sie hatten den ganzen Gründonnerstag Zeit, Hilfe zu leisten, doch ein Mensch war ihnen nicht einmal für einen Anruf wert. Erst über 1 Woche später haben Sie ihre Kollegin vorgeschickt und ausrichten lassen, dass Herr Schillinger sich einen Vorschuss abholen kann, im vollen Wissen, dass er nicht ins Tageslicht darf. Haben Sie überhaupt noch irgendein menschliches Gefühl?

Sie verhöhnen ihn im vollen Wissen dass er gar nicht kommen kann! Wie soll jemand der kein Geld für Essen hat irgendwo hin kommen? Sie wissen von seiner Hauterkrankung! Sie selbst haben gesehen, wie sich die Haut bereits bei dem kurzen Aufenthalt im Tageslicht verbrannt hat! Sie selbst verweigern ihm Tageslichtschutz! Sie fordern das er ohne Lichtschutz ins Freie geht und sich gesundheitliche Schäden zuzieht! Sie selbst wissen, dass Ärzte seine Erkrankungen bestätigt haben! Sie selbst weigern sich ihre Vorgesetzten einzuschalten! Sie reden sich damit heraus, dass Sie ihre Arbeitsanweisungen haben! Frau Celmeda, hier ist Soforthilfe notwendig! Das wissen Sie und das verweigern Sie!

Sie Frau Celmeda begehen Körperverletzung, unterlassen notwendige Hilfeleistung, verstoßen vorsätzlich gegen SGB (u.a. Beratungspflicht), Grundgesetz, Menschenrecht und UN Behindertenrechtskonvention! Wie oft haben wir Ihnen Gelegenheit gegeben, ihre Willkür zu beenden und klar Schiff zu machen (Anlage)? Wie oft ein klärendes Gespräch angeboten? Unzählige Male und trotzdem haben Sie immer weiter gemacht, Herrn Schillinger so verhöhnt und leiden lassen. Für uns ist das Diskriminierung eines Behinderten, Psychoterror, usw.

Nun ist Schluss! Wir werden ihre Ausrede ‚ich habe meine Arbeitsanweisungen‚ nicht gelten lassen. Dies ist dieselbe Ausrede, die nach dem Ende der Nazizeit immer zur Rechtfertigung benutzt wurde und ‚wir hatten unsere Befehle‚ lautete. Wir haben in der ganzen deutschen Geschichte keine andere Vergleichsmöglichkeit gefunden, wie mit solchen Vorgängen. Dabei hatten Sie den Vorteil aus der Geschichte noch lernen zu können. Sie wissen dass Menschenrechte über allem stehen, doch wieso verweigern Sie diese?

Sie hatten mehr als genug Möglichkeiten Herrn Schillinger zu helfen, doch Sie waren eindeutig nicht einmal willens die Informationen, Anträge zusammenzufassen und haben sich immer nur ein kleines Segment herausgepickt um damit abzulenken, weiter zu verzögern. Sie haben sich ihre eigene Welt zusammen konfabuliert und wir befürchten, dass Sie alles auch so weitergegeben haben, damit ihre Hilfeverweigerung vertuscht und andere Menschen so an eigener Hilfeleistung gehindert haben. Damit haben Sie Herrn Schillinger vorsätzlich gesundheitlich geschädigt.

Da Ihre Geschäftsführerin und Sie sich die Ausreden gegenseitig zuspielen, nur das zugeben was gerade notwendig ist und eindeutig gezeigt haben, dass an Hilfe, Aufklärung, Beratung überhaupt kein Interesse besteht und offenbar das Ziel ist, das bisherige Versagen der ARGE mit dem Tod von Herrn Schillinger ad acta zu legen, sind  nun andere Maßnahmen angesagt.

Die Hilfsaktion wird in Kürze anlaufen. Darin wird Schutz für die Gesundheit und Leben von Bruno gesucht, vor Ihnen und ihren Vorgesetzten. Sie wurden informiert und hatten sie abgesegnet. Wir erinnern nochmals an 2009 als ihre Geschäftsführerin Herrn Schillinger das Essen und Diabetesmedikamente verweigerte, dadurch den Nierenschaden auslöste. Und trotzdem verschleppen Sie die Befangenheitsanzeige und sagen nach Monaten ‚Frau Manzer fühlt sich nicht befangen‚. Ist das tatsächlich ihr Ernst, dass Sie so etwas akzeptieren und sogar nach außen vertreten? Was wurde aus den anderen Anzeigen zur Niederschrift?

Für das fehlende Essen über Ostern, die verweigerten Medikamente, medizinische Behandlung und das dadurch verursachte Leid haben wir nun Sie persönlich verantwortlich gemacht. Es scheint mehrere Hilfsmöglichkeiten gegeben zu haben, die Sie nicht nutzten. Was für uns Diskriminierung und Willkür ist, da Sie studierte Diplom Verwaltungswirtin sind und über 5 Jahre Erfahrung in Hartz IV haben, also als Fachkraft alle Möglichkeiten alle kennen. Sie werden sicher in Kürze durch staatliche Organe entsprechend informiert. Vielleicht schaffen wir es auch alles online zu stellen. Auf jeden Fall wird mit Ihnen der Abschnitt beginnen, dass sich Täter nicht mehr hinter ihren angeblichen Arbeitsvorgaben verstecken dürfen, sondern persönlich in Haftung genommen werden sollen. Sie haben die Entscheidungen gefällt und um im Vergleich mit dem Naziterror zu bleiben, damals hätten die Täter diese unmenschlichen Befehle verweigern müssen und können, was gerichtlich festgestellt wurde. Daher ist es in der heutigen Zeit sicher noch sehr viel einfacher für Grundgesetz, Menschenrechte, UN-Behindertenrechtskonvention einzutreten, wie es von jedem Bürger auch verlangt wird, der auf dem Boden der Demokratie und unserer Verfassung steht.

Bruno Schillinger bedauert dass es so weit kommen musste, doch er stand vor der Wahl, Ihre Karriere oder seine Gesundheit, sein Leben. Sie wissen, das sein Hartz IV nicht bis Ende Mai reicht und absehbar in 2 Wochen zu Ende ist. Wenn er sich Medikamente kauft noch früher. Deshalb starten wir rechtzeitig die Kampagne und vielleicht bewegen Sie sich doch noch. Wenn wir an ihre Verzögerungstaktik bei den Anträgen denken, befürchten wir das Schlimmste. Zuerst durften Sie angeblich nur nach Anweisung der Vorgesetzten etwas tun. Dann warteten Sie wochenlang auf die Liste ihrer Geschäftsführerin. Nach Wochen sagen Sie nun, dass Sie diese Liste erst überarbeiten mussten – wieso eigentlich? Ergebnis: bis heute weiß Bruno Schillinger immer noch nicht was mit seinen Anträgen geschah. Doch wir wissen, dass Sie ihm zumindest einen Bescheid untergeschoben haben. Das war als er den aufgenötigten Stromkredit annehmen musste um nicht im dunkeln zu sitzen, hat der Mitarbeiter ihren Brief übergeben. Sie haben davon zuerst angeblich nichts gewusst, um nun nach Wochen anzubieten ihn vorzulesen. Damit haben Sie die ihnen bekannte Notlage von Herrn Schillinger vorsätzlich ausgenutzt um ihn zu benachteiligen. Was aus dem Antrag auf Strommehrbedarf und anderen Anträgen wurde, haben Sie bis heute immer noch nicht geklärt.  Ebenso verhindern Sie die notwendige und mögliche Behandlung von Bruno Schillinger.

Wir können nur feststellen, dass Sie Frau Celmeda unserer Meinung nach überhaupt kein Interesse haben, zu helfen und vor allem sofort zu helfen, sondern erkennbar an der Vernichtung eines Menschen arbeiten. Zusätzlich werden die Steuerzahler geschädigt und das ist für uns Betrug (Schädigung Dritter). Wir müssen immer wieder betonen, dass Bruno Schillinger zum 1. Aug. 2005 einen Arbeitsplatz hatte der durch die Machenschaften der ARGE verhindert wurde, wie sogar im eigenen Fallmanagerbericht bestätigt wurde. Was kosten über 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit? Was sind die Nieren eines Menschen wert? Was seine Gesundheit sein Leben?

Für uns steht die Soforthilfe für Bruno Schillinger an oberster Stelle und wir werden alles tun um weitere Misshandlung zu verhindern und zu seinem Schutz die ganzen Machenschaften durch öffentliche Organe (z.B. Staatsanwaltschaft) aufklären zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Supporters And Friends Of Bruno Schillinger (SAFOB)

Wir SaFoB sind räumlich zu weit entfernt und können ihn nicht erneut zu uns nach England holen. Wie im July/Aug. 09 als wir sein Leben retten mussten – vor unsäglichen Behörden, die ihm Essen und Diabetesbehandlung verweigerten. Doch dazu fehlen uns nach dieser Lebensrettung die Mittel.

PS. Bitte nur telefonisch mit Bruno Schillinger in Verbindung setzen. Denn lesen kann er z.Zt. durch die Misshandlungen der ARGE selbst nicht. Bitte lieber einmal zu viel fragen, danke. Wir wissen, dass alles komplex erscheint, doch man kann es aufteilen:

– sofortige Hilfe, Nachzahlung, Behandlung

– öffentliche Aufklärung aller Vorgänge

ACHTUNG – hinterfragen Sie bitte ALLE Informationen der ARGE, Sozialamt, usw. – die Vorgabe ‚vollständige und wahrheitsgemäße Auskünfte‘ wurde nicht eingehalten. Die ARGE wurde überführt den Bundestag belogen zu haben, das Sozialamt behauptete gegenüber dem Regierungspräsidium, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegen soll. Frau Manzer wirft ihm ‚fehlende Mitwirkung‚ vor, verschweigt dabei die mehrfachen Stellensabotagen der eigenen ARGE.

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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle – wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

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Auszug aus Schreiben vom 16/03/2011:

Wir stellen fest, dass Sie Frau Celmeda (evtl. auf Anweisung durch ihre Geschäftsführung) verstoßen gegen:

SGB I § 14 Beratung

Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.

Sie verstoßen ebenfalls gegen

SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung

(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit

1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder

2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder

3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Hier erfüllt Bruno Schillinger durch seine Hauterkrankung eindeutig Punkt 2 – vom fehlenden Geld für die Besorgungen, Fahrtkosten, usw. ganz zu schweigen.

Sie Frau Celmeda haben am 04/03/2011 selbst gesehen, wie das verbrannte Gesicht von Bruno Schillinger ausgesehen hat.

Sie verstoßen gegen

Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Uninteressant ist für Sie offenbar auch die

Europäische Konvention der MenschenrechteNiemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.‘ und jeder der dies duldet macht sich mitschuldig.

Doch vor allem verweigern Sie die UN Behindertenrechtskonvention – diese Konvention ist ein Bundesgesetz und steht damit wie auch Grundgesetz und Menschenrechte todsicher über ihren Vorschriften.

Einstiegslink: http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Konvention_über_die_Rechte_von_Menschen_mit_Behinderungen

UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 25 Gesundheit

Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit ohne Diskriminierung aufgrund von Behinderung. Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Maßnahmen, um zu gewährleisten, dass Menschen mit Behinderungen Zugang zu geschlechtsspezifischen Gesundheitsdiensten, einschließlich gesundheitlicher Rehabilitation, haben. Insbesondere

a) stellen die Vertragsparteien Menschen mit Behinderungen eine unentgeltliche oder erschwingliche Gesundheitsversorgung in derselben Bandbreite, von derselben Qualität und auf demselben Standard zur Verfügung wie anderen Menschen, einschließlich sexual- und fortpflanzungsmedizinischer Gesundheitsleistungen und der Gesamtbevölkerung zur Verfügung stehender Programme des öffentlichen Gesundheitswesens;

b) bieten die Vertragsstaaten die Gesundheitsleistungen an, die von Menschen mit Behinderungen speziell wegen ihrer Behinderungen benötigt werden, soweit angebracht, einschließlich Früherkennung und Frühintervention, sowie Leistungen, durch die, auch bei Kindern und älteren Menschen, weitere Behinderungen möglichst gering gehalten oder vermieden werden sollen;

c) bieten die Vertragsstaaten diese Gesundheitsleistungen so gemeindenah wie möglich an, auch in ländlichen Gebieten;

d) erlegen die Vertragsstaaten den Angehörigen der Gesundheitsberufe die Verpflichtung auf, Menschen mit Behinderungen eine Versorgung von gleicher Qualität wie anderen Menschen angedeihen zu lassen, namentlich auf der Grundlage der freien Einwilligung nach vorheriger Aufklärung, indem sie unter anderem durch Schulungen und den Erlass ethischer Normen für die staatliche und private Gesundheitsversorgung das Bewusstsein für die Menschenrechte, die Würde, die Autonomie und die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen schärfen;

e) verbieten die Vertragsstaaten die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen in der Krankenversicherung und in der Lebensversicherung, soweit eine solche Versicherung nach innerstaatlichem Recht zulässig ist; solche Versicherungen sind zu fairen und angemessenen Bedingungen anzubieten;

f) verhindern die Vertragsstaaten die diskriminierende Vorenthaltung von Gesundheitsversorgung oder -leistungen oder von Nahrungsmitteln und Flüssigkeiten aufgrund von Behinderung.

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